BERICHTE / MITTEILUNGEN

29.12.2005 Ich hatte ein paar Probleme mit meinem PC und musste neuen Arbeitsspeicher installieren.  Wegen Weihnachten haben sich die Pläne etwas geändert und Sven konnte am Montag nicht kommen, weil sie Besuch bekommen hatten. 
Am Dienstag begann es zum ersten Mal zu schneien und ich musste Einfahrt und Wege frei schaufeln.  Sven kam Dienstag Mittag und sagte, dass ich an Weihnachten genug gefaulenzt habe und mich nützlich machen könnte, wie es sich für ein sklavenschwein gehört. Ich sollte mich warm anziehen und zu vier bestimmten Nachbarn in näherer Umgebung gehen und dort anbieten, Wege und Fußwege frei zu schaufeln, solange es nötig ist.  Ich ging los und erledigte die Arbeit.  Geld durfte ich dafür natürlich nicht annehmen. Seit dem habe ich mich 3x mal täglich darum zu kümmern  ( plus unsere Wege ) und vor 7.30 Uhr zu beginnen.  Ich darf morgens bis maximal 6.30 Uhr schlafen, weil wir Urlaub haben 
Als ich am Dienstag mit dem Schaufeln fertig und wieder zu Haus war, zog ich mich sofort an der Tür aus, legte meine Sachen zusammen und übergab sie Sven. Er legte sie in meinen Kleiderschrank. Ich musste dann meinen Hausschlüsseln, den Schrankschlüssel und meinen Zimmerschlüssel nehmen und Sven übergeben. Er sagte mir, dass er für die nächsten Tage  - ungefähr, bis mein Vater aus dem Urlaub ist - hier bleiben werde.  Ich spürte sofort ein intensives Gefühl in mir. Es bedeutete für die nächsten Tage größtmögliche Kontrolle, größtmögliche Entrechtung.  Für die nächsten Tage wohne ich nicht hier, sondern werde gehalten wie Vieh.  Ich sehne mich immer mehr nach 24 / 7 mit meinem Herrn. Ich kann es kaum erwarten, bis es so weit ist, dass ich ständig kontrolliert, fremdbestimmt, geknechtet, gepeinigt und gedemütigt werde  ( mit "ständig"  meine ich 24 / 7, in der natürlich auch Vanille gelebt wird ). 
Sven band mir ein Hundehalsband mit Leine um. Ich musste auf alle Viere und er führte mich nach draußen in den Garten.  Es war kalt im Schnee.  Sven pinkelte in den Schnee und ich sollte die gelben Stellen mit der Zunge auflecken und schlucken.  Ich sollte dann Männchen machen und durfte etwas Hundeflocken aus seiner Handfläche fressen.  Ich musste aufstehen und bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt und eine Stange an die Fußgelenkmanschetten, damit ich meine Beine nicht zusammen bekomme.  Sven ging ein Stück weg und begann, mit Schneebällen auf mich zu werfen.  Er kam zu mir, nahm eine Handvoll mit Schnee, hielt meinen Kopf von hinten  und rieb mir die Fresse ein. Er drückte mich zu Boden, drückte mit dem Fuß meine Fresse in den Schnee und ich musste seine Schuhe lecken.  Als ich wieder stehen durfte  - das Aufstehen war mit der Stange recht schwierig -  nahm Sven wieder Schnee und rieb mir fest den Sack ein.  Wir gingen wieder rein und ich musste zum Trocknen auf den Fliesen an der Hintertür stehen bleiben und durfte erst dann in mein Zimmer.  Sven durchsuchte grade alles. Ich empfinde es immer noch genauso erniedrigend wie am Anfang, wenn ich zusehen muss, wie alles in meinem Zimmer durchsucht und kontrolliert wird. 
Ich musste mich dann aufs Bett legen und Sven setzte mir den Katheter. Es war sehr unangenehm und ich verkrampfte mich etwas.  Als er fertig war, befestigte er den Schlauch an dem Beutel.  Der Katheter wurde erst heute entfernt.  Abgesehen von den leichten Schmerzen beim Einführen und Entfernen, ist das psychische Moment beim ständigen Tragen sehr intensiv. Selbst über das Pinkeln wird mir dadurch die Kontrolle und Selbstbestimmung genommen.  Das Tragen eines Katheters in ist mehrerlei Hinsicht etwas Erniedrigendes und Demütigendes. 
Sven gab mir am frühen Abend Klamotten und wir gingen zusammen zu Freunden.  Ich hatte ständig den Gedanken im Kopf, dass sie wissen oder ahnen, dass ich einen Katheter trage. Natürlich ist das Unsinn, aber man empfindet eben nicht rational, sondern emotional. 
Am Mittwoch holte ich nach dem Aufstehen Brötchen für Sven und machte sein Frühstück.  Sven war der Kaffee zu heiß und auf einer Brötchenhälfte sei zu viel Butter gewesen. Er habe sich leicht die Zunge am heißen Kaffee verbrannt.  Ich musste mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor ihm knien und er zog mir mit einer Zange meine Zunge aus dem Maul.  Er nahm Chilipulver und streute es auf meine Zunge,  verrieb es mit zwei Fingern und ließ die Zunge los.  Es brannte höllisch auf meiner Zunge und die Tränen liefen.  Ich bekam zur Strafe  Sprechverbot und durfte den ganzen Tag nichts Essen und Trinken.   Als notwendige Flüssigkeit für den Tag bekam ich lediglich Svens Pisse zu saufen.  Weiterhin durfte ich den restlichen Tag nur gefesselt auf den Knien rutschen.
Die meiste Zeit des Tages hatte ich allerdings eingesperrt im Käfig zu verbringen.  Ich durfte raus, um Sven Essen zu machen oder ähnliches.  Als Sven nachmittags mal weg ging, legte er mir mein Handy in den Käfig, damit ich ihn notfalls erreichen konnte.  Insgesamt hat Sven mich gestern 5x benutzt und sehr heftig durchgefickt.  Die Nacht musste ich eingesperrt im Käfig verbringen.   
Heute stellte Sven mir zum Frühstück eine Schale mit Hundefutter und eine Schale Wasser in der Küche auf den Boden.  Ich durfte hin und fressen und saufen. Ich hatte Hunger und dankte Sven für das leckere Frühstück. 
Ich hab zwar schon oft Hundefutter fressen müssen, aber wirklich daran gewöhnen kann man sich nicht. Es ist nicht einmal der Geschmack, der etwas ausmacht, sondern die Konsistenz des Fraßes und das Wissen, was und für wen es eigentlich ist.  Es ist in der Hauptsache die Situation, als der Fraß selbst.  Schlimmer ist es allerdings, wenn das Hundefutter Pansen ist oder nicht aus der Dose, sondern direkt vom Fleischer. 
Mittags hatte ich für Sven Gulasch und Nudeln gemacht.  Während er aß, kniete ich neben ihm und musste Männchen machen. Ich bekam aber nichts ab,  Sven rotzte mir nur ein paar Mal in die Fresse.   Den Rest Gulasch und Nudeln ließ er auf dem Teller und schüttete den Rest Schokoladenpudding, den ich als Nachtisch gemacht hab, darauf.  Er stellte den Teller im Gästeklo ins Klobecken.  Ich musste davor knien und gefesselt aus dem Klobecken den Gulasch-Nudeln-Schokobrei fressen.  Während ich fraß, spürte ich, wie Sven mir hinten auf den Kopf pisste und die Pisse an meinen Wangen vorbei ins Becken und auf den Teller lief. 
Ich musste dann die Wohnung so weit sauber machen und aufräumen.  Ich dufte dann duschen und Sven benutzte mich.  Er spritzte mir in die Fresse und verrieb das Sperma mit seinem Schwanz.  Er gab mir Klamotten zum Anziehen und schickte mich zum Bäcker, um etwas Kuchen zu holen.  Heute Nachmittag kommen zwei Freunde vorbei und wir verbringen einen  "normalen"  restlichen Tag. 
26.12.2005 Jetzt nur ein kurzer Eintrag, um allen Lesern noch ein schönes ( restliches ) Weihnachtsfest zu wünschen.  Auf GB-Einträge und mails antworte ich heute noch.
Den Heiligabend haben Sven und ich jeweils mit der eigenen Familie gefeiert und haben uns gestern getroffenen, um auch allein ein paar Stunden Weihnachten für uns und Geschenke zu haben. Der Tag war Vanille.  Mein Bruder ist gestern mit seiner Freundin bis Anfang nächster Woche weg gefahren und mein Vater fliegt heute mit seiner Freundin ein paar Tage weg.  Sven war gestern noch bei Verwandten,  wie mein Bruder und ich auch. 
Heute kommt Sven her.   Entweder heute Abend oder morgen folgt ein ausführlicherer Bericht. 
23.12.2005 Gestern Nachmittag waren Sven und ich bei A., einem guten Freund.  P., ein anderer guter Freund, und mein Bruder waren auch da.  Wir haben uns etwas unterhalten und Musik gehört. Es kam die Idee auf, zusammen in die Sauna zu gehen  ( Sauna hier im Schwimmzentrum ).  Ich wollte eigentlich nicht, aber ich sah an Svens Blick, dass ihn das nicht interessierte.  Als wir dort ankamen, beschlossen die Anderen, in die gemischte Sauna zu gehen. Mir wurde noch mulmiger.
Sven brauchte nichts zu sagen, ich erkannte seine Befehle und Aufforderungen an seinen Blicken. In der Umkleide zog ich mich nackt aus und nahm mein Badetuch erst, als ich nackt war. Es war mir unangenehm vor den Anderen und ich war froh, als ich das Badetuch umbinden konnte.  Wir gingen in die Sauna und es waren einige Leute unterschiedlichen Alters darin.  Wir saßen an einer Seite und unterhielten uns. Ich entspannte mich, weil es ganz ok war, mit umgebundenem Badetuch da zu sitzen.  Sven begann, mit dem Spindschlüssel zu spielen und warf ihn hoch und fing ihn auf.  Bei einem Wurf schnappte er ihn ( ich glaub, absichtlich ) nicht und traf ihn seitlich, so dass er ungefähr in Mitte der Sauna auf den Boden fiel.  Ich saß neben ihm und er stieß mich leicht an. Ich verstand, was er meinte und stand auf  Beim Aufstehen muss er unauffällig an den Knoten des Badetuchs gekommen sein.  Jedenfalls rutschte es komplett runter, als ich beim Schlüssel ankam.  Ich stand quasi in der Mitte der Sauna und das Badetuch lag auf dem Boden und alle kuckten mich an, wie ich nackt da stand.  Ich schämte mich total.  Sven lachte und dadurch lachten die Freunde von uns auch. Ich fühlte mich schrecklich und war eine Sekunde wie gelähmt. Die Sekunde kam mir vor wie eine Stunde.  In meiner Verwirrung bückte ich mich zuerst nach dem Schlüssel und dann nach dem Badetuch und hielt es mir vor.   Ich sah, wie andere Leute auch grinsten und ich hatte voll die rote Fresse.  Es war mir total peinlich.
Sven ging dann mit mir allein raus zum Abkühlbecken.  Ich musste das Badetuch ablegen und ins Abkühlbecken springen und ein paar Runden drehen. Es waren noch andre Leute darin. Obwohl die auch nackt schwammen, war es mir total unangenehm bis peinlich.  Ich schämte mich da besonders vor den Frauen.  
Als wir wieder in der Umkleide waren und uns umzogen, kamen von den Anderen Kommentare zu dem Vorfall in der Sauna.  Ich schämte mich deshalb und es kam mir vor, als hätten sie sich über mich lustig gemacht.
Sven war gestern danach noch zum Training und ich war allein zu Hause.
Heute will er nach dem Mittagessen kommen.  Ich hatte gefragt, ob ich heute Abend mit in die Disco kommen darf,  hatte aber noch keine Antwort bekommen.
21.12.2005 Sven kam am Sonntag noch vorbei. Ich war grade vom Mittagessen bei der Freundin meines Vaters zurück und Sven hatte schon eine kurze Zeit in meinem Zimmer gewartet. Ich zog mich sofort nackt aus. Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und setzte sich auf einen Stuhl. Ich sollte mich vor ihm hinknien.  Sven wollte, dass ich ihm nochmals von meinen Empfinden bei der Vermietung allgemein und in Bezug auf einen Fremden ( wie in den zwei Fällen ) speziell erkläre. Wie sich nach Schilderung seiner Eindrücke und Empfindungen heraus stellte, waren unsere Aussagen ziemlich ähnlich. Wir freuten uns beide, dass wir sehr ähnlich empfunden und gedacht haben, weil das auch zeigt, wie nahe wir uns stehen und uns offensichtlich kennen. Es ist wichtig für uns, so was regelmäßig zu erfahren und festzustellen. Jeder Leser wird sich vorstellen können, warum.
Es war zwar kein Verhör, aber sowohl diese Gespräche als auch Verhöre dienen nicht allein der Bloßstellung der sklavensau seinem Herrn ( und evtl. seinem besten Freund ) gegenüber, da er kein Geheimnis haben kann und darf, sondern dient beiden ganz massiv dabei, sich gegenseitig immer besser kennen zu lernen und die Bedürfnisse und Nicht-Bedürfnisse des anderen zu erfahren und Konsequenzen ( in Richtung "stopp", "langsamer" oder "weiter" ) zu ziehen.  Der Master hat hier natürlich den viel schwierigeren Part, weil er äußerst sensibel und empathisch sein muss. Fehlt ihm diese Fähigkeit bzw. momentane Aufmerksamkeit, wird er seine Sau nicht wirklich erziehen können oder falsche Wege einschlagen. 
Die Vermietung ist wie die Verleihung für uns beide ein wichtiges und gutes Instrument der Erziehung des sklaven. Ganz klar dient beides der Erniedrigung und Demütigung. Es ist aber auch ein Instrument der "Objektisierung" der Sau  - sie zu einem Gegenstand abzuwerten und sich entsprechend fühlen zu lassen. Es ist ein Lernprozess, zwischen Sex und Liebe zu unterscheiden,  Sozialverhalten zu erlernen  ( Freunden des Herrn auch im Nicht-SM-Sinne bei Notgeilheit, Geilheit oder Sexualität zur Verfügung zu stehen und zu deren Befriedigung zu dienen - das kann im SM-Sinne auch über Sexualität hinaus ausgeweitet werden ).  Bezahlung an den Master in manchen Fällen dient im wesentlichen der Erniedrigung der Sau und nicht der Bereicherung des Masters. Das ist auch dann so, wenn der Master das Geld für eigene Anschaffungen o.ä. ausgibt - im Endeffekt zieht der sklave auch einen Nutzen daraus.
Wir sind überein gekommen, dass Vermietungen an Fremde aufgegeben - zumindest langfristig zurück gestellt - werden. Vielleicht sind wir beide für solche Aktionen noch nicht weit genug,  vielleicht ist es ganz einfach auch nicht unser Ding.  Die Zeit wird zeigen, ob Sven es irgendwann noch einmal ausprobieren mag.  Vermietungen und Verleihen wird vorerst nur noch an Freunde und gute Bekannte Svens erfolgen.  Sven hatte ein unruhiges Gefühl dabei, mich allein mit einem Fremden zu lassen, da Fremde nie kalkulierbar sind.  Seine Denkweise - die ich hier auf einen Satz gebracht habe - förderte mein ohnehin schon großes Vertrauen und untermauerte die Sicherheit, die ich mit ihm und bei ihm empfinde und spüre.
Ich bin meinem Herrn total dankbar für sein Verantwortungsbewusstsein, seine Erziehung und Liebe.  Ich hab sie ihm nach dem Gespräch wortlos ausgedrückt, indem ich meinen Kopf runter beugte und seine Füße küsste und ableckte. Er weiß, das dieser Vorgang von meiner Seite Ausdruck größter Dankbarkeit ist.  Sein wortloses Zeichen der Annahme des Dankes ist dann, dass er mir sehr heftig in die Fresse rotzt, wenn ich fertig bin.  Das ist immer ein kleines Ritual in besonderen Situationen.
Der Absatz mag vielleicht etwas "verworren" auf einige wirken, aber ich kann diese Gedanken und Einstellungen in diesem Moment nicht besser ausdrücken.

Wir hatten Sonntag mehr oder weniger noch einen Vanille-Abend mit Sex. Sven braucht wenigstens einmal am Tag Vanille oder SM -Sex mit mir und nimmt ihn sich in der Form, wie er ihn haben will ohne mich zu fragen.  Sehr oft merke ich aber auch schon an seinem Blick, wenn er es will und mache mich bereit.
Montag Vormittag rief Sven an und sagte mir, was ich anziehen sollte. Ich sollte dann zu David fahren, weil er mich angefordert hatte, seine Wohnung aufzuräumen und zu putzen. Ich sollte deshalb ein Sweatshirt, Strümpfe, Schuhe und eine Trainingshose ( keine Unterhose ) anziehen. In einer Trainingshose mit einem Gummizug am Bund hab ich mich schon immer unwohl gefühlt. Es ist ok, sie zum Joggen anzuziehen, aber darin einkaufen zu gehen, Zug oder Bus zu fahren o.ä.  sieht voll daneben aus.  Genauso hab ich mich im Zug auf den 30km gefühlt. Ich kam mir irgendwie asozial und schäbig vor.  Bei David musste ich sofort alles ausziehen bis auf die Hose.  Er zog sie mir bis kurz über die Knie runter. Ich musste mich hinknien und bekam die Fußgelenke aneinander gebunden und sollte so mit dem Aufräumen in allen Zimmern beginnen.  Ich kam kniend nicht an alle Regale im Wohnzimmer ran. Das Staubsaugen war so total umständlich und ich kam mir total lächerlich vor.  Zwischendurch drückte David meinen Oberkörper mit dem Fuß nach unten, dass ich auf allen Vieren war und fickte mich. Nach dem Fick musste ich weiter putzen, bis er mich wieder benutzte.  Als ich fertig war, prüfte er, ob alles sauber war. Auf den Regalen, wohin ich nicht richtig kam, lag noch etwas staub.  Ich musste aufstehen und die Regale mit der Zunge sauber lecken und den Dreck in einen Eimer spucken.  Ich überlegte während des Putzens oft, was erniedrigender ist : nackt zu putzen oder mit runter gezogener Hose.  Ich kam zu keinem wirklichen Schluss.
Als alles fertig war, rief David Sven an und sagte ihm, dass ich alles erledigt hätte und warf meine Klamotten vor die Tür und mich raus.  Ich musste mir Sweatshirt und alles draußen vor der Tür anziehen und zum Bahnhof gehen und nach Hause fahren.
Am Dienstag ging ich morgens zu Sven. Wir wollten noch in die Stadt, um ein paar Geschenke einzukaufen.  Wir saßen anschließend noch bei ihm zusammen und ich aß zu Mittag mit ihm und seinen Eltern.   Heiligabend werden wir uns wahrscheinlich nicht oder nur kurz sehen.  Er wird bei seinen Eltern sein und ich mit meinem Bruder bei unserem Vater bei dessen Freundin.   Mein Bruder wird am 1.Weihnachtstag mit seiner Freundin bis zum 1.1. weg fahren und mein Vater wird in der Zeit auch mit seiner Freundin weg fahren.  Mein Bruder wird dann am ersten Schultag, 5.1.2006, für einen Monat ins Ausland von der Schule aus zu einer Partnerschule und Gastfamilie fahren. 
Als ich Sven das sagte, freute er sich ........
18.12.2005 Manchmal bekommen wir Nachrichten, dass das Eine oder Andere, was wir machen, "recht heftig" sei.  "Heftigkeit" ist eine Frage der Interpretation und eigenen Empfindung. Es gibt Dinge, die andere machen und für mich/uns zu "heftig" wären.  Wir wissen, was wir mögen und wünschen - und wir haben eine Vorstellung darüber, was davon realisierbar ist und mal sein kann.  Wir probieren aus und experimentieren. Was zu weit geht, lassen wir sein, anderes bauen wir aus.  Aber nichts bleibt unreflektiert und unbesprochen.  Der Rahmen dessen, was wir beide wollen, wird niemals gesprengt - lediglich die Grenzen werden ausgetestet und ggf. geändert. Ich möchte behandelt werden wie ein Schwein.
Für mich sind Erziehungsziele wie größtmögliche Kontrolle, Entrechtung, Entwürdigung und Demütigung wichtig. Ich möchte in jeder Hinsicht behandelt werden wie ein Gegenstand, ein Objekt ohne Selbstbestimmung. Die freundlichste Anrede, die ich verdient hab, ist Schwein oder Sau. Ich möchte psychisch und physisch leiden.

Mein Bruder ist am Freitag übers Wochenende mit seiner Freundin weg gefahren, mein Vater ist - wie immer - bei seiner Freundin. Sven kam Freitag am Nachmittag zu mir. Da er ja einen Schlüssel hat, kam er so ins Haus. Ich war grad auf der Toilette und hörte ihn rufen. Ich meldete mich und er wollte die Badezimmertür öffnen. Ich hatte abgeschlossen. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich abgeschlossen hatte. Ich machte mich ganz schnell fertig und öffnete. Sven war sauer, weil es mir eigentlich verboten ist, mich einzuschließen - auch nicht auf Toiletten, egal wo.  Sven zog mich an den Haaren in mein Zimmer, zog mir die Hose bis zu den Knien runter, nahm mich mit dem linken Arm in den Schwitzkasten und prügelte mir zur Strafe mit einem Rohrstock meinen Arsch durch. Ich versuchte mit den Händen meinen Arsch zu schützen und bekam dadurch ein paar Hiebe auf auf die Handflächen.  Ich war am zappelt und heulen, weil es fürchterlich weh tat auf dem Arsch.  Als Sven fertig mit der Prügel war, zog ich mich ganz schnell nackt aus,  kniete vor ihm und entschuldigte mich für meine Schlampigkeit.  Etwas später klopfte es an der Hintertür und David kam. Ich musste ihm nackt aufmachen und wurde von ihm nicht begrüßt. Er ging direkt in mein Zimmer und grüßte nur Sven und redete mit ihm. Ich musste in der Zeit alle meine Sachen, die ich auch gewaschen hatte, zusammenlegen und in den Schrank legen. Schrankschlüssel, Hausschlüssel und die Schlüssel für meinen CD-Schrank und Schreibtisch musste ich Sven abgeben. Ich hatte damit keine Möglichkeit mehr, allein an meine Kleidung oder anderen Sachen zu kommen.  Es war mir da klar, dass Sven übers Wochenende hier bleiben würde.  Das Wochenende wurde für mich relativ hart. 
David und Sven gingen an meinen PC. Ich sollte nackt raus gehen und die Restmülltonne rein holen. Sie war so gut wie leer und ich sollte sie in die Ecke meines Zimmers stellen und darein klettern. Meine Arme waren auf dem Rücken gefesselt. Sven legte ein Gitter statt des Deckels drauf und band es fest.  Der Geruch in der Mülltonne war erträglich - schlimmer ist die Biomülltonne. Allerdings war es dreckig und dadurch war es sehr unangenehm. Ich hörte Sven und David lachen, wusste aber nicht, was sie machen an meinem PC. Es war ein merkwürdiges Gefühl, in einer Mülltonne eingesperrt zu hocken.  Nach einer Zeit kam jemand in Richtung Tonne. Er stellte sich neben der Tonne auf einen Stuhl und ich sah David über mir. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und fing an, in die Tonne - also auf mich drauf zu pissen. Es war total demütigend, als die Pisse auf meinen Kopf und über meinen Körper floss.  Danach pisste Sven auch in die Tonne. Ich musste mein Gesicht nach oben halten, damit der Strahl meine Fresse und mein offenes Maul traf.  Sie gingen dann aus dem Zimmer und ich hockte gefesselt in der Pisse in der Tonne eingesperrt.  Sie kamen lachend zurück, machten das Gitter oben ab und ich spürte ein ekliges Gefühl. Sie kippten den Mülleimer aus der Küche mit dem Küchenmüll über mich in die Mülltonne und lachten.  Ich fühlte mich total dreckig und erniedrigt und musste etwas heulen. Sie lachten deshalb noch mehr.  Sven aß einen Apfel. Er spuckte das Gekaute in seine Hand und schmierte es mir ins Maul zum Fressen.  Ich musste meine Fresse nach oben halten und das Maul aufmachen.  Sven aß den Apfel und David eine Möhre.  Die vorgekauten Stücke ließen sie in mein Maul fließen.  Ich musste weiter kauen und schlucken.  Danach durfte ich aus der Tonne klettern und sie zurück nach draußen bringen.  Weil ich dreckig war, durfte ich nicht in mein Zimmer, sondern musste im Vorraum an der Hintertür stehen bleiben.  Bevor ich für beide das Abendessen machen sollte, sollte ich duschen und mich gründlichst reinigen.  Bevor ich in der Dusche war, fragte ich Sven,  welche Pläne er für Silvester hat.  Er war verärgert über die Frage, gab mir eine heftige Ohrfeige und sagte, dass mich das nichts angeht. Ich musste mein Maul aufmachen und er steckte mir ein Stück Kernseife rein, die ich kauen und dann ausspucken musste.  Ich musste dann duschen.  Türen darf ich nicht hinter mir zu machen.
Ich machte dann für beide etwas zu essen und bediente sie.  Ich bekam nichts, weil ich mein Abendessen schon in der Mülltonne bekommen hatte.
Sven gab mir dann Kleidung aus meinem Schrank und wir gingen raus. Keiner von beiden sagte mir, was wir vorhatten und wir fuhren in den Ort, wo wir vor zwei Wochen schon mal waren. Ich ahnte schon, was kommen würde und bekam einen trockenen Hals. Wir gingen wieder zu der Schwulenkneipe und ich bekam einen Kloß im Hals. David blieb irgendwo an der Straße und Sven ging rein und kam mit dem Typen vom letzten Mal raus. Ich weiß nicht, wie viel Geld er Sven gab, aber es war so schon ein total erniedrigendes Gefühl zu sehen, wie über mich verhandelt wurde.  Der Typ kam zu mir und wir gingen wieder zu ihm.  Ich sollte mich nackt ausziehen, während er in einem Sessel saß und zu guckte. Ich musste mich nackt vor ihm drehen und fühlte mich total begutachtet. Ich schämte mich und es war mir peinlich.  Ich bekam vor innerer Aufregung keinen hoch. Deshalb streichelte er mir die Schenkel und Eier und knetete dann meinen Schwanz steif.  Er griff mir zwischen die Beine an den Sack und knutschte mich mit Zunge. Ich empfand es als eklig, seine Zunge im Maul zu haben und seine Spucke zu spüren.  Er war nicht attraktiv, was es noch demütigender und erniedrigender machte.  Ich fühlte mich nuttig und wie ein Fickgegenstand.  Ich musste ihm ein Kondom anziehen und den Schwanz blasen und mich dann ficken lassen.  Während er mich fickte, machte er mir am Schwanz und Sack rum und küsste mich.  Als schlimm empfand ich vorher auch,  ihn an Brust und Bauch, Schenkeln und Schwanz mit der Zunge abzulecken . Während er mich fickte, nannte er mich nur immer "kleine Nutte" und "kleine Schlampe".
Die Stunde kam mir wieder endlos vor und ich traf Sven und David dann am vereinbarten Ort.  Er fragte mich , ob ich wieder ein Trinkgeld bekommen habe.  Ich verneinte wahrheitsgemäß.  Wir gingen in eine Kneipe, bestellten was und Sven ging mit mir aufs Klo. In der Kabine musste ich die Hose runter lassen, das Tshirt hoch ziehen und Sven durchsuchte mich, ob ich irgendwo Geld versteckt hätte.  Ich fragte ihn, ob er mir nicht glaube und er sagte "natürlich glaube ich dir - du würdest dich nicht trauen, mich zu belügen, aber Kontrolle muss trotzdem sein".   Es war demütigend.
Wir gingen weiter und kamen an einem Park vorbei. David und Sven setzten sich auf eine Parkbank, ich musste mich vor beide stellen und von der Vermietung berichten. Ich fühlte mich dabei wie ein verkommenes Schwein und sie machten mir klar, dass ich das auch bin.  Wir gingen dann dort noch in eine Disco.  Ich hatte die Baggys mit den abgeschnittenen Hosentaschen an.  Die Boxer hatte ich nach der Vermietung nicht wieder anziehen dürfen und die Baggys hing auf halber Arschhöhe, was man aber wegen des langen Tshirts nicht sehen konnte.  Wir standen zusammen und quatschten. David stand links neben mir und griff mir plötzlich unauffällig in die Hosentasche. Er fing an, an meinem Schwanz rumzumachen bis er steif war.  Er begann, mir den Schwanz zu wixen. Da die Baggys ja weit sind, fällt das nicht so auf.  Ich hab seit fünf Wochen nicht gespritzt und konnte es nicht mehr kontrollieren.  David wixte mich langsam aber fest und ich spritzte mit einem Mal in meine Hose.  Die Wixe, die er an seine Hand bekam,  wischte er mir unauffällig vorn an der Hose ab.    Sven fragte mich dann, ob ich die Erlaubnis hatte, abzuspritzen und dass es Konsequenzen haben wird.
Wir fuhren nach Hause und unterwegs schämte ich mich wegen der Wixflecken vorn in der Hose. Ich weiß nicht, ob sie jemand bemerkt hat, aber ich empfand es so.  Zu Hause musste ich mich sofort ausziehen, bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt und musste in den Käfig kriechen und wurde eingeschlossen.  David und Sven schliefen in meinem Bett. 

Am Samstag Morgen ließ Sven mich nicht aus dem Käfig heraus. David und Sven duschten und machten sich Frühstück und aßen in meinem Zimmer. Ich musste vom Käfig aus zusehen. Nach dem Frühstück wurde das Käfigschloss aufgemacht und ich durfte raus kriechen. Die Fesseln kamen ab, ich dufte aufstehen, mich recken und ein paar Sportübungen zur Lockerung machen.  Sven band mir das Hundehalsband um und ich musste auf alle Viere. Ich bekam Sprechverbot und durfte nur Bellen.  Sven führte mich an der Leine in die Küche. Er machte zwei Brote mit Streichkäse fertig, legte sie auf einen Teller und David und Sven rotzten einige Male darauf.  Sven stellte den Teller auf die Boden, zermanschte Brot und Rotze mit seinem Fuß. Er hielt mir den Fuß zum Sauberlecken hin und danach durfte ich frühstücken und den Mansch mit dem Maul vom Teller fressen.  Nach meinem Frühstück musste ich auf allen Vieren zur Haustür und die Post holen.  Es lagen zwei Briefe an mich auf dem Boden, die ich mit dem Maul aufnehmen und meinem Herrn bringen musste. Ein Brief war von der Bank mit Auszügen. David durfte sie sehen, ich nicht.  Der andere Brief war von einer Freundin, die nach dem Abi für ein paar Monate als Au-Pair Mädchen in die USA gegangen ist.  Sven und David lasen den Brief, während ich vor ihnen Männchen machte und wartete. Es war total erniedrigend und demütigend :(   Sven legte dann den Brief vor mir auf den Boden, ich musste wieder auf alle Viere und durfte ihn dann lesen. Nachdem ich mit dem Lesen angefangen hatte, spürte ich, wie David begann, meine Fotze heftigst zu ficken.  Sven fickte mir mein Maul.   Ich bekam dann feste Schuhe angezogen und wurde an den Beinen aufgehängt. Die Beine waren dabei leicht auseinander.  Meine Arme wurden auf dem Rücken gefesselt und ich bekam den Sack abgebunden.  Die Handgelenkfesseln wurden am Sackfessel fixiert.   Sven hielt mir vor, dass ich gestern abgespritzt hab, als David in der Disco an meinem Schwanz gespielt hatte.  Zur Strafe prügelten mir beide mit Stock und Lederriemen den Arsch, Schenkel und Bauch durch.  Ein paar Schläge gab es mit dem Lederriemen auf den Sack und Schwanz.  Es tat voll weh in den Eiern.
David kniete dann seitlich neben mir und sein Schwanz stand aus dem Hosenbein seiner Boxer und ich bekam ihn ins Maul.  Er streichelte dabei meinen Bauch und zwirbelte meine Nippel.  Sven hatte eine Kerze und ich spürte den Kerzenwachs auf meinen Sack und Damm tropfen. Ich zappelte und jammerte;  sie lachten und machten weiter.   Ich bekam Wäscheklammern innen an die Oberschenkelhaut und an den Damm. Es zog und tat weh.  Einer nahm meinen Sack in die Hand und drückte meine Eier zusammen.  Ich heulte und bettelte.  Dann spürte ich, wie mir was Dickes in die Fotze gesteckt wurde und rein und raus gezogen wurde. Es drückte und tat weh.  Sie ließen mich so hängen und machten mich nach ca. fünf Minuten los und banden meine Arme am Deckenbalken fest und ich bekam eine Stange zwischen die Beine gefesselt.  Sven gab mir heftige Hiebe auf den Arsch und David stand in der Zeit vor mir und pulte mit seinen Fingern in meinem Maul und zwirbelte meine Nippel.  Er machte mir Krokodilklemmen an die Nippel und drehte.  Ich schrie auf und sie lachten.  Er nahm meinen Sack in die Hand und drückte fest zu. Ich biss die Zähne zusammen und mir rollten die Tränen runter.  Dann wurde ich abwechselnd von beiden gefickt. 
Ich wurde dann auf den Tisch gelegt und meine Arme wurden an den Tischbeinen gefesselt.  Die Stange, die an den Fußgelenkmanschetten befestigt war, wurde hochgezogen, damit meine Beine breitbeinig hoch standen und kurz an meine Oberarme gefesselt.  Sven setzte sich auf einen Stuhl neben meinen Kopf,  hielt mit den Händen meinen Kopf und streichelte ihn mir.  David begann dabei mit Dehnungsübungen.  Erst waren es einige Dildos, die mir in die Fotze gesteckt und rumgemacht wurden.  Dann machte er es mit zwei Fingern und mehr.  Er steckte dann langsam seine Hand rein. 
Mein Kopf lag auf Svens Unterarm und er streichelte meine Fresse und steckte mir Finger ins Maul und haute mit der anderen flachen Hand auf meinen Sack.   Als ich Davids Hand in der Fotze hatte und Sven meine Eier quetschte, fühlte ich mit total ausgeliefert. Es tat körperlich und seelisch weh und sie merkten es an meinem Blick und rotzten mir gleichzeitig in die Fresse und lachten.  Sven machte dann die Klemmen an den Beinen ab und ruckartig die Krokodilklemmen an den Nippeln.  Es brannte wie Sau und tat tierisch weh.  Er haute auf die Nippel und drehte daran. Es tat so fürchterlich weh und ich spürte Davids Hand dabei in mir.  Er zog die Hand raus und dann wurde ich in Fotze und Maul gefickt.  Die Wixe bekam ich von beiden in die Fresse gespritzt.  
Sie ließen mich so liegen und beschäftigten sich mit was anderem.  Zwischendurch wurde ich benutzt oder bekam Hiebe auf den Arsch, Schenkel und Eiern.  Wenn jemand pissen musste, kam er zu mir, steckte mir den Schwanz ins Maul und benutzte mich als Klo.
Am späten Nachmittag wurde ich losgebunden.  Mir taten alle Knochen weh,  in meinen Eiern zog es tierisch und mein Arsch und Nippel taten weh.  Meine Fresse war mit Wixe verschmiert und ich durfte zur Lockerung Sportaufgaben machen.
David und Sven gingen abends raus. Ich wurde in den Käfig gesteckt und eingeschlossen.  Zur Sicherheit legte Sven mir mein Handy dazu.  Bevor sie gingen stellte Sven mir eine Schale in den Käfig.  Sie hatten die ganze Zeit, während ich nicht gebraucht wurde, in die Schale gerotzt und ich durfte alles mit der Zunge auflecken und schlucken.  Es war ein ekliges Gefühl im Maul.  Einmal drückte mir Sven die Fresse mit der Hand in die Schale.   Sie gingen dann und kamen relativ spät wieder und gingen ins Bett.
Heute Morgen standen sie auf und Sven stellte mir eine Schale Hundefutter in den Käfig. Es schmeckte eklig :(
Gegen 9 Uhr brachte Sven David zum Bahnhof.  Ich hab weiter Hausarrest und darf nichts anziehen heute. 

16.12.2005 Heute war der letzte Arbeitstag in diesem Jahr.  Der bisherige Monat war aus familiären Gründen ein wenig stressig und hat einige "Unregelmäßigkeiten" mit sich geführt.  Außerdem hat Sven ein ausführliches Gespräch mit mir geführt, was das Studium im nächsten Jahr und unser damit verbundenes Zusammenleben betraf. Natürlich haben wir dabei auch über unsere Beziehung geredet und sie reflektiert.  Trotz einige Fehler, einiger Irrtümer bzw. Korrekturen unserer ursprünglichen Vorstellungen, auch einiger Inkonsequenzen sind wir der Überzeugung, dass wir auf einem richtigen Weg sind. Es gab Situationen, in denen wir uns etwas überschätzt haben,  andere, in denen wir uns unterschätzt haben.  Wir mussten einsehen, dass einige Fantasien und Wünsche eben Fantasien und Wünsche bleiben und nicht zu realisieren sind  -  aber wir können versuchen und uns bemühen, unseren Vorstellungen so nahe wie möglich zu kommen.  Das setzt eine stabile und liebevolle Beziehung und enorm viel Vertrauen voraus.  Wir glauben aber, dass wir dafür bislang eine Basis geschaffen haben, auf der wir gründen können.  Wir wollen eine dauerhafte und enge Liebesbeziehung beibehalten und ausweiten.  Langfristige schwule Beziehungen sind möglich (!) - auch wenn sie vielleicht nicht die Regel sind -  und schwule SM-Beziehungen ebenfalls.  Die drei grundsätzlich dafür notwendigen Säulen haben wir nach unserer Meinung inzwischen aufgebaut und für uns etabliert :  Liebe, gegenseitiges Vertrauen  und gegenseitigen Respekt. 
Ich hab mich Sven absolut unterworfen und in sein Eigentum begeben. Wenn wir erst einmal zusammen wohnen, sind wir einem wichtigen und großen Ziel sehr nahe gekommen.  Ich freue mich auf die dann noch größere Kontrolle, Bedingungslosigkeit, Entrechtung und Entwürdigung.
Wir haben darüber hinaus noch eingehen über Themen wie Vermietung, Verleihen, Grenzerweiterungen, Liebe im Unterschied zu reinem Sex und dem Status Davids gesprochen. 
Wir werden solche Reflektionen weiter regelmäßig haben, weil wir sie als absolut notwendig und wichtig für eine feste Beziehung halten und eine vertrauensfördernde und -erhaltene Maßnahme darin sehen.

Dieses Gespräch war am Dienstag und hat den Abend gedauert. Es war eine lockere und schöne Atmosphäre. Trotzdem war mir der Stellungsunterschied zu jedem Zeitpunkt innerlich klar und deutlich. In meinem tiefen Inneren weiß ich immer, welchen Wert ich im Vergleich zu meinem Eigentümer habe, welchen Wert ich Anderen gegenüber habe, welchen Status ich habe und was ich bin  ( eine Frage, "wer" ich bin, gibt es nicht ).  Es war auch klar, dass ich dabei nackt war und auf dem Boden saß  -  außer, wenn Sven mich aufforderte, mich neben ihn zu setzen. 
Nach dem Gespräch durfte ich aufstehen und mich breitbeinig in die Ecke stellen.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken und ich dufte ausführlich über das Gespräch nachdenken.   Ich stand vielleicht 1,5 Stunden in der Ecke, bis ich mich umdrehen und Sven erklären durfte, als was ich mich sehe und ob der Gesprächsinhalt für mich genau so vorstellbar ist.  Danach durfte ich mich meinem Herrn zur Verfügung stellen und mich benutzen lassen.  Sven fickte mich sehr hart durch und zog dabei meine Eier und Nippel heftig in Mitleidenschaft. Er ließ mich sehr deutlich körperlich und psychisch spüren, dass es beim Sex zwischen uns nur um seine Befriedigung geht und ich kein Recht auf sexuelle Befriedigung habe.  Befriedigung wird mir allerbestenfalls beim Vanille-Sex mal erlaubt. 
Am vergangenen Samstag waren Sven und ich mit meinem Bruder, dessen Freundin und unseren Freunden unterwegs. Ich war meinem Herrn sehr dankbar, dass ich mit durfte und  ich meine Jeans anziehen durfte. Es gab auch keine Auflagen.  Am Sonntag war Sven nicht da. 
Am Mittwoch nach der Arbeit fuhr Sven mit mir zu David. Es hat sich so eingebürgert, dass ich in bestimmten Situationen nicht begrüßt werde. Ich werde nicht beachtet und im Grunde so behandelt, wie z.B. ein Regenschirm der mitgebracht wird.  Ich hab mich ohne Aufforderung sofort nackt auszuziehen und meine Sachen ordentlich zusammen gelegt an Sven oder David abzugeben, damit sie eingeschlossen werden können.  Ich sah am Blick von Sven, dass ich sofort beginnen musste, die Wohnung ein wenig zu putzen und ein paar Brote zum Abendessen zu machen.  Die Beiden waren während der Zeit am PC. Als sie zu Abend aßen, stand ich dabei und wartete, ob jemand noch Wünsche hat. Nachdem ich abgeräumt und abgewaschen hatte, wurden mir im Wohnzimmer die Arme auf dem Rücken gefesselt, ich bekam ein Paar getragene Socken von David ins Maul gestopft und Klebeband darüber, damit ich nicht reden konnte. Ich musste so breitbeinig im Zimmer stehen, während Sven sich mit David über mich unterhalten hat.  Sven erzählte von unserem Gespräch und besprach mit David noch einmal dessen Funktionen und Status. Sie besprachen einiges über mich - auch, was Verleihung und Vermietung betraf. Manchmal flüsterten sie, sahen mich dann an und lachten.  Das Ganze war total demütigend und erniedrigend. Man kann die Gefühle kaum beschreiben, die man hat, wenn andere über einen reden, verhandeln, bestimmen und planen, ohne dass man selbst was sagen, fragen oder mitbestimmen darf und kann.  
Sie nahmen mir dann den Knebel ab und ich wurde verhört. Ich darf auch vor David keinerlei Geheimnisse mehr haben und muss  jede seiner Fragen absolut wahrheitsgetreu beantworten. Ich hab auch ihm absolut zu gehorchen, solange von Sven aufgestellte Regeln, Befehle und Grundsätze nicht verletzt werden.  David befragte mich, wann ich zuletzt abgespritzt hab.  Es war vor genau sechs Wochen am 12.11.  Ich musste genau erklären, wie ich mich dabei fühle, was ich empfinde usw.  Es ist wahnsinnig schwer, so lange nicht zu spritzen und eine lange Dauer macht physisch und psychisch was mit einem.  Körperlich besteht ein großer sexueller Druck, den ich zu beherrschen hab. Psychisch lässt diese Keuschheit mich spüren, dass ich ein Objekt bin. Es macht mir klar, dass es niemand interessiert, ob ich sexuell befriedigt bin oder nicht und dass nur die Befriedung des Eigentümers im Vordergrund steht oder der Personen, denen er mich überlässt.  Grundsätzlich sollte die sexuelle Befriedigung einer Sau  - wenn sie dann mal spritzen darf -, nicht unbedingt mit angenehmen Gefühlen verbunden sein.
Als ich erklärte, wie ich die lange Abstinenz empfinde, lachten beide und machten Witze über mich.  Ich fühlte mich erbärmlich und gedemütigt. 
Sven sagte dann, dass ich abspritzen darf. Ich freute mich und bedankte mich. Allerdings sollte ich vorher noch etwas erfüllen.  Ich sollte 40 Schläge mit dem Rohrstock ohne Heulen auszuhalten hab und beide anschließend sexuell absolut befriedigend beglücken muss.  Ich musste mich bücken und meinen Kopf zwischen Svens Beine stecken.  Dann gab es von beiden abwechselnd den Rohrstock auf den Arsch.  Sie schlugen in wechselnder Intensität und Heftigkeit. Mein Arsch begann zu brennen und jeder Schlag war wie Nadeln. Ich biss die Zähne aufeinander und unterdrückte die Tränen.  Zwischendurch kontrollierte Sven meine Augen.  Nach den 40 Schlägen brannte mein Arsch wie Feuer und es fühlte sich an, als hätte ich auf einem Nadelkissen gesessen.  Ich fragte meinen Herrn, ob er zufrieden war.  Als Antwort bekam ich links und rechts eine Ohrfeige in die Fresse.  Sven und David standen links und rechts neben mir, küssten mich abwechselnd und bearbeiteten dabei meine Eier und meine Titten. Es tat weh und jedes Mal, wenn ich etwas jammerte deshalb, gab es eine Ohrfeige in die Fresse.  Ich musste mich hinknien und beiden zusammen einen blasen, dann beide rimmen.  Ich wurde dann abwechselnd heftigst durchgefickt.  Abgespritzt haben sie jedes Mal in meine Fresse  und alles war total verschmiert und verklebt. Jeder hat im Laufe des Abends drei Mal abgespritzt und ich hatte alles im Gesicht.  
Ich wurde dann quasi "an die Seite gestellt", weil sie fertig waren und eine Schlampe nicht mehr gebraucht wurde.  Als ich fragte, ob ich denn jetzt spritzen dürfe,  fragte Sven, ob ich der Meinung bin, gut in allen Punkten gewesen zu sein.  Ich wusste nicht, wie ich antworten sollte :  sage ich "ja", klingt es arrogant für eine Sau - sage ich "nein", würde es bedeuten, dass ich nicht spritzen darf.  Ein  "ich weiß nicht" ist einem "nein" gleichzustellen.  Meine verbale Antwort erübrigte sich, weil Sven unmittelbar und sofort nach der Frage zu mir sagte  "du musst also überlegen".  Ich hatte gar nicht die Gelegenheit zu antworten und das wurde als "nein" gewertet und ich dufte nicht spritzen :(
Wir schliefen bei David.  Ich wurde dazu gefesselt in die Abstellkammer gesperrt.  

Auf dem Nachhauseweg heute sagte Sven mir, dass ich sofort nach Hause zu gehen hab und dort Hausarrest hab, bis er sich meldet. Ich darf lediglich kurz mit meinem Bruder los, ein paar Einkäufe machen.  Ansonsten hab ich mich in meinem Zimmer aufzuhalten und für dieses Jahr keinerlei eigene Planungen oder Verabredungen mehr zu machen, da er bereits konkrete Pläne bzw. Vorhaben habe. 
Was wir nun zu Silvester machen werden, da Sven mal von verreisen gesprochen hat, weiß ich noch immer nicht,  da Sven mir kein Wort sagt.

10.12.2005 Es gibt leider noch ein paar Probleme mit dem Datentransfer auf die neue URL, so dass ich noch hier schreibe.  Bei Fertigstellung wird hier ein Link auf die neue Adresse folgen.

Sven war seit Sonntag vier Tage krank und lag im Bett. Ich konnte mich leider nicht in der Art und Form um ihn kümmern, wie ich es wollte, wie ich es für angemessen hielt, wie ich es mir gewünscht hab.  Da seine Mutter fast immer zu Hause war, wäre es aufgefallen.  In diesem Momenten war der Wunsch in mir wieder sehr stark und deutlich, mit Sven als mein Freund und als mein Eigentümer zusammen zu wohnen. Ich will meinem Herrn nicht nur sexuell und offensichtlichen SM Vorgängen zu dienen -  ich will ihm auch in solchen Situationen dienen und für ihn da sein und alles zu tun.  Besonders dann möchte ich sein sklave sein.  Schon bevor wir beide dann darüber geredet haben, spürte ich an seinem Blick, dass er genauso dachte und empfand. 
Eigentlich - und darüber sprachen wir nachher auch - hatte Sven vor einiger Zeit überlegt und bestimmt, dass ich nicht unkontrolliert und selbständig sein darf. Es war klar, dass ich unter Aufsicht einer Vertrauensperson gestellt werde, falls Sven mal länger als einen Tag weg wäre oder so.  Ich soll dann, wenn es geht, an David zur Beaufsichtigung und Führung übergeben werden.  In diesen drei Tagen ging es aber leider nicht, weil ich ja arbeiten musste und von Davids Ort aus nicht unbedingt pünktlich zur Arbeit kommen konnte.  Wir empfanden es als ein Manko, dass es nicht so ging, wie anfangs gedacht. Ein "Konflikt" war auch :  einerseits konnte Sven mich nicht in der Form kontrollieren, wie wir beide es wollen und wünschen und deshalb wäre die Aufsicht durch David nach der Planung angesagt -  andererseits war Sven krank und da ist es logisch, dass ich für ihn erreichbar und da sein will.  Wir glauben, dass dies alles leichter zu lösen bzw. handzuhaben ist, wenn wir zusammen wohnen.

Gestern ging es Sven wieder ganz gut und er war die ganzen Tag auf und mit mir zusammen, nachdem ich am späten Mittag von der Arbeit zurück war.  Er war schon in meinem Zimmer, als ich kam  ( mein Bruder war noch zur Schule und Sven hat ja einen Schlüssel ).  Ich hab mich tierisch gefreut, ihn zu sehen. Ich hab mich sofort nackt ausgezogen, wie es sich gehört und ihm zur Begrüßung die Füße geküsst und geleckt.  Ich hab Sven was zu Essen gemacht und ihn bedient.  Ich sah, dass Sven mein Zimmer,  Schreibtisch und PC durchsucht hatte, bevor ich gekommen war.  Ich sah, dass er ein paar Sachen zur Seite gepackt hatte, aber ich traute mich nicht, zu fragen, warum.  Als er mit dem Essen fertig war, fragte er, wo mein Haargel ist.  Ich ging sofort ins Bad, um es zu holen.  Ich hatte in dem Moment nicht daran gedacht, dass mein Bruder noch nicht von der Schule zurück war und als ich aus dem Bad durch die Küche in mein Zimmer wollte, kam er zur Hintertür mit seiner Freundin rein.  Sie sahen mich beide in der Küche.  Ich stammelte, dass ich nicht dran gedacht hab, dass er jetzt aus der Schule kommt und ich grade duschen war  ( ich hatte das Haargel ja in der Hand ).  Ich schämte mich fürchterlich,  nackt da zu stehen und von beiden - besonders seiner Freundin - angesehen und angegrinst wurde.  Es war mir so entsetzlich peinlich und ich bekam eine total rote Fresse.  Nach einem Moment der Lähmung - der mir wie Stunden erschien -  ging ich schnell an beiden vorbei in mein Zimmer.   Sven musste lachen über den Vorfall und  meine rote Fresse.   Für meine Blödheit bekam ich aber trotzdem von Sven zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse gehauen. 
Durch die mehrtägige Abstinenz hatte Sven enormen Druck und wollte mich benutzen.  Ich musste ihn am ganzen Körper ablecken und ihn zwischen den Beinen intensiv mit der Zunge und Maul bedienen. Er fickte mich drei Mal in Fotze und Maul durch und spritzte mir in die Fresse und ins Maul zum Schlucken. 
Mein Bruder war zwischenzeitlich wieder mit seiner Freundin weg und Sven wollte mich verhören.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und legte mir den Sackstretcher an und band ein Gewicht daran, damit meine Eier lang gezogen wurden.  Er verhörte mich und wenn die Antwort nicht wie aus der Pistole geschossen kam,  gab es entweder eine Ohrfeige,  Kniffe in die Nippel oder Hiebe auf die Schenkel.  Teilweise wurde ich angerotzt und manchmal wischte er mit den Fingern die runter laufenden Rotze in mein Maul.  Ansonsten war meine Fresse mit Wixe und Rotze verschmiert.  Ich hatte eine Latte bekommen, weil ich schon so lange nicht gespritzt habe.  Sven nahm einen Ledergürtel und gab mir mehrere Hiebe auf den steifen Schwanz und auf meine Eier. 
Als ich darum bettelte, ob ich mal wieder abspritzen darf,  nahm Sven wortlos das Elektrogerät und klemmte es an meine Eier und Nille und gab mir Strom auf den Sack und Schwanz.  Ich zuckte jedes Mal zusammen und es tat voll weh in den Eiern.  Sven fragte mich, ob ich immer noch das Bedürfnis nach Abspritzen hab.  Ich sagte "nein, Herr"  und er packte das Gerät wieder weg. 
Sven befestigte ein Seil am Deckenbalken und fesselte meine Arme nach oben und befestigte eine Stange zwischen meinen Fußgelenken.  Er nahm einen Rohrstock und begann, meinen Arsch durchzuprügeln.  Er beschäftigte sich dann intensiv mit meinen Titten und behandelte meinen Nippel sehr schmerzhaft und küsste mich teilweise dabei.  Er machte Klemmen an die Nippel und zog die Klemmen so nach vorn, dass sie waagerecht lagen.  Er hielt eine Kerze unter die Klemme und sie wurde langsam heiß. Ich spürte die fortschreitende Erwärmung deutlich in meinen Nippeln.  Es wurde warm, wärmer, heiß und sehr heiß.  Ich hab aufgeschrien, weil es voll weh tat in den Nippeln und Sven schüttete sofort Wasser auf beide Klemmen.   Dann kamen meine Eier dran.  Der Sackstretcher mit dem Gewicht war noch dran und Sven begann, in wechselnder Geschwindigkeit und Heftigkeit mit der flachen Hand auf meine Eier zu hauen.  Er nahm meinen Sack in die Hand und drückte heftig zu.  Ich begann zu heulen, weil es so weh tat und bekam dafür 20 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.  Es zog tierisch in meinen Eiern und meine Nippel und mein Arsch brannten.   Er zog mit einer Zange meine Zunge aus dem Maul und rotzte mir rein.  Er ließ erst Wachs auf meine Zunge tropfen,  dann auf meinen Schwanz und meinen Sack und dann auf meine lang gezogenen Nippel.
Ich bekam dann wieder die Klemmen an die Nippel und Sven stellte sich hinter mich.  Ich spürte, wie er begann, mich zu ficken.  Während er mich fickte,  machte er ruckartig die Klemmen von den Nippeln.  Ich schrie auf, weil es total weh tat.  Er knetete die Nippel mit den Fingern durch und es tat entsetzlich weh. Ich heulte und er fickte mich weiter und bearbeitete meine Nippel,  Sack und steckte Finger in mein Maul. 
Nach einiger Zeit machte Sven mich los und ich durfte mich anziehen.  Wir gingen in die Stadt,  trafen ein paar Freunde und gingen am frühen Abend wieder zu mir nach Hause und hatten den restlichen Abend eine Vanille-Zeit.
Heute Morgen ging Sven zum Training und will am frühen Nachmittag zu mir kommen.  Ich hab bis dahin Hausarrest. 

03.12.2005 In dieser Woche gab es einiges Familiäres zu erledigen und zu tun, so dass ein paar Dinge zu kurz gekommen sind. Eines wird möglicherweise ( positiven ) Einfluss auf Svens und meine Beziehung nehmen. Time will tell.
Sven und ich haben uns in der letzten Woche etwas weniger sehen können als üblich und es musste auch Zeit für "Vanille" sein. Es ist aber klar, dass die grundsätzliche Beziehungsstruktur zwischen uns und das grundsätzliche Empfinden auch beim "Vanille" nicht beeinflusst wird. Auch dann kann ich niemals auf einer gleichen Stufe wie Sven stehen. Ich werde immer ein Schwein sein und Sven mein Eigentümer. 
Am Dienstag war ich nach der Arbeit bei Sven. Wir waren allein und ich musste den Tanga tragen, ihm das Essen kochen und servieren. Während er aß, kniete ich neben ihm auf dem Boden. Ab und zu durfte ich mein Maul aufmachen und er spuckte mir Vorgekautes ins Maul.  Ich machte anschließend den Abwasch und Sven benutzte mich danach.  Er braucht es täglich und es geht dann nicht darum, was ich will oder nicht. Ich weiß, dass ich Schwein zu gehorchen und mich zur Verfügung zu stellen hab. Mein primärer Lebenszweck besteht darin, meinem Eigentümer zur Verfügung zu stehen, ihm zu dienen und zu gehorchen, ihn zu befriedigen und ihn gut gehen lassen.  Er hat dann ferngesehen, während ich gefesselt und mit verbundenen Augen auf dem Boden zu liegen hatte. Sven hatte dabei immer einen Fuß in meiner Fresse und steckte mir seine Zehen ins Maul.  Ich hab bei Sven übernachtet und am Mittwoch haben wir uns nicht weiter sehen können. 
Am Donnerstag sind wir am späten Nachmittag zusammen zu David gefahren. Ich sollte diesmal eine Trainingshose ohne Unterhose anziehen. Vorher bekam ich den Plug in die Fotze. Ich bekommen wieder leichter eine Latte, weil ich schon seit drei Wochen nicht mehr gespritzt hab.  In der Trainingshose sah es voll aus wie ein Zelt. Ich wusste im Zug nicht, wie ich mich hinsetzen sollte und legte meine Hände vorn auf die Hose. Es sah ordinär aus, aber verdeckte die Latte.  Als wir bei David waren, musste ich mich sofort nackt ausziehen.  Ich hatte wieder eine Latte und musste David erklären, warum ich einen Steifen hatte.  Sie lachten mich aus, als ich sagte, dass ich seit drei Wochen nicht gespritzt hab.  Sven hielt mich von hinten fest,  David nahm einen Lederriemen und ich bekam einige Hiebe mit dem Riemen auf den steifen Schwanz.  Es tat weh und ich zuckte zusammen. Die beiden lachten. Ich musste vor ihnen wixen ohne zu spritzen und immer wieder sagen "ich bin eine notgeile Schlampe".  Sven sagte, dass ich sehr bald spüren würde, dass ich eine Schlampe bin. 
Ich sollte mich zwischen beiden aufs Sofa setzen. Sven umfasste mich über den Rücken und griff an meine Nippel und kniff und zog daran.  David packte mir an den Sack und quetschte mit der Hand meine Eier und knutschte mir mein Maul durch.  Sven begann dann, meinen Schwanz zu wixen und beide steckte mir ihre Finger ins Maul und machten an meiner Zunge rum.  Ich wurde gefesselt und bekam die Augen verbunden  und dann mehrfach von beiden durch gefickt in Maul und Fotze.  Sven machte die Augenbinde ab, zog mir an den Haaren den Kopf nach hinten und schmierte mit den Fingern seine Sahne, die in meine Fresse gespritzt war, ins Maul.  Als ich dann abgefickt am Boden lag,  zogen beide voll die Nasen hoch und rotzten mir voll in meinen Fresse. Ich fühlte mich erbärmlich.  David ging mit den Zehen durch meine Fresse und schmierte die Rotze durch mein Gesicht in mein Maul rein zum Schlucken.  Ich leckte dann noch seine Zehen sauber und wurde dann in die Abstellkammer gesperrt,  bis ich wieder benutzt werden sollte. 
Wir übernachteten bei David, weil wir am Freitag frei hatten. Bevor die Beiden aufstanden, musste ich ihre Morgenlatten bedienen.  Da eine Morgenlatte entsteht, weil man eigentlich pissen muss,  musste ich erst Davids Schwanz, dann Svens Schwanz ins Maul nehmen und diente beiden als Klo. Sie pissten mir ins Maul und ich musste schlucken.  Ich machte dann für beide das Frühstück.   Nachmittags erklärte Sven mir dann, dass er überlegt, ob David, er und ich nach Weihnachten - über Silvester - ein paar Tage weg fahren könnten. Auf meine Frage, wohin,  bekam ich gleich was in die Fresse.  Da die Fahrt auch für David und Sven was kosten würde, hätte er schon was überlegt.  Ich bekam ein mulmiges Gefühl, aber er sagte nichts weiter. Wir gingen später zum Bahnhof, fuhren aber nicht nach Hause, sondern entgegen gesetzt in die dortige Kreisstadt.  Wir gingen dort in eine Art Kneipe und mir wurde schnell klar, dass das so etwas wie eine Schwulenkneipe war.  Sven sprach dann nach einigen Momenten mit jemand und beide schauten zu mir. Sie kamen zu mir und wir gingen raus. Der Typ gab Sven Geld und Sven sagte mir, wo ich ihn in 90 Minuten treffen sollte.  Der Typ nahm mich mit zu sich nach Hause und ging mir da sofort zwischen die Beine und steckte mir seine Zunge ins Maul. Ich empfand es als sehr unangenehm und fühlte mich aus mehreren Gründen erbärmlich gedemütigt.  Er sagte, da er für eine Stunde bezahlt habe, müssten wir uns beeilen und er zog mich nackt aus. Ich schämte mich und fühlte mich erbärmlich.  Er fragte mich, ob es mein "erstes Mal" sei, worauf ich nicht antwortete.  Er zog sich auch aus und ich nahm ein eigenes Kondom, weil Sven das so wollte, da er es für besser und sicherer erachtet.  Ich stülpte dem Typen das Kondom auf den Schwanz und fing an, ihm einen zu blasen.  Es war trotz des Kondoms ein ekliger Geschmack im Maul.  Er fing wieder an, mich zu befummeln und zu knutschen.  Ich musste seine Brust und Bauch lecken, was voll unangenehm war.  Dann fickte er mir in unterschiedlichen Stellungen die Fotze und knutschte mich dabei auch.  Ich empfand es als schlimmer, seine Zunge im Maul zu haben, als seinen Schwanz in der Fotze.  Beides zusammen war aber für mich absolut demütigend.  Nachdem er ins Kondom gespritzt und es entsorgt hatte, legte er sich neben mich aufs Bett und streichelte mich noch am Körper und meinte, ich wär gut und das Geld wert gewesen. Er knutschte mich noch mal und ging mir dabei an die Eier.  Er schmeckte nach Tabak und es war eklig, seine Spucke ins Maul zu bekommen. Als ich ging, gab er mir noch 10 Euro extra. Ich fühlte mich gedemütigt.
Ich traf mich danach mit Sven an der vereinbarten Stelle. Wir gingen zum Bahnhof und fuhren nach Hause.  In meinem Zimmer sollte ich mich sofort nackt ausziehen und vor Sven knien, der auf meinem Bett saß.  Sven erklärte mir, dass der Typ nichts von SM wisse - nur, dass wir beide befreundet sind und ich zu schüchtern sei, einen Kontakt anzubahnen.   Sven zeigte mir 80 Euro, die der Typ gezahlt hatte und fragte mich, ob er noch ein Trinkgeld gezahlt hätte. Ich nahm den Schein aus meiner Hosentasche und gab ihn Sven.  Ich sagte Sven, dass ich die zehn Euro nicht sofort abgegeben hatte, weil ich es vergessen hatte, da ich total aufgeregt nach allem gewesen bin.  Sven sagte, dass er das verstehen würde und deshalb eine milde Strafe geben würde.   Ich musste mich über den Tisch beugen, wurde daran gefesselt und bekam 40 unterschiedlich heftige Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.  Es zog tierisch und mein Arsch brannte.  Ich zuckte bei jedem Schlag zusammen und begann zu heulen vor Schmerzen.
Sven band mich los und ich kniete mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor ihm und ich bedankte mich für seine Erziehung und Milde in diesem Fall.
Ich musste Sven dann genau berichten, wie ich alles empfunden hab.  Ein ganz demütigendes und erniedrigendes Gefühl war, als das Geld übergeben wurde.  Es war, als wäre über einen Gegenstand, ein Stück Fleisch verhandelt und gezahlt worden.  Es war ein intensives Gefühl,  ein Objekt zu sein,  vermietet zu werden.  Es machte deutlichst bewusst, dass ich nichts über mich zu bestimmen und entscheiden hab.  Die Intensität ist sehr schwer in Worte zu fassen.   Der Vorgang, von einem Fremden benutzt zu werden, war ebenfalls extrem demütigend.  Ich war vermietet und benutzt. Nur ein Stück Fleisch, ein Gegenstand. 
Sven fragte mich, ob mir der Vorgang das Gefühl gegeben hätte, eine Schlampe zu sein.  Ich sagte "Ja, sehr deutlich".  Sven sagte, ein guter sklave müsse auch eine Schlampe und manchmal eine Nutte sein.  Eine Nutte zu sein, käme sicherlich seltener vor, aber zu einer Schlampe werde er mich erziehen.  Und  er sagte noch,  dass der geplante Kurzurlaub Sven und David was kosten würde. Sven fragte mich, ob es nicht richtig wäre, wenn ich das Geld dafür durch eine kleine Nebentätigkeit bis dahin verdienen würde.  Ich sagte "ja, Herr".
Sven nahm mich ins Bad und stellte mich unter die Dusche.  Ich musste mein Maul weit aufmachen und er bürstete es mir gründlichst mit Seife und Zahnpasta aus, weil ich von dem Typen benutzt worden bin.  Mein Schwanz bürstete er auch gründlich mit einer Handbürste ab und ich bekam eine Spülung.  Mein Schwanz,  Zunge, Gaumen und Lippen taten von der Reinigung weh.
Nach der Reinigung war Sven sehr zärtlich zu und mit mir. Wir redeten noch mal ausführlich über das Geschehene und unsere Gefühle.  Sven hielt mich dabei im Arm. 
Sven übernachtete bei mir und wir hatten noch einen schönen Abend.  Gegen zwei Uhr wurde ich allerdings gefesselt in den Käfig gesteckt und eingesperrt bis heute Morgen. 
28.11.2005 Im Gästebuch beklagte sich jemand darüber, dass Berichte in der letzten Zeit etwas weniger erscheinen. Eigentlich ist das ganz logisch. Seit wir Zivi machen,  steht uns logischerweise weniger Zeit zur Verfügung.  Da ebenso logischerweise an erster Stelle unsere Beziehung und unser Leben hier am Ort steht, sind nahezu tägliche Einträge momentan nicht möglich.  Niemand wird von uns ernsthaft verlangen oder erwarten, dass wir unsere Beziehung hinter die Homepage stellen.  
Unsere Beziehung besteht nun auch nicht aus täglichem, ununterbrochenem SM. Zwar hat SM bei uns einen recht hohen Stellenwert und Anteil, aber keinen ausschließlichen.  
Es wäre auch besser, wenn solche Punkte nicht im Gästebuch, sondern im Forum eingetragen werden, da sie dort insgesamt besser besprochen werden können. Zurzeit stellt sich uns allerdings die Frage, ob das Forum überhaupt noch einen Sinn hat.

In der letzten Woche musste ich bis einschließlich Freitag den Keuschheitsgürtel tragen. Sven hat ihn mir nur kurz jeden Tag abgenommen, damit ich ihn reinigen konnte. Wie ich schon mal geschrieben hab, stellt für mich das Tragen des Katheters und des KG eine besondere Demütigung dar, weil es sich dabei um Gegenstände handelt, die das Gefühl, ein Gegenstand zu sein, sehr intensivieren und mir einen erheblichen Teil der eigenen Körperkontrolle nehmen. 
Der KG ließ mich in der Woche, die ich tragen musste, nicht nur körperlich spüren, dass mein Schwanz für mich tabu war (ist), mir meine sexuelle Selbstbestimmung genommen ist und sexuelle Befriedigung für eine sklavensau unwichtig ist  -  er hat auch die psychische Wirkung, dass in mir der ständige Eindruck besteht, alle Menschen, denen ich begegne, wissen oder ahnen, dass ich einen KG tragen muss. Es ist ein subtiles, irrationales Gefühl, das mir die Demütigung verstärkt.   Ich hab das besonders während der Arbeit beim Zivi gemerkt. Der KG, der Grund des Tragens war mir immer bewusst. Auch ohne dass die Kollegen es merkten, war für mich psychisch und physisch spürbar, dass ich nur ein Schwein unter Menschen war.  Ähnlich intensiv war das Gefühl im Bus und unter Freunden. In den Fällen war Sven auch fast immer anwesend und das Gefühl wurde noch stärker.  Sven erkannte das an meinem Blick und ich erkannte seine Gedanken an seinem Lächeln in den Momenten.
Wenn wir allein bei mir oder bei ihm waren oder allein unterwegs, fasste er mir öfter vorn an die Hose und betastete den KG und lachte mich aus. Er zog mich mit Worten auf und machte sich über mich lustig.  Außer auf der Arbeit musste ich auch immer den kleinen Sticker "KG" am Tshirt oder Jacke tragen. Ich hab gesehen, dass etliche Leute darauf gesehen haben und fühlte mich erkannt und schämte mich.  Sven merkte das natürlich und machte abfällige Bemerkungen und lachte.
Am Dienstag musste ich nackt - nur mit KG - und auf dem Rücken gefesselten Armen an Svens PC sitzen und eine Stunde lang "bestimmte" Bilder usw. ansehen.   Sven streichelte mir dabei sanft die Oberschenkel, Brust und Bauch. Das machte mich immer geiler und mein Schwanz wollte steif werden, was aber in dem KG kaum geht.  Wenn es bis zu einem bestimmten Punkt geht, ist es aber unangenehm bis schmerzhaft am Schwanz.   Ich musste mich nach der Stunde über einen Tisch beugen und wurde von Sven benutzt und hart durchgefickt.  Sven hat einen starken Sexualdrang und benutzt mich täglich  ( teils natürlich auch Vanille ).  Der KG verdeutlich mir dabei dann sehr klar, dass Sex für eine Sau nichts Schönes oder Befriedigendes sein darf und meine Funktion ausschließlich darin liegt,  als Sache jemand zur Befriedigung zu dienen bzw. zur Verfügung zu stehen. 
Am Mittwoch sollte ich in vollem Skater-Outfit mit einem Kumpel los, um dessen Kumpel zum Skaten zu treffen. Auch wenn ich das manchmal tun muss, kommt mir diese Kultur nicht näher. Das HipHop Gedudel ist schlimm und ich fühl mich schrecklich, in Baggys und so dabei zu sein.  Der Umstand, dass ich dabei noch den KG anhatte und mein Schwanz eingeschlossen war, ließ mich noch schrecklicher fühlen.  Teilweise hatte ich beim Skaten die Angst, die Baggys könnte runter rutschen und dabei auch die Boxer und alle würden den KG sehen.  Das war zwar unwahrscheinlich, weil ich den Gürtel sehr fest tragen durfte,  aber die irrationale Angst war trotzdem da.
Am Freitag Abend durfte ich mit Sven und den Anderen in die Disco. Es gab dieses Mal keine besonderen Auflagen oder Anordnungen.
Am Samstag sind mein Bruder und ich mit meinem Vater bis Sonntag weg gefahren.  Am Sonntag Nachmittag traf ich Sven.  Er sagte mir, dass wir am Montag Abend bei einem Kumpel eingeladen sind und ich mitkommen soll.

22.11.2005 Am Sonntag ist es nicht mehr zu der Verleihung gekommen, weil dem Anderen was dazwischen gekommen ist und er das Treffen verschieben wollte.  Sven hat mir nicht gesagt, ob er was Neues mit ihm vereinbart hat. Auf meine Frage danach sagte er nur, dass es mich nichts angeht und ich schon rechtzeitig erfahre, wenn Bedarf an mir besteht.
Während ich gefesselt vor Sven und David kniete, erklärten mir beide noch mal eindringlich, wie wichtig es für mich ist zu lernen, dass mein Lebensinhalt neben des Dienens meine Benutzung ist. Durch den Herrn benutzt und verliehen zu werden ist ein wichtiges Erziehungsmittel, mich als Gegenstand zu fühlen. Die Sexualität und sexuelle Befriedigung des sklaven ist dabei das Unwichtigste auf der Welt. Ausschlaggebend ist, dass ich unter anderem dahin gehend erzogen werde, andere zu befriedigen und als Nutz- und Sexualobjekt existiere.  Dazu gehört ein auch gutes Sozialverhalten einer sklavensau. Das bedeutet, dass ich auf Befehl meines Eigentümers oder dessen Vertreter, David, auch deren Freunde und Bekannte sexuell zu befriedigen habe, wenn davon jemand notgeil ist oder Druck hat. Wenn es jemand ist, der nicht SMler ist bzw. nichts davon weiß, würde ich als Freund, der ONS macht, verkuppelt - also quasi als Schlampe angeboten. 
Während sie mir alles erklärten, wurde ich auf den Boden gedrückt, dass ich auf dem Rücken lag.  David stellte mir seinen Fuß in die Fresse und machte damit rum. Ich musste seine Fußsohlen lecken und bekam seine Zehen ins Maul. 
Als sie fertig waren, stand David breitbeinig über mir, nahm meine beiden Fußgelenke und zog meine Beine hoch und hielt sie stehen fest und drückte sie nach rechts und links auseinander.  Sven legte mir den Sackstretcher an und begann, mit der flachen Hand in unterschiedlicher Heftigkeit und Geschwindigkeit auf meine Eier zu hauen. Es tat noch nicht wirklich weh, war aber sehr unangenehm.  Er nahm einen kurzen Lederriemen und begann damit zu schlagen. Auch damit machte er es in wechselnder Heftigkeit und Geschwindigkeit.  Es begann zu ziehen in meinen Eiern und tat weh.  Sie lachten.  Sven nahm dann den Rohrstock und ich bekam auf jeden Oberschenkel innen je zehn heftige Hiebe und dann auf jede Fußsohle ebenfalls zehn Hiebe.   Besonders an den Füßen tat es entsetzlich weh. Ich zuckte dabei heftig zusammen und David hielt meine Beine sehr fest. Ich musste aufstehen und zehn Runden durch mein Zimmer laufen. Meine Füße taten fürchterlich weh dabei und ich heulte. 
Sven legte mir den Keuschheitsgürtel an und gab mir für den restlichen Abend Zimmerarrest und brachte dann David weg. 
Den KG trage ich jetzt seit zwei Tagen.  Ständig hab ich das Gefühl, dass draußen alle es wissen. Auf der Arbeit fühle ich mich besonders erniedrigt dadurch. Ich weiß vom Kopf her, dass es niemand merken kann, aber vom Gefühl her fühle ich mich bloßgestellt.
Katheter und KG sind für mich wohl die gefühlsintensivsten "Toys".
20.11.2005 Samstag Nachmittag bekam ich eine SMS von Sven, dass ich sofort nur in Sporthose, Tshirt und Schuhen zu ihm joggen sollte.  Nur in Sporthose bekleidet und die Arme auf dem Rücken gefesselt, stand ich dann vor David und Sven und sollte möglichst detailliert berichten,  wie ich mich Freitag Abend in der Disco mit dem KG gefühlt hab.  Während ich erzählte, packte David in ein Hosenbein und knetete meine Eier durch.  Sie zogen mir die Sporthose bis zu den Knien runter.  Ich musste schildern, warum ein Schwein wie ich einen KG tragen sollte und warum er zu mir passt.  Während ich erzählte, küssten sich die beiden auf Zunge und fassten sich in die Hosen.  Ich fühlte mich noch mehr gedemütigt.   David schloss dann meinen KG auf und knetete meinen Schwanz steif.  Sven nahm einen Lederriemen und  schlug mir ein paar Hiebe auf den steifen Schwanz.  Sven stand rechts neben mir und griff mir hinterm Nacken her und packte mir in die Fresse und steckte mir seine Fingern ins Maul und knetete mir der anderen Hand meine Eier voll durch.  David stand links neben mir und begann, meinen Schwanz zu wixen und zog mit der anderen Hand in meinen Haaren meinen Kopf nach hinten, damit Sven besser in mein Maul fassen konnte.   Ich wurde dann abwechselnd von beiden durchgefickt und bekam die Sahne in meine Fresse gespritzt.  Nach den Ficks bekam ich einen Plug in meine Fotze.  
Sie gingen mit mir raus in den Garten.  Im Schuppen stand ein mittelgroßer Umzugskarton, in den ich kriechen musste.  Als ich nackt drin war, wurden auch meine Fußgelenke gefesselt und ich wurde geknebelt.  Sven verschloss den Karton und ich merkte, wie sie den Karton hoben und transportierten.  Wie ich später erfahren hab,  haben sie ihn auf einen Handwagen gestellt und mich in dem Karton auf dem Wagen zu mir nach Hause gezogen.  Als wir angekommen waren, bekam ich Panik.  Ich hörte Stimmen, während ich im Karton in unmittelbarer Nähe der Hintertür abgestellt war.  Es waren nicht nur Davids und Svens Stimmen, sondern die von meinem Bruder und zwei Freunden.  Die drei wollten grad weg gehen und fragten Sven, was er da im Karton transportiere.  Sven sagte, es seien ein paar Bücher und andere Sachen für mich.  Mir war total mulmig ganz nackt und gefesselt und geknebelt in dem Karton.  Ich strengte mich an,  ja keinen Laut zu geben.  Ich merkte nur, wie der Karton in mein Zimmer gebracht wurde und ich darin allein blieb.  
Nach einiger Zeit, es waren wohl  15 Minuten war Sven mit David zurück.   Sie holten mich aus dem Karton und schoben mich in den Käfig,  schlossen ab und deckten ihn ab.  Ich konnte nicht sehen, was in meinem Zimmer los war. 
Ich wurde erst Sonntag Morgen heraus gelassen.  Später waren David und Sven an meinem PC in einem Schwulenchat und unterhielten sich mit Bekannten.  Ich kniete gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen zwischen ihnen.  Irgendwann machte Sven mir die Augenbinde ab und ich sollte ein Chatprotokoll lesen.  Sven hatte mich bei einem Schwulen, der notgeil war, in meinem Namen für einen ONS angeboten.  David sagte, dass ich auch langsam mal Sozialverhalten lernen müsse.
Als ich was sagen wollte, bekam ich gleich eine Ohrfeige in die Fresse, zur Erinnerung, dass ich nichts über mich zu bestimmen hab.  Der ONS soll heute noch stattfinden :(
19.11.2005 Seit zwei Tagen ist fast Wintereinbruch und plötzlich sehr kalt geworden. Nachts friert es und morgens ist draußen alles weiß. Die Jahreszeit schränkt leider ein und man muss viele Outdoorsachen verzichten. 
Am Dienstag Abend war ich bei meinem Herrn. Wir hatten uns etwas unterhalten, ferngesehen und etwas Vanillesex. Um 22 Uhr schickte er mich nach Hause, weil ich schlafen gehen musste. Als ich ihn nach meinen Sachen fragte, um mich anzuziehen, sagte er, dass sich der Aufwand für die paar Meter nicht lohnen.  Er band mir ein kleines Glöckchen an den Schwanz, behielt meine Klamotten da und schickte mich nackt nach Hause.  Es war recht dunkel und noch nicht so kalt wie in diesen Tagen. Ich schlich mich durch die Hintergärten und -büsche.  Die Wohnhäuser liegen weit nach vorn, so dass es relativ ungefährlich um die Uhrzeit ist.  Trotzdem hatte ich tierische Angst. Allein zu sein und überhaupt keine Auswegmöglichkeit zu haben, verstärkte das Gefühl.   Mit Auswegmöglichkeit meine ich, dass man zumindest eine Sporthose in einer Tüte dabei hat, die man noch rasch anziehen könnte.  Ich hatte aber nichts dabei, außer meinen Hausschlüssel und das Glöckchen am Schwanz.  
Ich hab es wieder genau wie damals empfunden : beim Laufen und Klettern klingelte das Glöckchen dauernd.  Vom Kopf her war mir klar, dass es viel zu leise war und man es ein paar Meter weiter gar nicht mehr hören konnte.  Bei der Stille,  der Situation, nackt ohne Auswegmöglichkeit draußen zu sein,  hörte sich das Klingeln in meinen Ohren wie die Glocken eines Kirchturms an.  Als ich endlich in unserem Garten war, merkte ich, dass ich schwitzte, obwohl es kühl war.  Alles in meinem Bauch kribbelte, mir war heiß und ich zitterte etwas.  Ich schlich durch den Garten und sah dann an der Hintertür, dass mein Bruder mit Sven dort stand und redete. Ich blieb versteckt und fühlte mich schrecklich.  Mein Bruder ging dann weg und ich machte mich bei Sven bemerkbar.  Ich krabbelte auf allen Vieren zu ihm.  Er zeigte mit dem Fuß auf eine Stelle, wohin mein Bruder gerotzt hatte und ich leckte es mit der Zunge auf und schluckte.  Sven rotzte auch dorthin und ich leckte es auf.  Ich durfte dann rein und schlafen gehen.
Am Freitag hatten wir recht früh Feierabend und waren mittags zu Hause. Sven hatte mir auf der Rückfahrt zu verstehen gegeben, dass ich die zusätzliche freie Zeit nutzen konnte und einkaufen gehen konnte, bevor mein Bruder aus der Schule ist, um ihn zu entlasten. 
Ich machte das und putzte das Badezimmer, als ich zurück war, obwohl mein Bruder dran war.  Er hat sich drüber gefreut und ging dann zu einem Freund, um für Klausuren zu lernen.
Sven kam am Nachmittag. Ich war nackt in meinem Zimmer und hörte, wie er die Hintertür aufschloss und rein kam. Er hatte David mitgebracht. Ich kniete mich sofort hin und leckte  die Schuhe von beiden ab und küsste sie. Sven gab mir zu verstehen, dass ich mich bis auf Widerruf nur auf allen Vieren bewegen darf.  Ich zog ihnen die Schuhe aus und sollte sie mit den Zähnen greifen und im Flur weg stellen.  Ich musste dazu zweimal Laufen, weil ich nur ein Paar jeweils mit den Zähnen greifen konnte.  Sven hatte Kuchen mitgebracht und ich sollte für beide Kaffee kochen.  Es war nicht ganz einfach, weil ich maximal auf den Knien den Oberkörper erheben durfte.  Während beide Kaffe tranken, Kuchen aßen und sich unterhielten,  lag ich unter dem Tisch und leckte beiden an den Zehen und zwischen den Zehen. Zwischendurch bekam ich etwas Kuchen auf den Boden geworfen, den ich mit dem Maul fressen durfte.   Als sie fertig waren,  musste ich mich hinknien und sie machten Wett-Rotzen in meine Fresse.  Der Schleim lief mir runter in der Fresse und ich musste mit der Zunge so weit wie möglich ums Maul herum auflecken.  Anschließend musste ich mich breitbeinig hinknien,  den linken Arm an die Hüfte anwinkeln und mit rechts wixen und dabei "Hoch auf dem gelben Wagen" singen.  Ich kam mir total elend und gedemütigt vor. Ich fühlte mich schrecklich,  wie ich da wixend kniete und sag, während mir die Rotze in der Fresse runter lief.  Weil ich mal den Text nicht konnte,  stieß Sven mich mit dem Fuß, dass ich auf den Rücken fiel. Beide holten ihre Schwänze raus und pissten mir in die Fresse, ins offene Maul und Bauch.   Im Knien musste ich dann die restliche Pisse mit der Zunge vom Küchenboden auflecken. 
Sven zog mich an den Haaren hoch,  zog mich in mein Zimmer und zeigte David einen Katheter.   Weil ich noch eine Latte hatte, holte Sven eine Schüssel mit Eis und Eiswasser.  Er stellte sie auf den Boden und ich musste Liegestütze machen und dabei meinen steifen Schwanz in das Eiswasser tauchen.  Der Grund war, dass ich die Latte loswerden musste,  weil man einen Katheter niemals in einen steifen Schwanz stecken darf.   Als mein Pimmel schlaff war,  fesselte Sven mich und zeigte David, wie er den Katheter legte.  Ich hab mich fürchterlich geschämt, wie ich so vorgeführt wurde.  Als  der Katheter in der Blase war, lief die Pisse raus, ohne dass ich was machen konnte.
Ich musste eine Zeit so stehen bleiben und dann griff Sven mich von hinten.  Er bearbeitete mit einer Hand meine Titten und hantierte mit der anderen Hand in meinem Maul rum.  David stand vor mir und packte mir mit einer Hand an die Eier und knetete sie durch. Mit der anderen Hand riss er mir in den Haaren den Kopf nach hinten.  Sven quetschte meine Nippel,  David meine Eier. Ich fing an zu heulen, sie lachten.  Sven nahm seine Hand aus meinem Maul und steckte sie Sekunden später wieder rein und schmierte mir scharfen Senf rein.  Es brannte wie Feuer.  Er hatte eine Zahnbürste und begann, mein Maul auszubürsten. Sven entfernte den Katheter wieder und ich durfte mit dem Beutelinhalt mein Maul ausspülen.  
Ich wurde danach verhört über den Ablauf der letzten Tage. So ein Verhör ist ohnehin schon erniedrigend, aber wenn noch jemand dabei ist, wird das Gefühl noch intensiver.  Sven steckte mir ein weiches Beißholz zwischen die Zähne und band es um den Kopf fest. Das Sprechen damit wurde schwerer.  Wenn sie mich nicht verstanden haben, gab es Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch oder Schenkel.  Ich bekam den Sackstretcher mit Eierteiler an und Sven schnippe mit den Fingern gegen meine Eier, wenn ich unverständlich sprach.  David und Sven schauten sich die Listen an,  stellten Fragen und schlugen mich.  Sie kontrollierten meinen Schreibtisch und PC.  Eine Schreibtischschublade ist abschließbar.  Darin sind Sicherungs-CDs,  Briefe und solche Sachen.  Sven schloss die Schublade ab und behielt den Schlüssel.   Damit hab ich jetzt  - außer dem Hausschlüssel -  gar keinen Schlüssel zu meinen Sachen mehr.   Ich kann jetzt nicht mehr allein an meine Schreibtischschublade, Kleiderschrank und  CD Fach.  Meinen Zimmerschlüssel musste ich auch an Sven abgeben. 
Ich musste mich dann auf alle Viere auf den Boden packen und wurde von beiden gleichzeitig in Maul und Fotze durchgefickt.
Ich musste mich hinstellen und Sven legte mir den Keuschheitsgürtel an und ich durfte mich anziehen.  Wir gingen in die Stadt und Sven ließ bei einem Schlüsseldienst von allen Schlüssel Nachschlüssel anfertigen  ( außer dem Hausschlüssel )  und gab die Zweitschlüssel David zur Aufbewahrung.   Wir gingen noch etwas durch die Stadt und David spielte grinsend vor meinen Augen mit dem Schlüssel des Keuschheitsgürtels rum. 
Abends waren wir drei mit Freunden in der Disco.  Sven und David übernachteten bei mir. 
Als wir nachts zu Hause waren,  musst ich mich sofort ausziehen und in den Käfig kriechen und wurde darin über Nacht eingeschlossen. 
Heute Morgen ging David mit zu Sven, weil ich mit meinem Vater weg musste.  Am frühen Nachmittag wollen wir uns bei mir treffen.
14.11.2005 Am Donnerstag waren Sven und ich nach der Arbeit mit meinem Bruder bei Freunden. Wir beide blieben nicht so sehr lang und gingen zu mir.  Die Restmülltonne war an dem Tag entleert worden und ich sollte sie mit in den Gartenschuppen nehmen. Vorher hatte ich mich in meinem Zimmer nackt ausziehen müssen und Manschetten an die Fußgelenke bekommen.  Im Schuppen musste ich dann einen Handstand machen und Sven fesselte Seile an meinen Füßen über den Manschetten und hängte mich an den Beinen an der Decke auf.  Er rückte die leere Mülltonne so, dass ich dort rein hing.  Er schüttete etwas Wasser hinein und gab mir eine Zahnbürste.  Ich musste so die Mülltonne von innen reinigen.  Während ich das machte, spürte ich, wie Sven an meinen Sack packte und meine Eier bearbeitete.  Er griff mir auch an den Schwanz,  rieb, drückte und knetete daran. Ich spürte mehrere Finger in meiner Fotze.  Er nahm dann die Mülltonne weg,  fesselte meine Arme auf dem Rücken und ein paar Momente später spürte ich ein Brennen innen auf den Oberschenkeln,  auf dem Sack und zwischen Sack und Fotze.  Sven hatte eine Kerze angemacht und ließ den Wachs dort hin tropfen.  Er variierte die Tropfhöhe und je niedriger er war, desto schmerzhafter empfand ich es.  Es hörte auf und ich fühlte, wie Sven hinter mir stand und mich überall an Bauch und so streichelte.  Dann gab es plötzlich Hiebe mit einem Lederriemen auf die Stellen, wo der Wachs war. 
Sven verhörte mich dann über die letzten Tage.  Während des Verhörs holte er seinen Schwanz aus der Hose und pisste auf meinen Bauch und die Pisse lief über meine Brust in meine Fresse.  Er begann meinen Schwanz zu wixen, während ich antwortete.  Wenn ich merkte, dass ich komme, musste ich bellen.  Er machte mich los und brachte mich in mein Zimmer und benutzte mich hart und heftig.  Nachdem ich zweimal benutzt worden war und alles in die Fotze gespritzt bekam,  wurde ich übers Knie gelegt und bekam meinen Arsch durchgeprügelt, weil ich einmal einen Ton abgegeben hab, während ich gefickt worden  bin. 
Am Freitag waren wir mittags zu Hause. Mein Bruder und ich wechseln uns mit dem Saubermachen ab und Sven wollte, dass ich sofort meine Aufgaben erledige.  Danach sollte ich Baggys, Schuhe, Strümpfe, Shirt und Jacke anziehen und zu Sven kommen.  Wir gingen zur Bank und er holte meinen Kontoauszug und Geld von meinem Konto.  Wir gingen weiter und Sven sagte nichts, wohin wir gehen. Eigentlich wollten wir abends in die Disco, er hatte es mir erlaubt.  Auf dem Weg sagte er allerdings dann, dass ich was Wichtigeres zu tun hätte, als in die Disco zu gehen.
Wir gingen zum Bahnhof und hatten beide Hunger.  Sven holte sich am Imbisswagen Bratwurst mit Fritten.  Ich musste neben die Wagen, wo der Müllbehälter stand und dort Reste von Pappschalen auf eine Pappschale packen und ungesehen mitnehmen.  Auf dem Bahnsteig musste ich dann mit den Fingern die kalten Fritten fressen.  Es schmeckte widerlich und war eklig. Als ich fertig war, musste ich die restliche Mayonaise mit der Zunge von der Pappschale lecken.    Sven hatte sich Cola geholt und fragte, ob ich auch einen Schluck haben wollte.  Eigentlich ist mir Cola ja verboten und ich bedankte mich.   Sven trank was aus seinem Becher,  drehte sich um,  gurgelte die Cola und spuckte sie in einen anderen Becher und gab mir den zum Austrinken.
Wir stiegen in einen Zug. Ich fragte nicht, wohin wir fahren, weil ich wusste, dass es mich nichts angeht.   Wir fuhren zwei Stunden und gegen Schluss wurde mir klar, wohin Sven mit mir wollte.  Wir fuhren zu dem Arzt,  der mir damals das Branding gemacht hatte.
Ich hatte keine Ahnung, was wir dort wollten und bekam ein mulmiges Gefühl. Ich wusste, dass ich meinem Herrn 100pro vertrauen kann und weiß auch, dass alles, was er tut, nur zu meinem Besten ist - Ungewissheit ist aber trotzdem schlimmes, aber auch demütigendes Gefühl.  Es ist eines der Gefühle, das mir klar macht, dass ich nichts über mich zu bestimmen und keinerlei Rechte über mich hab.
Wir waren dann gegen 19 Uhr bei dem Arzt.  Sein sklave öffnete die Tür und begann sofort an der Tür, mich auszuziehen.  Ich war im ersten Moment irritiert,  aber sah an Svens Blick, dass ich die Schnauze halten soll.  Er sagte nur in drei Worten, dass ich Sprechverbot hab.  Es war mir peinlich, von einem fremden sklaven nackt ausgezogen zu werden.  Ich wurde nackt im Flur stehen gelassen und Sven ging ins Wohnzimmer und unterhielt sich mit Z. ganz allgemein.  Ungefähr 15 Minuten später wurde ich von dem skalaven in das Zimmer gebracht, das ich schon kannte. Es war eine Art ärztl. Untersuchungszimmer.   Sven und Z. waren schon in dem Raum und ich schämte mich, nackt in die Mitte des Raumes gestellt zu werden.  Niemand redete mit mir, sondern nur über mich.  Allein das ist schon ein total demütigendes Gefühl.  Man ist ein Objekt, über das geredet wird.  Sein sklave kam und meine Höhe und Gewicht wurden von ihm gemessen und notiert.  Z. zog sich Handschuhe über und winkte mich zu ihm.  Er befühlte meine Eier und maß meinen schlaffen Schwanz.  Ich musste mich umdrehen und bücken. Ich spürte, wie er mir etwas Kaltes, Metallenes in die Fotze einführte und die Schließmuskeln damit spreizte.  Er nahm es dann wieder raus und ich spürte danach seine Finger in meiner Fotze.  Der ganze Vorgang war so entsetzlich demütigend und erniedrigend, dass ich davon schon hätte heulen können.  Ich war als Einziger nackt und fühlte mich wie ein Objekt.   Ich musste mich hinstellen.  Z. befühlte meine Nippel und ich musste das Maul aufmachen. Ich fühlte mich elend, als er mir seine Finger ins Maul steckte und mich darin untersuchte. 
Er ging mit einem Nissenkamm durch meine Kopf- und Schamhaare,   wie bei einem Penner, der auf Läuse untersucht wird.
Ich musste vor allen eine Urinprobe abgeben und bekam Blut abgezapft.
Nach der Untersuchung musste sich sein sklave auch ausziehen.  Ich sollte dann vor ihm knien und seinen steifen Schwanz blasen,  bis er abspritzte. Ich saugte und leckte an seinem Schwanz und Z. und Sven sahen zu.  Sie hatten eine Stoppuhr und stoppten die Zeit, bis der sklave mir in die Fresse spritzte.  Sven und Z. hatten gewettet, wie lange es dauern würde und Z. hatte gewonnen.  Ich bekam die Arme auf dem Rücken gefesselt und musste mich vor den sklaven stellen,  der dann eine Bewertung abgeben musste, wie gut ich geblasen hätte.  Er gab mir nicht die beste Note.  Ich wurde über eine Bank gefesselt und bekam von Z. 30 recht heftige Hiebe mit einem Rohrstock auf dem Arsch geprügelt.  Es tat tierisch weh und mein Arsch brannte wie Feuer. 
Ich musste mich dann auf eine Liege legen,  bekam meine Beine und Arme an die Liege gefesselt.  Das Oberteil der Liege war ein Stück nach oben gestellt, damit ich nicht gerade lag, sondern den Oberkörper etwas hoch hatte.
Man ließ mich fast genau eine Stunde allein da liegen. Ich hatte eine Uhr genau vor mir und wenn man dauernd die Uhr sieht, vergeht die Zeit noch langsamer.
Alle drei kamen wieder rein und der sklave musste sich auch auf eine Liege legen.  Sven und Z. waren bei ihm, aber ich konnte nicht viel sehen.  Ich sah aber, dass Z. ihm einen Katheter setzte und Sven Instruktionen gab. Anschließend machte Sven es unter seiner Anleitung.  Wir wurde total mulmig.  Mein Hals war trocken und ich konnte kaum schlucken.  In meinem Bauch kribbelte alles.  Dann kamen Z. und Sven zu mir rüber.  Z. nahm meinen Schwanz,  desinfizierte ihn gründlich, führte Gleitcreme in die Harnröhre und führte dann einen Katheter ein.  Ich verkrampfte mich etwas.  Er erklärte Sven wieder den ganzen Vorgang.  Ich hörte ihn nur noch sagen  "bei einem sklaven kommt es nicht darauf an, dass es schmerzfrei geht, sondern keine Beschädigungen erfolgen".   Er zog den Katheter dann wieder raus.  Ich spürte das Ding ganz genau in mir und es war mehr als ungenehm.  Dann sollte Sven es probieren.  Er machte es langsam und vorsichtig.  Zunächst wieder Gleitmittel, dann der Katheter.  Ich bekam meine Augen nicht weg von dem Anblick, wie mir das Ding in den Schwanz gesteckt wurde.  Ich begann zu heulen,  weil der ganze Vorgang 1. sehr peinlich, 2. demütigend und erniedrigend und 3. unangenehm bis manchmal schmerzhaft  war.    Z. achtete sehr genau darauf, dass Sven alles richtig macht, als er an den Harnröhrenknick kam und bevor er den Katheter in die Blase schob.  Auch das Herausholen übte Sven.
Abgesehen von der Demütigung des Vorgangs fühlte ich mich zusätzlich wie ein Objekt, an dem geübt wird.  Auch da sprach niemand mit mir, sondern nur über mich bzw. die Handlung.
Als Sven mir den Katheter gesetzt hatte, lief die Pisse raus, ohne dass ich es beeinflussen konnte. Es war mir peinlich und alle lachten  ( obwohl das die normale Folge ist ).  Ich musste mein Maul aufmachen und Z. steckte mir so etwas wie einen Schnuller ins Maul. Dieser Schnuller nennt sich "Baby-Sauger" und dient normalerweise in der Medizin der Zwangsernährung.  Er wird u.a. an den Ohren befestigt und wurde mit einem Flüssigkeitsbehälter verbunden. Dadurch floss immer Flüssigkeit ins Maul und musste geschluckt werden.  Das hatte zur Folge,  dass die Pisse auch floss und ich konnte nichts machen.
Z. machte dann auch an meinem Schwanz rum, damit ich eine Latte bekam. Wir sollten mitbekommen, dass eine Latte nichts ausmacht, wenn der Katheter drin ist.  Man darf nur keine haben, wenn er gesetzt wird.
Nach der Übung, die einige Zeit gedauert hatte und von Z. sehr verantwortungsbewusst und gut gemacht worden war,  nahm Sven mich in den Arm,  streichelte mich und wischte die Tränen weg.   Er machte mich los. Ich musste dann mit Z. in einen anderen Raum.  Als Entlohnung für die Untersuchung und Einweisung durfte Z. mich benutzen.  Er fickte mich sehr hart und heftig durch. Er benutze mich oral und anal und spritzte lediglich ins Kondom.  Nach der Benutzung prügelte er meinen Arsch mit einem Stock und Paddel durch  ( er steht sehr auf Spanking ).  Ich wurde zurück in den Untersuchungsraum geführt,  musste mich auf allen Vieren knien  und der sklave begann, meinen Schwanz steif zu kneten und dann zu melken.  Ich schämte mich,  von einem sklaven gemolken zu werden und andere dabei zusehen zur Belustigung.  Ich wurde zweimal gemolken und spritzte jedes Mal auf den Boden.  Ich musste dann meine ganze Wixe mit der Zunge vom Boden auflecken und schlucken.   Vor Publikum ist das besonders entwürdigend.
Ich wurde dann in ein anderes Zimmer gebracht und in einem Käfig über Nacht eingesperrt.
Samstag Morgen wurde ich heraus gelassen.  Mir taten etwas die Knochen von der unbequemen Nacht weh.  Ich sollte deshalb nackt Frühsportaufgaben vor den Anderen machen, während die frühstückten. 
Wir gingen erneut in den Untersuchungsraum, ich musste mich auf die Liege legen und Sven setzte mir erneut unter Anleitung einen Ballonkatheter.  Es war sehr unangenehm - psychisch und physisch.  Diesmal blieb der Katheter drin und wurde mit einem Beutel verbunden.  Als der Katheter drin war, lief sofort wieder die Pisse, ohne dass ich was beeinflussen konnte.
Bis wir wieder fuhren, musste ich nackt bleiben und schämt mich, mit diesem Katheter und Beutel vor allen rum laufen zu müssen.   Ich durfte mich später anziehen und wir wurden zum Bahnhof gebracht und fuhren nach Hause.  Ich hatte vorher viel zu trinken bekommen und konnte das Pissen nicht beeinflussen oder verhindern.  Ich saß im Zug und pisste in den Beutel.   Das Gefühl ist ganz anders als es mit unserem selbstgemachten "Katheter" war,  weil ich jetzt überhaupt keine Möglichkeit des Einflusses auf diese Körperfunktionen mehr hatte.  Dieses Gefühl kann man kaum beschreiben und kann von der Intensität her mit dem Keuschheitsgürtel verglichen werden. 
Hinzu kam das Gefühl, vor anderen zu pissen,  was total peinlich war, auch wenn sie gar nicht mit bekamen oder merken konnten. 
Sven ging Samstag Nachmittag zum Training.  Ich ging noch in die Stadt, einige Dinge besorgen und traf mich dann mit meinem Bruder bei Freunden.  Meine Gedanken waren dauernd bei dem Katheter.  Ich musste immer dran denken.  Mir war vom Kopf her klar,  dass die Anderen nichts merken konnten oder auch gar nicht auf den Gedanken kommen konnten. Trotzdem war es mir so entsetzlich peinlich, vor ihnen einen Katheter zu tragen und in der Hose in den Beutel zu pissen, ohne was tun zu können.  Ich musste nur darauf achten, den Beutel regelmäßig zu entleeren. 
Abends ging Sven mit mir und den Anderen in die Stadt, in eine Kneipe und so.  Auch da ging mir dauernd der Katheter durch den Kopf.  Es war so erniedrigend  :(
Sven übernachtete bei mir.  Als wir zurück waren, nahm Sven den Katheter heraus, weil er mich noch benutzen wollte.  Sven hatte einige Katheter zum Selbstkostenpreis mitbekommen.  Bezahlt wurden sie und die notwendigen Utensilien  ( Gleitmittel usw. ) von dem Geld, das Sven von meinen Konto abgehoben hatte.
Am Sonntag hatten wir einen Vanilletag.
09.11.2005 Sven war gestern nach der Arbeit noch kurz zu seinem Sporttraining, wo ich ihn abgeholt hab. Wir sind zu mir gejoggt und ich hab mich in meinem Zimmer gleich nackt ausgezogen.  Sven war verschwitzt,  zog sein Tshirt aus und setzte sich.  Ich hab sofort verstanden und begann, seinen Schweiß von Bauch und Brust abzulecken.  Er hob erst den rechten Arm, damit ich erst dort,  dann links den Schweiß aus seinen Achseln mit der Zunge ablecken und schlucken konnte. Zu Beginn drückte er meine Fresse voll an seine Achsel.   Ich fuhr mit Lippen und Zunge durch seine Achseln und leckte seinen Oberkörper trocken.  Es schmeckte salzig.  Er wollte dann duschen. Da niemand zu Hause war, ging ich nackt mit ins Bad.  Während Sven duschte,  legte ich Handtücher für ihn bereit.  Während er sich abtrocknete, machte ich die Dusche sauber.  Wir gingen in sein Zimmer und ich sollte mich mit dem Rücken auf mein Bett legen. Sämtliche Bettwäsche musste ich vorher von der Matratze nehmen. Die Arme und Beine fesselte er mir nach oben und unten an die Bettpfosten. Meinen Sack band er mit dem Sackstretcher ab und an die Nippel bekam ich Krokodilklemmen.  Ich sollte mein Maul weit auf machen und er kletterte dann über mich und setzte sich auf meine Fresse.  Ich konnte grad noch durch die Nase atmen, was aber auch etwas schwer fiel.  Ich spürte, wie er an dem Band, das er an den Sackstretcher befestigt hatte, zog und meinen Sack nach vorn oben zog.  Mit der Zunge machte ich Rimming bei ihm und bekam dabei leichte Hiebe mit einem Lederriemen auf den Sack und festere Hiebe auf den Schwanz.  Es begann, leicht in den Eiern zu ziehen. Sven beugte sich vor, umfasste mit einer Hand meinen Sack und schug mit der anderen flachen Hand leicht und in unregelmäßigem Rhytmus auf den Sack. Der Schmerz in den Eiern wurde stärker.  Er drehte sich um und begann, mir hart und heftig mein Maul zu ficken.  Er fickte mir seinen Schwanz in voller Länge tief rein und spritzte mir dann in meine Fresse und ins Maul.  Er verrieb sein Sperma mit seinem Schwanz in meiner Fresse und ich leckte seinen Schwanz sauber.
Er stellte sich auf die Matratze und stellte einen Fuß auf meine Fresse.  Er drückte den Fuß runter und drehte ihn nach links und rechts, als würde er eine Kippe in meiner Fresse austreten.  Ich musste mein Maul weit aufmachen und seine Fußsohlen gründlich lecken.  Ich musste zwischen den Zehen und die Zehen selbst gründlich lecken.  Dann kam sein anderer Fuß ran.  Als das fertig war,  rotzte er mir eine volle Ladung in meine Fresse.  Er setzte sich auf meinen Bauch,  drehte heftig an den Klemmen an meinen Nippeln.  Er drückte sie fester zu,  zog sie lang und spuckte mich dabei weiter an.   Er beugte sein Gesicht über meine Fresse, ich musste mein Maul weit aufmachen und er rotzte mir eine neue volle Ladung ins Maul rein.  Mit den Fingern ging er über meine Fresse und schob die gesamte Rotze von vorher in mein Maul und ich musste langsam kauen und dann schlucken. 
Sven kniete dann neben meinem Bett und knetete meinen Schwanz total steif. Er rieb daran und steckte irgendwas ein wenig in die Harnröhre.  Es war total unangenehm.  Er zog es wieder raus und ich bekam wieder leichte Hiebe auf die Eier.
Er machte mich dann los und ich durfte aufstehen.  Weil ich nicht unverzüglich "danke" gesagt hab,  bekam ich sofort links und rechts zwei Ohrfeigen in die Fresse.
Ich hatte meinen Herrn nachmittags schon gefragt, ob ich am Abend eine meiner Lieblingssendungen, Monk, sehen dürfe.   Nachdem ich die Ohrfeigen bekommen hatte, fesselte er meine Arme auf dem Rücken und ich durfte mich mit verbundenen Augen in die Ecke stellen und nachdenken, ob ich die Güte verdient hab.  Als die 20 Minuten um waren, fragte Sven mich nicht, wie meine Antwort ist.  Er sagte mir, dass ich den Fernseher anmachen darf, wenn "Monk" beginnt und er es sich auch bei mir ansehen wird.  Während er mir das sagte, hatte er seine Hand an meinem Sack und knetete meiner Eier.   Er nahm mir die Augenbinde ab und ich musste dann in den Käfig kriechen und dort bis 22 Uhr bleiben.   Zum Abendessen stellte mir Sven einen Napf mit Hundefutter und einen Napf mit Pisse in die Käfig, was ich fressen und saufen durfte. 
Um 22 Uhr schloss Sven den Käfig auf und holte mich raus.  Ich musste mich hinstellen, blieb gefesselt stehen und bekam die Stange zwischen die Fußgelenke.  Sven befestigte an beiden Seiten meines Sacks und an meinen Nippeln die Klemmen des Elektrogerätes  ( die Krokodilklemmen hatte er natürlich vorher abgenommen.  Er hat beide ruckartig abgenommen, was total weh tat und ich musste vor Schmerz aufschreien ).   Die Zunge musste ich weit raus strecken und bekam zwei Klemmen mit Gewicht daran, damit ich sie nicht wieder ins Maul bekam.   Als Monk dann anfing, stellte Sven den Strom ein.   Es waren mittlere Intervalle in mittlerer Stromstärke.  Besonders in den Eiern waren die Stromimpulse total unangenehm und wurden schmerzhaft.  In den Nippeln wurde es auch sehr unangenehm.  Aufs Fernsehen konnte ich mich so kaum konzentrieren und wartete förmlich auf den nächsten Stormschlag.   In der ersten Werbepause nahm Sven die Klammern ab und ich durfte mich vor ihm auf den Boden legen und seine Füße lecken.  Er steckte mir seinen Zehen ins Maul und ließ sich lecken.   Sehen konnte ich deshalb auf dem TV nichts, sondern nur hören. Später musste ich mich auf alle Viere "stellen",  damit ich als Hocker dienen und Sven seine Beine hoch legen konnte.  
Als die Sendung zu Ende war,  musste ich mich mit dem Rücken aufs Bett legen.  Sven stellte sich breiteinig über mich,  holte seinen Schwanz raus und pisste mich voll.   Er pisste in meine Fresse und Oberkörper.  Die Matratze und ich waren pitschnass.  Ich musste mich umdrehen und auf dem Bauch auf der nassgepissten Matratzte schlafen.
Sven wusste, dass mein Vater gestern eine neue Matratze für mich gekauft hatte, weil die alte aufgebraucht war und heute Morgen an die Straße zum Sperrmüll gestellt werden sollte. 
06.11.2005 Die Windel kam gestern sofort wieder ab, als ich mit den Brötchen zurück war. Ich musste einen engen Slip trage, der mir eine Nummer zu klein war und hab Frühstück gemacht und bedient. Als sie fertig waren, räumte ich ab und machte alles sauber.  David zog mir dann den Slip runter und beugte mich über den Küchentisch.  Sven und David haben mich nacheinander zweimal benutzt.  David entleer sein Kondom immer in meinen Haaren oder meiner Fresse.  Nach den Ficks wurde ich wieder mit einem Plug "verschlossen".   Die restliche Zeit durfte ich mich nur noch auf allen Vieren in der Wohnung bewegen und  hatte absolutes Sprechverbot und durfte nur bellen.  Sven bereitete dann mein Frühstück.  Es gab Hundefutter "Innereien" im Napf.  Während ich fraß, wurde mein Kopf von einem Fuß ins Fressen gedrückt und meine Fresse war verschmiert.  Als ich alles auf gefressen hatte, musste ich den Napf noch mit der Zunge gründlich auslecken und als Dank für das Frühstück Männchen vor beiden machen.  Sie führten mich dann ins Bad und ich musste ins Duschbecken.  Beide holten ihre Schwänze raus und pissten mir die Fresse voll und ins Maul zum Schlucken.  Ich musste so ungefähr 15 Minuten warten, bis sie zurück kamen und durfte mich dann duschen.
Sie brachten mich dann ins Wohnzimmer und setzten mich auf dem Sofa zwischen sich. Ich wurde intensiv mit Zunge geknutscht und dabei an den Innenschenkeln gestreichelt. Mir wurde der Schwanz gewixt,  die Eier geknetet und der Plug in der Fotze rein und raus gejagt.  Sie geilten mich auf, bis ich nicht mehr konnte.  Wenn ich gebettelt hab, ob ich spritzen darf, gab es Ohrfeigen in die Fresse.  Die Stimulation, die unbefriedigte Geilheit, die Wixabbrüche wurden unerträglich und ich jammerte nach Abspritzen. Sie lachten mich aus und fesselten meine Arme auf dem Rücken.  Ich lag am Boden und wurde erneut abgewixt.   Ich musste mich hinknien,  Sven kniete hinter mir und wixte meinen Schwanz und David fragte, wo ich besonders kitzelig bin. Nach meiner Antwort begannen beide zusammen, mich durchzukitzeln.  Sie nahmen sich besonders Taille, Brust und Bauchbereich vor und kniffen entsprechend vorn in die Oberschenkel.  Aus angänglichem Lachen wurde dann Heulen bei mir.  Sie machten weiter und hörten nicht auf.  Besonders die Bauchmuskeln und Oberschenkel begannen weh zu tun.  Ich zappelte rum und bettelte darum, dass sie aufhören.  Als endlich Schluss war, war ich nur noch am Hecheln und total fertig.  Nach einer kurzen Pause wurden mir die Augen verbunden und mein Maul geknebelt.  Dann spürte ich einen heftigen Schmerz auf dem Rücken und drehte mich reflexartig auf den Rücken.  Der Schmerz war dann auf dem Bauch und Brust und ich drehte mich auch den Bauch.  Der Schmerz folgte auf den Schenkeln und Arsch.  David und Sven prügelten mich mit Lederriemen durch,  wobei sie den Rücken ausließen.  Die heftigsten Schläge kamen auf den Arsch, vorn Oberschenkel und Brust.  Es gab auch Schläge auf meinen steifen Schwanz und auf den Sack.  Ich drehte mich ständig um, winkelte die Beine an.  Ich spürte, wie mir Klebeband vorn an den Beinen längs runter geklebt wurden.  Ich wartete gespannt und das Warten war schrecklich.  Mit einem Mal wurden die vier Steifen in einem Ruck nacheinander angerissen.  Meine Beinhaare wurden an den Stellen zum Teil ausgerissen.  Es tat tierisch weh und ich wollte schreien und drehte mich auf den Bauch.  Da griff jemand von hinten zwischen meinen Beinen und packte meinen Sack.  Mein Sack wurde nach hinten gezogen und man zog mich daran ein Stück hoch, dass mein Arsch fickbereit hoch stand.  Ich wurde dann erneut abwechselnd benutzt und anschließen abgefickt und aufgegeilt liegen gelassen.
Ich fühlte mich erbärmlich.
Irgendwann wurde ich los gemacht und Sven gab mir meine Sachen  zum Anziehen.  Wir fuhren nach Hause und Sven ging danach zum Training.
Heute Morgen musste ich um 6 Uhr aufstehen und eine Reihe von Sportaufgaben in meinem Zimmer machen.  Danach erst dufte ich duschen und mir als Frühstück eine Schale Haferflocken mit meiner Pisse angerührt machen und fressen. 
Ich darf nichts anziehen, bis Sven es mir ausdrücklich erlaubt.  Als einzige Ausnahme 
gilt :  falls mein Bruder in mein Zimmer kommt oder Freunde zu Besuch kommen und in meinem Zimmer sind,  darf ich mir Tshirt,  Unterhose und Jeans ( in der Reihenfolge ) anziehen.  Dafür, dass ich mich in dem Moment anziehe, durfte ich mir mit Sven eine passende und plausible Ausrede bzw. Erklärung ausdenken. 
05.11.2005 Am Donnerstag nach der Arbeit kam Sven zu mir. Er packte ein paar Sachen aus meinem Schrank in meinen Rucksack. Er gab mir zum Anziehen ein Tshirt, Sporthose und Schuhe und wir gingen zum Schwimmzentrum.  "Gingen" ist das falsche Wort : Sven fuhr mit dem Rad und ich musste joggen. Die Benutzung einer Einzelumkleidekabine ist mir grundsätzlich verboten. Ich musste mich wieder in der Sammelumkleide nackt ausziehen,  erst meine Sachen im Spind verstauen und dann erst die Badehose anziehen. Wir waren zum Glück allein. Sven gab mir auf, zunächst 20 Bahnen durchzuschwimmen.  Wir setzten uns dann auf eine Bank. Ich sollte mich umsehen und Sven sagen, welche Jungs mir da am besten gefielen.  Er befahl mir dann, ihn unauffällig anzusehen und sagte mir dauernd Geilheiten ins Ohr. Ich bekam voll die Latte und Sven befahl mir, aufzustehen. Da die Badehose sehr eng ist, sah man voll die Beule vorn.  Ich sollte aufs Klo gehen und die Latte los werden ohne zu spritzen.  Auf dem Weg dorthin kam es mir immer so vor, als würden alle auf die Beule kucken. Als ich an dem besagten Jungen vorbei kam, sollte ich vor ihm stehen bleiben und ihn fragen, wo die Klos sind. Es war mir so tierisch peinlich und ich schämte mich. Er hat mit 95%er Wahrscheinlichkeit die Beule von meinen steifen Schwanz gesehen.
Nach dem Schwimmen musste ich in die Dusche. Die Badehose musste ich ausziehen und vor den anderen frontal nackt stehen und mich gründlich waschen. Es waren fünf oder sechs Jungen unter der Dusche, die sich aber in Badehose oder Shorts nur abduschten. Ich war als Einziger nackt und hab mich fürchterlich geschämt.  Als ich mich vorn zwischen den Beinen gewaschen hab, merkte ich, wie ich einen Halbsteifen bekam.  Sven ginste, ich wurde knallrot in der Fresse.  Ein paar fingen an zu lachen und ich zog ganz schnell meine Badehose an und ging in die Umkleide.   Ich musste da aber die Badehose sofort ausziehen, mich abtrocknen,  den Spind aufschließen und mich dann erst anziehen.  Mir schien es wie Stunden, bis ich endlich die Baggys aus meinem Rucksack hatte und anziehen konnte. Ich fühlte mich von allen beobachtet, angestarrt und lautlos ausgelacht. 
Sven ging dann mit zu mir nach Hause. Wir waren allein und ich musste mich sofort nackt ausziehen.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und band mir den Sack ab. Er zog ihn zwischen den Beinen nach hinten und befestigte ihn an den Armfesseln.  Er ging dann an meinen PC und prüfte alles darauf. Zu manchen Dateien stellte er Fragen.  Antwortete ich nicht schnell genug, gab es was in die Fresse.  Sven kontrollierte dann alles auf meinem Schreibtisch und in allen Schubladen.  Er öffnete dann den Brief von der Bank und einen von einem Freund, die morgens gekommen waren.  Den Brief von der Bank steckte er ein und ich durfte ihn nicht sehen.  Den anderen Brief durfte ich lesen. Zwei Sätze hatte er geschwärzt.  Das Gefühl, wenn man nackt und gefesselt neben seinem Herrn steht, der meine Briefe öffnet und zunächst liest, ist schwer zu beschreiben. Diese Kontrolle und Verlust der Privatsphäre ist ein sehr intensives erniedrigendes und demütigendes Gefühl.  Es signalisiert mir genauer und intensiver, dass ich nur ein Schwein bin, als z.B. Schläge.  Als ich den Brief fertig gelesen hatte,  legte Sven ihn in eine Kassette und schloss sie ab.  Darin sind alle privaten Briefe, die ich bekomme und ein paar andere Sachen.  Den Schlüssel dazu hat Sven.
Er begann dann mit dem Verhör über die letzten Tage.  Er sah sich die Listen an und befragte mich auch dazu.  Nach dem Verhör stellte sich Sven vor mich,  griff mir zwischen die Beine hinten an den Sack und drückte ihn sehr fest, dass es an den Eiern voll weh tat und küsste mich dabei.   Er sagte mir dann, dass er bei dem Verhör feststellen musste, dass ich zwei Mal in die Stadt gegangen bin, ohne ihn vorher zu fragen.  Ich wollte dazu etwas sagen, aber schon beim ersten Wort bekam ich eine heftige Ohrfeige in meine Fresse.  Ich musste mich über seine Oberschenkel beugen und bekam mit einem Holzkochlöffel heftig den Arsch durchgeprügelt.  Er schlug recht heftig und schnell zu. Mein Arsch begann tierisch zu brennen und schmerzhaft zu kribbeln.  Ich zappelte bei den Schlägen.  Sven machte eine kurze Pause, um mir einen meiner Socken ins Maul zu stecken, damit ich mit dem Gejammer aufhöre. 
Er zog mich an den Haaren hoch,  zerrte mich zum Tisch und beugte mich darüber.  Ich bekam die Stange an die Fußgelenkmanschetten und er zog mir mit einem Lederriemen was auf meinen Sack. Meine Eier taten fürchterlich weh.  Er gab mir dann noch zehn Hiebe mit einem Rohrstock auf meinen schmerzenden Arsch.   Dann benutzte er mich und fickte mich hart durch.  Während er mich fickte,  knetete er meine Nippel,  zog sie lang, quetschte und drehte sie.   Ich musste dann so gefesselt ( auch mit der Stange )  um 20 Uhr ins Bett und schlafen.   Sven war noch an meinem PC und chattete. 
Freitag am frühen Abend kamen David und Simon.  Da mein Bruder zu Hause war, war ich angezogen. In meinem Zimmer musste ich aber mal die Baggys runter lassen. Sven hatte mir vorher eine alte Boxer gegeben, die ich darunter anziehn durfte.  Sie schnitten mir dann aber vorn, um Schwanz und Sack herum, in die Boxer ein Loch und in meine Fotze bekam ich den langen Plug mit den drei verschiedenen Breiten.  Wir gingen dann abends alle hier in die Disco.   Ich merkte da, warum sie das Loch in die Boxer geschnitten haben. Wann immer jemand Lust hatte, fasste er in meine Hosentasche und ging mir an den Schwanz oder Sack.  Ich musste auch wieder tanzen, wie ich jedes Mal muss, wenn ich mit in die Disco darf.  Ich kann nicht tanzen und es wirkt absolut lächerlich, find ich.  Es war heiß und Sven sagte, ich solle beim Tanzen das Tshirt ausziehen.  Die Baggys hing auf halber Arschhöhe und die Boxer schaute oben raus.  Es ist in der Disco schon allein mit Baggys peinlich,  aber so war es noch peinlicher.   Nach den 15 Minuten tanzen stand ich bei den Anderen.   David fasste mir in die Hosentasche und fing an, an meinem Schwanz rum zu machen. Er wixte und hörte nicht auf.  Ich war geil und strengte mich an, nicht die Augen zu verdrehen, wie er an meinen Pimmel wixte.  Ich spritzte ab und strengte mich noch mehr an, dass man es mir nicht anmerkte.  Es war schrecklich. Ich hab drei Wochen nicht gespritzt, aber so war es überhaupt nicht schön  :(
Wir gingen alle raus und setzten uns in das Auto, das Simon sich geliehen hatte. Wir fuhren los zu David. Ich saß mit ihm hinten. Ich konnte sehen, wie Sven vorn unterwegs Simon in die Hose fasste.  Ich sollte mein Tshirt ausziehen und David fesselte mir die Arme auf dem Rücken. Er machte meine Hose auf und zog mich nackt aus.  Er wixte mir wieder am Schwanz rum. Ich war wieder geil.  Sven befahl mir,  dass ich ab jetzt immer,  wenn ich kurz vorm Spritzen bin,  zwei Mal bellen muss, damit man Bescheid weiß.  David wixte mich und ich bellte.  Es fühlte sich erniedrigender an, als ich dachte :(   David hörte auf.  Als wir kurz danach da waren, nahm Sven sofort meine Sachen an sich und ich wurde nackt ins Haus geführt.  Ich saß auf dem Sofa und wurde von Sven fest gehalten.  David begann,  mit dem Plug in meiner Fotze rum zu machen.  Er zog ihn raus, schob ihn rein und wurde dabei immer heftiger. Es tat weh an der Fotze, besonders wenn die dickste Ausbeulung rein geschoben wurde.  Ich biss die Zähne aufeinander und sah Sven dabei in die Augen.  Er lächelte und streichelte mein Gesicht.   David um fasste meine Eier mit Daumen und Finger einer Hand und haute dann immer wieder leicht auf meine prallen Eier.  Mir kamen die Tränen und Sven streichelte weiter mein Gesicht und sah mir in die Augen.   Sie winkelten dann meine Beine an, legten eine Eisenstange in die Kniekehlen und fesselten meine Armgelenke neben den Knien an die Stange.  Ich lag dabei mit dem Rücken auf dem Boden und sie kamen so bequem an meinen Fotze und Genitalien.  Die Dehnungsübungen gingen mit dem Plug weiter.  Er wurde in variierender Geschwindigkeit rein und raus geschoben.   David nahm dann einen vibrierenden Dildo und steckte ihn mir rein.  Sven fasste mir dabei an den Sack und bearbeitete meine Eier.  Ich kriegte dann auch eine relativ dicke Gurke in die Fotze.  Es drückte sehr stark und war tierisch unangenehm.   Anschließend wurde ich von beiden gleichzeitig und abwechselnd in Maul und Fotze gefickt.   Ich wurde immer wieder angewixt,  bis ich bellte.  Dann war Schluss.  Es wurde immer frustrierender. 
Ich wurde losgebunden, hatte nur die Arme auf dem Rücken gefesselt und musste auf dem Rücken liegen bleiben,  die Beine angewinkelt nach oben.  Sven saß rechts neben mir, David links.  David legte einen Arm um meinen Nacken und begann mit der anderen Hand und einem Dildo, meine Fotze zu bearbeiten.  Sven streichelte durch mein Haar und wixte mir den Schanz.  Dabei musste ich "Am Brunnen vor dem Tore"  singen.  Vorm Spritzen musste ich zum Bellen unterbrechen.   Die beiden lachten immer mehr,  wie ich da singend lag und an Fotze und Schwanz bearbeitet wurde und zwischendurch bellte. 
Ich kam mir so lächerlich und elend vor  :(   Sie rotzten mir dabei immer wieder in die Fresse und ins Maul.   
Weil ihnen mein Gesang nicht so sehr gefallen hat,  pinselte Sven mir mein Maul mit Tabasco aus.  Er tränkte einen Kuchenpinsel mit Tabasco und pinselte damit in meinem Maul rum. Es brannte wie Feuer am Gaumen, Zunge und überall.   Mein Schwanz und Sack wurden mit scharfen Chillischoten berieben.  Es brannte und tat fürchterlich weh. 
David holte dann eine Pampers Windel und ich wurde gewickelt.  Es war einfach nur ein schreckliches und erniedrigendes Gefühl.   So musste ich schlafen.
Heute morgen musste ich die Windel anlassen unter den Baggys und in die Stadt gehen, um Brötchen zu holen. 
01.11.2005 Sven kam Sonntag am späten Nachmittag noch vorbei. Ich war nackt, wie er befohlen hatte und hatte die Zeit eigentlich nur mit "Warten" verbracht.  PC, Musik hören, fernsehen usw. war mir für die Zeit verboten.  Es war langweilig und als ich Sven das auf seine Frage, wie der Nachmittag gewesen sein,  wahrheitsgetreu geantwortet hatte, bekam ich gleich zwei Ohrfeigen in meine Fresse.  Ich musste mich über seine Oberschenkel beugen und bekam mit einem Holzkochlöffel für die freche Antwort den Arsch durchgeprügelt.  Sven schlug recht heftig zu und es zog tierisch auf dem Arsch. Weil ich zappelte bekam ich einige Schläge mehr.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken und ließ mich breitbeinig vor ihm stehen.  Er begutachtete mich und rasierte mir dann den Sack und Damm. Meine Schamhaare bekam ich gestutzt.  Danach benutzte er mich mehrmals.
Am Montag war es wieder recht warm und Sven fuhr deshalb nachmittags mit mir in den Wald auf unsere Lichtung.  Ich musste zu Hause die Sporthose und Tshirt anziehen und barfuß fahren.  Auf der Lichtung musste ich mich nackt ausziehen und die Sachen Sven abgeben.  Ich bekam das Hundehalsband um und musste auf alle Viere.  Er führte mich an der Leine etwas rum und musste mit der Fresse am Boden rum schnuppern.  Dann sollte Apportieren geübt werden.  Das Laufen auf allen Vieren tat weh an den Knien und wenn es nicht schnell genug ging, bekam ich Schläge auf den Arsch.  Mit dem Stock im Maul musste ich vor Sven Männchen machen. Nachdem er den Stock genommen hat, hechelte ich mit raus hängender Zunge wie ein Köter.  Wenn Sven zufrieden war, durfte ich mit dem Maul etwas Hundeflocken aus seiner Hand fressen.   Einmal, als ich mit raus hängender Zunge hechelnd vor ihm Männchen machte,  holte er seinen Schwanz aus der Hose und pisste mir in die Fresse und ins Maul. 
Er hatte einen Napf dabei und mischte einige Hundeflocken mit Pisse und Rotze zu einem Brei,  den ich mit dem Maul aus dem Napf fressen durfte.  Die Konsistenz von dem Fraß war an Lippen, Zunge und im Maul eklig und das Schlucken fiel mir schwer.  Sven drückte mit dem Fuß meine Fresse in den Brei.  Er nahm was mit den Fingern auf und schmierte mir den Fraß mit seinen Fingern ins Maul.   Er zog meinen Kopf an den Haaren weit nach hinten und rotzte mir ins offene Maul.  Er steckte seine Finger rein und knetete meine Zunge durch.
Nach dem Dogtraining sollte ich ein paar Sportübungen machen.   Die 30 Liegestütze musste ich über einigen Brennnesseln machen, die an meinen Bauch und Sack kamen.  Da die Brennnesseln draußen nicht mehr die starke Brennwirkung haben, zog Sven mir ein paar Schläge mit einem Weidenzweig auf Arsch und Oberschenkel. 
Er fesselte dann meine Arme auf dem Rücken und meine Füße an den Manschetten zusammen und zog mich weg.  Ich konnte nur sehr kurze Schritte machen und stolperte. Er zog mich wieder hoch und ein Stück weiter.   Er beugte mich über einen Stapel Baumstämme und begann, mich hart durchzuficken.  Während er mich fickte,  bearbeitete er meine Nippel.  Er zog sie lang,  drehte sie,  kniff fest darein.  Es tat total weh und mir kamen die Tränen.  Sven sagte, ein sklavenschwein braucht es nicht als angenehm oder sogar schön empfinden, gefickt zu werden.  Er packte mir dann dabei an den Sack und knetete sehr fest meine Eier durch und bearbeitete mit der andern Hand meine Zunge im Maul.  Er spritzte mir in die Fotze und steckte dann sofort den Plug rein.
Ich durfte mich anziehen und wir fuhren zu ihm nach Hause. 
Dort musste ich mich ausziehen und den rosa Mädchenslip anziehen, den er für mich aufbewahrt.  Ich musste ein Kleid darüber ziehen, einen BH und eine Bluse.   Ich stand so vor Sven und schaute verschämt auf den Boden. Ich kam mir tierisch lächerlich vor und Sven lachte eine ganze Zeit über beim erbärmliches Aussehen.   Er ging mit mir in den Garten und ließ mich in die Mülltonne klettern.  Er machte den Deckel zu und ich musste 30 Minuten darin bleiben und darüber nachdenken, wie lächerlich ich mich in dem Aufzug gemacht hab.  Nach diesen 30 Minuten ging der Deckel der Mülltonne auf und ich war plötzlich pitschnass.  Sven hatte einen Eimer mit Pisse über mich geschüttet.  Ich kroch aus der Mülltonne und musste den Eimer mit Wasser aus einer Regentonne füllen.  Ich sollte das Tshirt ausziehen und damit die Mülltonne von innen auswaschen.  Als ich damit fertig war,  musste ich das Tshirt wieder anziehen und mich grade hinstellen.  Sven musste wieder lachen, wie dämlich ich aussah :  Körper und Klamotten nass von der Pisse mit verdrecktem Tshirt.  Ich musste hinknien und ihm einen blasen  bis er mir in die Fresse spritzte.    Ich musste dann alle Sachen ausziehen und in eine Plastiktüte stecken.   Es dämmerte schon und ich sollte nackt im Garten warten.  Als es dunkel war, kam Sven und sagte, ich solle wie ich bin nach Hause gehen.  
Ich schlich durch die Hintergärten  nackt und mit der Tüte stinkender Klamotten.  Ich hatte Angst, erwischt zu werden und kroch bzw. ging langsam durch die Büsche.  Als ich in unserem Garten war,  war grad ein Freund an der Hintertür.  Ich bekam etwas Panik.  Mein Bruder kam dann aber auch raus und die beiden gingen weg. Ich konnte dann ins Haus.   Die stinkenden Sachen hab ich sofort gewaschen und mich dann geduscht.
30.10.2005 Am Donnerstag ist irgendwie der Sommer zurück gekehrt und es sind bis heute Temperaturen um die 23 Grad.  Schon Donnerstag Mittag auf der Arbeit sagte Sven zu mir, dass ich mir ja wohl für den Tag nichts weiter vorgenommen hab;  und wenn, könne ich es vergessen.
Nachdem ich in den letzten Tagen meist "normale" Jeans tragen durfte, sollte ich am Donnerstag eine alte Jeans anziehen.  Nach der Arbeit ging Sven mit mir ans Meer. Es war Ebbe und wir gingen ins Watt. Als wir weiter vom Strand entfernt waren, sollte ich mich breitbeinig hinstellen. Sven holte ein scharfes Messer aus seinem Rucksack und begann, die Hosenbeine an meinen Jeans recht kurz abzuschneiden. Ich musste mein Tshirt ausziehen und er gab mir ein anderes, auf dem groß "ABBA" mit den vier Köpfen abgedruckt war. Wir gingen zurück zum Bus und fuhren nach Hause. Ich kam mir lächerlich und nuttig vor in dem Aufzug.   Als wir zurück waren, holten wir unsere Räder und fuhren außerhalb des Ortes in die Feldwege. Wir hielten unterwegs an und es war auf weitere Entfernung zu sehen, dass niemand in Sicht war.  Ich musste absteigen, mich nackt ausziehen und meine Sachen Sven geben, der sie in seinen Rucksack steckte. 

Ich sollte neben dem Plattenweg auf den Boden pissen.  Sven pisste auch dort hin. Ich musste ich vor die Stelle hin knien und Sven drückte mich mit einem Fuß sachte nach vorn, so dass ich vornüber in die Pissepfütze fiel.  Ich musste mich darin wälzen und dann auf dem Bauch liegen bleiben.  Sven drückte dann mit seinem Fuß meine Fresse voll in die verpisste Erde.  Ich musste dann so total verdreckt aufstehen. Mein Sack wurde abgebunden und ich musste mich aufs Rad setzen. Das andere Ende des Bandes wurde dann bei angewinkeltem Bein an meinem großen Zehen festgebunden und wir fuhren los.  Beim Pedaltreten wurde mein Sack dabei immer lang gezogen.  Es tat weh in den Eiern.  Ich hatte Angst,  es könnte jemand kommen und mich so sehen,  obwohl auf weite Entfernung niemand in Sicht war.  Ich fühlte mich wie ich war : dreckig, siffig und stinkend.  Von der Sonne begann der Dreck am Körper und in meiner Fresse zu trocken und klebte.  Wir fuhren in ein Waldstück und ich musste mich auf den Rücken legen und die Füße hoch halten.  Sven schlug mir mit einem Zweig auf die Fußsohlen. Ich zuckte und wimmerte vor Schmerzen.  Danach sollte ich einen kleinen Dauerlauf machen. Es tat fürchterlich weh an den Fußsohlen und den Eiern.. Ich schwitzte und der Schweiß vermischte sich mit dem Pissdreck am Körper und in der Fresse.  Es war so schleimig und widerlich am Körper.  Sven machte meinen Sack frei und  fing an, Stöckchen zu werfen, die ich apportieren musste. Ich musste vor ihm Männchen machen und bellen.  Oft empfinde ich das Bellen als den demütigendsten Teil.   In einem Bach durfte ich mich dann waschen, danach anziehen und wir fuhren nach Hause.  
Am Freitag begann hier der Jahrmarkt.  Sven hatte mir erlaubt, dass ich abends mit ihm und einigen anderen mit in die Disco und vorher auf den Jahrmarkt durfte. Ich hab mich sehr gefreut und war meinem Herrn dankbar dafür.  
Freitag Nachmittag befestigte Sven wieder den Schlauch an meinem Schwanz, der mit einem Beutel verbunden war, der an meinen Oberschenkel geklebt war  ( unser selbst gemachter Katheter-Ersatz ) Ich bekam das Verbot, jegliches Pinkeln zurück zu halten und musste Baggys, Tshirt, Mütze usw.  anziehen und mit unserem Kumpel T.  zur Halfpipe gehen.  Es waren Freunde von ihm da und es wurde HipHop gedudelt.  Ich fühlte mich innerlich elend, weil ich in einer "fremden Welt" war, in der ich mich nicht wohl fühle.  Ich bin meinem Herrn dankbar für seine Erziehung, mit der er mir so zeigt, wie gut ich es bei ihm habe und das, was ich wirklich mag  ( Metal usw. ) viel intensiver genießen kann, wenn mehr oder weniger größere Einschränkungen auferlegt werden. 
Ich musste viel trinken und deshalb immer wieder pissen.  Zurückhalten durfte ich es nicht und es lief in den Beutel.  Mir war vom Kopf her klar, dass die anderen nichts von dem Beutel und Schlauch sehen oder ahnen konnten.  Aber wenn ich dann pissen musste und bei den anderen stand, fühlte ich mich gedemütigt und schämte mich.  Zwischendurch bekam ich eine SMS von Sven, dass ich den Beutel entleeren sollte.  Das hieß, dass ich mir ein sicheres Gebüsch oder Versteck suchen musste, den Beutel abmachen und die Pisse daraus aussaufen musste.  Einen Teil musste ich in die Flasche füllen, die ich dabei hatte.  ALs ich wieder bei den anderen stand, musste ich aus der Flasche vor ihnen meine Pissen saufen.  Mit der Mütze,  den blöden Baggys, dem HipHop und der Pisse im Maul fühlte ich mich so entsetzlich erniedrigt und hätte heulen können. 
Von dort aus ging ich später direkt zu Sven.  Er war allein und ich zog mich sofort nackt aus.  Beutel und Schlauch mussten bleiben, wo sie waren.  Ich machte für Sven etwas Abendessen und brachte es ihm ins Zimmer.  Ich kniete neben ihm. Ab und zu warf er einen Brocken auf den Boden, den ich dann mit dem Maul fressen durfte.  Manchmal musste ich mein Maul aufmachen und er spuckte mir Vorgekautes ins Maul.  
Ich bettelte dann auf Knien um etwas von meinem Geld für den Jahrmarkt und die Disco.  Sven zog mich an den Haaren hoch,  gab mir zwei Ohrfeigen in die Fresse und rotzte mir ins Maul.  Er gab mir kein Geld, sagte aber, dass mir zehn Euro zur Verfügung stehen würden und ich ihn jeweils unterwegs um den Betrag bitten darf, den ich haben möchte. 
Sven fickte mir dann meine Fotze und meine Maul durch,  spritzte in meine Haare und verrieb es darin.   Ich bekam einen Plug in die Fotze und durfte dann eine weite Boxer,  die Baggys,  mittellanges Tshirt, Strümpfe und Schuhe anziehen.
Auf dem Jahrmarkt fragte ich Sven zwei Mal nach etwas Geld. Ich musste auch jeweils dabei sagen, wofür ich es haben wollte.  Den anderen hatte ich vorher gesagt, dass ich meine Geldbörse vergessen hätte und Sven mein Geld in seiner verwahrt.  Es klang dann zwar unauffällig, wenn ich jeweils fragte "kannst du mir bitte 2 Euro für Mandeln geben", aber trotzdem fühlte ich mich vor den anderen erniedrigt.  Sie verstanden zwar keinen Zusammenhang, aber mich demütigte es.
Wir gingen dann in die Disco.  Sven erlaubte mir, auch etwas Alkohol zu trinken.  Er machte mich später auf ein Mädchen aufmerksam, das mich öfter ankuckte.  Sven wollte, dass ich hingehe, etwas mit ihr rede und flirte,  ohne es aber zu weit zu führen.  Er stand in unmittelbarer Nähe.  Ich redete etwas mit ihr und flirtete etwas.  Es trat genau der Effekt ein, den Sven wahrscheinlich auch erzielen wollte.   Während ich mit ihr flirtete, rasten mir die Gedanken durch den Kopf,  dass Svens Wixe in meinen Haaren ist,  dass mein Schwanz durch einen Schlauch mit einem Beutel kathetermäßig verbunden war und wenn es so weit war, die Pisse ungehindert lief und in meiner Fotze ein Plug steckte.  Ich fühlte mich dadurch so gedemütigt, mies und minderwertig. 
Wir gingen relativ früh nach Hause.  Sven schlief bei mir.  Der Beutel und Schlauch kam ab und er benutzte mich noch mal intensiv und heftig. 
Samstag Morgen legte mir Sven die Sachen raus, die ich anziehen musste; darunter auch die Baggys.  Vor dem Duschen und Anziehen musste ich in Sporthose und Tshirt 30 Minuten joggen und Brötchen mitbringen.  Ich machte Frühstück für uns beide und meinen Bruder. 
In meinem Zimmer sagte Sven mir, dass er mit seinen Eltern bis Sonntag zu Verwandten fahre.  Ich fragte ihn, ob ich dann abends mit den Anderen zum Jahrmarkt und so noch etwas in die Stadt darf.   Sven nahm mich in den Arm und sagte "du spinnst wohl, du bescheuerter Vollidiot"  Er erinnerte mich daran, dass er mich vorerst nicht mehr allein lassen wird, wenn er weg ist.  Er verbot es mir und sagte, dass er mich jetzt bei David zur Aufbewahrung abgeben wird.   Er fuhr mit mir dort hin und gab mich bei David ab wie einen Köter, der in Obhut kommt oder wie ein Gegenstand, auf den aufgepasst werden muss.  Niemand redete mir mir, sondern ich wurde nur abgegeben. Ich wusste nicht mal, wann ich wieder abgeholt werde.
Ich musste mich gleich an der Tür nackt ausziehen und meine Sachen abgeben, die dann weg geschlossen wurden.  Ich bekam ein Hundehalsband um und sollte mich nützlich machen, wenn sich schon jemand die Zeit nimmt, auf ein Dreckschwein aufzupassen.  Ich machte Davids gesamte Wohnung gründlich sauber und räumte auf.  Zwischendurch musste ich mich mal bücken und wurde durchgefickt.  Noch bevor ich mit dem Putzen fertig war,  musste David in die Stadt.  Mir wurden die Arme auf dem Rücken gefesselt und wurde in die Besenkammer gebracht. Ich musste knien und die Hundeleine wurde oben an einem Haken festgemacht. Die Tür wurde abgeschlossen.  Ich weiß nicht, wie lange David weg war.  Es war stockdunkel und ich konnte mich kaum rühren. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit.  Als David zurück war und mich raus ließ,  waren über vier Stunden vergangen.  Ich musste sofort mit dem Putzen weiter machen und danach das Abendessen machen.   Simon kam später noch und beide schauten fern.  Ich musste anfangs mit Getränken und Süßigkeiten bedienen, bekam dann die Augen verbunden, die Arme auf dem Rücken gefesselt und musste neben dem Sofa knien.    Der Fernseher wurde irgendwann später aus gemacht und ich hörte,  wie die beiden Sex hatten.  Es war ein merkwürdig unwohles Gefühl, dabei zu sein.   David machte mir dann die Augenbinde ab und ich musste zusehen, wie er Simon fickte und sie Sex hatten.  Ich bekam eine Latte, aber konnte nicht an meinen Schwanz, weil ich gefesselt war.   David verband mir dann wieder die Augen, zog mich unter den Achseln hoch und beugte mich über irgendwas und beide fickten mich gleichzeitig in Fotze und Maul.  Da, wo ich rüber gebeugt war,  war scheinbar irgendein Haken, an dem das Hundehalsband festgemacht wurde, so dass ich meinen Kopf nicht mehr hoch bekam.  Meine Beine waren breit und angefesselt.  Es war mir kaum möglich, mich zu rühren.   In Abständen wurde mir an den Haaren der Kopf hoch gezogen und mein Maul gefickt oder ich wurde in der Fotze benutzt.  Ich spürte auch, wie einer mir mit den Fingern die Fotze weit auseinander machte und der Andere mir was rein steckte. Es fühlte sich an, wie ein dicker Dildo.  Es war unangenehm bis leicht schmerzhaft.   Dann bekam ich relativ heftig meinen Plug rein gesteckt.  Ich hörte David sagen, dass die beiden noch etwas raus in eine Disco oder so gehn.  Ich blieb so gefesselt und mit verbundenen Augen wie ich war, zurück.  Meine Fresse war von Wixe verklebt und ebenso meine Arschbacken und Rücken.  
Ich weiß nicht, wie lange beide weg waren.  Es kam mir auch wieder wie eine Ewigkeit vor. Ich stelle immer wieder fest,  dass das Zeitgefühl mit verbundenen Augen und / oder dunkel eingesperrt zu sein, sehr schnell verloren geht.   Dieser Verlust bringt ein "komisches" Gefühl mit sich, das die Situation sehr verschlimmert.
Ich hatte Durst und fühlte mich elend.   Irgendwann hörte ich, wie die Haustür aufgemacht wurde und sie waren wieder zurück.  David fragte mich, wie es mir ginge und ob alles ok sei.  Ich sagte, dass ich Durst habe.    Er zog meinen Kopf an den Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen.  Ich konnte kaum so schnell schlucken.   Ich wurde von beiden erneut durchgefickt und sie gingen dann schlafen.  Mich ließen sie zurück, wie ich war.
Ich bin trotzdem irgendwann eingeschlafen.  Ich bin heute Morgen von Svens Stimme wach geworden.  Er muss grade gekommen sein und ich hörte ihn fragen, ob "sich das Schwein benommen hat".   Sven und David kamen ins Zimmer.  Niemand sprach mit  mir. Ich spürte nur, wie ich plötzlich gefickt wurde.  Am heftigen Stoß spürte ich, dass es Sven war.  Nach dem Fick bekam ich ungefähr zehn sehr heftige Hiebe auf den Arsch.  Ich hab mich nicht getraut zu fragen, warum. 
Als er fertig war, band er mich los und sie ließen mich allein im Wohnzimmer. Ich durfte etwas an Davids PC ins Net.
Sven kam nach einer Weile wieder rein, fesselte meine Arme auf dem Rücken  und verband mir die Augen.  Es war ein angenehmes Gefühl, auf der Erde zu liegen nach all den Stunden in gebeugter Haltung gefesselt gewesen zu sein.  Ich spürte Svens Schuh vor meinem Maul und begann,  seine Schuhe mit der Zunge zu lecken. 
Ich wurde an der Hundeleine nach draußen gezogen.  Simon hatte sich von einem Freund ein Auto geliehen und David und Simon wollten nach Hamburg fahren und nahmen uns auf dem Weg mit nach Hause.  Ich war aber irritiert,  weil ich nackt und gefesselt mit verbundenen Augen draußen am Auto stand.  Ich fragte Sven, ob er mir meine Sachen gibt.  Ich bekam nur wortlos eine Ohrfeige in die Fresse.  Ich musste mich auf die Erde legen, bekam die Fußgelenke aneinander gefesselt.  Einer packte mich unter den Armen und einer an den Beinen, zogen mich hoch, trugen mich ein Stück und ich wurde wie ein Gepäckstück in den Kofferraum gelegt.  Wir fuhren los und als wir dann wieder anhielten, wurde ich raus geholt.  Die Fesseln wurden mir abgemacht, die Augenbinde entfernt und ich stand nackt vor ihnen.  David knutschte mich noch heftigst ab. Ich bekam meine Sporthose, Tshirt und Schuhe und sollte die restlichen acht Kilometer nach Hause joggen.

Ich warte jetzt auf neue Anweisungen von Sven. Er hat befohlen, dass ich zu Hause das Haus nicht verlassen darf, bis er mir Anweisung gibt.  Kleidung darf ich nur im Notfall anziehen. 
27.10.2005 Bis Dienstag musste ich den Keuschheitsgürtel tragen.  Der KG gehört für mich zu den Dingen, an die man sich als Sau nie wirklich gewöhnt. Ihn tragen zu müssen ist und bleibt ein intensives Gefühl,  das Erniedrigung und Demütigung beinhaltet, aber auch Machtlosigkeit und "Objektisierung"  und das Wissen, keine Selbst- oder Mitbestimmung über sich und seinen Körper zu haben.  Ausgeliefertsein.
Auch wenn Sven und ich am Wochenende eine "normale" Zeit verbracht haben, blieb der KG abgeschlossen und erinnerte mich ununterbrochen an meinen Status.  Sven hatte mit mir Vanillesex, ließ den KG aber auch dabei an.  Am Montag benutzte Sven mich hart und fickte mich gefesselt nach Strich und Faden durch. Auch dabei blieb der KG dran.  Er machte sich lustig darüber, während er mich benutzte. Er machte Witze und lachte über mich und bearbeitete meine Nippel mit den Fingernägeln, dass mir die Tränen in die Augen kamen.  Mein Maul fickte er dann, indem er mir dabei in die Haare fasste und damit meinen Kopf schnell vor und zurück bewegte. Sein Schwanz ging dabei tief in mein Maul. Nachdem er gespritzt und ich alles geschluckt hatte, riss er mich an den Haaren hoch und ich bekam zwei heftige Ohrfeigen in die Fresse, weil ich mit den Zähnen an seinen Schwanz gekommen bin.  Weil ich mich nicht unmittelbar danach entschuldigt hatte, machte er mir die Klemmen mit der Kette an die Nippel. Meine Arme waren auf dem Rücken gefesselt.  Er zog an der Kette, so dass meine Nippel lang gezogen wurden.  Es brannte.  Dabei gab er mir mit der anderen Hand unentwegt leichte Ohrfeigen in die Fresse.  Ich musste dann mein Maul weit auf machen, die Zunge etwas raus strecken und Sven rotzte mir ins Maul.   Ich kniete mich nach dem Schlucken hin und leckte zum Dank für seine Erziehung seine Füße ab.
Sven verhörte mich dann über die vergangenen Tage.  Ich stand gefesselt vor ihm und an meiner Zunge war eine Klemme, die mit den Tittenklemmen verbunden war, damit ich sie nicht ganz ins Maul zurück stecken konnte.  Das Sprechen war dadurch schwer und undeutlich. 
Die Protokoll-Listen lagen auf meinem Schreibtisch.  Sven sagte, ich solle sie holen.  Meine Hände waren auf dem Rücken gefesselt und steckten in einem Beutel, so dass ich die Zettel nicht mit der Hand nehmen konnte.  Ich versuchte, sie mit dem Maul aufzunehmen.  Weil meine Zunge an der Klemme war und etwas heraus gezogen war, ging das schwer.  Sven lachte, weil es wohl lächerlich ausgesehen haben muss.  Er trieb mich an, indem er mir den Rohrstock auf den Arsch zog.   Als ich die Blätter endlich zwischen den Lippen hatte, sollte ich auf Knien zu ihm rutschen, sie übergeben und wieder aufstehen.  Er las sie durch und stellte Fragen.  Vorher hatte er mir den Sack abgebunden und zog mir die Eier mit dem Band lang.  Wenn ich undeutlich antwortete, gab es Schläge mit einem Lederriemen auf die Eier. 
Nach dem Verhör machte Sven die Fesseln los und Klemmen ab und machte meinen Sack los.  Er saß auf meinem Bett und ich sollte mich rechts neben seine Beine knien.  Er sagte, ich hätte mittags die Mittagspause um zwei Minuten überzogen.  Bevor ich noch was sagen konnte,  packte er mich an den Haaren,  zog mich daran über seine Schenkel und begann, mir zur Strafe mit einem Holzkochlöffen den Arsch durchzuprügeln.  Zwischendurch riss er immer wieder an den Haaren meinen Kopf hoch und rotzte mir in die Fresse.  Ich jammerte und heulte,  weil die Prügel auf den Arsch so weh taten.  Ich strampelte mit den Füßen und zuckte bei jedem Hieb zusammen.  Ich durfte mich dann bei ihm bedanken und ins Bett zum Schlafen gehen.   Es war  20 Uhr.

Am Dienstag waren Sven und ich nach der Arbeit noch kurz in der Stadt, weil er etwas besorgen wollte.  Wir gingen auch zur Bank und er holte am Automaten meinen Kontoauszug ab und schaute ihn genau an.  Ich weiß nicht, wie der Kontostand ist.  Sven ging zum Geldautomaten und hob etwas Geld ab.  Ich weiß nicht, ob er von seinem oder meinem Konto etwas abgehoben hat.  Ich sah an seinem Blick, dass es besser war, nicht zu fragen. Er sagte dann nur  "geht es dich Sau etwas an ?"  und ich sagte "nein".
Wir hatten eine Verabredung bei einem Freund.  Sven sagte, dass er noch etwas erledigen muss und ich solle schon mal vorgehen;  er wäre in 20 Minuten da.
Als ich ankam, waren schon ein paar Freunde bzw. Kumpel da.  Wir saßen zusammen und quatschten etwas.  Ich bekam dann einen Anruf auf Handy von Sven.  Er sagte, er wäre in 5 Minuten da und ich soll sofort aufs Klo gehen.  Dort sollte ich die Hose halb runter ziehen, mich auf den Klodeckel setzen und soll wixen.  Spritzen war aber verboten. Ich sollte so lange wixen, bis er kommt.  Er sagte noch,  ich dürfe nicht abschließen, damit er mich holen kann, wenn er da ist.
Ich ging ins Bad und setzte mich mit runter gelassener Hose auf die Kloschüssel und fing an zu wixen.  Ich hatte ein total mulmiges Gefühl und alles kribbelte in meinem Bauch, weil ich dauernd auf die Tür kucken musste, die nicht abgeschlossen war.  Nach ein paar Minuten hörte ich die Türklingel und war froh,  dass Sven kam. Ich hörte dann seine Stimme und wartete darauf, dass er mich "befreit" aus der Situation.  Er dauerte aber und ich wurde unruhig.  Auf einmal ging die Tür auf.  Ich war im ersten Moment erleichtert, dass Sven mich holt.  Es war aber plötzlich die Freundin eines Kumpels in der Tür, die aufs Klo wollte.  Wir beide haben uns tierisch erschrocken.  Sie musste dann spontan laut lachen.  Mir war es fürchterlich peinlich,  wie sie mich da beim Wixen erwischt hatte.  Ich bekam voll die rote Fresse,  kriegte keinen Ton raus und war bewegungslos.  Ich saß mit steifem Schwanz da und hatte meine Hand um den Schwanz und konnte mich nicht rühren.  Ich sah sie nur da stehen und lachen und dann ging sie raus und machte die Tür zu.  Das alles hat vielleicht ein paar Sekunden gedauert,  aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit.   Ich hab mich entsetzlich geschämt.  Dann klingelte mein Handy und Sven schickte mir eine SMS, dass ich aus dem Bad kommen soll.  Ich zog die Hose hoch und ging raus.  Ich traute mich nicht zurück ins Zimmer.  Als ich drin war,  grinste mich Sven an und ich verstand, was er mir damit signalisieren wollte.  
Das Mädchen sagte mir nachher, dass sie nichts gesagt habe.  In dem Moment kam es mir aber vor, als würden mich alle anstarren und innerlich auslachen.  Ich konnte sie kaum ansehen, weil ich mich so entsetzlich geschämt hab.   Sie sagte noch, ich solle es cool nehmen, weils ja was Normales wär, aber ich solle darauf achten, besser abzuschließen.  Es war so fürchterlich peinlich und demütigend. 
Als ich später mit Sven nach Hause ging,  musste er ständig lachen und machte sich über mich Sau lustig. 

23.10.2005 In der letzten Woche waren für uns beide ein paar familiäre Vorkommnisse, so dass wir mehr mit anderen Dingen beschäftigt waren und einiges zu regeln hatten.  Wir beide haben aber für uns deutlich gemerkt, dass unsere Beziehung eine bestimmte und auch besondere Prägung bekommen hat, die nicht mehr weg zu denken ist und in jeder Form der Kommunikation und Einstellung untereinander mitschwingt.  Auch wenn SM in der Woche wenig in Form von "Aktionen" oder so etwas praktiziert wurde, wurde deutlich, dass auch oder grade die unterschwelligen Vorgänge die wichtigsten "Aktionen" sind  : das Grundempfinden und Grundkommunikation.   Hier - und nicht in den Aktionen - liegen die Wurzeln des SM in einer Beziehung. 
Am Dienstag Abend war Sven bei mir. Mein Bruder war zwar zu Hause, aber er merkt auch, wenn wir ungestört sein wollen.  Ich war nackt als Sven kam und war auf den Knien, wie er es vorher befohlen hatte.  Ich küsste zur Begrüßung seine Füße. Wir unterhielten uns über einige Dinge, wobei ich natürlich auf dem Boden vor ihm liegen oder knien blieb, während er im Sessel saß.  Wir hatten dann Vanillesex.
Am Donnerstag hatten wir uns nach der Arbeit bei Sven verabredet. Als ich kam, war David auch da. Er muss wohl schon länger da gewesen sein.   Sven sagte, dass ich mich um eine Minute verspätet habe und bevor ich mich noch entschuldigen konnte, hatte ich schon zwei Ohrfeigen in die Fresse bekommen.  Svens Eltern waren weg gefahren und ich hatte mich sofort nackt auszuziehen. In der Küche war ein Nusskuchen und ich bediente beide mit Kaffee und Kuchen.  Während sie aßen, kauerte ich auf dem Boden vor dem Tisch und hatte die Arme auf dem Rücken gefesselt.   
Sven fragte mich, ob ich  - unabhängig davon, ob es für ein sklavenschwein angemessen und sinnvoll bzw. nötig ist oder nicht -  gern selbst mal ficken und dabei abspritzen möchte.  Ich sagte "ja", weil ich es gern mal ausprobieren würde.  Die beiden sagten, dass ich es vielleicht demnächst mal darf, wenn ich mich benehme.  Ich hab mich total gefreut.  Sven schnitt ein Stück Kuchen ab, legte es auf einen Teller und sagte, dass ich auch ein Stück essen dürfe. Ich bedankte mich, weil ich auch sehr gern Kuchen esse, aber nicht so oft welchen bekomme.
Bevor Sven den Teller vor mir auf den Boden stellte, bestrich der das Stück mit einer Schicht scharfen Senf.  Ich musste mit dem Maul fressen, weil meine Arme gefesselt waren.  Es schmeckte widerlich. Als ich zwei oder drei Bissen gefressen hatte,  stand David auf, legte eine neue CD ein und als er zurück zum Tisch ging, trat er mit seinem nackten Fuß "versehentlich" auf meinen Kuchen,  der dann teils zermanscht war und teils an seinem Fuß klebte.  Ich musste sofort, als David sich hingesetzt hatte und mit den Fuß vor die Fresse hielt,  alles mit der Zunge ablecken und auch gründlich zwischen seinen Zehen auslecken.   Dann musste ich den Teller leer fressen. Um den Mund herum war ich etwas voll geschmiert, weil es ohne Hände schwierig ist, zu fressen. 
Sven zog mich an den Haaren hoch und in die Küche.  Sie setzten mich auf einen Stuhl und fesselten meine Beine an den Stuhlbeinen und in Brusthöhe an der Stuhllehne.  Ich merkte schon als er mir den Kuchen mit Senf vorgesetzt hatte, dass Sven eine "Dirtphase" hatte und die ausleben wollte.   David drückte mir mit Fingern und Daumen am Kiefer das Maul auf und Sven schmierte mir irgendwas mit den Fingern ins Maul, das eklig schmeckte.  Er zermanschte eine Frikdalle mit der Hand und schmierte mir alles ins Maul und wischte die Hand um mein Maul und in meiner Fresse.  Er zog mit einer Zange meine Zunge aus dem Maul und ließ schmierte mit einem Finger etwas  "Samba Oleg" darauf.  Es brannte wie Feuer und mir liefen die Tränen.  David und Sven lachten mich die ganze Zeit aus.  Sven stellte eine Dessertschale auf den Tisch, die er aus seinem Zimmer geholt hatte.  Ich sah, dass sie halb voll vor und David und Sven rotzten rein.  Sven brauchte nichts zu sagen, ich ahnte auch so, dass sie vorher schon die ganze Zeit rein gerotzt hatten.   Sven nahm einen Suppenlöffel,  füllte ihn aus der Schale und führte ihn zu meinem Maul. Ich konnte irgendwie meinen Mund nicht aufmachen.  David drückte mir wieder den Kiefer, bis mein Maul aufging und hielt mit der andren Hand meinen Kopf an den Haaren fest. Sven steckte den Löffel rein.  Es war eklig und das Schlucken fiel schwer.  Bei dem zweiten Löffel musste ich husten.  Mir wurde die ganze Rotze aus der Schale eingefüttert.  Abgesehen davon, dass es ein ekliges Gefühl im Maul ist,  ist der ganze Vorgang  so erniedrigend und demütigend.   Als sie fertig waren,  begannen sie mir in die Nippel zu kneifen,  daran zu drehen und zu ziehen. 
Sie machten mich los, zogen mich an den Haaren vom Stuhl hoch und ich musste erstmal die Küche sauber machen.  In Svens Zimmer musste ich mich dann breitbeinig hinstellen und er legte mir den Keuschheitsgürtel an und schloss ihn ab.  Ich dufte etwas anziehen  ( Hemd, Baggys, Strümpfe, Schuhe )  und wir gingen in die Stadt,  weil David was einkaufen wollte.  Auf dem Weg ging ein Junge vor uns, der auf den Fußgängerweg rotzte.  Sven blieb stehen und wir deshalb auch.  Sven schaute sich um und nahm die Rotze mit einem Papiertaschentuch auf.  Sie zogen mich in eine Einfahrt,  David hielt meine Arme auf dem Rücken sehr fest.  Sven presste mein Maul auf,  ich zappelte etwas und wollte betteln.  Sven schmierte mir die Rotze aus dem Taschentuch ins Maul und verteilte sie darin mit seinem Finger.  Ich musste alles schlucken.  Es war so eklig und erniedrigend, dass ich heulen musste.  Sven und David lachten und Sven fasste mir in die Hose und quetschte meine Eier. 
Ich fühlte mich total erbärmlich und dreckig.  Ich hatte den Wunsch, mein Maul auszuspülen, aber ich durfte nichts trinken. 
Als wir wieder bei Sven waren,  fesselten sie meine Arme auf dem Rücken, zogen mir das Hemd über den Kopf und die Hose runter und fickten mich abwechselnd durch. 
Den Freitag und Samstag war ich bei Sven und hab da auch übernachtet.  Wir waren mit Freunden zusammen und haben ein ganz "normales"  Wochenende verbracht. 
Sven deutete aber schon an, dass in der nächsten Woche wieder eine härtere Gangart eingelegt wird.
Den Keuschheitsgürtel muss ich bis auf weiteres tragen. Es ist ein fürchterlich demütigendes Gefühl. 
16.10.2005 Ich bekam gestern mittags eine SMS von Sven, dass ich zu ihm in die Stadt kommen  und eine Plastiktüte mitbringen sollte.  Ich ging sofort los und traf Sven und David.  Sie hatten sich jeder zwei Hamburger und Milkshakes geholt. Die Reste der Hamburger, Shakes warfen sie in die Plastiktüte.  Wir gingen durch die Stadt und Sven holte noch etwas Kuchen und wir gingen zu mir.  Mein Bruder war noch da und hatte grad was zu Mittag gekocht.  Sven erlaubte, dass ich mit meinem Bruder was aß, während er und David in meinem Zimmer warteten.   Mein Bruder saß nach dem Essen noch etwas bei uns und wir quatschten. Ich hatte ihm versprochen, dass ich die Küche in Ordnung bringe. Als mein Bruder zu Freunden gegangen war, musste ich mich sofort nackt ausziehen,  die Reste vom Mittagessen ( Chilli con Carne ) von beiden Tellern in die Plastiktüte werfen und die Küche sauber machen. 
Als ich zurück in mein Zimmer kam, waren beide an meinem PC.  Ich gab Sven den Brief, der am Samstag für mich gekommen war.  Sven öffnete, las ihn und gab ihn mir dann. 
Sven setzte sich auf einen Stuhl und ich sollte mich nackt vor ihn stellen.  Vorher hatte er meine Arme auf dem Rücken gefesselt.   Sven fragte mich, ob ich mir zwei Vorschläge überlegt habe  ( siehe Ende des Berichtes vom 07.10.2005 ).  Als ich begann zu reden, um ihm meine Strafvorschläge zu nennen, stand Sven auf,  gab mir links und rechts eine Ohrfeige in die Fresse und stopfte mir meine Socken ins Maul.  Sven setzte sich wieder, David lachte und setzte sich zu ihm.  
Sven erklärte mir dann in ganz ruhigem Ton,  dass ich scheinbar nichts verstanden habe. Würde ich ihm einen Strafvorschlag machen, würde ich ihn zu einer Bestrafung nötigen, die ihm zwangsläufig auch weh tun würde.  Meine Strafe dafür, dass ihm die Bestrafungen weh tun, würde damit bedeuten, dass ich ihm erneut weh tue und dabei noch selbst den Vorschlag mache.  Ich war irritiert und wusste nicht, was ich tun sollte,  weil eins dem andern widersprach, aber trotzdem in sich richtig war. 
Sven wollte mich deshalb nicht bestrafen, mir aber zeigen, wie es sich für ihn subjektiv anfühle.   Er band meine Arme los und legte mir den Hand-Kopf-Pranger an.   Sven nahm aus seinem Rucksack etwas und zeigte es mir. David ging raus.  Es waren drei dünnere Lederriemen mit einer Art Spikes oder Nieten daran.   Ich bekam einen trockenen Mund und zitterte leicht.  Sven ließ diese Peitsche auf dem Tisch in meinem Blickfeld liegen und ging auch raus.  Mir war total mulmig.  Als Sven allein wieder rein kam,  wollte ich mich entschuldigen, aber wegen der Socken im Maul bekam ich keinen ordentlichen Laut heraus.   Sven nahm die Peitsche,  mir wurde ganz heiß.  Er holte aus und gab sie mir auf den Arsch.  Es brannte und tat total weh. Ich zuckte zusammen. Er holte aus und schlug erneut zu.  Ich bekam die Schläge auf den Arsch und Oberschenkel. Es tat fürchterlich weh.  Er nahm dann die Socken aus meinem Maul,  ich kniete mich hin und dankte meinem Herrn,  dass er mir seinen Schmerz verdeutlicht hat.
David kam wieder rein und nahm mir den Pranger ab.   Sie setzten sich wieder an meinen PC und ich lag zu ihren Füßen und leckte ihre Zehen.   Einmal zog Sven mich an den Haaren hoch.   Ich sah nur, wie Sven mit einem Freund chattete und er über mich mit ihm redete.  Richtig lesen durfte ich nicht, sondern musste auf die Knie und ihm einen blasen.  Als er mir ins Maul abgespritzt hatte,  nahm David mich zu meinem Bett und legte sich darauf.  Er zog seine Hose runter und wollte Rimming.   Ich küsste und leckte seinen Po intensiv aus.   Zur Belohnung, weil er zufrieden war, fickte er mich hart durch.
Abends durfte ich dann mit in die Disco.  Ich hab mich sehr gefreut und meinem Herrn gedacht.
Die Essensreste vom Abendessen samstags und Mittagessen sonntags musste ich auch in die Plastiktüte schütten.  Sven hatte bei mir übernachtet und als mein Bruder nach dem Mittagessen weg war,  nahm Sven die Plastiktüte.  Er sagte, dass David ihm erzählt habe, dass ich bei ihm das Waschbecken nicht richtig sauber gemacht hab.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und schüttete die ganzen Essensreste aus der Tüte auf den Küchenboden. Es war ein merkwürdiger Brei und ich musste mit den Füßen darein stellen zertreten.  Ich sollte mich hinknien und er fixierte den Armfessel stramm mit den Fußmanschetten.  Sven nahm einen Löffel,  nahm was von den Essensresten auf und führte den Löffel an mein Maul.  Ich konnte es vor Ekel nicht aufmachen und er verschmierte es um meine Lippen.  Mit einer Hand griff er an meinen Kiefer, bis mein Maul aufging und schob den Löffel rein.   Er nahm was mit den Fingern auf und schmierte es mir ins Maul.  Ich musste kauen und schlucken.  Am ekligsten war die Konsistenz.  Es war eklig, das Zeug an den Lippen, Zunge und Zähnen zu haben.   Als ich alles gefressen hatte,  musste ich mich runter bücken und den Boden mit der Zunge sauber lecken.  Ich fühlte mich so erbärmlich und schrecklich.
Sven musste dann zum Training.   Ich sollte für den restlichen Tag nackt bleiben und nur etwas anziehen, wenn es nicht anders geht und dann so wenig wie möglich.   Bevor Sven ging, fickte er mich noch mal voll durch.
15.10.2005 Bevor ich gestern gefahren bin, war Sven noch hier und hat mir die Sachen gegeben, die ich anziehen sollte. Es war die Baggys ohne Tascheninlett, die ich auf unterer Arschhälfte tragen musste. Tshirt, Jacke, Schuhe natürlich auch. 
Wir sprachen noch etwas und Sven erklärte mir, dass es ihn schon störe, dass seine Kontrollmöglichkeiten immer noch ein wenig eingeschränkt sind. Es liegt natürlich daran, dass wir nicht zusammen wohnen und das im Moment noch nicht ändern können.  Er sehnt sich aber wie ich, nach möglichst totaler Kontrolle.  Es stört ihn auch, dass es noch nicht vermeidbar ist, dass ich allein an meinen Kleiderschrank,  CD Fächer, Anlage usw. komme. Auch das ist noch nicht zu ändern, auch wenn Sven mir schon so oft es geht, meine Anziehsachen hinlegt.  Wir wünschen uns beide eine möglichst totale Kontrolle und dass es mir nicht möglich ist, allein an meine Sachen ( nicht nur Kleidung ) kommen kann.  In den Zeiten, als es uns für einige Tage möglich war,  habe ich ( und natürlich Sven ) die Intensität der Gefühle erlebt, wenn ich bei Eintritt ins Haus sofort meine Sachen abgeben musste, die dann eingeschlossen wurden und für mich unerreichbar waren.  Für mich hat gerader dieser Vorgang und dieses Gefühl das Empfinden des Nacktseins noch deutlich verstärkt.  Es ist dann nicht "nur" das Nacktsein selbst, sondern auch das Wissen, dass man diesen Zustand nicht selbst und eigenmächtig ändern kann.  Manchmal denke ich, dass gerade dieses Empfinden die eigentliche Nacktheit ist.
Unter der Baggys durfte ich eine alte Boxer anziehen, in die Sven aber vorn im Schwanz- und Sackbereich ein größeres Loch geschnitten hat.   Sven gab mir von meinem Geld Fahrtgeld und erinnerte mich an die Quittung bzw. die Karte aufzubewahren für die Abrechnung.  Er schickte mich dann zum Bahnhof und ich fuhr zu David.
Als ich dort ankam, musste ich mich sofort nackt ausziehen und meine Sachen abgeben.  David war in den letzten Tagen nicht dazu gekommen, aufzuräumen.  Ich musste Küche, Bad und Wohnzimmer gründlich putzen und aufräumen.  Während ich arbeitete, kam Simon  ( zur Erklärung aufgrund von Anfragen : die beiden sind Freunde, aber kein wirkliches Paar. Es ist eine Sexbeziehung, in der Simon eine Art Sex-Sklave ist und David sexuell - auch oder grade an ungewöhnlichen Orten und Spielarten - dienen muss ).   David kontrollierte die Zimmer, als ich fertig war.  Im Bad schaute er ins Waschbecken, spuckte hinein und sagte, es wäre nicht richtig sauber und er würde meine Schlampigkeit Sven melden.  Ich musste die Spucke auslecken und danach meinen Kopf ins Klobecken stecken und 50 Mal laut sagen  "Ich bin eine schlampige Dreckfotze".   David und Simon lachten und pissten mir dabei auf den Kopf.  David ging kurz raus und als er wieder im Bad war, durfte ich aufstehen und er trocknete meine Fresse und Haare mit meinem Tshirt ab und legte es dann zurück zu meinen anderen Klamotten.
Wir gingen ins Wohnzimmer und ich sollte mitten im Raum breitbeinig stehen bleiben. Ich hatte Sprechverbot.  David hatte mich bei Sven ausschließlich zum Putzen und als Sexobjekt angefordert.  Ich musste wixend zusehen, wie er mit Simon rum machte und ihn vögelte.  Spritzen war mir allerdings ausdrücklich verboten.  Sie sahen mir beim Wixen zu und ich schämte mich mit steifem Schwanz und wixend vor ihnen zu stehen.  Ich musste dann zu David kommen, der mir dann die Schenkel, Arsch, Bauch und Brust streichelte.  Ich war total geil, aber musste vorm Spritzen aufhören zu Wixen und einen Moment später wieder anfangen.  Es war ein schlimmes und demütigendes Gefühl.
David küsste mich intensiv mit Zunge und drückte dabei meine Eier.   Ich wurde dann von David und Simon  abwechselnd in Maul und Fotze gefickt.  Simon sollte mir auch den Schwanz blasen und mich zwischen den Beinen ablecken,  aber ohne mich spritzen zu lassen.   Im Laufe des Abends musste ich immer vor ihnen liegen und bei Bedarf ihre Schwänze lecken und blasen.  Ich musste mich mal vor beide hinknien mit meiner Latte und sie fingen an zu lachen und machten sich lustig über mich.  Es kamen Sachen wie,  mein Schwanz und meine Eier wären mickrig,  dass ich wahrscheinlich noch gar nicht spritzen kann, weil nichts kommt und das ich nur zum Geficktwerden tauge.  Dabei rotzten sie mir in die Fresse.   Simon ging dann am späteren Abend und David fickte mich noch mal voll durch.   
Heute Morgen machte ich ihm Frühstück und er nahm den zugeklebten Briefumschlag, den ich ihm gestern von Sven geben musste. In dem Briefumschlag war das Fahrgeld nach Hause.   Ich hatte mich gestern nicht so ganz getraut, Sven zu fragen, weil er mir nur Geld für die Hinfahrt gegeben hatte.  Ich hatte gedacht, er würde vielleicht nachkommen.  Es war ein merkwürdiges Gefühl, als ich registrierte, dass Sven mir nicht mals das Rückfahrgeld mehr gibt und mich weiter einschränkt. 
David gab mir meine Sachen und ging mit mir zum Bahnhof.  Er zog sich auch eine Fahrkarte und sagte mir, dass er mitkommen werde.  Ich fragte, warum und er sagte, dass es 1. klar wäre,  einen Gegenstand, dem nach sich ausgeliehen hat, selbst zurück zu geben  und 2. ich überwacht werden soll, bis ich wieder Sven übergeben bin.
Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, das ich hatte, als er mir die beiden Gründe ganz ruhig und fast beiläufig nannte. Es brachte mich weiter an das deutliche Gefühl,  ein Gegenstand zu sein.
Im Zug saßen wir nebeneinander und ich spürte, wie David unauffällig seine rechte Hand in meine Hosentasche stecke und mir an den Schwanz griff.  Er knetete ihn steif und wixte ihn mir.  Ich saß dabei breitbeinig, damit man es in der weiten Baggy nicht sehen konnte.  Zwar saß uns niemand gegenüber und es waren wenig Leute im Waggon, aber dennoch fühlte ich mich erbärmlich.   David machte mir klar, dass Wixen und besonders Spritzen für eine Sau nichts Schönes oder Angenehmes sein muss oder soll.    Ich spritzte in meine Hose und musste tierisch aufpassen, dass man es mir nicht ansah oder ich nicht stöhnte dabei und eben alles dabei unterdrückte. 
David brachte mich zu Sven nach Hause.  Ich wurde in die Zimmerecke abgestellt, während sie sich unterhielten und David auch von dem noch schmutzigen Waschbecken erzählte.  Ich musste mich zu Sven umdrehen und bekam einen leichten, aber deutlich spürbaren Tritt in die Eier.    Sven schickte mich dann nach Hause und ging mit David noch in die Stadt.   Ich soll zu Hause warten, bis Sven sich meldet.
14.10.2005 Die erste Wochenhälfte war eher "Vanille geprägt",  da wir meist mit meinem Bruder und Freunden zusammen waren und etwas unternommen haben. Es gab auch noch einige andre Dinge zu regeln, so dass Sven und ich seltener allein waren. 
Bis gestern war sehr schönes und warmes Wetter. Sven machte Mittwoch deshalb nach der Arbeit mit mir eine kleine Wattwanderung. Als wir weiter ab waren und zum Bereich des FKK kamen, machte Sven den Gürtel meiner Baggys auf, so dass sie runter rutschte und zog mir die Boxer runter.  Ich musste mich nackt ausziehen und meine Sachen abgeben. Wir gingen noch ein Stück und ich fühlte mich unwohl so ganz nackt.  Sven schaute sich gründlich um und als er sicher war, dass niemand zu sehen war, musste ich runter auf alle Viere und etwas herum laufen.  Ich musste mich im Watt wälzen und dann in einem Wasserlauf meine Hände, Arme, Füße und Unterschenkel abwaschen.  Sven gab mir Tshirt und Boxer zurück.  Es fühlte sich eklig am Körper an, die Sachen über dem Schlamm am Ober- und Unterkörper anzuziehen.  Bewegungen darin fühlten sich glitschig an und ich kam mir dreckig vor.  Wir gingen zurück und als wir am Strand die Füße abgewaschen haben,  musste ich die Boxer ausziehen. Zwar reichte das Tshirt bis zu den Oberschenkeln, aber ich fühlte mich trotzdem fürchterlich und hatte dauernd Angst, jemand könnte es bemerken.  Es fing an zu kribbeln in meinem Bauch und ich wurde nervös, bemerkte aber, wie Sven meine Angst genoss.  
Wesentlich war in der Situation das subjektive Empfinden, wie bei so vielen Sachen im SM.   Das Tshirt ging bis zur Hälfte der Oberschenkel und Arsch und Schwanz waren weit bedeckt.  Mit Hose kommt es einem sehr lang vor, ohne fühlt man sich trotzdem fast nackt.  Es ist wie die Analogie : läuft man über eine niedrige 30 cm breite Gartenmauer, läuft man sehr sicher. Ist diese Mauer bei gleicher Breite aber 5 Meter hoch, schwindet alle Sicherheit. 
Sven kramte in seinem Rucksack rum und ließ mich so eine ganze Zeit stehen. Er holte sich erst noch Kaugummi an  einem Automaten und gab mir dann erst meine Baggys.  Ich musste sie so anziehen, dass der Gürtel auf der unteren Arschhälfte fest gemacht war.  Ich war erschrocken, dass Sven mir die Boxer nicht gab.  Wir fuhren so im Bus nach Hause.  Ich fühlte mich total dreckig durch den Schlamm und roch auch schon etwas danach bei der Wärme.  Dauernd achtete ich darauf, dass das Tshirt nicht hoch rutschte und wurde noch unsicherer.
Als wir angekommen waren, sollte ich mit zu Sven kommen. Ich durfte dort duschen und sollte danach Svens Zimmer sauber machen und aufräumen.  Ich wurde dazu wieder mit dem Sack am Bett festgebunden, so dass meine Eier zwischen den Beinen nach hinten weg gezogen wurden. Außerdem hatte ich die Fußmanchetten mit kurzen Ketten an. 
Als ich fertig war, durfte ich mich anziehen und wir gingen zu mir. 
Sven ging an meinen Kleiderschrank und überprüfte alles.  Er legte alle meine Hosen und die Sporthose raus und gab sie mir.  Er sagte die sehen unordentlich aus und ich soll alle waschen. Ich machte das und wollte sie danach in den Trockner packen, weil wir mit drei Freunden bei mir zu Hause verabredet waren und ich eine Hose brauchte.  Sven sagte, dass die Hosen bei dem warmen Wetter im Garten aufgehängt auch gut trocknen.   Ich wollte etwas sagen, weil ich gehofft hatte, Sven würde mir die Boxer geben, aber bevor ich dazu kam, bekam ich links und rechts was in die Fresse.  Sven gab mir auch noch ein kurzes Tshirt, dass bis knapp über den Bund der Unterhose ging.
Als es hinten an der Tür klopfte,  gab Sven mir eine meiner Unterhosen aus dem Schrank und machte auf.  A., P. und T. kamen, mit denen wir verabredet waren.  Ich sagte, dass meine Hosen noch zum Trocken im Garten sind.  Ich hab die drei zwar auch schon in Unterhose bei denen zu Hause gesehen, als sie sich mal umziehen mussten. Die Situation war aber anders und ich fühlte mich entsprechend.  Ich hatte keine Möglichkeit, etwas an der Situation zu ändern und war Sven ausgeliefert und dieses Gefühl intensivierte alles.   Auch wenn es komisch klingen mag :  aber auch eine enge Unterhose kann einem ein Gefühl von Nacktheit suggerieren. Wenn ich auf meinem Bett saß, musste ich die Beine mindestens etwas breit lassen.  CDs sollte ich auflegen, nicht Sven und ich hatte immer das Gefühl, sie kucken auf die Beule.  Nach ungefähr zehn Minuten, die mir viel länger vorkamen,  kam mein Bruder und brachte noch ein Mädchen aus seiner Klasse mit.  Ich hab mich fürchterlich geschämt.  Mein Bruder hatte meine Wäsche im Garten gesehen und sagte, ich könne auch eine Hose von ihm anziehen und holte mir eine.   Wir gingen dann alle raus.
Am Donnerstag kam Sven gleich nach der Arbeit mit zu mir.  Er wusste, dass mein Bruder bis zum späten Abend unterwegs war.  Ich musste mich schon vor der Hintertür ausziehen und meine Sachen abgeben. Er ging mit mir zur Mülltonne, die morgens geleert worden war und legte sich auf die Seite. Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und ich musste mit den Beinen zuerst in die Tonne kriechen.  Er verband meine Augen,  machte den Deckel zu und richtete sie auf.  Er sagte mir, dass er zunächst mein Zimmer und meinen PC gründlich kontrollieren müsse und sich Sau dabei störe.  Es hat vielleicht fünf Minuten gedauert, bis der Deckel wieder aufging.  Ich spürte was Warmes, Nasses auf meinen Kopf treffen und an mir runterlaufen.  Sven hatte in einen Eimer gepinkelt und ihn über mir entleert.  Er machte den Deckel zu und ging wieder.
Ich weiß nicht, wie lange ich in der Mülltonne war.  Es war unbequem, schmutzig, eng und roch darin.  Die Enge, der Geruch, der Schmutz, die Dunkelheit, das Gefesseltsein und Situation, in einer Mülltonne eingesperrt zu sein, war schon ein total erniedrigendes Gefühl.  Hinzu kam aber noch der ständige Gedanke,  dass in dem Moment jeder Zentimeter meines Zimmers untersucht wurde.  Es verdeutlichte ganz enorm,  dass mir sämtliche Privat- und Intimsphäre genommen ist. 
Als Sven mich herein holte, musste ich zunächst mein Zimmer aufräumen und alle Briefe, die er gelesen hat, wieder weg legen. 
Er fesselte erneut meine Hände auf dem Rücken,  verband meine Augen und ich musste mich hinknien.  Sven begann mit dem Verhör darüber, was alles in der vergangenen Woche war.   Ich sollte auch möglichst genau berichten, worüber ich nachgedacht hatte und welche Gedanken ich so hatte.  Wenn ich etwas stockte, weil es nicht so leicht ist, das zu wiederholen,  bekam ich entweder Ohrfeigen in die Fresse oder er griff mit den Fingernägeln an meine Nippel und zog sie lang oder drehte sie. Als er mit dem Verhör fertig war, stieß er mit dem Fuß gegen meine Schulter, so dass ich zur Seite umkippte.  Er griff von hinten an meinen Sack und zog mich daran zur Seite und dann hoch, damit mein Arsch hoch stand.  Es zog in den Eiern.  Ich spürte dann, wie er mich hart und schnell benutzte und mir voll in die Fotze spritzte. 
Sven musste dann nach Hause.  Er sagte mir vorher noch,  dass ich mir nichts Konkretes für das Wochenende vornehmen soll,  weil er mich an einem Tag wahrscheinlich brauche, weil noch einige Strafen wohl anstehen würden.   
Heute war ich nach der Arbeit mit meinem Bruder weg.  Als ich nach Hause kam,  rief Sven an.  Ich sollte zu ihm kommen, allerdings dürfe ich nur meine Badehose tragen.  Es ist heute kühl und ich konnte nicht in Badehose über die Straße.  Ich schlich also durch die Hintergärten.  Ich wartete hinten im Garten auf Sven,  bis er mich rein holte.   Er zog mir vorn die Badehose runter und umfasste meinen Sack hinter den Eiern, dass sie prall im Sack waren. Er schnippte ein paar Mal mit den Fingern daran und es zog in den Eiern. Ich zuckte zusammen.  Er schnippte fester und haute dann einmal fest mit der flachen Hand auf meine Eier.  Ich musste heulen, weil es sehr weh tat.   Sven sagte, dass wäre gewesen, damit ich nicht vergesse, was ich bin.   Sven sagte mir dann, dass ich heute Abend nicht mit in die Disco darf,  obwohl er es mir nachmittags erlaubt hatte.  Er hat einen Anruf von David bekommen, dass er mich heute Abend braucht und ich hin fahren muss.  Ich würde wohl Samstag Mittag wieder zu Hause sein, habe er mit David vereinbart.   Sven mahnte mich noch mal zum Gehorsam David gegenüber und dass Klagen hart bestraft würden.  Sven erklärte mir weiterhin,  dass es in Zukunft eine weitere, kleine Einschränkung in meinem noch bestehenden und noch nicht ganz vermeidbaren kleinen Teil von Freiheit geben würde.  ( dieser kleine Teil liegt in den Zeiten, in denen Sven und ich nicht zusammen sein können und ich dann nicht unter seiner realen Kontrolle sein kann ).   Er sagte, dass ich in Zukunft,  wenn er mal länger als einen Tag nicht da ist   ( z.B., wenn er übers Wochenende mit seinen Eltern zu Verwandten fährt oder er mit seiner Sportgruppe länger weg wäre oder ähnliches ),  ich auf keinen Fall mehr allein bleiben darf.  Wenn es nicht möglich wäre, dass ich mit ihm komme,  würde er mich dann der Aufsicht einer Person seines Vertrauens  ( z.B.  David ) übergeben, die mich kontrolliert.  Meine Freiheit müsse langsam gegen Null gefahren werden, ebenso wie meine Privat- und Intimsphäre.
09.10.2005 Am Nachmittag kam Sven mit David vorbei. Ich nahm die Sachen, die Sven mir heraus gelegt hatte und zog mich an. Vorher hatte ich mich schon ordentlich geduscht. Ich durfte eine "normale" Jeans, nicht so eng, aber auch nicht so weit, anziehen. Dazu Tshirt, Strümpfe, Schuhe. Ich wurde begutachtet, ob ich ordentlich aussehe und wir fuhren dann nach X zu Kevin. Wir gaben ihm unsere Geburtstagsgeschenke. Von Sven bekam er einen Umschlag. Ich wusste nicht, was drin ist und hab auch besser nicht gefragt. Jedenfalls musste Kevin grinsen, als er den Inhalt gelesen hatte.  Wir gingen alle gemeinsam noch etwas dort in die Stadt. Als wir zurück waren, saßen wir bei Kevin und quatschten etwas. Sven hatte mir vorher befohlen, dass ich nur breitbeinig auf einem Stuhl, Sofa oder Sessel sitzen darf, wenn ich da mal sitzen darf.  Kevin saß neben mir und begann meine Schenkel zu streicheln und mir vorn zwischen die Beine zu fassen. Sven gab mir ein Zeichen und ich verstand, dass ich sofort aufstehen und mich nackt ausziehen musste. Meine Sachen musste ich abgeben und sie wurden verschlossen. Alle schauten mich und ich schämte mich. Ich sollte das Abendessen fertig machen und servieren. Als alle was hatten, durfte ich mich auch nackt mit an den Tisch setzen und eine Kleinigkeit essen.  Während des Essens las Kevin dann vor, was im Umschlag von Sven war :  Es war ein Gutschein für eine Spank-Session und eine Benutzung von mir. Alle lachten, als er es vorgelesen hatte.  Ich fühlte mich so total gedemütigt und entwürdigt, dass ich eine trockene Kehle bekam.  Ich fühlte mich beim Vorlesen als das, was ich war : ein Gegenstand, der einen Zweck zu erfüllen hat.
Ich musste abräumen, Geschirr abwaschen und alles in Ordnung bringen.  Ab dann durfte ich nur noch auf der Erde sitzen oder knien und zur Verfügung stehen. 
Kevin stand dann auf, gab Sven den Gutschein, um ihn einzulösen. Ich musste aus der Küche einen Holzkochlöffel holen und ihn Kevin geben. Das Holen von Schlaggegenständen ist für mich immer ein sehr beschämender und erniedrigender Vorgang.  Ich musste mich breitbeinig vor alle hinstellen und ein Geburtstagslied singen. Meine Kehle war trocken und ich fühlte mich dabei erbärmlich und lächerlich.  Sven sagte, ich hätte mir nicht genug Mühe gegeben. Ich musste mich über Kevins Oberschenkel beugen und bekam mit dem Kochlöffel meinen Arsch durchgeprügelt. 
Sven und er brachten mich danach  in die Küche, wo mir die Arme auf dem Rücken gefesselt wurden. Sven ging wieder raus und Kevin stand vor mir und begann, mich überall am Körper zu streicheln.  Er steckte mir seine Zunge ins Maul und küsste mich eine Zeit.  Sven weiß, dass alles Orale durch fremde bzw. andere Personen als ihm für mich etwas total Erniedrigendes und  Demütigendes ist.  Gleich danach kommen anale Praktiken.  Er küsste mich dann überall im Gesicht und steckte mir dabei seine Finger ins Maul.  Ich musste mich dann über den Tisch beugen und bekam wieder Prügel auf den Arsch.  Es war diesmal ein Paddel. Das Klatschen auf die Arschbacken erschien mir wahnsinnig laut.  Mein Arsch brannte und juckte immer heftiger.   Ich hörte Svens Stimme, der ein paar Vorgaben an Kevin gab.  Ich fühlte mich sicher in dem Moment und danach. Ich hatte begriffen, dass Sven nicht einfach aus der Küche geht, sondern weiterhin auf mich achtete.  Es gab weitere Schläge auf den Arsch und Oberschenkel und dann spürte ich, wie ich durchgefickt wurde.  Als er fertig war, wurde ich hochgezogen und zurück ins andere Zimmer gebracht. Ich wurde mit dem Rücken auf den Tisch gelegt und Kevin schüttete das volle Kondom über meiner Fresse aus und verschmierte seine Wixe mit dem Kondom in meiner Fresse.  Er nahm einen dünneren, halbflexiblen Riemen und begann, mir vorn auf die Oberschenkel und auf den Bauch zu schlagen.   David packte meine Fußgelenke und drückte meine Beine hoch. Kevin gab mir mit dem Rohrstock Schläge auf die Fußsohlen.  Ich zuckte bei jedem Hieb heftig zusammen und es zog fürchterlich.   
Ich musste mich dann in die Mitte des Raumes stellen, die Fessel wurde abgemacht und ich musste an meinem Schwanz rum machen, damit ich in eine volle Latte bekam.  Ich hab mich fürchterlich geschämt,  mit steifem Schwanz vor ihnen zu stehen. Ich musste dann vor ihnen wixen und dabei wieder "Happy Birthday to you"  singen. Mein Mund war trocken und sie lachten mich aus. Ich fühlte mich so endlos erbärmlich und gedemütigt. Ich fühlte mich so lächerlich und absurd, wixend vor ihnen zu singen. Es war mir bewusst, dass ich immer aufhören musste, wenn ich kommen wollte, weil spritzen nicht erlaubt war.  Zwischendurch bekam ich Schläge mit dem Rohrstock von Kevin auf den Arsch.  Ich durfte dann aufhören zu singen, musste aber weiter wixen.  Kevin stand vor mir, ich musste mein Maul weit aufmachen und er steckte mir ein paar Finger rein und pulte mir im Maul rum.  Mit der andern Hand machte er mir von hinten an den Eiern rum.  David kam dazu und steckte mir auch zwei Finger ins Maul. Es ist ein so erbärmliches Gefühl, von zwei Anderen die Finger im Maul,  an Zunge, Zähnen, Gaumen zu haben.  Wie Sven mir vor Kurzem befohlen hatte, schaute ich dabei beiden abwechselnd in die Augen.  Ich darf ich solchen Situationen nicht mehr weg oder auf den Boden sehen oder so was,  sondern dem Benutzer immer ins Gesicht schauen.  Gerade das ist besondern demütigend.
Sven fesselte mir die Arme auf dem Rücken und ich wurde an den Haaren ins Bad gezogen. Im Duschbecken musste ich mich hinknien, das Maul weit aufmachen und die Zunge ein Stück heraus stecken, während sie im Halbkreis vor mir standen, die Schwänze raus holten. Sie pissten mir in die Fresse und ins Maul und lachten.  Mein Kopf und Haare wurden dann trocken gefönt.  Ich musste dann auf allen Vieren zurück ins Zimmer kriechen und auf dem Boden bleiben.  Auf ein bestimmtes Zeichen musste ich zu demjenigen kriechen, vorn seine Hose lecken, den Schwanz raus holen und ihn blasen und lecken. Ich musste so oft es ging nach oben in dessen Gesicht sehen, was manchmal etwas schwierig war.  Den Glibber bekam ich immer in die Fresse gespritzt.  Svens Wixe musste ich meist schlucken.  Auf ein anderes Zeichen musste ich zu demjenigen kriechen, wenn er ausspucken wollte.  Ich musste mein Maul weit aufmachen und bekam rein gerotzt. 
Ich wurde später mit dem Rücken auf einem Tisch am Ende des Zimmers gefesselt. Meine Beine wurden hochgedrückt  und durch die Kniekehlen an den Achselbereich gefesselt. Alles zwischen meinen Beinen war so frei zugänglich.  Sven setzte sich neben meinen Kopf, nahm ihn in den Arm und streichelte mir das Gesicht. Ich fühlte mich sicher und geborgen.  Ich dufte an seinen Fingern saugen und lecken und spürte dabei einen gewissen Schmerz an der Fotze.  David und Kevin begannen damit mir eine langen Plug mit drei unterschiedlichen Verdickungen einzuschieben.  Die dickste der Drei tat recht weh an der Fotze und ich biss meine Zähne zusammen. Sven streichelte mich und flüsterte mir sanft zu, dass Dehnungsübungen für ein Schwein öfter mal nötig sind und ich dazu da bin, dass David und Kevin auch mal etwas mit mir spielen und Spaß haben.  Die beiden begannen, mich mit dem Plug ordentlich zu ficken und es tat weh in meiner Fotze.  Kevin begann dabei erneut, auf meine Fußsohlen zu prügeln.  Mein Arsch und die Fußsohlen und Oberschenkel taten von der Prügel fürchterlich weh.  Es brannte und juckte heftig.  Sven hielt mich weiter fest und begann, mit den Fingernägeln in meine Nippel zu kneifen und daran zu drehen.  Es war ein stechender Schmerz.  Der Plug wurde raus gezogen und Kevin fickte mich durch,  danach David.   Die vollen Kondome wurden wieder über meiner Fresse entleert.  Als Sven mich fickte,  standen David und Kevin neben mir und rotzten mir mehrfach in die Fresse.
Sie setzten sich alle wieder an den anderen Tisch, unterhielten sich, hatten fun und alles.  Ich wurde abgefickt und vollgerotzt und -gespritzt da liegen gelassen.   Sehen konnte ich sie nicht, weil der Teil durch eine mittelhohe Bücherwand abgetrennt war.  Je nach Bedarf kam zwischendurch jemand zu mir und fickte mir die Fotze oder das Maul durch.   Kevin kam auch mal, um mir erneut den Arsch zu versohlen.  Sven war dann dabei und packte mir dabei auch an den Sack und quetschte mit der Hand meine Eier. Bei jeder Benutzung und bei den Schlägen musste ich dem anderen immer ins Gesicht sehen.
Immer wenn ich allein da lag, kamen intensive Wahrnehmungen.  Ich spürte, dass ich verdreckt war.  Ich war in der Fresse besudelt von Wixe und Rotze und Pisse. Die benutzten Kondome lagen auf meiner Brust und Bauch. 
Schlafen durfte ich die Nacht einer Decke auf dem Boden im Flur.  Morgens stand ich als Erster auf und bereite das Frühstück.  Als ich hörte, dass alle wach waren, machte ich den Kaffee fertig und brachte das Frühstück ans Bett. 
Nachdem die Anderen geduscht hatten, bekam Kevin nochmals die Erlaubnis, meinen Arsch mit einem Rohrstock durch zu prügeln.  Meine Arme waren dabei auf dem Rücken gefesselt.  Es gab auch Schläge auf die Fußsohlen, was besonders weh tat.
Ich bekam meine Sachen zurück und dufte mich anziehen und wir fuhren wieder nach Hause.  Das Laufen tat weh und fiel mir schwer.
Zu Hause sollte ich mich gleich nackt ausziehen und darf mir höchstens eine enge Unterhose anziehen, wenn jemand kommt.  Sven hat sie mir aus dem Schrank gegeben, bevor er nach Hause ging.  
Ich bin meinem Herrn sehr dankbar, dass er mich spüren lässt, ein Gegenstand zu sein. Ich bin dankbar, dass er mir bestimmte wichtige Unterschiede deutlich macht und mich hart und streng erzieht und kontrolliert.  Ich bin meinem Herrn dankbar für die ganze Mühe, die er sich mit mir Schwein macht. 
08.10.2005 Gestern Abend waren wir in der Disco. Ich dufte normale Jeans, Tshirt usw. tragen und hab mich bei Sven in angebrachter Art bedankt.  Wir hatten einen total schönen Abend.  Heute Morgen war es zwar noch frisch, aber schön.  Sven hatte mir gestern Anweisung gegeben, bei solchem Wetter die Sporthose und Tshirt anzuziehen zum Joggen.   Aus bestimmtem Anlass lief ich heute eine andere Strecke.  Ich holte Brötchen für Sven und seine Eltern und frühstückte dort mit  ( da die Eltern da waren, durfte ich am Tisch normal mit frühstücken ).   Sven und ich fuhren dann mit dem Rad den gleichen Weg zurück.  
Bei mir zu Hause ging Sven an meinen Schrank und legte mir Sachen heraus, die ich heute anziehen sollte.  Ich soll mich gründlichst reinigen. Sven und ich werden am Nachmittag abgeholt, um gemeinsam zu Kevins Geburtstag zu fahren. 
07.10.2005 Als wir gestern von der Arbeit zurück waren, schickte Sven mich sofort nach Hause. Ich durfte nur nackt sein und mein Zimmer nicht verlassen. Es hat nicht lange gedauert, bis Sven kam.  Er gab mir aus meinem Kleiderschrank die Sporthose, die ich anziehen musste. Er ging mit mir raus und wollte mit mir mit dem Rad los.  Ich kuckte ihn etwas erstaunt an,  weil ich nur die Sporthose und sonst überhaupt nichts anhatte.  Es war zwar sehr warm ( circa 24 Grad ), aber ich schämte mich schon etwas. Als Sven meinen Blick sah, bekam ich links und rechts was in die Fresse.  Wir fuhren sehr schnell und auf Tempo zum Wald, ketteten unsere Räder an und gingen los.  Sven wollte das total schöne Herbstwetter ausnutzen, um Outdoor zu machen.   Als wir abseits genug waren, musste ich die Sporthose abgeben und auf allen Vieren neben ihm laufen.  Auf der Lichtung war als Erstes Apportieren angesagt.  Ich musste auf allen Vieren so schnell wie möglich Stöcken hinterher laufen und im Maul zwischen den Zähnen zurück bringen.  Vor Sven musste ich Männchen machen, bis er mir den Stock aus dem Maul nahm.  Ich hatte meine Zunge dann heraus hängen zu lassen und zu hecheln wie ein Köter.  Zur Belohnung gab es ein paar Hundeflocken, die ich aus seiner Hand fressen durfte. 
Ich wurde dann an einer Leine ausgeführt,  musste an einem Baum das Bein heben und pissen.  Ich sollte mit der Fresse im Gras und überall rum schnuppern wie ein Köter und durfte nicht sprechen, sondern nur bellen.  Es kamen dann ein paar Dressurübungen wie "Platz machen"  "Männchen machen"  "Sitzen" "Liegen".  Ich musste hecheln und die Zunge aus dem Maul hängen lassen, bis ich mich eingesabbert hatte.  
Sven rotzte auf die Erde und drückte dann mit dem Fuß meine Fresse in die Rotze.  Er holte dann seinen Schwanz aus der Hose und pisste mein Gesicht wieder sauber.  Er zog dann seine Hose ein Stück runter, bückte sich und ich wusste, dass Rimming angesagt war.  Ich kroch hinter ihn und leckte mit der Zunge seinen Po.  Ich drückte seine Pobacken auseinander und leckte dort sehr intensiv und ausführlich.  Ich küsste ihn mit den Lippen darauf und steckte meine Zunge so weit rein, wie möglich und leckte ihn intensiv weiter.   Sven stand auf, drehte sich vor mich und begann, mein Maul hart und schnell durchzuficken.  Teilweise bekam ich schlecht Luft, weil er mich sehr tief und fest fickte. Er selbst bewegte sich relativ bald nicht mehr vor und zurück, sondern griff in meine Haare und zog daran meinen Kopf heftig vor und zurück.  Er spritzte ab und die ersten beiden Strahle spritzten in mein Maul,  die nächsten beiden an meine Lippen und auf die Zunge.  Er hielt meinen Kopf fest und rieb meine Fresse an seinem Schwanz und durch meine geöffneten Lippen.  Ich leckte ihn sauber und dufte mich wieder hinknien.  
Sven legte auf einem Baumstumpf zwei Stück Hundekuchen auf die Plastiktüte, in der er sie verpackt hatte.  Er pisste darauf und ließ sie einen Moment einweichen, bis sie "bissiger" waren.  Ich kniete davor und musste die angeweichten  Hundekuchen fressen. Es war eine eklige Konsistenz und schmeckte auch eklig.  Es war ein widerliches Gefühl, das Zeug zwischen den Zähnen, an der Zunge und Gaumen zu haben. 
Ich dufte die Sporthose wieder anziehen, bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt und musste mich auf den Baumstupf setzen.  Ich musste so lange dort breitbeinig sitzen, bis ich pisste.  Beim Pissen musste ich aufstehen.  Die Sporthose war nass vorn und die Pisse lief an den Beinen runter.  Sven lachte und machte sich verbal über mich lustig. Ich fühlte mich elend und gedemütigt.   Er machte mich frei, gab mir ein Tshirt und wir fuhren nach Hause. 
In meinem Zimmer musste ich mich nackt in einen 90Grad Winkel vorbeugen und  und meine Armgelenke wurden an den Knien festgebunden.  Sven begann mich zu verhören über die letzten Tage.  Es war schwer, in der Haltung korrekt und deutlich zu antworten.  Verstand er etwas nicht, gab er es mir mit dem Rohrstock auf dem Arsch zu verstehen. 
Sven band mich los und ich musste ihm die Listen zeigen und neben ihm stehend und auf den Boden schauend warten, bis er gelesen hatte.   
Sven war mit meiner Arbeitshaltung beim Zivi in dieser Woche nicht ganz zufrieden.  Er zerrte mich an den Haaren in den Schuppen, fesselte mich über dem Bock und prügelte mir mit einem Lederriemen meinen Arsch und Oberschenkel durch, bis ich heulte.  Er ging mit mir danach wieder in mein Zimmer,  setzte mich auf seine Schenkel und streichelte durch meine Haare und erklärte mir, dass es ihm selbst weh getan hat, mich bestrafen zu müssen für meine Schlampigkeit.  
Sven erklärte mir, dass ich eigentlich hart bestraft werden müsste, weil ich ihm damit weh tue, dass er mich bestrafen muss.   Ich entschuldigte mich bei Sven dafür,  aber er sagte,  dass eine dumme Entschuldigung nicht ausreiche.  
Ich soll ihm am 12.10. zwei Vorschläge für eine angemessene Strafe geben.

Heute Mittag ist mein Bruder wieder nach Hause gekommen von seiner Fahrt.  Ich hatte heute frei und wir gingen gleich los, Lebensmittel einzukaufen.  Sven hatte befohlen, dass ich Baggys, Boxer, Tshirt, Strümpfe und Schuhe  tragen muss.  Ich ging danach mittags sofort zu meinem Kumpel  T., weil ich ihn fragen sollte, ob ich nachmittags mit ihm zum Skaten mit dessen Kumpel kommen kann. Sven hatte das befohlen.   Er wollte aber nicht skaten und wir gingen nur so auf den Marktplatz.  Ich bekam nachher eine SMS von Sven und sollte zu ihm.  Ich darf heute Abend mit in die Disco ohne Auflagen  :)
Er sagte mir, dass wir morgen zu Kevins Geburtstag fahren werden und ich noch nähere Anweisungen, auch  für Bekleidung, bekommen werde.

05.10.2005 Seit Sonntag ist hier wieder sehr schönes, sonniges Wetter mit Temperaturen von gut 20 Grad. Am Sonntag machten Sven und ich eine Radtour.  Wegen des guten Wetters durfte ich nur in Sporthose und Tshirt fahren. Sven hielt Schuhe und Strümpfe für überflüssig. Anfangs ging es noch, aber nach ein paar Kilometern wurde es unangenehm an den Fußsohlen durch die Pedale und das Trampeln fiel etwas schwerer.  Ich fragte deshalb Sven, ob wir eine kurze Pause machen könnten.  Er erlaubte es und wir stiegen ab. Ich wollte mich auf den Boden setzen, bekam aber schon bei dem ersten Versuch eine ordentliche Ohrfeige in die Fresse.  Ich musste stehen bleiben und sollte dann im Stand laufen. Das dauerte zum Glück nur einen Moment und ich dankte meinem Herrn dafür.  Er gab mir ein paar Socken und sagte, dass das Pedaltreten in Socken sicherlich angenehmer sei als barfuß. Ich dankte meinem Herrn und zog die Strümpfe an.  Er hatte aber Kieselsteine eingelegt, die er dann gleichmäßig unter den Füßen verteilte.  Wir fuhren weiter und das Radfahren wurde unerträglicher. Ich wechselte die Fußstellen, mit denen ich trat.  Nach einigen Kilometern hielten wir an und Sven nahm die Steine heraus.  Der restliche Weg fiel dadurch zwar etwas leichter, aber die Fußsohlen taten weh.  Wir kamen zum FKK Strand.  Wir ketteten die Räder an und auf dem Deich wusste ich gleich durch Svens Blick, dass ich mich augenblicklich auszuziehen hatte.  Ich tat es und gab ihm meine Sachen, die er in den Rucksack packte.  Wir gingen am Strand spazieren und liefen auch ein Stück, wodurch meine Fußsohlen noch mehr schmerzten. 
Das Wasser war schon zu kühl zum Schwimmen und es waren nur ein paar Spaziergänger da.  Ich war nahezu der einzige Nackte und fühlte mich elend.  Als auf weite Sicht keine Leute mehr zu sehen waren, stellte sich Sven hinter mich und schob mir den Plug in die Fotze.  Wir gingen zurück und mir war total mulmig.  Es war zwar absehbar niemand zu sehen, aber nackt mit einem Plug am Strand zu gehen, war das erste Mal und ich fühlte mich so erniedrigt.  Um ein unnötiges Risiko zu vermeiden, nahm Sven mir den Plug aber bald wieder heraus und wir gingen zu unseren Rädern.  Ich dufte für den Rückweg auch Schuhe anziehen.  Für diese Güte dankte ich meinem Herrn zu Hause sofort, indem ich seine Füße küsste.  
Wir waren bei ihm zu Hause und es war niemand da. Ich machte ihm Kaffee und machte sein Zimmer sauber.  Er stellte all seine Schuhe hin und musste sie mit der Zunge so weit sauber lecken und dann noch mal abputzen.  Das Ablecken der Schuhe musste ich auf dem Bauch liegend machen. Meine Beine waren dabei gefesselt  und  nach oben gezogen und mit dem abgebundenen Sack verbunden, so dass meine Eier durch die Beine nach hinten lang gezogen wurden.  Als ich fertig war,  steckte mir Sven einen Lappen ins Maul, damit ich meine Schnauze halten konnte. 
Den Abend verbrachten Sven und ich allein.
Am Montag wollte ich für Sven Brötchen holen, aber selbst an den Tanken gab es keine. Es hatte wohl mit dem Feiertag zu tun.  Als ich zurück war, zog ich mich sofort nackt aus. Weil es keine Brötchen gab, musste ich mich tief bücken, bekam meine Armgelenke an die Fußgelenke gefesselt und 20 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.  Einmal verlor ich das Gleichgewicht und fiel seitlich hin. Sven half mir wieder hoch und dafür gab es noch einmal zehn Schläge extra.  
Mittags zog mich Sven ordentlich an. Ich bekam die grüne kurze Hose, Tshirt, Kniestrümpfe und Schuhe.  Wir fuhren mit dem Zug zu David.  Glücklicherweise war der Waggon so gut wie leer. Ich fühlte mich so absolut lächerlich in den Klamotten.
Bei David musste ich nachmittags los, um Kuchen zu holen.  Zwar kennt mich niemand in dem Ort, aber ich fühlte mich wieder elend und lächerlich in dem Aufzug und schämte mich.  Als ich zurück war, gab ich das Wechselgeld und den Kassenzettel an Sven ab.  Ich bekam sofort zweimal links und rechts was in die Fresse und wurde angerotzt,  weil der Ausdruck auf dem Kassenzettel schwach war.
Ich brachte den Kaffee und durfte mich mit an den Tisch im Garten setzen.  Ich bekam nur ein Glas lauwarme Milch,  was absolut eklig schmeckt.  Ich musste mir offener Hose breitbeinig da sitzen,  die lauwarme Milch langsam saufen und mein Maul halten.
Sven und David unterhielten sich. Es ging auch um den Geburtstag Kevins, zu dem wir eingeladen sind.  Als es darum ging,  machte mir Sven Ohr-o-pax in die Ohren, damit ich nahezu nichts mithören konnte.   Meine Ohren wurden später noch einmal so "versiegelt", als sie über zwei bestimmte Chats sprechen wollten. 
Wir hatten ansonsten einen schönen Nachmittag, zu dem Simon später noch kam. ( Auch die Freundschaft mit den beiden hat zu einem großen Teil ihre "normalen" Seiten".  
Da es abends aber doch sehr kühl wird,  bekam ich für die Rückfahrt eine Jeans von Simon. Sie war mir eine Nummer zu klein und daher sehr eng.  Sven streichelte mir auf dem Weg zum Bahnhof sehr oft den Arsch und geilte mich auf.  Ich bekam eine Latte und hatte voll die Beule in der engen Hose.  Ich bin sicher, dass die Beule bei den Anderen im Zug aufgefallen ist.  Ich hab mich fürchterlich geschämt.  Es muss schon deshalb aufgefallen sein,  weil die Beule verschwand, als mein Schwanz wieder schlaff war.
Sven schickte mich dann gleich nach Hause ins Bett.
Am Dienstag musste ich die Strafe aus der verlorenen SV-battle machen. 
02.10.2005 In den letzten Tagen war das Wetter schon recht herbstlich und kühler. Am Donnerstag, als wir von der Arbeit nach Hause gefahren sind, sagte ich zu Sven, dass richtiges Scheißwetter ist.  Sven fragte mich darauf in ganz ruhigem und freundlichem Ton, ob ein Dreckschwein das Recht hat, sich in der Form zu beklagen. Ich schaute schuldbewusst auf den Boden.  Sven griff mit der linken Hand zwischen meine Beine und drückte mir den Sack. In der Baggys ging das nicht so gut und er musste im Bus auch aufpassen, was Sven ärgerlich fand.  Der Bus war nicht voll und nur vor uns saßen ein paar Leute.  Sven griff mit der linken Hand in meine Hosentasche ( sie war aufgeschnitten innen ).  Er hatte vorher schon gespürt, dass ich eine Latte bekommen hatte und schaute auf mein Tshirt. Ich machte schnell den Sticker ES an.  Zur Strafe, weil ich es nicht schnell genug angesteckt hatte, holte Sven meinen Schwanz aus der weiten Boxer und wixte ihn heftig durch. Ich musste mich ungeheuer anstrengen, damit ich dabei keinen Laut abgebe und die vor uns nichts merken. Es war schwer, weil ich sehr geil war schon allein durch Ort und Situation, in der ich gewixt wurde. Ich hab relativ schnell eine ganze Menge abgespritzt.  Sven holte meine Hand aus der Hose und wischte meine Wixe, die an seine Hand gekommen ist, vorn an meiner Hose ab.  Danach putzte er sich seine Hände noch mal ordentlich vorn mit meinem Tshirt ab. 
Sven ging gleich vom Bus aus mit zu mir nach Hause. Es war niemand da. Ich zog mich sofort nackt aus und gab meine Sachen ordentlich  zusammen gelegt an Sven, der sie in den Kleiderschrank einschloss.  Ich machte uns beiden ein paar Brote. Ich durfte sie aber nicht in dem "Zustand" essen.  Sven zerdrückte mit einem Fuß die beiden Scheiben ( mit Leberwurst und Streichkäse ) auf dem Teller, bis es ein Matsch wurde.  Ich musste seinen Fuß ordentlich sauber lecken und durfte dann mit einem Löffel den Matsch fressen.
Sven band mir das Hundehalsband an und führte mich an einer Leine auf allen Vieren nach draußen.  Es war kühl, aber es regnete im Moment nicht.  Zur Strafe für meine Bemerkung über das kühle Wetter,  sollte ich mich sportlich betätigen, damit mir warm wurde. Zunächst musste ich 50 Liegestütze machen, danach drei Runden um den Garten laufen. Während der Liegestütze pisste Sven auf meinen Rücken und Kopf. Es kamen dann 50 Kniebeugen.  Sven hatte zuvor meinen Sack abgebunden und hielt das Band fest, so dass mein Sack  nach hinten / oben lang gezogen wurde, wenn ich in die Knie ging.
Im Schuppen musste ich dann an einer Stange 20 Klimmzüge machen.  Am Anfang hatte Sven das Band am Sack am Boden fixiert, so dass mein Sack bei den ersten acht Klimmzügen lang gezogen wurde. Als es nicht schnell genug ging, bekam ich den Rohrstock auf den Arsch gezogen.  Ich musste nochmal drei Runden im Garten laufen und danach 30 crunches machen.   Ich war bereits am Schwitzen und richtig erschöpft.  Sven sagte, dass ich nach Schweiß stinke und duschen soll.  Bevor ich ins Bad gehen konnte, hielt er mich auf, gab mir Badehose, Sporthose und Tshirt.  Ich sollte zu Hause kein Wasser verschwenden, sondern im Hallenbad duschen.  Ich musste hin joggen, Sven fuhr mit meinem Rad hin.  In der Umkleide legte ich meine Sachen mit in Svens Spind.  Wir gingen zur Dusche, wo ein paar Jungen in Badehose duschten. Ich musste meine ausziehen und dazwischen nackt duschen.  Als ich unter die Duschen gehen wollte, sah Sven von hinten, dass ich wohl ein paar rote Stellen auf dem Arsch von den Schlägen hatte.  Wir hatten daran nicht gedacht. Ich konnte mich deshalb nicht mals mit dem Schwanz vor die Duschwand stellen.  Die anderen Jungen kuckten auf meinen Schwanz und wenn jemand rein kam, fühlte ich mich auch gleich angestarrt.  Ich schämte mich tierisch und dufte dann mit umgebundenen Handtuch in die Umkleide, mich abtrocknen und anziehen.
Am Freitag ist mein Bruder nach der Schule für ein paar Tage  mit Freunden weg gefahren, weil Ferien begonnen haben. Ich sah ihn noch kurz, als ich von der Arbeit kam und hab ihm versprochen, dass ich seine Wäsche mit waschen werde.  Als er los war, zog ich mich nackt aus,  machte das Bad sauber und hab Wäsche gewaschen. Als ich fast fertig und in der Küche war, hörte ich, dass Sven kam. Er begrüßte mich mit einem langen, intensiven Zungenkuss und zwirbelte dabei meine Nippel.  Ich durfte ihm Kaffee kochen und in der Zeit beugte er mich über den Küchentisch und fickte mich nach Strich und Faden durch. Seine Wixe spritzte er mir in die Haare und steckte mir den Plug in die Fotze.   Ich brachte ihm dann den Kaffee in mein Zimmer. Etwas später klopfte es an der Hintertür. Es war David, dem ich nackt aufmachen musste.  Er begrüßte mich wortlos, indem er mir in die Fresse rotzte, ging in mein Zimmer und begrüßte Sven mit einem Zungenkuss.  Es beschämte mich und beide hänselten mich hämisch deswegen.  Sven kam zu mir, nahm mich von der Seite her in seinen Arm, streichelte meine Schenkel und fragte mich, ob ich irgend einen Zweifel an seiner Liebe hätte. Ich verneinte sofort. Er fragte weiter, ob es einen Unterschied zwischen einem Kuss zwischen uns und zwischen ihm und David gebe.  Ich sagte sofort ja.  Ich bekam dann links und rechts eine Ohrfeige in die Fresse, weil er mich das erst fragen musste.  Ich entschuldigte mich bei Sven und bei David. Sven schaute mir in die Augen, dass ich wusste, was er wollte.  Ich holte den Rohrstock. Ich bückte mich und hielt meine Hände dabei an den Kniekehlen.  Sven schlug mir 12 Schläge auf den Arsch und David gab mir für meine Frechheit 20 Schläge.  Ich kniete dann vor beiden und entschuldigte mich noch einmal. 
Mir wurden dann die Arme auf dem Rücken gefesselt und hinten mit dem Halsband verbunden. Die Fußgelenkmanschetten wurden mir einer kurzen Kette verbunden und an die Nippel bekam ich Klemmen.  Sven verhörte mich dann, während David an meinem Schreibtisch saß und zuhörte. Er stellte auch die eine oder andre Frage, die ich offen und wahrheitsgetreu beantworten musste. Pausen zwischen ausgesprochener Frage und meiner Antwort lässt Sven nicht zu.  Ich muss augenblicklich antworten. Ist das nicht der Fall, gibt es je nach Länge einer Pause Anrotzen in die Fresse, Ohrfeigen in die Fresse,  Schläge mit dem Rohrstock auf Rücken, Bauch, Schenkel oder Fußsohlen.  Einmal zog Sven meine Zunge mit einer Kombizange aus meinem Maul und ließ etwas Kerzenwachs drauf tropfen.
Sven holte das Elektrogerät und machte zwei Anschlüsse an meinen Eiern fest. Die Impulse stellte auf längere Zeitdauer ein.  Ich musste mich hinstellen. Das Aufstehen war durch die Fesselung etwas mühselig. Als ich stand, sollte ich mit dem ersten Stromimpuls anfangen, ein Gedicht aufzusagen. Beim nächsten Stromimpuls  sollte ich sofort die Schnauze halten. Bis zum nächsten Impuls war Pause und dann musste ich ein Lied singen und mit dem nächsten Impuls wieder aufhören. Es war ein ständiger Wechsel zwischen Gedicht, Pause, Lied, Pause, Gedicht Pause usw.   Die Anschlüsse machte Sven dann vom Sack ab, die Kette wurde von den Fußgelenken abgemacht und ich wurde an einem Stuhl fixiert,  so dass mein Schwanz über der Sitzfläche hing.  Sven sagte mir, dass ich nach drei Wochen  ( er zählte das Abspritzen am Donnerstag nicht ) jetzt spritzen darf und begann mich zu melken.  Ich musste dabei David in die Augen sehen. Nach dem Spritzen musste ich mich bedanken.  Ich spürte, wie dann David mir an den Schwanz ging und ihn steif knetete und begann, mich zu melken bis ich spritzte.  Sven fickte mir dabei mein Maul und spritzte mir in die Fresse.  Dann melkte er mich wieder und David steckte mir dabei seine Finger ins Maul und knetete meine Zunge durch.  Das Spritzen und Gewixtwerden wurde immer unangenehmer und  mein Schwanz begann weh zu tun.  Die Anschlüsse des Elektrogerätes wurden zwischen Sack und Fotze angebracht und auf kürzere Intervalle gestellt.  Es wurde dadurch noch unangenehmer, gemolken zu werden. Der Strom wurde dann wieder abgestellt und die letzten Male bekam ich einen trockenen Orgasmus.  Das Gefühl ist irgendwie am schlimmsten.  
Ich wurde wieder hingestellt und musste beide ansehen. Ich musste erklären, wie es mir gefiel und ging, als ich gemolken wurde.  Es kam dann von David die kurze knappe Frage, ob es mir Spaß gemacht hat, abzuspritzen.  Nur ein Wort war als Antwort erlaubt.  Ich sagte "nein"  weil es immer unangenehmer und schmerzhafter war.   Sven sagte darauf hin, dass ich dann vorerst nicht mehr spritzen darf,  da es mir offensichtlich keinen Spaß macht.   Sie schütteten die Wixe, die in einer Schale aufgefangen worden war, in meine Haare und kämmten mich.  Mein Maul wurde geknebelt, sie rotzten mir beide in die Fresse und setzten sich an meinen Schreibtisch.  Ich musste mich daneben knien und zusehen, wie Sven zunächst die Listen  ( Telefonate, Ausgang, Taschengeldabrechnung ) durchging und die Quittungen prüfte und dann meinen PC kontrollierten. 
Sie gingen in irgendeinen chat und chatteten.  Sie lachten, kuckten mich an und lachten wieder, was mich total irritierte.   Sven nahm mir den Knebel ab und ich musste unter den Schreibtisch und beiden die Hosen aufmachen, die Schwänze raus holen und blasen.  Sie spritzten mir in die Fresse .
Meine Haare und Fresse waren nachher verschmiert mit getrockneter Wixe, was ein unangenehmes Gefühl von Unsauberkeit ist. Ich dufte mich hinter beide stellen und sah, was sie chatteten.  Ich konnte es lesen, verstand aber nicht so richtig, um was es ging.  Es war auch nur kurz und sie machten den PC aus und Sven sagte mir nur, dass ich für die nächste Woche keine festen Verabredungen treffen darf  und auch daran denken sollte, dass Kevin Geburtstag hat. 
Abends legte Sven mir Baggys, Shirt, Strümpfe und Schuhe raus, die ich anziehen durfte,  weil er mir erlaubte, mit in die Disco zu gehen.  David kämmte mir noch etwas die vollgewixten Haare und mein Gesicht durfte ich nicht waschen. Ich bekam vor dem Anziehen noch den Plug in die Fotze und das "P" ans Shirt.
In der Disco musste ich später wieder 15 Minuten am Stück tanzen.  Sven wollte, dass ich etwas erotisierend tanze : oft breitbeinig und mir dabei wie M.Jackson zwischen die Beine packe oder mit einer Hand das Tshirt langsam  hochziehe und mit der anderen Hand über meine Brust streiche.  Es fiel schon etwas auf und ich schämte mich dabei. Besonders ein paar Mädchen kuckten und grinsten. 
Im Laufe des Abends hatte Sven immer wieder mal seine Hand unauffällig in meiner Hosentasche und machte an meinem Schwanz rum, bis ich einen Steifen hatte.  Ich musste dann sofort den Sticker ES anmachen.   Den Sticker konnte ich nachher wieder abmachen.  Es kuckten zwar einige auf die Sticker, aber zum Glück fragte niemand danach. Das "P" hatte ich ja immer dran und ich kam mir vor, als wisse es jeder.  Es war so total demütigend.
Am Samstag musste ich nachmittags mit meinem Vater weg und Sven war beim Training.  Er kam abends und übernachtete hier. 
27.09.2005 Gestern kam Sven nach der Arbeit noch zu mir, um meine Post zu sichten. Eine Postkarte von einem Bekannten gab er mir. Den Brief öffnete und las Sven und sagte nur, das habe noch etwas Zeit und steckte ihn ein. Er öffnete dann das Päckchen, das Samstag gekommen war. Er sagte, er habe das für mich bestellt. Es war ein Irrigator - ein Gerät für die täglichen Spülungen, das besser ist, als das, was ich jetzt hab.  Ich dankte meinem Herrn, indem ich mich hinkniete und seine Füße küsste und leckte.  Er brachte mich ins Bad, wo ich den Irrigator gleich vor ihm ausprobieren konnte.  Es geht wirklich gut mit dem Teil.  Um zu testen, ob ich ich wirklich sauber war, bekam ich einen Dildo in die Fotze, den ich dann ablecken musste. Er war sauber.  Sven fickte mich dann durch und musste dann nach Hause. Ich sollte mit gehen, weil er noch kurz zur Bank wollte. Weil es Montag sehr warm war, musste ich Tshirt udn Sporthose anziehen und bekam den Plug in die Fotze. Sven wartete zwei bis drei Sekunden wortlos und gab mir dann links und rechts zwei Ohrfeigen in die Fresse.  Ich hatte nicht an den Sticker gedacht und machte mir sofort die Anstecknadel "P" ans Tshirt.
An der Bank holte er  auch meine Kontoauszüge ab, die er mir aber nicht zeigte.  Er holte am Automaten noch etwas Geld von meinem Konto, das für das laufenden Taschengeld im Monat gedacht war, um das ich aber auch jedes Mal betteln muss. Wir gingen zu Sven und von dort aus musste ich dann noch 30 Minuten joggen.  Nach den 30 Minuten musste ich zu ihm  und melden, dass ich fertig war.  Er zog mir die Sporthose runter und gab mir 15 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch ( den Plug hatte er vorher heraus genommen und danach wieder eingesteckt ), weil ich vorher vergessen  hatte, das "P" anzustecken.  Er ging mit mir in den hinteren Teil des Gartens. Ich musste ein paar Brennnessel mit Wurzeln ausgaben und in eine Tüte packen. Dann durfte ich die Sporthose wieder anziehen.  Sven nahm eine Brennnessel und strich damit innen über beide Oberschenkel bis in die Hosenbeine.  Es brannte fürchterlich :(
Ich durfte dann nach Hause gehen und sollte die Brennnesseln sofort in dem kleinen Gewächshaus in unserem Garten einpflanzen, damit wir für den Winter welche haben.  ( Es fällt nicht auf, da ich sagen kann, ich brauche sie für Brennnessel-Tee, der sehr gesund ist ).  Sven gab mir Anweisung, dass ich zu Hause nackt zu sein hab und das Haus dann nicht mehr verlassen darf und um 21 Uhr schlafen muss.
Als ich nach Hause kam vom, sah ich an meinem PC, den Sven angelassen hatte, dass er von sich zu Hause gerade auf meinem PC war und ihn prüfte. 
25.09.2005 Ich bin meinem Herrn und Eigentümer unsagbar dankbar für all die Mühe, die er sich mit meiner Erziehung macht. Er nimmt die Erziehung sehr ernst und genau. Er nimmt die nötige Rücksicht, aber schont mich nicht. Er ist sehr streng, hart und unnachgiebig, aber immer fair, vorsichtig und verantwortungsbewusst. Er erweitert Stück für Stück meine Grenzen und führt mich weiter. Er geht einen Schritt zurück, wenn er merkt, dass etwas noch nicht geht und festigt das, was erfolgreich war.  Niemand auf der Welt kennt und versteht mich so gut, wie mein Herr. Er vermittelt mir immer in dem jeweils notwendigen Maße das nötige Leiden und die physischen oder psychischen Schmerzen und Demütigungen. In jeder Sekunde des Zusammenseins lässt er mich das Fühlen und Erfassen, was ich bin : ein minderwertiges Dreckschwein und eine Schlampe, das kein Mitspracherecht über sich besitzt und nur zu dienen und zu gehorchen hat. 
Er kennt genau die Bereiche, mit denen er mich besonders demütigen, erniedrigen und leiden lassen kann und benutzt dieses Wissen immer intensiver.  Je stärker die Qual ist, desto intensiver beweist er mir seine tiefe Liebe. 
Sven kam dann gestern nach einiger Zeit und holte mich aus der Abstellkammer. In der Zeit, als ich darin war, fühlte ich mich wie ein Gegenstand, der nach Gebrauch abgestellt  und bei Bedarf wieder geholt wird. Ein wichtiges Ziel in der Erziehung ist für Sven, dass ich mich als Nutzgegenstand fühle, wie ein Tisch, Stuhl, Sofa, Bett und so. Für mich ist es das auch.
Sven ging mit mir ins Schlafzimmer und gab mir ein Tshirt und Jeans, die ich anziehen durfte und nahm mich mit ins Wohnzimmer, wo David war.  Es waren noch zwei Jungen da, die mir als Thomas und Kevin vorgestellt wurden. Thomas ist seit langem ein enger Freund von David und Kevin bekannt mit Thomas.  Sven hat auch schon etwas länger Kontakt mit Kevin. Es wurde schnell deutlich, dass beide auch schwul sind. Ich kannte beide nicht.  Sven sagt mir nicht grundsätzlich, mit wem er außerhalb unseres Wohnortes befreundet oder wirklich gut bekannt ist. Wir haben damals darüber gesprochen und ich hab eingesehen, dass es mich nichts angeht. So viel Vertrauen muss von meiner Seite schon bestehen.  Anders herum habe ich Sven und inzwischen auch David natürlich über die Personen zu informieren, die ich kenne. 
Die beiden waren aber sehr nett und wir haben uns so ungefähr eine halbe Stunde alle unterhalten. Es änderte sich dann aber etwas. Die anderen grinsten, schauten mich teils an und tuschelten und ich wusste nicht, was war und wurde unsicher.  Sven stand auf und zog mich auch hoch. Er küsste mich auf Zunge und sagte mir dann, dass sie Thomas und Kevin zu so etwas wie einer Art Swinger-Party eingeladen haben, auch wenn die beiden kein Paar sind. Er sagte, dass beide dominant, auf Soft-SM stehend aber unerfahren sind und etwas Spaß haben wollten.  Ich bekam einen trockenen Hals und konnte nichts sagen.  Sven befahl mir, mich auszuziehen. Ich sah an seinem Blick, dass eine Widerrede sehr schlimme Folgen für mich hätte.  Ich zog mich aus und stand im KG vor allen. Ich bekam Sprechverbot, außer, ich würde ausdrücklich etwas gefragt.  Es war so entsetzlich peinlich und ich schämte mich fürchterlich und schaute auf den Boden. Ich sollte mich drehen und dann etwas näher kommen. Niemand redete mit mir, sondern nur über mich. Sie redeten über den Keuschheitsgürtel und dessen Sinn und Aufgabe.  Sven merkte, dass ich immer auf den Boden kuckte und sagte mir, dass ich gefälligst jedem, der mir ins Gesicht sieht, auch in die Augen sehen soll.  Sven weiß genau, dass genau das für mich noch viel erniedrigender ist. Ich hab kein Recht, in irgendeiner Form auszuweichen und auf den Boden zu sehen ist ein Ausweichen.  Sven sprach die ganze Zeit sehr sanft, lieb und freundlich zu mir - wenn er mit mir redete.  
Sven nahm den Schlüssel, machte das Schloss auf und nahm den KG ab.  Ich fühlte mich nackt ( was ich ja auch war ), hilflos, wehrlos und ausgeliefert. In solcher Situation krieg ich so gut wie nie gleich einen Steifen, weil die innere Aufregung zu groß ist. Ich schämte mich.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken und befestigte die Stange an den beiden Fußgelenkmanschetten, die er mir angelegt hatte. Thomas und Kevin standen auf und begutachteten meinen Schwanz und Sack.  Ich schämte mich und bekam eine rote Fresse. Die anderen lachten deshalb. Sie haben meinen schlaffen Schwanz gemessen und meine Eier befühlt. Während einer das machte, musste ich mein Maul aufmachen, damit der andere reinsehen und meine Zähne inspizieren konnte. Kevin steckte mir seine Finger ins Maul, wackelte an meinen Zähnen wie bei einem Vieh. Er rotzte mir dann ins Maul.  Thomas machte das gleiche.  Ich musste mich bücken und sie begutachteten nacheinander meine Fotze.  Sie steckten mir ihre Finger rein, um zu prüfen, wie eng sie ist.  Es war unsagbar demütigend und ich schämte mir tierisch.  Ich durfte mich hinstellen und meine Nippel wurden begutachtet mit Fingern und Zunge.  Es gab keinen Flecken an meinem Körper, der nicht von ihnen angefasst wurde. 
Ich wurde mit dem Rücken auf den Tisch gelegt und Sven griff mit der Hand an die Stange zwischen meinen Fußgelenken und zog sie hart nach oben-vorn, damit meine Beine breit über meinem Oberkörper waren.  Ich spürte Hände am meinem Sack, Finger in meiner Fotze und sie betrachteten das Branding.  Sven ließ die Stange los und dadurch meine Beine nach unten. Meine Füße standen auf dem Boden, während ich weiter auf dem Tisch lag. Sven stellte sich auf die Stange und David hielt mich an den Schultern. Sven wollte ihnen einen Spaß zeigen.  Er klebte wieder ein Stück Klebeband über meine Schamhaare, drückte es fest an. Dann riss er es mit einem festen Ruck ab. Ich schrie leicht auf, bäumte mich etwas auf, weil es voll weh tat an den Schwanzhaaren. Alle lachten laut und fanden es voll witzig.
Ich musste mich hinstellen.  Es war nicht leicht,  gefesselt vom Tisch aufzustehen. Die Stange wurde abgemacht.  Von da an musste ich für jeden Anwesenden zur Benutzung bereit stehen. Ich wurde zur lebenden Gummipuppe gemacht,  zu einem Fickgegenstand.  Ich musste zusehen, dass ich einen Steifen bekomme.  Als ich mit Latte vor allen stand, machte Sven die Armfesseln los.  Mit einem steifen Schwanz vor vier Angezogenen, darunter zwei Fremden, zu stehen ist noch peinlicher als "nur" nackt. Mein Steifer wurde gemessen.  Ich musste dann wixen, aber nicht spritzen und dabei erklären, welche Nutzung meines Körpers für beide möglich sind, außer das Sven noch anderes erlaubt.  Ich redete über mich wie über einen Gegenstand, dessen Gebrauchsanweisung bekannt gemacht wird. Ich fühlte mich elend und so sehr gedemütigt, besonders weil ich dabei noch wixen musste.
Kevin begann zunächst, mit Erlaubnis meine Schamhaare zu stutzen. Von einem quasi Fremden die Schamhaare kurz geschnitten zu bekommen ist absolut peinlich.  Er stellte sich dann vor mich und küsste mich intensiv auf Zunge. Er setzte sich auf einen Sessel, holte seinen Schwanz raus, machte ein Kondom auf und ich musste mich auf seinen Schwanz setzen. Ich musste die Beine ganz breit machen. Ich spürte, wie er mich leicht fickte und dabei mit den Händen an meinen Eiern, Schwanz und Nippeln rum machte.  Er fuhr auch mit einer Hand dabei manchmal durch meine Fresse, über die Lippen und steckte mir Finger ins Maul.  Aus der Perspektive musste ich zusehen, wie Sven auf dem Sofa zwischen David und Thomas saß und beide abwechselnd auf Zunge intensiv knutschte und dabei zwischen die Beine griff. Er schaute mir dabei oft in die Augen und ich las daraus seine Nachricht :  "erkennst du den Unterschied zwischen Liebe und einfach nur Sex ?"   Für uns beide ist das ein zentraler, wichtiger Punkt.
Kevin stand mit mir vom Sessel auf, bis ich auf allen Vieren war und fickte mich nach Strich und Faden durch.  Er wurde von Thomas abgelöst, der mich genauso wild durchfickte.  Sie müssen beide einen ganz schönen Stau gehabt und längere Zeit keine Fickgelegenheit gehabt haben.  Sie waren megageil.  Die vollen Kondome wurde über meiner Fresse entleert, dass die Wixe mir überall runterlief. 
Der Abend verlief in der Form,  dass ich nackt auf dem Boden bleiben musste,  während die Vier sich unterhielten oder sonst was machten.  Sobald mir jemand in die Augen kuckte,  musste ich hin, dessen Schwanz aus der Hose holen und ihm einen blasen, bis mir die Wixe in die Fresse spritzte. Teils hatte ich zwei Schwänze gleichzeitig im Maul. Ich musste intensiv lecken und mit Zunge und Lippen am Schwanz entlang.  Ich musste den Sack, Eier, Schamhaare lecken. Ich musste die Nippel saugen und jeden je nach Wunsch befriedigen.   
Als alle erst einmal genug hatten, wurde ich in die Küche gebracht, mit dem Rücken auf den Küchentisch gelegt und mit einem Riemen über dem Bauch daran gefesselt. An meine Fußgelenke kam wieder die Stange. Meine Arme musste ich lang seitlich an meinen Bauch legen. An die Handgelenke kamen Seile, die stramm mit der Stange verbunden wurden. Wenn ich dann die Arme hob und die Hände bis zum Kopf führte, zog ich automatisch an der Stange und die Beine breitbeinig hoch.   Ich sollte so auf dem Tisch fickbereit liegen, falls jemand den Wunsch hatte. 
Die andern hatten bis dahin jeder zweimal abgespritzt, so dass ich insgesamt acht Ladungen Wixe in meine Fresse hatte. Alles fühlte sich klebrig, glibberig an und roch etwas. In meinen Haaren war auch Wixe, am Hals, Augenbrauen. Überall.  Sven legte mir Tittenklemmen an, damit ich nicht gefühllos da lag.
Ich hörte, wie die anderen sich im Wohnzimmer amüsierten.  Dann kam mal jemand allein oder mal  Thomas und Kevin oder David und Kevin rein, um mich zu benutzen.  Ich musste dann sofort die Hände zum Kopf führen, damit sie an meine Fotze kamen.  Während ich gefickt wurde, musste ich dem Benutzer in die Augen schauen,  was total demütigend ist.  Ich wurde dabei auf Zunge ins Maul geknutscht. Ich wurde angespuckt.  Wenn zwei rein kamen, wurde ich in Fotze und Maul gleichzeitig gefickt. Es wurde mir dann immer in die Fresse gespritzt. Falls jemand ins Kondom gespritzt hatte, wurde das über meiner Fresse entleert.  Ich fühlte mich immer dreckiger und der Glibber bildete eine feste Schicht.  Meine Haare waren klebrig.
Ich wurde nach einer Zeit wieder los gemacht, meine Arme wurden auf dem Rücken gefesselt und ich durfte wieder ins Wohnzimmer und durfte auf dem Boden liegend zuhören und dabei die Zehen aller ablecken, ablutschen und ins Maul nehmen. 
Später hörte ich, wie Kevin sich mit Sven unterhielt.  Kevin fand Spanking reizvoll, habe es aber noch nie gemacht.  Sven bot mich zum Ausprobieren an.   Ich musste aufstehen und mich über Kevins Knie legen.  Er hatte einen Holzkochlöffel und begann, mir den Arsch zu versohlen  - unter Svens Anleitung.  Er schlug recht heftig und ich zuckte jedes Mal voll zusammen.  Alle lachten.  Das Anhören des Lachens war für mich schrecklich demütigend und trieb mir die Tränen in die Augen.   Ich musste mich dann über den Tisch legen und bekam es von Kevin mit dem Rohrstock.  Ich hörte, wie Sven ihm Hinweise gab und teils zurück hielt.  Ich spürte an der Art der Schläge, dass Kevin total geil darauf war.  Mein Arsch tat tierisch weh und brannte.  Ich wurde hochgezogen und stand vor Kevin. Ich war leicht am heulen und meine Tränen liefen etwas runter.  Kevin lachte. Er sieht sehr gut aus und sein Lachen ließ meine Schmerzen intensiver werden. Ich sah das Funkeln in seinen Augen, das mir ganz deutlich sagte, wie sehr er es genossen hat, mir den Arsch zu verprügeln.  Ich stand nackt, gefesselt, mit brennendem Arsch und Tränen in den Augen vor ihm und sah den intensiven Blick aus seinen dunklen Augen und die besondere Art seines Lächelns, das eine Mischung aus Häme, Belustigung und Überlegenheit.  Er bedankte sich bei Sven, dass er es mal probieren durfte.  Thomas fand das Zusehen interessant, wollte es aber nicht probieren.   Kevin fasste mir an den Sack und schaute Sven fragend an.  Sven sagte aber "dort noch nicht".  Ich musste mich breitbeinig setzten,  Kevin umfasste meinen Sack hinter den Eiern, dass sie prall abstanden und Sven gab mir einen Hiebe mit einem Riemen auf die Eier.  Ich schrie tonlos mit offenem Maul auf.  Kevin lachte laut auf und schaute mir in die Augen.   Er durfte mir im Stehen noch fünf Hiebe auf den Arsch geben und sagte zu Sven,  dass er Anfang Oktober 19 werde und uns dazu einlade.  Kevin nahm mich in den Arm und küsste mich und machte intensiv mit seiner Zunge in meinem Maul rum. Er liebt küssen ebenso sehr. 
Wir gingen dann schlafen, ich dufte vor Svens Bett liegen, während er mit David das Bett teilte.  Ich fühlte mich dreckig mit der ganzen Wixe auf dem Kopf und in der Fresse.
Heute Morgen musste ich noch aufräumen und alles Geschirr und Gläser in die Küche bringen.  Duschen durfte ich nicht und hatte noch mein ganzes Gesicht verschmiert. Meine Haare klebten.  Als Kevin wach wurde, sollte ich mich um seine Morgenlatte kümmern und ihm einen blasen.   Danach machte ich Frühstück.
Sven gab mir meine Sporthose, Tshirt und Schuhe und steckte mir den Plug in die Fotze. Ich zog mich an, bekam den P-Sticker ans Tshirt und Thomas fuhr uns zum Bahnhof.  Kevin fuhr mit ihm, weil sie die gleiche Richtung hatten.  Die Bahn war relativ leer.  In unserem Waggon saßen fünf Jungs, die wohl auch von einer Party kamen und verpennt aussahen.  Ich schaute auf den Boden.  Ich schämte mich in der Sporthose,  hatte Angst, dass man in die Hosenbeine sehen könnte,  dachte, dass sie erkennen, was das "P" heißt  und erkennen,  dass meine ganze Fresse mit Wixe verschmiert war und meine Haare nicht voll Gel waren.  Ich bekam eine Latte und Panik wegen der vollen Beule in der Sporthose.   Sven grinste und flüsterte mir ins Ohr, dass es eine weitere Plakette geben würde,  die ich anstecken muss, wenn ich einen Steifen habe. 
Ich brachte Sven vom Bahnhof nach Hause.  Er wollte sofort noch etwas schlafen und dann zu seinem Verein.   Ich darf mich erst morgen früh waschen bzw. duschen.  So lange soll die ganze Wixe in meiner Fresse bleiben.  Es ist ein ekliges Gefühl.   Trinken darf ich heute nur die Pisse aus der Flasche, die Sven mir von sich zu Hause mitgaben, nachdem er auf dem Klo war. 
Als ich zu Hause ankam, war ein Päckchen für mich da.  Ich kenne den Absender nicht und weiß nicht, was es ist.  Öffnen darf ich es nicht und hab Sven angerufen. Er sagt, ich darf es nicht öffnen und soll es ihm morgen geben.
24.09.2005
Teil 2
Es ist jetzt 16 Uhr und ich bin wieder zurück. Ich sollte im Ort noch etwas besorgen und durfte dazu die Sporthose und Tshirt anziehen. Bevor ich ging, musste ich auf verschiedene Sticker "KG"  "P" "K" und "S" schreiben.  Die Sticker "KG" und "P" machte Sven mir in Brusthöhe ans Tshirt.  Die Sticker sind klein, aber lesbar.  "KG" steht für "Keuschheitsgürtel" und "P" für "Plug".  Sven sagte mir, dass ich in der nächsten Zeit in der Öffentlichkeit immer einen entsprechenden Sticker sichtbar tragen muss, wenn ich eine Keuschheitsgürtel, Plug,  Katheter oder / und Sackstretcher trage.
Als ich im Ort war, konzentrierten sich meine Gedanken immer stärker auf das "KG" und "P" an meiner Brust. Mir war natürlich klar, dass niemand wusste, was die Kürzel bedeuten. Trotzdem rasten mir die Gedanken durch den Kopf, jeder weiß es und weiß daher auch, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage und einen Plug in der Fotze hab. Ich fühlte mich von allen "erkannt".  Ich hatte einen Kloß in der Kehle und mir war heiß.
Ich muss jetzt noch aufräumen und werde dann in die Abstellkammer weg gestellt, bis ich wieder gebraucht werde. 
24.09.2005
Teil 1
Gestern nach der Arbeit bin ich - wie jeden Freitag- schnell mit meinem Bruder zum Einkaufen los. Danach hab ich nur Sporthose, Thsirt und Schuhe angezogen, wie Sven befohlen hat und bin zu David gefahren.  Ich gratulierte ihm zu seinem Geburtstag und sagte, dass Sven unser Geschenk mitbringen wird. David ist wie Sven sexuell  'sehr aktiv'  und zog mir gleich die Sporthose runter und sagte, dass er sich mein Geschenk schon mal nehme und fickte mich durch. Kurz bevor er kam, nahm er das Kondom ab und spritzte mir in die Fresse und etwas vorn in meine Sporthose. Er verschmierte mit der Hand die Wixe in meiner Fresse,  ich musste die Hand sauber lecken und er küsste mich intensiv und knetete dabei meine Eier durch. Er gab mir dann eine längere Liste mit Dingen, die ich einkaufen sollte, und Geld. Weil ich das allein nicht alles tragen konnte, sollte ich einen Handwagen aus dem Schuppen mitnehmen.  Ich kam mir total lächerlich vor,  wie ich barfuß, nur in Sporthose und Tshirt mit einem Bollerwagen zu Lidl und zwei anderen Läden ging. Es war mir peinlich, auch wenn man mich in dem Ort überhaupt nicht kennt.  Vorn in der Sporthose waren drei Flecken von Davids Wixe.  Wenn man es wusste, fielen sie sehr deutlich auf.  Ich schämte mich und fühlte mich angestarrt. Ich hatte den Eindruck, dass jeder Junge und jedes Mädchen auf die Wixflecken kuckte und sich innerlich kaputt lachte.  Als ich alles eingekauft hatte, ging ich zurück.  Mit dem Wagen, den ich hinter mir her zog, kam ich mir asozial vor  :(
Ich zog mich nackt aus und räumte alle Sachen dort hin, wo sie hin sollten und legte David die Quittungen und das Restgeld vor.  Ich begann dann,  das Wohnzimmer, Küche und Bad sauber zu machen.  David kam zu mir und sagte, dass ein Cent Restgeld fehle. Er hatte meine Sporthose in der Hand und suchte in der einzigen Tasche, hinten an der Hose und fand ihn darin.  Ich entschuldigte mich und David sagte, dass er es Sven sagen werde.
Sven kam dann am späten Nachmittag und David bedankte sich bei mir und Sven mit einem langen, intensiven Kuss  ich machte beiden Kaffee und den Kuchen, den ich mit gebracht hatte.  Für mich gab es Wasser in einem Napf und drei Hundekuchen ( Durchmessen ca. 8 cm ). Da der Hundekuchen sehr hart ist, konnte ich ihn nicht abbeißen.  Sven pinkelte in eine Schale und legte die drei Stücke in die Pisse zum Aufweichen. Er fütterte mir die aufgeweichte Pampe mit einem Löffel direkt ins Maul.  Es schmeckte eklig.  Zur Belohnung, weil ich den Fraß brav gefressen hab,  nahmen sie ein Stück Butterkuchen, teilten es und jeder aß eine Hälfte. Das Gekaute spuckten sie auf einen Teller. Den vorgekauten, ausgespuckten Kuchen durfte ich dann mit einer Gabel fressen. 
David erzählte Sven von dem fehlenden Cent und Sven gab mir eine feste Ohrfeige in die Fresse und sagte, ich solle es ins Strafenbuch eintragen.   Simon, Davids Freund kam dann auch  und ich bereite das Abendessen vor.  Gegen 20 Uhr sollte Davids Besuch kommen.  Es waren ausschließlich Freunde von ihm aus dem Ort und Umgebung.   ( ganz "normale" Leute ).   Als die ersten beiden gegen 19.45 Uhr schon kamen, stand ich immer noch nackt in der Küche.  Ich bekam Panik und fragte Sven,  ob ich mich jetzt anziehen dürfe.   Die beiden Besucher waren im Wohnzimmer und David kam in die Küche. Er hörte meine Frage und Sven antwortete, dass nackt bleibe.  Beide lachten und mir wurde ganz mulmig.  Sven erklärte mir dann, dass ich nicht an der Geburtstagsfeier teilnehmen darf, weil ich ein Schwein bin und es nicht verdient habe.  Ich wurde ins Schlafzimmer eingesperrt.  Sven brachte mir eine 500 ml Flasche mit Leitungswasser, falls ich Durst bekomme.  Um 20 Uhr musste ich auf einer Iso-Matte auf dem Boden liegen und schlafen.  Ich war enttäuscht, dass ich nicht mit feiern durfte, aber ich dankte meinem Herrn, dass ich wenigstens die Einkäufe und Vorbereitungen machen durfte.

Heute morgen haben Sven, David und Simon lange geschlafen. Ich war in der Zeit schon los und hab für alle Brötchen geholt und das Frühstück vorbereitet.  Simon musste nach dem Frühstück nach Hause, weil er übers Wochenende weg musste.  Ich hab nach dem Frühstück alles wieder in Ordnung gebracht. Entgegen dem Wetterbericht, nach dem es heute regnen sollte,  ist es aber sonnig und warm.  Wir saßen noch etwas draußen im Garten und redeten.  Es ist ein merkwürdiges Gefühl,  als einziger nackt auf dem Rasen zu sitzen, während Sven und David angezogen auf einem Gartenstuhl saßen.  
Sven stand dann auf und fesselte meine Arme auf dem Rücken und befestigte eine Stange zwischen meinen Fußgelenken, so dass ich die Beine nicht zusammen bekam. 
David und Sven begannen zunächst, über mich zu reden, was immer ein erniedrigendes Gefühl ist. Sie definierten mich als Schwein und Schlampe, machten sich über mich lustig, verhöhnten mich.  Dabei rotzten sie mir in die Fresse, dass es überall runter lief.
Ich musste ihnen dann erklären, wozu ein Dreckschwein wie ich bestimmt ist und wozu eine sklavensau da ist.  Ich erklärte, dass der Sinn meiner Existenz ist, meinem Herrn in alltäglichen und sexuellen Dingen zu dienen, ihm zur Verfügung zu stehen und zu gehorchen. Der Sinn ist, ihn zu in jeder Beziehung befriedigen und absolut und total zu unterwerfen und von ihm dazu erzogen zu werden, was er wünscht und sich vorstellt. Ich bin ein Gegenstand, der von meinem Herrn benutzt wird.
Ich sollte auch erklären, was ich in der Erziehung bisher über den Unterschied zwischen Liebe ( zu meinem Freund und Eigentümer )  und nur Sex gelernt hab.  Ich sagte es ihnen und bekam von Sven den Befehl, in der nächsten Woche über das Thema einen Aufsatz zu schreiben.  Sie machten mir noch einmal deutlich, dass ein wichtiger Teil meiner Existenz auch ist, häufig sexuell benutzt zu werden und selbst keinen Anspruch auf Befriedigung dabei hab.  Sex und Nacktheit stellen einen wichtigen und wesentlichen Teil meiner Existenz dar, wie es sich für ein Schwein und Schlampe gehört.  Ich bin nur Dreck.
Sven sagte mir dann, dass es einen Grund hatte, dass ich gestern nicht an der Party teilnehmen durfte.  David und Sven haben für heute noch eine kleine spezielle Party organisiert, bei der ich ein Bestandteil sein werde und es reicht, wenn ich bei einer Party dabei bin.  Sven versprach mir aber, dass ich gleich wegen Davids Geburtstag einmal spritzen darf. 
Sie nahmen mich und drehten mich so, dass ich auf den Knien war und meine Fresse im Gras. Sven stand vor mir und David hinter mir.  Sven steckte mir seine Zehen ins Maul und David schob mir den Plug in die Fotze. Ich spürte, wie sie mir auf den Rücken und Kopf pissten.  David packte mich dann an der Hüfte und Sven an der Schulter und sie hoben mich hoch und setzten mich auf einem Tisch ab.  Sven begann, mir mein Maul zu ficken und David griff mir an den Schwanz und begann, mich zu melken. Er wixte meinen Schwanz sehr heftig und fest. Ich musste ein Zeichen geben, wenn ich komme.  David hörte dann auf.  Dann molk er mich weiter.  Das ganze ging circa eine halbe Stunde.  Sie wechselten sich beim melken und Maulficken ab,  aber spritzen durfte ich nicht.  Es war schlimm und so erniedrigend.   Beim letzten Melkvorgang kitzelte Sven meine Fußsohlen mit einer Brennnessel.  Sie nahmen mich und stellten mich auf die Füße. Ich sollte ins Haus gehen. Es brannte an den Füßen und mit der Stange konnte ich kaum Laufen.  Sie lachten mich aus.  Sven sagte,  das Spritzen käme später. Er legte mir den Keuschheitsgürtel an und schloss ihn ab.
Ich sollte dann noch eben den Eintrag in die Homepage machen und soll dann jetzt hier noch alles aufräumen,  noch ein paar Dinge einkaufen und soll dann in der Abstellkammer weg gestellt werden,  bis ich später gebraucht werde. Es ist jetzt  14.30 Uhr. 
22.09.2005 Die Tage in dieser Woche waren wieder sehr warm.
Am Montag wollte Sven nach der Arbeit noch in die Stadt, um einzukaufen. Ich sollte zum Tragen mit. Er gab mir aus meinem Kleiderschrank die rote kurze Hose, die ich anziehen musste. Den Rest durfte ich anlassen.  Zur Arbeit darf ich fast immer Jeans tragen; für besondere Arbeiten haben wir dort Arbeitskleidung.  Unterhose darf ich aber da auch nicht tragen.   Die kurze Hose sieht nicht nur lächerlich aus, sondern ist mir durch das Fehlen der Unterhose - wie bei der Sporthose - besonders unangenehm.  Für den restlichen Tag hatte mein Herr keine Verwendung mehr für mich.
Dienstag ging Sven nach Feierabend nicht mit mir zum Bus. Ich wusste nicht, was er vorhatte und ich traute mich nicht zu fragen.  Wir gingen zum Strand und dort ein Stück entlang.  Sven sagte, er wolle schwimmen gehen. Ich wollte etwas sagen, aber Sven grinste mich nur an und sagte,  "ich weiß, was du sagen willst, aber du brauchst keine Badehose".   Wir gingen in Richtung des FKK-Textil Bereiches. Sven fragte mich, warum es notwendig ist, dass ich besser nackt bade. Ich antwortete, weil er als mein Eigentümer es für richtig und wichtig ansieht, dass zu unterschiedlichsten Gelegenheiten nackt vorgeführt oder quasi-vorgeführt werde und Nacktheit vor anderen ein wichtiger Teil der Erziehung einer Sau ist.  Sven war mit der Antwort einverstanden und sagte, dass ich mich ausziehen soll.  Er hatte seine Shorts an und ich gab ihm meine Sachen, als  ich nackt war. Wir gingen etwas spazieren und dann ins Meer schwimmen.  Danach legten wir uns an den Deich zum Trocknen. Ich musste auf dem Rücken liegen.  Ich schämte mich fürchterlich, wenn Leute vorbei gingen. Ich fühlte mich angestarrt und gedemütigt.  Wir gingen weiter und Sven fragte mich nach der Uhrzeit.  Ich wusste es nicht und er schickte mir zu einer Gruppe Jugendlicher, die in Shorts am Deich standen.  Mir war das total peinlich und die müssen das auch gemerkt haben, so wie ich beim Fragen gestottert hab.  Ich ging wieder zu Sven und er gab mir meine Sachen, die ich in bestimmter Reihenfolge  ( Hose zuletzt ) anziehen durfte.  Die in der Gruppe kuckten und ich merkte, dass es komischerweise auch unangenehm sein kann, sich vor anderen, die was anhaben, anziehen zu müssen.  Irgendwie seltsam, ich hab das Gefühl nicht verstanden.

Am Mittwoch musste ich nach der Arbeit in Sporthose, Tshirt und Schuhen zu Sven kommen. Er möchte das schöne Wetter noch auszunutzen, bevor endgültig irgendwann der Herbst beginnt.  Er fuhr mir dem Rad und ich musste joggen. Ich musste schon sehr schnell das Tshirt ausziehen.  Es waren ca. 25 Grad und ich schwitzte schon.  Ich gab Sven mein Tshirt und joggte in Sporthose weiter. Es war unangenehm, so durch die Wohngegenden zu laufen.  Ich bekam eine Latte und vorn in der Sporthose entstand fast ein Zelt. Es war nicht mehr zu übersehen, dass ich voll den steifen Schwanz hatte und Sven bog in eine Seitenstraße ein und wir machten uns Richtung Wald.  Wir ketteten Svens Rad an und gingen zu Fuß weiter. Als wir genügend abseits waren,  sollte ich mich vor Sven stellen.  Er fesselte meine Arme mit Handschellen auf dem Rücken und zog meine Sporthose bis zu den Knien runter. Er kuckte mich eine Zeit wortlos von oben bis unten an. Zwar schäme ich mich vor meinem Herrn nicht, aber trotzdem war die Situation irgendwie unangenehm und erniedrigend.  Er zog mir Sporthose und Schuhe aus und wir gingen weiter.  An der Lichtung musste ich breitbeinig stehen bleiben und er legte mir den Sackstretcher an. Ich musste auf die Knie und meinem Herrn sagen, wie sehr ich ihn verehre und achte. Ich definierte den Unterschied zwischen uns.  Während ich redete, holte Sven seinen Schwanz raus und pisste mir in die Haare, Fresse und in mein Maul.  Weil ich deshalb undeutlich bis gar nicht redete, musste ich von vorn beginnen.  Danach musste ich mich nass auf der Erde wälzen.  So verdreckt musste ich aufstehen. Sven machte die Handschellen los, legte mir die Handgelenkmanschetten und das Hundehalsband an. Er  band meine rechte Hand mit einem nicht sehr langen Band am Sackstretcher fest.  Die andere Hand musste ich auf den Rücken halten und Sven befestigte die Handmanschette mit dem Hundehalsband.  Ich musste so vor ihm los gehen und drei Weidenzweige abschneiden.  Sven gab mir jedes Mal ein Messer, wenn ich einen Zweig ausgesucht hab.  Jedes Mal, wenn ich den Zweig abschneiden wollte, musste ich den rechten Arm hoch nehmen und zog dabei heftig meinen Sack mit nach oben.  Es tat weh in den Eiern.  
Sven machte meine Arme los und ich musste, nachdem ich ihm die Weidenzweige gegeben hab, auf allen Vieren neben ihm laufen. Ich durfte nicht sprechen, sondern nur ab und zu bellen und vor ihm Männchen machen.  Er hielt mir dann seine Hand mit einigen Hundeflocken hin, die ich mit dem Maul auflecken und fressen durfte.  Die Hundeflocken schmecken irgendwie widerlich.
Ich durfte in einem kleinen Bach die Erde abwaschen, die ich noch am Körper hatte und mir dann die Sporthose und Tshirt anziehen.  Sven hob dann wortlos einen Arm. Ich merkte nicht SOFORT,  was er wollte und bekam eine Ohrfeige in die Fresse.  Ich leckte dann Svens Schweiß aus seinen Achseln.  Ich durfte dann neben ihm her joggen.  Unterwegs fragte ich Sven, ob ich kurz anhalten dürfe, um hinter einem Gebüsch zu pinkeln.  Sven erlaubte es nicht und fuhr etwas schneller, so dass ich schneller joggen musste.  Wir waren schon in bewohnten Straßen, als er sagte, ich könne jetzt pissen.  Ich war irritiert, weil da keine Möglichkeit war.  Sven sagte, ich könne während des Laufens pissen.  Ich merkte wie meine Sporthose vorn nass wurde und die warme Pisse am Beim runter lief. Es war so entsetzlich peinlich und beschämend, auch wenn es keiner sehen konnte.  Trotzdem raste mir dauernd der Gedanke durch den Kopf,  alle begaffen mich und sahen, wie ich mich einpisste. 
Zu Hause durfte ich duschen und musste ich mich danach in meinem Zimmer gleich bücken, weil Sven mich benutzen wollte.  Den Abend verbrachten wir dann bei zwei Freunden.  Heute treffen wir uns auch mit Freunden und haben einen Vanilletag.
Sven sagte mir, dass David sich bei ihm gemeldet hat und ich morgen nach der Arbeit zu ihm soll, um die Vorbereitungen für seinen Geburtstag zu machen. 
18.09.2005 Am Freitag hatte ich früher Arbeitsschluss und konnte ein paar Einkäufe für Sven erledigen, die er mir aufgetragen und dafür Geld gegeben hatte. Für diese Einkäufe von seinem Geld brauch ich keine Quittungen und keine Abrechnung vorlegen, weil das Vertrauen zwischen uns stimmt.  Wenn ich die Ausgaben meines Geldes belegen und abrechnen muss, hat das nichts mit fehlendem Vertrauen, sondern nur mit nötiger Kontrolle zu tun.
Ich war danach noch mit meinem Bruder Lebensmittel einkaufen und hab dann Sven vom Bahnhof abgeholt.  Seine Eltern waren beide noch zur Arbeit und ich zog mich sofort nackt aus, als wir bei ihm waren. Er gab mir die rosa Mädchenunterhose, die ich anziehen musste und kochte für ihn Kotelette und Erbsen. Während ich kochte, stand er manchmal direkt hinter mir und fasste mir mit einer Hand vorn in die Unterhose und knetete meine Eier durch und rieb mir meine Latte.  Ich füllte ihm das Essen auf einen Teller und brachte es in sein Zimmer und blieb auf seinen Befehl hin neben ihm stehen.  Er zog mir die Unterhose aus und zog mich am Sack nach unten, damit ich vor ihm knie beim Essen. Er schnitt zunächst den Fettrand vom Kotelette und machte ihn in den Napf. Er stellte ihn auf die Erde, damit ich mit dem Maul das Fett fressen konnte.  Ich ekel mich vor fettigem Fleisch und musste etwas würgen beim Schlucken.  Ab und zu durfte ich mein Maul aufmachen und er ließ langsam vorgekautes Fleisch aus seinem Mund in mein Maul laufen, dass ich nachkauen und schlucken durfte.  Er nahm Erbsen in die Hand und schmierte sie mir vors und ins Maul.  Am Schluss durfte ich aus dem Napf den Knochen abkauen.  Ich musste dann aufstehen und Sven hatte in einen Becher gepisst und mit einem Teelöffel Hühnerbrühenpulver eingerührt.  Er stand rechts neben mir, umfasste mich von hinten mit dem linken Arm, bis seine Hand an meinem linken Nippel war und begann, den Nippel mit den Fingernägeln zu quetschen und setzte den Becher an mein Maul, damit ich die Hühnerbrühe aus  Pisse saufen musste. Er setzte nicht ab und ich musste in einem Zug aussaufen.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und kaute mit den Zähnen auf meinen Nippeln rum und zog sie lang mit den Zähnen.  Er benutzte mich dann oral und anal und spritzte mir jedes Mal in die Haare. 
Wir gingen dann zu mir nach Hause. Ich war bis auf die rosa Unterhose nackt und sollte ihm dann die Abrechnung mit Quittungen über die Ausgaben meines Taschengeldes vorlegen.  Seit ich im Zivi bin, bekomme ich kein Taschengeld mehr von meinem Vater und von dem Geld, was ich als Zivi bekomme, hat Sven die Höhe festgelegt.  Es ist kein konkreter Betrag, sonder wird nach Bedarf und Begründung gegeben.  Ein Grundbetrag von 50 Euro im Monat ohne Begründung ist festgelegt. 
Sven holte dann eine Baggys und Tshirt aus meinem Schrank, die ich anziehen durfte.  Es kamen unsere Freunde A. und P. vorbei mit einem anderen Kumpel.  Wir hatten vor, später in die Stadt und in die Disco zu gehen und Sven hatte mir erlaubt, mitzukommen.
Wir saßen alle zusammen, hörten CDs, die Sven oder jemand anders aussuchte und unterhielten uns.   Sven hatte mir vorher erlaubt, dass ich an dem Abend unterwegs Jeans, Tshirt und eine Sommerjacke anziehn darf, wofür ich ihm sehr dankbar war.
Bevor wir abends los gehen wollten, wurde mir aber erst klar, was diese Erlaubnis bedeutet.  Sven sah an meinem Blick, dass mir das bewusst wurde und nickte grinsend auf meine unausgesprochene Frage. 
Als es hieß, dass wir los wollten, sagte ich auf Svens Zeichen hin, dass ich mich schnell umziehen will. Ich ging zum Schrank und zog mich nackt aus. Ich weiß nicht, ob jemand die bescheuerte Unterhose gesehen hat. Ich legte die Sachen auf den Boden und machte den Schrank auf. Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich nehmen sollte und hörte dann Sven sagen  "du hast deine Sachen doch schon aufs Bett gelegt".  Das Bett war am andern Zimmerende. Mir wurde heiß und in meinem Bauch kribbelte alles.  Ich musste zwischen den Anderen durch und fühlte mich schrecklich,  nackt vor ihnen zu sein, Da alle angezogen waren, fühlte ich mich als einziger nackt völlig erniedrigt und gedemütigt.  Sven zeigte mir noch einen Zettel, den A. ihm grade gegeben hatte. Deshalb musste ich kurz stehen bleiben und auf den Zettel sehen.  Mein Hals war total trocken und mir war total heiß.  Alles um mich herum war etwas verschwommen und ich wär am liebsten weg gelaufen.  Ich ging dann weiter zu meinem Bett,  zog erst die Strümpfe, dann Tshirt und erst dann die Unterhose und Hose an.  Ich hab mich die ganze Zeit angestarrt gefühlt. Ich hatte mich ausgeliefert, nackt in einem noch weiteren Sinne und gedemütigt gefühlt. Ich fühlte mich minderwertig und jedem unterworfen.
Auf dem Weg in die Stadt flüsterte Sven mir ins Ohr, dass er während meines Umziehens gedacht hat, dass ich am Schwanz rasiert noch besser gewirkt hätte.  Ich verstand, was das hieß.
Am Samstagmorgen hab ich wieder joggen müssen. Es war sonnig, aber noch sehr kühl und ich durfte eine Jacke über das Tshirt ziehen, aber Sporthose tragen. Ich holte unterwegs noch Brötchen für Sven und brachte sie dort vorbei.  Er schickte mich nach Hause und sagte mir, dass ich in meinem Zimmer nackt zu warten hab, bis er zu mir kommt. 
Sven kam erst am frühen Nachmittag. Ich war allein und Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken,  zog mich an den Haaren in den Gartenschuppen. Ich bekam feste halbhohe Schuhe an und wurde breitbeinig an den Beinen aufgehängt.  Sven stand vor mir und sagte, dass noch eine Strafe vom letzten Sonntag ausstehe.  Er nahm einen Lederriemen, holte nur wenig aus und zog mir fünf kurze, aber heftige Schläge auf meinen Sack. Es zog fürchterlich in den Eiern und ich zappelte in den Fesseln hängend. Es waren bisher die heftigsten Schläge auf die Eier, die ich bekommen hab und es tat voll weh.  Ich hatte Tränen in den Augen und zappelte bei jedem Hieb und schrie kurz auf.  Es war wie Nadelstiche in den Eiern und es zog bis in den Bauch.  Sven kniete sich runter, nahm meinen Kopf mit den Händen, zog ihn etwas hoch, dass er auf seinem Bein lag.  Er streichelte durch mein Haar und erklärte mir sanft und ganz lieb, dass ihm die Schläge mehr weh getan haben als ihm.  Aber da er für meine Erziehung verantwortlich ist,  hätte er keine andere Wahl und immerhin habe ich ihm letzten Sonntag nicht richtig einen geblasen.  Er klemmte eine Klemme an einen Nippel,  drehte die Klemme und zog daran.  Ich schaute in Svens Augen.  Meine Eier taten weh und mein Nippel auch.  Er fragte mich, wem es wohl gerade mehr weh tut.  Ich sagte "Ihnen, Herr"  Ich sagte, dass ich mich gar nicht richtig angemessen bedanken kann, dass er für mich Sau diese Schmerzen auf sich nimmt.  Er fragte, wie ich es ihm ansatzweise zeigen könnte. Ich bat meinen Herrn um 40 Schläge auf den Arsch.  Sven steckte mir einen Knebel ins Maul und machte Klebeband darüber.   Er nahm eine Gerte und begann, meinen Arsch durch zu prügeln. Er schlug in gleichmäßigen Abständen und gleichmäßiger Heftigkeit.  Er schlug immer etwas versetzt und nie exakt auf die gleiche Stelle.  Ich zappelte in den Fesseln, wand mich vor Schmerzen.  Mein Arsch brannte höllisch, stach wie tausend Nadeln.  Ich konnte nicht schreien wegen des Knebels und kriegte nur Grunzlaute raus. Mir liefen die Tränen die Fresse runter.  Es tat so tierisch weh.  Nach dem 40. Schlag hörte Sven auf,  machte mich los und hab ihm auf Knien gedankt.  In meinem Zimmer cremte er meinen Arsch mit Melkfett ein, was er immer vor und nach Prügel auf den Arsch tut. 
Ich konnte nicht sitzen, spürte meinen Eier intensiv wie selten.   Sven erlaubte mir, breitbeinig stehen zu bleiben.  Am frühen Abend,  bevor mein Bruder nach Hause kam, durfte ich mir die Sporthose und Tshirt, Strümpfe und Schuhe anziehen.  Wir gingen zum Bahnhof und fuhren zu David.  Ich musste mich dort sofort nackt ausziehen und als David meinen roten Arsch sah, musste er lachen und gab mir einen Klaps auf jede Arschbacke.  Es zog und tat weh, als würde man auf einen starken Sonnenbrand hauen.   Er stellte sich vor mich,  lächelte mich an und griff an meine Eier. Es war ein fester Griff und es stach wieder in meinen Eiern, dass ich die Zähne zusammen beißen musste.  David lachte und meinte, dass ich scheinbar frech gewesen wär.   Sven bejahte das und David gab mir links und rechts was in die Fresse und rotzte mich an. 
Ich musste mich mit dem Rücken auf den Boden legen, bekam eine Stange zwischen die Kniekehlen und meine Arme wurden unterhalb der Stange innenseitig hinter der Stange an den Waden gefesselt. Die Handgelenke lagen neben den Waden an der Stange.  Fotze und Schwanz waren dadurch frei zugänglich.  Sven und David  begannen, mir Finger in die Fotze zu stecken und darin rum zu machen.  Dann kamen normale Dildos und dann dickere ran.  Dann nahmen sie einen langen Dildo, der oben eine leichte Verdickung hatte,  dann eine stärkere und die nächsten beiden waren noch dicker.  Je tiefer sie den Dildo einschoben, desto dicker war der Gnubbel daran, der an den Schließmuskeln vorbei musste.  Es tat weh in der Fotze und sie zogen ihn raus und wieder rein. Erst langsam, dann schneller.   Ich fühlte mich benutzt wie ein Gegenstand, an dem man herum spielt.  Sie unterhielten sich dabei über mich,  machten Witze und lachten.  Und dabei ging der Dildo rein und raus. Es gab Klapse auf den Arsch und Sack, was immer noch brannte.
Sie zogen den Dildo raus,  es gab eine kurze Pause und dann sah ich, wie David eine lange, dicke Gurke in der Hand hatte und mir dann in die Fotze schob.   Ihr Lachen dröhnte in meinen Ohren und ich fühlte mich schrecklich.
Sven zog dann die Stange etwas hoch, so dass auch mein Arsch etwas höher stand und David benutzte mich.  Danach wurde ich von Sven benutzt.  Sie spritzten beide in meine Fresse.   Sie ließen mich in der Haltung noch etwas auf dem Boden liegen und setzten sich links und rechts neben mir auf Stühle. In der gefesselten Stellung auf dem Boden liegend, zu beiden hoch zu sehen,  war äußerst demütigend.  Sie ließen ihre Spucke in meine Fresse laufen und redeten über mich.  Sie sprachen noch mal über die Nutzungserlaubnis für David über mich.  Sie erklärten mir, dass ich auch David bis zu einem bestimmten Grad zu gehorchen und zur Verfügung zu stehen hab.  Stellungsmäßig komme er gleich hinter meinem Eigentümer.  Sie machten mir meine Minderwertigkeit sehr deutlich und bewusst.  David wird sich in diesen Tagen melden, wann er mich genau für die Geburtstagsvorbereitungen braucht. 
Ich wurde los gemacht und bekam eine alte Hose von David, die mir nicht passte.  Ich durfte noch Tshirt und Schuhe anziehen und wir gingen dort in die Disco.  Am späten Abend gingen wir zum Bahnhof und fuhren nach Hause.  Am Bahnhof meinte David,  dass ich ihm nun seine Hose wieder geben sollte.  Ich war etwas sprachlos, weil ich doch nicht nackt im Zug fahren konnte. Sie lachten beide über das bescheuerte Gesicht, das ich wohl gemacht hab. 
Ich hab bei Sven übernachtet und wir hatten noch etwas Vanillesex.  Sven hatte mir am Anfang gesagt, dass ich abspritzen darf und ich hab mich schon tierisch gefreut.  Er blies mir einen und kurz vor dem Spritzen hörte er auf und sagte  " Gute Nacht, Schluss jetzt"
Ich war enttäuscht,  aber ich dankte meinem Herrn, dass er mich trotzdem sehr liebevoll genommen hat.
Heute waren wir sehr früh wach.  Wir wollten gemeinsam wählen gehen.  Ich musste nackt vor Sven knien und ihm sagen, wen ich wählen wollte und warum. Außerdem, warum nicht die anderen.  Er erlaubte mir dann, so zu wählen, wie ich es gedacht hatte.
Wir gingen zu mir nach Hause, ich zog mich ordentlich an mit den Sachen, die Sven mir gab.  Mein Bruder ging auch mit.
14.09.2005 Am Sonntagmorgen bin ich nach dem Duschen nach Hause. Nach dem Aufwachen sollte ich sofort aufstehen und nackt auf dem Boden 40 Liegestütze, 40 Kniebeugen, 40 Rumpfbeugen machen.  Sven lag im Bett und schaute zu. Wenn er etwas als nicht ausreichend bewertete, musste ich von vorn anfangen. Anschließend durfte ich seine Morgenlatte blasen und er schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Maul und ließ ihn so. Er reichte tief in mein Maul rein und ich hatte Probleme mit dem Schlucken und Atmen. Ich musste tierisch aufpassen, dass ich mit den Zähnen nicht wirklich an seinen Schwanz kam. Es geschah aber einmal, was eine Strafe nach sich ziehen wird.  Er zog seinen Schwanz langsam raus und rieb ihn mir über meine ganze Fresse, über die Lippen und wieder ins Maul,  bis er mir rein spritze und ich alles schlucken durfte.
Ich bin danach nach Hause, weil ich dort noch den Rasen mähen musste. Sven erlaubte mir dazu nur die Badehose als Bekleidung. Mein Bruder saß mit zwei Freunden im Garten, weil es sehr warm war. Es war mir deshalb etwas unangenehm, nur in Badehose da rum zu laufen - auch wenn es bei der Wärme nicht außergewöhnlich war. Danach räumte ich mein Zimmer gründlich auf und machte sauber, wie Sven befohlen hatte. Für Sven sollte ich noch am PC ein paar schriftliche Sachen erledigen und speichern, die er am Nachmittag abholen wollte.  Deshalb hatte ich auch keine Erlaubnis, das Haus zu verlassen und mehr anzuziehen als die Badehose.
Mein Bruder war nach dem Mittagessen mir Freunden weg und mein Vater war weg gefahren. Ich nutzte die Wartezeit auf Sven, um meine Wäsche zu waschen und die meines Bruders auch gleich. 
Am Nachmittag kam Sven mit David vorbei. Ich musste sofort die Badehose ausziehen und mich in meinem Zimmer hin knien. Meine Handgelenke fesselte Sven mir eng an die Fußgelenke und die Ellebogen aneinander hinterm Rücken.  Sven und David setzten sich vor mich und Sven verhörte mich über die vergangene Woche. Die Listen, die ich führen muss, hatte ich auf meinem Schreibtisch, zusammen mit zwei ungeöffneten Briefen, die ich am Samstag bekommen hatte, hingelegt. Er schaute sich die Listen an und öffnete die Briefe,  las sie und steckte sie ein. Er sagte mir nicht, was drin war. Ich traute mich auch nicht zu fragen, aber Sven merkte meinen Blick und rotzte mir dafür wortlos in die Fresse.  Sven und David kontrollierten dann meinen PC und Sven las ( allein ) die mails.  Sven lobte mich, dass er nichts auf dem PC entdecken konnte, was nicht drauf sein dürfte - auch keine mp3.   Zur Belohnung griff er mir an beide Nippel,  drehte sie und zog sie lang.  Nach dem Verhör bekam ich mein Maul geknebelt und Sven unterhielt sich mit David über mich.  Es war nicht der Inhalt, worüber sie sprachen, der für mich total erniedrigend und demütigend war,  sondern dass sie vor mir über mich redeten, wie über einen Gegenstand. Es macht mir die Fremdbestimmung, Entrechtung und den Umstand deutlich, dass ich nur ein Objekt bin, dass zur Benutzung, zum Dienen und Bestimmung eines Masters geschaffen ist. 
Sie sprachen darüber, dass David in den nächsten Tagen Geburtstag haben wird und ich die Vorbereitungen für die erste Feier  ( Einkäufe, Raum herrichten usw. ) zu erledigen hätte.  Es soll auch eine zweite Feier am nächsten Tag statt finden.  Darüber redeten sie aber nur sehr leise, dass ich so gut wie nichts verstand und waren dabei auch im Net an meinem PC.
Beide trugen ein ärmelloses Tshirt. Wenn sie schwitzen, gingen sie mit den Achseln über meine Haare oder meine Fresse, um den Schweiß abzuwischen.  Oder sie machten den Knebel kurz ab, so dass ich die Achseln mit der Zunge sauber lecken musste.
Sven kickte mich leicht an der Schulter, damit ich nach hinten weg kippte und auf dem Rücken lag. Meine Beine waren automatisch breit, weil sie noch an den Handgelenken gefesselt waren.  Sie steckten mir erst einen Dildo in die Fotze und bearbeiteten sie damit.  Dann machten sie meine Beine los und drückten sie nach vorn-oben weg und fickten mich abwechselnd durch. 
Sie gingen dann weg und ich durfte den restlichen Tag nicht mehr raus.
Am Montag und Dienstag haben Sven und ich uns kaum gesehen.  Heute ist er mit seinen Eltern weg. 
11.09.2005 Aus verschiedenen Gründen, auf die ich hier  nicht weiter eingehen möchte / kann, war es in der letzten Woche nicht möglich, Einträge zu machen. Es wird jetzt wieder regelmäßiger sein. Hier ein Abriss der letzten Woche.
Am Dienstag wollte Sven sein Zimmer neu streichen. Seine Eltern waren nicht da. Als ich zum Helfen kam, zog ich mich sofort nackt aus und gab ihm meine Sachen. Ich räumte Teile und Kleinmobilar aus dem Zimmer in den Flur und Schrank und Bett von den Wänden ab und deckte alles ab.  Sven legte mir die Fußmanschetten an und verband sie mit einer circa 20 cm langen Kette. Mein Sack wurde abgebunden und das Band am Bettpfosten in der Mitte des Zimmer befestigt. An die Nippel bekam ich Klemmen, die relativ stramm mit einem Band am rechten Armgelenk ( im angewinkelten Armzustand ) befestigt wurden.  Ich musste dann die Wände streichen, wobei ich knapp bis zu den Wänden kam und mein Sack dabei zwischen den Beinen nach hinten gezogen wurde. Als ich die Rolle in den Farbeimer tauchte und als ich die Wände hoch strich, zog ich automatisch meine Nippel lang.  Das war nicht nur hinderlich bei der Arbeit, sondern auch schmerzhaft in den Titten.  Der Farbeimer stand fast in der Mitte des Raumes und ich musste immer dort hin gehen. Auf dem Rückweg zur Wand musste ich immer höllisch aufpassen, damit keine Farbtropfen auf die Abdeckfolie über dem Teppich kamen.  Bei jedem Tropfen, der auf die Plane fiel, bekam ich sofort einen Hieb mit dem Rohrstock auf den Arsch oder Oberschenkel.   Wenn ich Durst hatte, hielt Sven mir eine Flasche ans Maul, aus der ich saufen durfte. Es war leicht gesalzene Fanta, in die Sven rein gepisst hatte.  Als ich mit dem Streichen fertig war, stellte ich die Möbel wieder zurecht und brachte alles wieder ins Zimmer und räumte es ordentlich ein. Vorher nahm Sven die Nippelklemmen ab, damit ich nichts kaputt mache. Vorm Streichen war ich in der Fresse und besonders am Oberkörper mit Farbspritzern übersät.   Sven zog mich am Sack in den Garten und hielt den Gartenschlauch auf mich und spritzte mich ab damit.  Der Strahl war hart und tat weh. Ich musste mich drehen dabei.  Er nahm eine Bürste und bürstete meinen ganzen Körper mit einem milden Putzmittel ab.  Er behandelte mich, als würde er Wandfliesen oder eine Tür abwaschen. Die Bürste tat weh an vielen Körperstellen; besondern an den Innenschenkeln, Armen, Brust und Fresse.  Er hielt wieder den Schlauch auf mich und zweimal besonders auf den Sack, was in den Eier voll weh tat.
Wir gingen wieder rein, nachdem ich in der Sonne getrocknet war. Er begutachtete die Wände und an ein paar Stellen musste ich überstreichen, weil zu wenig Farbe dran war. Ich musste vorher die Fläche messen und alle Flächen addieren. Die Summe ergab die Anzahl der Schläge, die ich als Strafe bekam. Ich musste mich bücken und bei jedem Schlag mit zählen und mich bedanken.  Anschließend machte ich Sven Abendessen und brachte es ihm.  Während er aß und TV sah, lag ich zu seinen Füßen und leckte seine Zehen.  Da das Zimmer wegen der feuchten Farbe gründlich trocknen musste, war es Sven nicht zuzumuten, die Nacht in dem Raum zu schlafen. Er kam mit zu mir und schlief in meinem Bett. Sven schloss vor dem Schlafengehen die Zimmertür ab, damit mein Bruder nicht unverhofft rein kommen kann  ( obwohl er das nie tut, wenn Sven bei mir übernachtet ).  Ich musste mich bücken und Sven benutzte mich noch sehr hart, bevor er schlafen ging. Er spritzte mir in die Fotze und ich durfte noch seinen Schwanz sauber lecken und dann auf allen Vieren in den Käfig kriechen und wurde eingesperrt über Nacht. 

Am Mittwoch trafen wir uns nachmittags nach der Arbeit. Es war heiß und Sven meinte, dass es ausreicht, wenn ich Sporthose und Tshirt trage. Ich sollte ihn mit dem Rad abholen. Er fuhr mit mir zu KIK  und gab dir dort eine Radlerhose, die ich anprobieren sollte. Ich musste damit aus der Umkleidekabine kommen und mich ausführlich in einem Spiegel betrachten. Die Radlerhose war eine Nummer zu klein und entsprechend noch enger als üblich. Alles war deutlich abgebildet und am Sack drückte es.   Sven ging mit mir zur Kasse und ich musste fragen, ob ich die Hose gleich anlassen darf.  Sven bezahlte und wir fuhren los.  Wir fuhren erst zur Bank und Sven holte meine Kontoauszüge und wir fuhren weiter.  An einem Laden hielten wir an und ich sollte für Sven Schokolade holen. Es war mir peinlich in der Radlerhose im Laden zu sein. Bevor wir weiter fuhren, fragte ich Sven, ob eigentlich schon mein erstes Geld vom Zivi überwiesen ist.  Sven schaute mich an und rotzte mir in die Fresse und fragte mich, ob mich das was anginge.  Wir fuhren aus der Stadt raus und später einen Feldweg entlang. Ich fragte Sven, wohin wir fahren.  Er hielt an,  ich musste auch absteigen und mit ihm an ein Gebüsch am Wegrand.  Ich musste mich bücken, er brach einen Zweig ab,  stellte sich neben mich, umfasste mit dem linken Arm meinen Rücken und zog mir zehn äußerst heftige Schläge auf den Arsch.  Ich zuckte zusammen und jaulte etwas rum, weil es tierisch weh tat.  Ich bedankte mich bei Sven und wir fuhren weiter. Wir fuhren dann in den Wald zu "unserer" Lichtung.  Ich musste mich nackt ausziehen und meine Sachen in eine Tüte packen und Sven übergeben.  Danach musste ich auf allen Vieren neben ihm her laufen, nachdem wir unsre Räder verschlossen hatten. Ich sollte wie ein Köter mit der Schnauze rum schnuppern auf der Erde,  die Zunge aus dem Maul hängen lassen und hecheln.  Sven warf ab und zu einen Stock und ich musste laufen und ihn zurück holen. Mit dem Stock im Maul musste ich vor ihm Männchen machen.  Zur Belohnung gab es etwas Hundeflocken aus seiner Hand.  Einmal, als ich die Hundeflocken aus seiner Handfläche leckte, merkte ich, dass er die Tüte nicht mehr hatte. Ich schaute zu ihm hoch.  Er merkte meine Frage und sagte  "au scheiße,  hab ich wohl irgendwo verloren". Ich sollte die Tüte suchen und falls ich sie nicht finde, hätte ich Pech gehabt und müsse irgendwie nackt nach Hause kommen.  Ich bekam etwas Panik und suchte auf allen Vieren rum.  Ich sah dann zwischen ein paar Baumstämmen etwas Weißes und fand die Tüte und brachte sie im Maul zu Sven zurück.  Ich hatte knapp drei Minuten für die Suche gebraucht und musste dafür 50 Liegestütze und 40 Klimmzüge an einem Ast machen. Bei den Liegestützen hielt Sven manchmal seinen Fuß auf meinem Arsch, damit ich kaum hoch kam und bei den Klimmzügen hielt er mit der Hand meinen Sack fest und drückte meine Eier zusammen. 
Er machte dann die Leine am Hundehalsband fest und ging mit mir spazieren. Als Köter behandelt und verhalten zu müssen, ist was sehr demütigendes und erniedrigendes. Es ist eine Situation, die einem den Unterschied zwischen einem sklavenschwein und einem Master sehr deutlich macht und deutlich empfinden lässt. In der Zeit des Köter-seins darf ich nicht sprechen, sondern darf nur bellen, winseln und hecheln.  
Ich dufte dann die Radlerhose wieder anziehen, aber kein Tshirt. Wir fuhren ein Wettrennen mit dem Rad zu mir nach Hause. Ich bin zum Schluss eine halbe Radlänge hinter Sven gefahren, um nicht zu gewinnen.  Als wir in meinem Zimmer waren, sagte Sven, ich hätte absichtlich das Rennen verloren. Ich bekam ein paar Ohrfeigen in die Fresse und er zerrte mich an den Haaren in den Gartenschuppen. Ich musste mich breitbeinig auf einen Holzbock setzen, wobei die Beine rechts und links des Holzbalkens runter hingen und nicht den Boden berühren durften. Meine Arme waren auf dem Rücken gefesselt.  Ich musste mich bei Sven entschuldigen und sagen, dass ich ein unverschämtes, verblödetes Dreckschwein bin.  Das Sitzen auf dem Balken tat immer mehr weh zwischen Sack und Fotze. Es wurde unerträglich und ich bekam Tränen in den Augen.  Sven stellte sich auf eine Kiste, holte seinen Schwanz raus und pisste mir auf den Kopf, in die Fresse und auf die Brust.  Dann knetete er mir meinen Schwanz durch, bis er voll steif war und  machte er mir die Arme los.  Ich sollte mir einen runter holen. Es war schwer, so zu wixen.  Es stach höllisch am Damm durch den Holzbalken und das Wixen war unangenehm. Der Schmerz wurde fast unerträglich und das Wixen abstoßend. Ich heulte dabei und Sven lachte.  Das Abspritzen tat richtig weh.  Ich durfte nach dem Spritzen vom Balken und musste meine Wixe vom Balken und vom Boden mit der Zunge auflecken und schlucken.  
Ich konnte kaum richtig in mein Zimmer laufen. Ich fragte nachher, ob ich etwas essen darf, weil ich Hunger hatte.  Sven erlaubte es und holte den Napf. Ich bekam einen vollen Napf mit Hundefutter auf die Erde gestellt und durfte ihn mit dem Maul leer fressen. Während des Fressens drückte Sven mir mit dem Fuß meine Fresse ins Hundefutter und ich war voll verschmiert. Den leeren Napf musste ich mit der Zunge auslecken. Es war ein widerliches Gefühl an der Zunge, Lippen und zwischen den Zähnen das Hundefutter zu haben. Ich musste dann ungewaschen ins Bett und durfte noch bis 23 Uhr TV sehen und telen. 

Am Donnerstag waren wir zu einem Konzert von Sonata Arctica in Hamburg. Ich hatte Tshirt und meine Jeans angezogen, wonach ich Sven nachmittags gefragt hatte.  Sven holte mich ab und ich bekam gleich links und rechts was in meine Fresse. Ich musste die Jeans wieder ausziehen und weil es so heiß war,  die Sporthose ohne Inlett anziehen. Tshirt, Strümpfe und Skneaks durfte ich anlassen.  Wir fuhren mit dem Zug und ich musste immer leicht breitbeinig sitzen.  Es war mir so peinlich, weil ich immer Angst hatte, man konnte in den Hosenbeinen was sehen.  Ich hatte mich schon tagelang tierisch auf das Konzert gefreut, aber in den Klamotten war mir schon viel Vorfreude genommen, als wir ankamen.  Am Eingang kam ich mir so lächerlich vor in kurzer Sporthose und schämte mich tierisch.  Im Vorraum warteten wir, bis die erste Vorgruppe anfing.  Wir standen im Vorraum neben ein paar Jungen, von denen zwei ganz geil aussahen. Sven flüsterte mir ins Ohr, ich sollte sie möglichst unauffällig ansehen und mir vorstellen, wie sie mich durchficken.  Ich merkte, dass ich eine Latte bekam und kriegte tierische Angst, dass mein steifer Schwanz aus einem Hosenbein kommen konnte.  Ich hatte ein leichtes Zelt vorn in der Hose und war froh, dass wir dann sofort rein gingen, weil die Vorgruppe anfing.   Als die zweite Vorgruppe gerade begonnen hatte, wollte Sven mit mir raus. Ich war etwas enttäuscht, weil Symphorce ganz gut sind. Sven ging mit mir auf das Klo.  Im Klo war es leer und es roch nicht grade gut, überall lagen Papierhandtücher und so was rum. Ich finde so eine Unsauberkeit abstoßen. Sven schickte mich in eine Kabine und ich sollte wixen. Wenn Sven hustet, sollte ich schnellstens abspritzen und hörbar dabei stöhnen. Nach ungefähr fünf Minuten hörte ich Stimmen und mir wurde noch heißer als ohnehin schon. Sven hustete und ich wixte sehr schnell und heftig und spritzte in meine linke Handfläche. Ich stöhnte dabei etwas in einer Lautstärke, dass man es hören konnte, aber nicht zu laut wirkte, wie Sven befohlen hatte.  Die Wixe in meiner Handfläche verschmierte ich mir in meiner Fresse, wie Sven es wollte.  Als ich die Sporthose hoch gezogen hatte und nur noch knapp einen Halbsteifen hatte, ging ich aus der Kabine.  Sven starte in der Nähe der Ausgangstür und am Pissbecken standen zwei Jungen, die mich ankuckten und grinsten. Das Stöhnen hatten sie gehört. Ich sagte "ups, sorry"  und kriegte eine hochrote Fresse.  Sie müssen gemerkt haben, wie peinlich mir das war.  Zum Glück kam außer dem Grinsen nichts von ihnen.
In der Pause zwischen Pre-Act und Main-Act schickte Sven mich noch mal aufs Klo zum Pinkeln.  Es war voll im Klo und ich musste am Pissbecken warten.  Als ich ran kam, stand einer von den beiden geil aussehenden Jungen von vorher am Pissbecken.  Ich wusste nicht, wie ich am besten meinen Schwanz aus der Sporthose holen sollte und merkte innerlich wie Sven insgeheim sich kaputt lachte, als er ein Stück hinter mir stand.  Entweder musste ich den Schwanz oben aus der Sporthose holen und man würde dann auch die Schamhaare sehen oder ich musste ihn aus dem Hosenbein holen, wobei dann auch der Sack raus kuckte.  Ich holte ihn oben aus der Hose.   Ich schämte mich so fürchterlich und hatte den Eindruck, alle würden mich anstarren und über mich lachen.  
Das Konzert haben wir uns in Ruhe und ausgelassen angesehen und angehört. Es war absolut genial :)
Am Freitag war Sven nachmittags zum Training und ich mit meinem Bruder unterwegs.  Sven hatte mir morgens, als er mich zur Arbeit abholte, die Baggys, Tshirt, Schuhe und Strümpfe aus meinem Schrank gegeben. 
Abends waren wir mit einigen Freunden unterwegs und ich durfte den Abend genießen. Ich war meinem Herrn für seine Großzügigkeit sehr dankbar.
Samstag war Sven zu einem Turnier und ich bin zu Hause geblieben und bin erst gegen 22 Uhr noch mal zu ihm rüber.  Wir haben etwas Vanille gehabt und ich hab dort übernachtet.

05.09.2005 Als ich am Samstag grade los zu Sven wollte, war er schon bei mir, um mich abzuholen. Er zog mir die Badehose aus und ich musste meine Sporthose ohne Inlett tragen. Ich durfte sonst nichts mitnehmen und hatte nur Sporthose und Tshirt an. 
Im Zug bemühte ich mich immer, möglichst die Beine zusammen zu halten, damit man nicht in die Hosenbeine sehen konnte. Sven gab mir ein Zeichen, was ein Verbot darstellte und ich musste die Beine immer etwas breit haben.  Ich legte meine Hände vorn zwischen die Beine und versuchte sonst was, damit man nicht in die Hosenbeine sehen konnte.  Es war so unangenehm.  Zwar saß niemand uns direkt gegenüber, aber eine Sitzreihe schräg vor uns.
Als wir bei David waren, begrüßte ich ihn, indem ich seine Füße küsste. Er zog mich dann an den Haaren hoch,  griff in ein Hosenbein an meine Eier und Schwanz und knutschte mein Maul.   Ich musste ich mich gleich an der Hintertür nackt ausziehen,  meine beiden Kleidungsstücke ordentlich zusammen legen und Sven abgeben. Nachdem ich drinnen war, sollte ich sofort das Bad ordentlich sauber machen und die Küche aufräumen. Als ich das Klobecken sauber machen wollte,  gab Sven mir aus seinem Rücksack meine Zahnbürste. Damit musste ich den Rand oben und seitlich des Beckens sauber scheuern. Als ich damit fertig war, legte ich sie weg und machte das Waschbecken als Letztes sauber.  Sven stand plötzlich hinter mir, griff mit der linken Hand zwischen meine Kiefer, damit ich mein Maul aufmachte.  Ich sah ihm dabei im Spiegel in die Augen. Er griff meine Zahnbürste mit der rechten Hand und begann, meine Zähne zu putzen. Es war eklig, weil ich kurz vorher damit den Klorand sauber gemacht hab. Er rotzte mir dann ins Maul und fasste mir an beide Nippel und begann sie heftig zu kneifen, daran zu ziehen und zu drehen. Ich wand mich vor Schmerzen und es zog total in den Nippeln. Dann griff er an meinen Sack und knetete heftig meine Eier durch. Mit einer Hand war er an meinem Sack und mit der anderen an die Nippeln.  Ich krümmte mich nach vorn, weil es weh tat und jammerte etwas. Er zog mich dann an den Haaren ins Wohnzimmer. Darin waren David und Simon. Simon, der Davids Sex-sklave ist und ihm in sexuellen Dingen gehorchen muss, sollte sich bis auf Unterhose ausziehen, sich vor mich stellen und wir sollten uns küssen, vorn zwischen den Beinen befingern. Wir mussten 20 Minuten Dauerknutschen und dabei immer den Mund auf haben und mit den Zungen rum machen und uns immer in die Augen sehen dabei.  Küssen ist eigentlich etwas Schönes, aber wenn es so lange dauert, wird es immer unangenehmer.  Nach den 20 Minuten sollte Simon mir an meine Latte fassen und mir den Schwanz abwichsen, bis ich spritzte. 
Ich musste auf den Boden und meine Wixe mit der Zunge auflecken.  Sven zog mich dann an den Haaren hoch, fesselte meine Arme auf dem Rücken und sagte, dass ich jetzt das total schöne Wetter und Wochenende so nutzen darf, wie es einem sklavenschwein zusteht.  Ich wurde an den Haaren ins Bad gezogen. Ich wurde nach vorn gebeugt und David nahm mich in den Schwitzkasten und Simon sollte mir meine Fotze gründlichst spülen. In der Form durch andere war dieser Vorgang extrem peinlich, beschämend und demütigend.  Ich hörte nur noch das Lachen der Drei und begann zu heulen.  Sven zog mich danach an den Haaren nach draußen. David kam mit und die beiden brachten mich einen kleinen Steinanbau, der früher wohl mal als Hühnerstall gedient hatte. Er war circa 2 x 2 Meter und 2 Meter hoch.  Um meine Hände und Kopf wurde der Pranger gelegt und verschlossen.  Ich bekam den Keuschheitsgürtel angelegt, einen Plug in meine Fotze. Die Manschetten an den Fußgelenken wurden mit einer kürzeren Kette verbunden und hinten am Pranger wurde eine Kette befestigt, die am anderen Ende an der Wand fest gemacht wurde, so dass mein Laufradius stark eingeschränkt war und ich grade eben in der Hocke  bzw. mit angewinkelten Knien sitzen konnte.  Das kleine Fenster im Raum war mit Holzbrettern verschlagen, so dass nur ein paar Sonnenstrahlen durchkamen.  Sie gingen raus und schlossen die Tür ab.  Ich hörte, wie sie im Garten in der Sonne saßen,  sich unterhielten und nachher wohl Kaffee und Kuchen hatten.  Manchmal kam Sven oder David rein. Ich musste mein Maul aufmachen und wurde zugepisst.   Bei Bedarf musste ich aufstehen ( wenn ich am Boden war ), mich bücken und der Plug wurde entfernt und ich wurde benutzt und durchgefickt.  Teilweise auch von beiden in Maul und Fotze gleichzeitig.  Mir wurde grundsätzlich in die Fresse gespritzt und die Wixe lief mir in der Fresse runter und ich fühlte mich total verschmiert nachher. 
Am frühen Abend brachte man mir eine Schale mit Fressen und eine mit Wasser rein. Ich weiß nicht, wie spät es war, weil ich kaum Zeitgefühl hatte.  Der Pranger wurde abgemacht und ich durfte mich strecken, was total gut tat. Mir wurden dann die Arme auf dem Rücken gefesselt und ich wurde mit einem Rohrstock aus dem Stall geprügelt. Wegen der Kette an den Füßen konnte ich kaum laufen und auf die Fresse.  Sie zogen mich an den Füßen über den Rasen zu den Sträuchern und legten mich auf die Erde. Beide fingen an, auf mich zu pissen.  Die Erde wurde nass davon und ich musste mich in der pissnassen Erde suhlen und wälzen.  Ich wurde dann breitbeinig auf die Wiese zum Trocknen gestellt und dabei öfter in die Fresse gerotzt.  Das Ganze hat vielleicht eine halbe Stunde gedauert und ich wurde wieder in den Stall gebracht und die Kette wurde mir am Hundehalsband,  das mir statt des Prangers angelegt wurde, befestigt. 
Ich musste so die Nacht im Stall verbringen. Ich war an Händen und Füßen gefesselt, mit einer Kette an der Wand befestigt und total verdreckt.  Ich kam so eben an meine Näpfe. Im Fressnapf waren Reste des Abendessens zusammen gemanscht.  Ich kniete davor und fraß mit dem Maul alles auf, weil ich so einen Hunger hatte.  Ich hatte kein Klo oder so was und musste da pinkeln, wo ich grade kauerte.  Ich war froh, dass ich nur pinkeln musste.  Ich fühlte mich erbärmlich :(
Am nächsten Morgen kamen Sven und David rein.  Ich musste beide mit Küssen auf die Füße begrüßen und ihre Zehen gründlich ablecken und bekam sie ins Maul gesteckt.  Ich musste aufstehen und sie machten sich über meinen Zustand lustig.  Ich roch nach Pisse und war total verdreckt.  David nahm einen Gartenschlauch und hielt auf den Boden, wohin ich gepinkelt hab.  Dann hielt er den Schlauch auf mich und ich wurde gereinigt. Ich musste mich drehen, die Beine breit machen und so, damit er überall hinkam mit dem Wasserstrahl.  Als er auf meinen Schwanz und Sack hielt,  musste ich aufschreien, weil es an den Eier voll weh tat.
Sie schlossen mich wieder ein und ich bekam kein Frühstück.  Mittags brachte Sven mir die Rest vom Mittagessen im Napf.  David zog mir den Kopf an den Haaren nach hinten und Sven fütterte mich und stopfte mir den Fraß ins Maul.  Sie ließen mich wieder allein und schlossen die Tür ab.  
Ich verbrachte ungefähr 24 Stunden darin gefesselt und eingesperrt.  Ich wurde immer wieder nach Bedarf benutzt.  Der Plug wurde aus der Fotze gezogen,  ich wurde gefickt und der Plug kam wieder rein.  Wie eine Flasche, aus der man den Korken zieht,  trinkt und wieder verschließt. 
Gegen 15 Uhr nahmen sie mir die Fesseln, Plug und Keuschheitsgürtel ab. Ich bekam meine Sporthose, meinen Tanga und Tshirt und wir gingen los.  Als ich vor dem Anziehen fragte, wohin wir gehen, bekam ich von Sven eine Ohrfeige in meine Fresse.
Wir gingen ins Freibad. David legte eine Decke auf der Wiese aus. Er, Sven und Simon trugen Shorts ( auch zum Schwimmen ).  Ich musste mich ausziehen und stand im Tanga da.  Ich schämte mich total, weil einerseits vorn die Beule sehr deutlich ist und der Arsch völlig nackt ist.  Manchmal ist sehr knappe Kleidung noch peinlicher als Nacktheit.  Ich musste vor ihnen zum Schwimmbecken hergehen.  Einige Mädchen kuckten mir hinterher,  einige Jungen auch  ( obwohl sie nicht schwul waren ).  Ich wirkte aber wohl schwul oder nuttig.  Wir gingen nicht den kürzesten Weg zum Becken, sondern den längsten, rund herum.  Nach dem Schwimmen standen wir noch am Beckenrand und gingen wieder rund durchs Freibad zurück.  An einem Kiosk gab Sven mir ein paar Münzen und sollte für die drei Eis holen.  Ich musste mich in der Schlange anstellen und fühlte mich da angestarrt und entsetzlich.  Ich gab den Dreien das Eis und bekam selbst nichts ab.  An der Decke zogen sie sich wieder an,  ich dufte nicht.  Ich bekam meine Sporthose erst, als wir am Ausgang waren und dufte sie dort anziehen.  Das Tshirt bekam ich nicht und ich musste nur in Sporthose mit durch den Ort.   Als wir gegen 18 Uhr nach Hause fahren wollten, bekam ich mein Tshirt erst am Bahnhof. 
Sven brachte mich noch nach Hause. Mein Bruder war da und wollte noch mit Freunden in die Stadt und etwas unternehmen. Er fragte, ob wir mitkommen.  Sven wollte mit,   ich musste um 20 Uhr ins Bett.  Sven sagte mir das, als wir allein in meinem Zimmer waren.  Ich bettelte noch, ob ich nach dem recht harten Wochenende nicht doch mit darf.  Sven war böse über die Frage. Er gab mir links und rechts was in meine Fresse und sagte, dass er vorhatte, es mir im letzten Moment doch noch zu erlauben.  Aber wegen meines Ungehorsams, meiner Frechheit mit der unverschämten Frage,  müsse ich sofort ins Bett. Kein TV, kein Buch,  keine Musik.   Es war  19.30 Uhr.
03.09.2005 Donnerstag traf ich mich nach der Arbeit mit Sven bei ihm zu Hause.  Mein Bruder und ein paar Freunde waren auch da und wir haben Musik gehört und etwas gequatscht.  Ich hab alle in möglichst unauffälliger Weise bedient;  also für Getränke und Knabberzeug gesorgt. War jemand zum Klo, bin ich unauffällig etwas später auch hin und hab sauber gemacht, falls jemand auf den Rand gepinkelt hat. Ich hab bei Sven übernachtet und Freitagmorgen sind wir zum Zivildienst.  Wir hatten Freitag schon mittags Schluss.  Mein Bruder war auch gerade nach Hause gekommen.  Ich zog mich um, wie Sven es befohlen hatte und zog Tshirt und meine rote kurze Hose an,  Strümpfe und Schuhe.  Ich, kam mir wie  immer,  lächerlich darin vor.  Mein Bruder sagte mir, dass er mit einem Freund weg wollte und erst Samstag nach Hause komme und fragte, ob ich diesmal allein einkaufen gehn könnte  ( die Kisten Getränke bringt wie immer unser Vater mit nach der Arbeit ).  Ich bin dann  zum Supermarkt mit dem Rad und hab eingekauft.  Ich fühlte mich unwohl in den Klamotten. 
Als ich wieder zu Hause war, durfte ich nicht raus, bis Sven kam.
Essen durfte ich nach Feierabend auch nicht.  Trinken durfte ich, allerdings durfte ich es nicht schlucken, sondern nur den Mund nass machen und wieder ausspucken. Ich musste nackt auf Sven warten. Er hatte befohlen, dass ich nackt vor dem Klobecken kniend warten musste und dabei meinen Kopf ins Klobecken halten musste.  Mein Bruder hatte nach dem Pinkeln mal wieder nicht abgespült.  Ich kniete mich vors Klo, steckte meine Fresse rein und leckte seine Pisse auf und wartete so auf Sven. Ich weiß nicht genau, wie lange es gedauert hat und ich fühlte mich in der Zeit als das, was ich bin : ein Dreckschwein.
Sven hat ja einen Schlüssel und ich hörte irgendwann, dass er herein kam. Ich spürte, wie er ins Bad schaute, um zu kontrollieren, dass ich gehorcht hab.  Nach ein paar Minuten hörte ich ihn aus meinem Zimmer rufen, dass ich kommen sollte.  Ich musste auf allen Vieren in mein Zimmer kommen. Er war nicht allein, sondern David war dabei.  Ich bekam meinen Sack mit dem Sackstretcher abgebunden. Daran kam ein dünnes Seil befestigt, das zwischen meinen Beinen nach hinten gezogen wurde und meine Armgelenke daran gefesselt.  Ich wurde geknebelt und musste so kniend in der Mitte meines Zimmers bleiben. Sven begann zusammen mit David mein gesamtes Zimmer zu kontrollieren. Sie untersuchten den Schrank,  Schreibtisch, Regale und den PC.  Es ist schon jedes Mal ein total demütigendes und leidvolles Gefühl, wenn alles kontrolliert und durchsucht wird, weil es einem komplett die Privatsphäre nimmt und man hilflos und machtlos erleiden muss. Diesmal war es deshalb schlimmer, weil David es ebenfalls durfte.  Zwar bekam er keinen Einblick in meine emails und Post und so etwas.
Ich hatte Freitag drei Briefe bekommen, die ich ungeöffnet auf meinem Schreibtisch hab liegen lassen, um sie Sven zu zeigen.  Einer war von meiner Bank, den Sven zuerst öffnete und las und einsteckte. Das andere war die Wahlbenachrichtigung, die Sven auch einsteckte. Er bemerkte meinen Blick und sagte  "du willst wohl wissen was in dem Brief stand.  Das geht dich einen Scheißdreck an und ob du wählen darfst, werde ich noch entscheiden"  und er rotzte mir in die Fresse, dass es mir die Nase zu den Lippen runter lief.  Der dritte Brief war von einem Kumpel, den ich letztes Jahr in den Ferien kennen gelernt hab und mit dem ich ab und zu schreibe.  Sven schwärzte zwei oder drei Sätze, die mich nichts angingen, wie er sagte. Den restlichen Brief durfte ich etwas später lesen. 
Sven und David setzten sich vor mich auf mein Bett und Sven erklärte mir, dass ich ja wisse, dass David sein bester Freund ist und er deshalb einige Rechte an mir hat und ich ihm immer zu gehorchen hab, solange es nicht den Befehlen und Regeln Svens widerspricht oder dagegen verstößt.   Er erklärte mir, dass David schon seit einiger Zeit keine Pacht mehr zahlen muss, ich aber für alle Kosten, die ihm unmittelbar durch mich im Rahmen der Nutzung entstehen, erstatten muss.  David wird Sven regelmäßig eine Abrechnung vorlegen.  Der Pachtvertrag soll demnächst so geändert werden.  David ist somit nicht nur Pächter, sondern teilweise Erziehungsberechtigter, aber nur innerhalb der Rechte, die Sven ihm verliehen hat.  Die Richtung der Erziehung bestimmt natürlich Sven. David kann über mich verfügen und wenn er bei Sven oder mir direkt Bedarf anmeldet, hab ich andere Verabredungen oder Pläne abzusagen und ihm zur Verfügung zu stehen, solange Sven nicht selbst dadurch beeinträchtigt wird.  Sven hat immer absoluten Vorrang.  Sven sagte mir, wenn ich mit der Regelung nicht einverstanden wäre, sollte ich laut und  deutlich "Nein, das möchte ich nicht"  sagen.   Da ich geknebelt war, konnte ich nicht sprechen und Sven sagte,  da ich nichts gesagt hab, habe ich mein einmaliges Mitspracherecht, das ausnahmsweise bewilligt war, verwirkt. 
Sven befreite meine Arme aus den Fesseln und das Band mit meinem Sack wurde hinten stramm am Hundehalsband befestigt.   Ich musste weiter knien und wie ein Köter Männchen machen. Der Knebel wurde mir aus dem Maul genommen.  Ich musste die Listen über Telefonate, Ausgang usw. nehmen und vorlesen.   Sven verhörte mich über die letzten Tage,  was ich gemacht und gedacht hab.
Ich musste mich nackt, breitbeinig vor ihn stellen und bekam meine Arme hinter dem Rücken in Handschellen. Der Sackstretcher wurde entfernt. Sven begann mich zu inspizieren.  Er ging mit den Fingern in mein weit geöffnetes Maul und prüfte Zähne und Zunge. Bis auf den Daumen hatte er alle Finger in meinem Maul und machte darin rum. Ich empfinde diesen Vorgang als extrem erniedrigend und demütigend.  Er prüfte mit einer Hand danach meine Eier. Ich musste mich bücken und er drückte mit einer Art Spreizer meine Fotze auseinander, damit er reinsehen konnte.  Danach steckte er mir Zeige- und Mittelfinger hinein, um zu prüfen, ob ich mich richtig gereinigt hab.  Ich sollte mein Maul aufmachen und die Finger gründlich ablecken.  Ich sah, dass etwas am Finger war, weil ich mich wohl nicht gründlich genug gereinigt hatte.  Ich konnte mein Maul nicht aufmachen und presste die Lippen aufeinander.  Sven sagte nicht und drückte mir mir der anderen Hand am Kiefer, dass ich das Maul aufmachen musste.  Er steckte die Finger rein.  Ich musste mein Maul zumachen und seine Finger mit der Zunge säubern. Es war zwar sehr wenig dran, aber es war so eklig und schmeckte eklig. Ich würgte, auch wenn nichts zu schlucken war.  Aber schon allein den Speichel zu schlucken war widerlich. 
Sven sagte mir dabei, dass er nicht auf KV steht und nichts mit KV machen wolle,  aber ich sei selbst Schuld, wenn so etwas passiere.  Ich musste mich danach auf Knien bei Sven entschuldigen. Ich musste mich auch bei David entschuldigen, da ich es beinahe herbeigeführt hätte,  dass ich beide bei einer Benutzung beschmutzt hätte.  Ich musste mich ganz leicht nach vorn beugen. Sven stand neben mir, hielt mit einem Arm und Hand meinen Kopf und mit der anderen fasste er mir von vorn an die Taille und Bauch.  Dann spürte ich den ersten heftigen Schlag auf dem Arsch.  David prügelte mir 30 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.  Es zog, brannte und juckte schmerzhaft.   Ich begann zu heulen und schaute Sven an und bettelte, weil es so tierisch weh tat. Sven sagte mir in zärtlichem Ton, dass ich das wohl verdient hab wegen meiner Frechheit,  sie beide fast beschmutzt zu haben.  Er hielt mich fester,  streichelte über meine Haare und Bauch,  während die weiteren Schläge auf meinen Arsch gingen.   Ich wurde danach ins Bad geführt und musste mich erneut gründlichst reinigen.  Der Vorgang war sehr beschämend, weil beide zuschauten.  Nach der Reinigung musste ich mich vors Waschbecken stellen, mein Maul weit aufmachen und Sven begann, mir die Zähne, Zunge und Gaumen mit der Zahnbürste und Zahncreme auszubürsten,  weil ich vorher die Finger ablecken musste.
In meinem Zimmer musste ich mich gefesselt über den Tisch beugen und wurde abwechselnd von beiden gleichzeitig ins Maul und Fotze gefickt. Als sie genug hatten und mir jeder zweimal in die Fresse gespritzt hatte,  legte mir Sven Kleidung hin, die ich anziehen sollte.   Es war ein Tshirt und die kurze rote Hose.  Wir gingen raus und Sven schloss die Tür ab.  Dort stellte er mir meine Schuhe hin, die ich anziehen durfte.  Als ich die Schuhe anziehen wollte, merkte ich, dass er kleine Kieselsteine rein getan hat, so dass die Laufflächen in den Schuhen so eben bedeckt waren.  Es war dadurch sehr eng in den Schuhen und es drückte voll an den Füßen.  Als ich dann die ersten Schritte machte, konnte ich kaum laufen. Es war nicht möglich, normal abzurollen bei den Schritten, weil es irgendwie starr war. Es war anfangs extrem unangenehm an den Füßen und wurde immer schmerzhafter.  Wir gingen dann spazieren.  Ich musste zwei Meter vor Sven und David laufen und ich hörte sie kichern und lachen, wie ich lief. Es tat nachher so weh an den Füßen und ich wusste nicht mehr, wie ich laufen sollte.  Ich durfte dann die Schuhe ausziehen und die Steine ausschütten.  Ich musste barfuß weiter laufen und die Skneaks tragen. Wir gingen in die Stadt und setzten uns draußen an eine Eisdiele.  Sven und David aßen ein Eis. Ich durfte zusehen und meine Schnauze halten. 
Sven verabredete dann mit David,  dass er mich Samstagnachmittag zu ihm bringen würde und wir bis Sonntag bei ihm bleiben. 
Wir gingen dann noch in ein Kaufhaus, weil Sven noch ein paar Sachen besorgen musste.  Er ging dann mit mir auf die Kundentoilette in eine Kabine.  Ich musste die Hose ausziehen und ihm geben.  Dafür bekam ich meine Badehose.  Wir gingen alle drei durch den Hinterausgang, über den Kundenparkplatz durch Seitenstraßen Richtung Bahnhof,  um David weg zu bringen.  Es war noch etwas Zeit, bis der Zug fuhr und die beiden holten sich an einem Imbiss ein Portion Fritten.  Sven fragte mich, ob ich auch Appetit hab. Ich sagte "ja",  was ich ein paar Sekunden später bereute.   Wir gingen hinter den Imbisswagen, wo ein Plastiksack für Abfälle in einem Gestell stand.  Ich musste den Deckel öffnen und nach Schalen mit Resten von Fritten suchen. Ich musste die restlichen Fritten daraus mit den Fingern aufnehmen ( nicht einzeln, sondern zugreifen ) und mir ins Maul schmieren oder aus der Hand fressen.  Auf einem Stück Pappe war noch ein Stück Bratwurst.  Ich musste mit dem Kopf in den Plastiksack und das Stück Bratwurst mit den Zähnen aufnehmen und wieder hoch. Ich stand vor Sven mit Mayonaise verschmierten Maul und das Stück Wurst zwischen den Zähnen.  Ich ekelte mich und fühlte mich wie ein Köter wegen der Wurt und wie ein Penner wegen der Abfälle.   Ich musste die Wurst auch fressen.   Es war eklig, die Fritten und Wurst aus dem Abfall im Maul, Zunge und an Lippen zu haben, zu kauen und zu schlucken.  Ich würgte und Sven und David lachten. 
Sven putzte mir dann mit einer Serviette aus dem Abfall die Lippen sauber.  Ich fühlte mich schrecklich und dreckig.
Wir gingen dann nach Hause.  Abends trafen wir und dann mit Freunden in der Stadt und gingen in die Disco.  Ich musste Baggys ohne Boxer, aber mit sehr langem Tshirt tragen. Der Arsch war dabei fast frei und während des Zwangstanzens musste ich tierisch aufpassen. Ich hab mich dabei elend gefühlt und hatte Angst.

Heute Morgen habe ich etwas verschlafen, weil es letzte Nacht spät geworden war.  Sven war plötzlich in meinem Zimmer und weckte mich mit einer Schüssel eiskaltem Wasser, das er mir in die Fresse schüttete.  Er war ärgerlich,  weil ich ihm keine Brötchen gebracht hab morgens.  Es war schon acht Uhr.  Er zog mich an den Haaren aus dem Bett,  fesselte meine Arme oben am Deckenbalken.  Mit einem Lederriemen prügelte er mir auf den Arsch,  Oberschenkel vorn und hinten,  auf den Schwanz und Brust.  Ich zuckte bei jedem Schlag und jammerte, dass es mir leid tue.  Ich bekam dann auch Schläge in meine Fresse und einen deutlich spürbaren Schlag mit der flachen Hand auf meinen Sack,  dass es in den Eiern nur so zog.  Sven machte mich los und ich lag auf dem Boden.  Mir tat alles weh und ich war am heulen und Sven ließ mich so liegen und sagte nur, dass ich pünktlich bei ihm sein soll, damit wir zum Bahnhof können, um zu David zu fahren.  Ich soll ein sauberes, weißes Tshirt und meine Badehose anziehen.  Ansonsten brauche ich gar nichts mitnehmen.  Ich sah, wie Sven aus meinem Schrank etwas einpackte und ging. 
Ich hab mir grade das Tshirt und die Badehose angezogen und gehe jetzt zu Sven. 
01.09.2005 In den letzten Tagen ist es wieder richtig sonnig und heiß geworden. Am Montag musste ich nach der Arbeit dort auf dem Klo die Boxer ausziehen und durfte nichts unter der Baggys tragen. Die Baggys saß knapp unter dem Arsch und nur das Tshirt war drüber. Als wir raus gingen, fühlte ich mich entsetzlich, weil immer die Angst war, das Tshirt könnte durch einen Windzug hoch gezogen werden. Ich weiß, dass diese Angst relativ unbegründet ist, aber trotzdem kommt sie.  Sven sagte, dass sich das Wetter anbieten würde, etwas schwimmen zu gehen, da wir grade am Meer waren.  Wir gingen am Strand entlang bis zum FKK-Bereich.  Sven zog sich Shorts an, ich musste mich nackt ausziehen. Es gibt dort Möglichkeiten, Sachen in Spinde einzuschließen. Als wir von dort los gingen, wurde mir irgendwie komisch. Es ist ein eigenartiges Gefühl, nackt da weiter zu gehen und alle Klamotten sind eingeschlossen und "entfernen" sich immer weiter. Da es teils Textilstrand ist, sind dort auch Viele in Badesachen und nicht nackt. Wir kamen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei, die zu einem Kuraufenthalt waren.  Sven blieb stehen und unterhielt sich mit einigen von denen.  Ich musste nackt dabei stehen und fühlte mich total elend. Ich schämte mich nackt allein. Mein Hals war trocken und ich sagte fast nichts. Ich fühlte mich - besonders von den Mädchen - angestarrt,  was sicherlich ein subjektives Empfinden war. Mir war sehr heiß, was nicht allein durch die Sonne kam. Durch das Nacktsein,  keine Klamotten greifbar,  fühlte ich mich ausgeliefert, machtlos  und gedemütigt.  Ich war froh, als wir weiter gingen.  
Nachdem wir zurück waren, musste ich nach dem Essen sofort zu Sven und sein Zimmer aufräumen und sauer machen. Da wir allein beim ihm waren, musste ich das nackt machen und mein Sack war abgebunden und mit einem einigermaßen strammen Band an den Bettpfosten gebunden. Um in bestimmte Bereiche des Zimmers zu kommen, wurde mein Sack dabei zwischen den Beinen nach hinten lang gezogen, was in den Eiern weh tat.  Außerdem hatte ich dabei eine Stange an den Fußgelenkmanschetten befestigt, die knapp einen Meter lang ist.  Das Laufen ist recht schwer darin.  Ich bin einmal nach vorn gestolpert und konnte mich noch mit den Händen auf dem Boden abstützen. Es war schwierig, wieder hochzukommen.  Als ich wieder stand, legte mir Sven zur Strafe Tittenklemmen an.  Als ich fertig war,  bekam ich den Plug in die Fotze, musste mich auf einen Stuhl setzen und bekam die Arme hinter der Stuhllehne gefesselt. Unterhalb der Brust wurde ich an die Stuhllehne gefesselt.  Sven prüfte, ob alles in Ordnung war und fand nur zwei Kleinigkeiten,  für dich ich jeweils zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse bekam.  Sven begann mich zu verhören. Es ging darum, was ich in den letzten Tagen gemacht hab, wenn wir nicht zusammen waren.  Es ging darum, worüber ich nachgedacht hab,  was ich überlegt hab,  was mir durch den Kopf ging.  Er befestigte gleich am Anfang zwei Angelrollen am Rand seines Schreibtisches und machte die Angelschnüre an den Tittenklemmen fest.  Während ich ihm über meine Gedanken erzählte,  drehte er an den Rollen, dass meine Nippel lang gezogen wurden.  Als es fast nicht weiter ging, ließ er die Rollen einrasten.  Es zog tierisch in den Nippeln, so dass ich etwas stotterte beim Erzählen.  Sven erklärte mir dann,  dass der Sinnspruch  "Die Gedanken sind frei"  nicht für sklavensäue gilt.  Selbst die Gedanken einer Sau sind nicht frei und es gibt kein noch so kleines Geheimnis vor seinem Herrn.
Sven schnippte mit den Fingern an der strammen Angelschnur. Es tat weh in den Nippeln. Er hielt ein Feuerzeug an die Metallklemmen.  Es wurde warm und wärmer und dann heiß an den Nippeln.  Ich biss die Zähne zusammen,  spannte alle Muskeln am Körper an. Es brannte und ich begann zu zittern. Ich fing an zu jammern und winseln und betteln.  Sven lachte,  nahm das Feuerzeug weg und schüttete ein Glas Wasser auf jeden Nippel mit Klemme.  Er ließ die Rollen ausrasten und die Spannung in den Nippel wich.  Er nahm eine Klamme recht schnell ab.  Ein stechender Schmerz ging durch meine Brust und ich begann zu heulen.  Er nahm die zweite Klemme ab und ich heulte noch mehr vor Schmerz. Sven machte die Brustfessel ab, damit ich aufstehen konnte.  Er nahm meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb daran.  Er drückte und drehte etwas daran und rieb mit der Handfläche über meine Nippel.  Es tat fürchterlich weh.
Er nahm mich dann in den Arm und hielt mich sehr fest an sich gedrückt.  Er streichelte meine Haare und Rücken und hielt mich.  Er küsste mich auf die Lippen und dann sanft auf meine Nippel.  Er erklärte mir, dass er mir nicht gern so weh getan hat, aber die Schmerzen unbedingt nötig waren, damit ich erkenne und lerne,  dass es keine Gedankenfreiheit für eine Sau gibt.  Erziehung und Erziehungsinhalte müssen sich eben ein wenig "einbrennen"  und spürbar sein.
Ich kniete mich hin und dankte meinem Herrn für seine Fürsorge und küsste und leckte seine Füße.  
Am Dienstag fuhren wir von der Arbeit nicht nach Hause. Wir waren am Morgen mit dem Fahrrad statt Bus gefahren und Sven schlug auf dem Rückweg eine andere Richtung ein.  Als wir außerhalb des Ortes waren, hielten wir an.  Hinter ein paar Bäumen musste ich mich nackt ausziehen, meine Klamotten ordentlich zusammen legen und Sven geben, der sie in den Rucksack packte. Ich bekam ein kurzes, weißes Tshirt, das bis kurz über den Bauchnabel reichte und meine Badehose.   Wir fuhren weiter und wenn wir durch ein Dorf oder anderen Orten fuhren, fühlte ich mich sehr unangenehm in der Kleidung. Wir hielten in einem Ort an, Sven gab mir etwas Geld und ich musste in einen kleinen Laden, Kaugummi für Sven holen. es war mir peinlich in Badehose und kurzem Tshirt. Ich kam mir auch ein wenig nuttig vor.  Es kam mir vor, als würden mich alle anstarren und ich spürte irgendwie Blicke auf mir.  Wir fuhren weiter und ich merkte dann, dass Sven mit mir zu David fuhr.
Kurz vor dem Ort hielten wir an. Ich musste mich auf den Rücken legen und meine Beine hochhalten und die Knie anwinkeln.  Sven nahm eine Brennnessel und streichelte sie mir unter den Fußsohlen und bis zur Hälfte der Waden.  Es kribbelte und brannte.  Es war schlimm.  Mit einem Weidenzweig bekam ich auf jede Fußsohle fünf heftige Schläge.  Meine Füße taten tierisch weh und das Fahrradfahren war schmerzhaft.  Als wir bei David waren, musste ich mich gleich vor der Hintertür nackt ausziehen und meine Sachen abgeben.  Ich sollte zunächst das Badezimmer gründlich sauber machen und die Küche in Ordnung bringen.  Als ich fertig war, musste ich ins Bad, vorm Klo knien und meine Fresse ins Klobecken stecken.  Ich wurde dann von Sven und David benutzt und musste meinen Kopf ungefähr eine Stunde drin lassen und jeder, der zum Klo zum Pinkeln ging,  pisste auf meinen Kopf.   Ich durfte mich dann abduschen und meine Fotze gründlich spülen.  Ich dufte von da an nur noch auf allen Vieren laufen.  Ich musste Sven und David den Schwanz ablecken, sobald einer ihn aus der Hose holte. Ich musste ordentlich lecken, die Schwänze küssen, mit den Lippen und Zunge lang fahren und dann saugen.  Einmal war David nicht zufrieden, wie ich ihn bedient hab und bekam meine Fresse poliert, bis ich rote Backen hatte und dann Prügel auf den Arsch, bis die Backen auch rot waren.  Ich entschuldigte mich bei David und bekam dafür noch einen heftigen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Sack, so dass es voll zog in meinen Eiern. Im ersten Moment riss ich das Maul auf und kriegte eine Sekunde keine Luft,  aber dann ging es wieder.  Die beiden lachten und fickten mich gleichzeitig in beide Fotzen durch.  Danach wurde ich in die Abstellkammer gesperrt.
Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte, bis ich wieder raus durfte.  Sven gab mir eine enge Unterhose, die ich anziehen sollte.  Als es an der Vordertür klingelte, gab David mir Geld und ich musste zur Tür.  Es war ein Pizzabote mit zwei Pizzen.  Ich schämte mich in der engen Unterhose und fühlte mich unwohl.  Ich merkte, dass ich eine Latte kriegte. Drinnen musste ich mich sofort wieder ausziehen und in Männchenstellung neben dem Tisch bleiben.  Ab und zu warf mir jemand ein Stück Pizza zu, nach dem ich mit dem Maul schnappen und es fressen durfte.  Nach dem Essen wurde ich noch nach Bedarf benutzt und wurde dann in den Abstellraum weg gestellt und erst am frühen Morgen wieder raus gelassen.  Gegen fünf Uhr bekam ich meine Badehose und  Sven und ich fuhren mit dem Rad nach Hause.  Es war noch relativ dunkel und außerhalb des Ortes musste ich die Badehose ausziehen und nackt fahren. Vor der nächsten Ortschaft durfte ich die Badehose wieder anziehen, weil allmählich Berufsverkehr aufkam.  Es war noch frisch,  aber warm genug, um so zu fahren.  Zu Hause durfte ich duschen und wir fuhren dann mit dem Bus zur Arbeit.
Am Mittwoch traf ich mich um 21.30 Uhr mit Sven in der Stadt und wir haben etwas mit Freunden und meinem Bruder unternommen.
28.08.2005 Ich hatte am Freitag schon mittags Schluss und war früh zu Hause. Ich durfte nicht raus, bis Sven sich melden würde - Ausnahme war, mit meinem Bruder einkaufen zu gehen, was wir freitags immer machen, wenn er aus der Schule da ist. Ansonsten hab ich zu Haus gewartet und mein Zimmer aufgeräumt, geputzt und das Bad sauber gemacht, wie Sven mir eindringlich empfohlen hatte.  Da am Freitag kein gutes Wetter mehr war, musste ich die Baggys tragen. 
In den letzten drei Wochen sind die beiden Baggys und dazugehörende, längere Tshirts zur hauptsächlichen Kleidung geworden, wenn ich nicht grade nackt oder in Sporthose bzw. kurze Hose, Badehose o.ä. sein muss. Die Baggys stellen nicht nur etwas Äußerliches dar, sondern machen auch innerlich etwas. Das Demütigende daran für mich ist, dass mir dadurch etwas von meiner Kultur und meinem "Ich" genommen wird,  da es nicht "meine" Kleidung ist.  Ich urteile damit nicht über Skater und andere Baggys-Träger. Das Gefühl hat ausschließlich mit mir selbst zu tun, da ich einer anderen "Szene" angehöre und mein Herr mir dadurch etwas zeitweise nimmt. Es macht mir auch deutlich, dass ich Eigentum bin und mein Herr mich formt und hält, wie einen Gegenstand.  Es intensiviert in mir das Gefühl,  ein Objekt zu sein, das ausschließlich zum Nutzen und Gefallen  des Herrn existiert. 
Es gilt immer noch die Regel, dass 60% der Musik, die ich täglich höre,  HipHop sein muss ( oder auch ABBA, Küblböck, OZone u.ä. )  
Am Nachmittag rief Sven mich an. Ich sollte Sporthose und ein enges Tshirt anziehen und nach exakt 30 Minuten joggen bei ihm sein. Ich war drei Minuten zu spät. Er war allein zu Haus und ich kniete sofort nieder und küsste seine Füße. Er zog mich an den Haaren hoch und rotzte mir in die Fresse.  Ich musste mich sofort nackt ausziehen. Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken,  fasste an meinen Sack und schlug mit der anderen flachen Hand zehn Mal auf meine Eier zur Strafe.  Ich bekam einen Plug in meine Fotze und musste mich breitbeinig vor Sven stellen. Er verhörte mich.  Wenn ich nicht schnell genug antwortete, gab es Hiebe auf den Arsch, Bauch oder Schenkel. Manchmal kniff er mir auch hart in die Nippel und zog sie lang.  Ich musste die Zunge raus strecken und bekam zwei Klemmen mit einem Gewicht daran, so dass ich sie nicht mehr ins Maul bekam und schwer sprechen konnte.  Dadurch wurde die Häufigkeit der Hiebe erhöht,  weil ich nur nuscheln konnte.   Nach dem Verhör schloss er den Keuschheitsgürtel auf, den ich seit einigen Tagen an hatte. Ihn zu tragen ist ein absolut demütigendes und erniedrigendes Gefühl.
Sven erklärte mir dann, dass wir gemeinsam weg fahren werden, weil er eine Einladung von einem Freund zu einer Party hätte.   Wir duschten zusammen und Sven kontrollierte, dass ich mich gründlichst reinige.  Die Spülungen machte er diesmal.  Wir gingen zu mir und ich durfte danach den rosa Mädchenslip mit den Tiermustern anziehen, Strümpfe, Jeans, Tshirt und Schuhe.  Vorher hatte Sven noch meine Schamhaare gestutzt und die Achseln rasiert.  Bevor wir gingen, fickte er mir noch ins Maul und spritzte in meinen Haaren ab.  Er kämmte mich und verteilte dabei sein Sperma in meinen Haaren.  Ich bat ihn um etwas Taschengeld und bekam für die Frage zwei Ohrfeigen in meine Fresse.  Er sagte, ich werde nichts brauchen und falls doch was zu bezahlen sein, würde er das erledigen von meinem Taschengeld oder mir den Betrag jeweils geben.
Wir fuhren mit dem Zug nach X..  Unterwegs gab Sven mir ein paar Kekse, die er vor einigen Tagen selbst gebacken habe.  Ich dankte ihm dafür. Als ich sie aß, merkte ich, dass sie verschiedenen Füllungen hatten mit Spinat, scharfem Senf, Chili oder was anderem, was ich nicht identifizieren konnte. Es schmeckte eklig und es fiel mir schwer, die Kekse zu fressen und zu schlucken. 
Als wir angekommen waren, fuhren wir noch mit dem Bus und kamen zu einem Freund von Sven, den ich nur vom Namen her kannte. Er ist auch Zivi und hat eine kleine Zivi-Unterkunft in X. Ich grüßte ihn, wurde aber nicht begrüßt. Ich musste mich gleich ausziehen, als die Tür zu war und meine Sachen abgeben. Sie lachten mich beide aus, als ich in dem rosa Mädchenslip da stand.  Sie redeten beide nicht mit mir, sondern nur über mich und später über anderes.  Ich fühlte mich quasi wie Luft und dufte lediglich bedienen, aber nichts sagen und keinen Laut geben. Etwas später musste ich den Slip ausziehen und mich breitbeinig nackt vor beide stellen.  Der Eine sah mich von oben bis unten an. Er fasste an meinen Sack und befühlte meine Eier.  Ich musste mein Maul weit aufmachen und er fasste mit den Fingern rein,  prüfte meine Zähne und Zunge mit den Fingern. Ich hatte Befehl von Sven, ihm immer in die Augen zu sehen, wenn es möglich war.  Während der Begutachtung und auch später bei der Benutzung war gerade das sehr demütigend.   Sieht man jemand in die Augen, sondern auf den Boden oder sonst wohin, kann es sich anfühlen wie ein Entrinnen der Situation. Man sieht weg, statt sich zu stellen.  Sieht man weg, kann man gedanklich in eine andre Welt eintauchen und weniger wahrnehmen.  Ein sklave soll aber die Beschämung und Demütigung wahrnehmen.  Er muss sich ihr stellen und sie so intensiv wie möglich spüren und erleben. 
Anmerkung : Das Beschriebene gilt nicht immer in jeder Situation und muss jeweils entschieden werden.  Es gibt Momente, in denen das Gegenteil demütigender ist  ( z.B. Verhöre )
Er stand vor mir, fasste zwischen meinen Beinen durch und steckte mir mehrere Finger in die Fotze, nachdem Sven mir den Plug heraus gezogen hatte.  Das Befingertwerden von Fremden ist schon sehr erniedrigend, aber es ist schwer, ihm dabei in die Augen zu sehen und zu erkennen, als was man angesehen wird : als Nutzungsgegenstand.  Sven befahl mir, sofort einen Steifen zu bekommen.  Ich habe bei Begutachtungen / Vorführungen äußerst selten eine Latte.  Ich bemühte mich, aber grade deshalb ging es nicht. 
Er steht nicht auf sklaven - Master Beziehung, sondern mag gern etwas Spanking und Sex mit Devoten. 
Ich bekam Hiebe auf den Arsch, weil mein Schwanz noch schlaff war. Ich strengte mich an.  Als ich mit voller Latte vor ihnen stand, schämte ich mich total, weil es extrem peinlich ist.  Er befühlte meine Latte, machte Kommentare zu Sven und sie unterhielten sich über mich und meine Beschaffenheit.  Ich fühlte mich elend und hatte schon Tränen in den Augen. Ich musste mein Maul aufmachen und er küsste mich auf Zunge.  Ich musste dann mit allen Vieren auf einen Tisch. Die Armgelenke waren an die Kniegelenke gefesselt.   Ich spürte, wie er ansetzte und mich benutzte. Er fickte mich hart durch und spritzte ins Kondom.  Mir wurde wieder der Plug in die Fotze gesteckt und das volle Kondom über meinem Kopf in die Haare und Fresse entleert.  Sven und er unterhielten sich, während ich abseits auf dem Tisch bleiben musste.  Ich wurde noch ein paar Mal benutzt und in Arsch- und Maulfotze gefickt und das volle Kondom jedes Mal wieder über Kopf und Fresse entleert.  Meine Haare waren voller Wixe und es lief mir die Fresse runter.  Ich fühlte mich wie eine Gummipuppe, die zum Ficken bereit gelegt wird. Eine Gummipuppe, mit der man nicht redet oder sonst was,  sondern sie nur benutzt und dann liegen lässt.  Als sehr erniedrigend empfand ich,  dass jedes Mal vorher der Plug heraus gezogen und nach meiner Benutzung wieder eingesteckt wurde. 
Am späteren Abend wurden die Fessel abgemacht,  ich musste mich mit dem Bauch auf den Küchentisch legen und bekam Arme und Beine am Küchentisch gefesselt.   Der Plug blieb in meiner Fotze, die Augen wurden mir verbunden.  Zunächst sollte ich noch geknebelt werden, was Sven aber verweigerte, weil ich nicht immer durch die Nase atmen kann.  Die beiden gingen dann los und wollten in eine Schwulendisco und ließen mich auf dem Küchentisch zurück.  Sven hatte mir vorher noch Kopfhörer von einem tragbaren CDPlayer aufgesteckt und eine CD eingelegt, die sie am Abend wohl gebrannt hatten.  Es war eine CD mit einer Stunde Musik von Heino - auf repeat gestellt.
Die Zeit kam mir endlos vor und ich verlor fast das Zeitgefühl.  Ein wenig blieb es durch das Abspielen der Lieder behalten.  Ich konnte das Gejaule nicht mehr ertragen, aber schaffte es auch nicht,  ohne Hände die Kopfhörer aus den Ohren zu bekommen.  Da meine Augen verbunden waren, wirkte das Gedudel umso intensiver.  Es war dunkel, ich konnte mich nicht bewegen und nahm nur noch die Musik wahr.  Es war schrecklich.  Die CD muss ungefähr vier Mal durchgelaufen sein,  als ich was helles an den Augen wahrnahm, als ob Licht im Zimmer eingeschaltet wurde.  Ich hörte leise Stimmen durch die Musik und spürte, wie der Plug aus meiner Fotze  gezogen wurde.  Ich spürte Finger eindringen und darin rum machen.  Ich wusste nicht wer und was.  Ich spürte mehr oder weniger feste Schläge mit der flachen Hand auf meinem Arsch.   Die Musik wurde abgeschaltet und die Kopfhörer kamen aus meinen Ohren. Ich bekam einen Knebel ins Maul.   Svens und die andere Stimme entfernten sich in einen anderen Raum und plötzlich spürte ich ein sehr sehr heftiges Eindringen in meine Fotze.  Ich wurde sehr heftig und hart durchgefickt, dass es schon weh tat in der Fotze.  Dann war Schluss und jemand verließ den Raum. Ich wurde so noch drei Mal benutzt und irgendwann kam Sven,  machte mich los,  nahm den Plug und Knebel raus. Meine Augen blieben verbunden.  Er nahm mich fest in den Arm und streichelte mich einige Zeit.  Ich fühlte mich total sicher und gut.  Er küsste mich zärlich auf die Stirn und Lippen.  Ich war absolut sicher und fühlte mich gut.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und führte mich in das Wohnzimmer zurück.  Jemand nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an, daran zu saugen.  Abspritzen durfte ich nicht.
Ich wurde überall angefasst, berührt und gestreichelt.  Ich bekam ein paar Schläge auf den Arsch, die nicht allzu hart waren.   Dann wurde ich auf den Boden gelegt und Sven sagte,  ich solle jetzt schlafen.  Es wurde dunkel durch die Augenbinde und es wurde still.  Ich konnte gefesselt und mit verbundenen Augen nicht richtig einschlafen.  Meine Fresse und Haare waren verklebt von getrockneter und noch halbfeuchter Wixe.  Ich fühlte mich schmutzig.    Morgens wachte ich auf.   Ich hörte, wie Sven sich von jemand verabschiedete, der grade ging.  Die Augenbinde wurde mir abgemacht und Sven war mit dem anderen da.  Sie sagten es mir nicht, aber ganz offensichtlich muss nachts noch jemand anders mit ihnen aus der Schwulendisco gekommen sein, der mich auch benutzt hat.  Sven merkte meine Gedanken,  ich kuckte auf den Boden und schämte mich,  fühlte mich gedemütigt und benutzt.   Sven lächelte mich an und fragte, ob ich der Meinung sei,  vorher gefragt werden zu müssen,  ob ich in dieser Richtung irgend etwas zu sagen oder mitzubestimmen hätte.   Ich sagte "Nein".   Sven streichelte mein Gesicht und sagte  "Siehst du".   Ich durfte ich anziehen und wir frühstückten alle drei gemeinsam am Tisch.  Wir gingen danach noch etwas durch die Stadt,  kauften etwas ein und Sven fuhr mit mir wieder nach Hause.
Samstagnachmittag hatte ich ein paar Dinge zu erledigen und traf mich dann um 20 Uhr wieder mit Sven.   Wir verbrachten den Abend bei ihm zu Hause und ich übernachtete bei ihm.  Wir hatten ausschließlich Vanille,  unterhielten uns und so etwas. 
Heute Nachmittag nimmt Sven an einem Wettkampf teil und ist nicht da.  Es kann sein, dass er danach noch vorbei kommt.
24.08.2005 Am Wochenende haben Sven und ich uns kaum gesehen, weil er an einem Wettkampf teilgenommen hat und noch zu Freunden bzw. Bekannten gefahren ist. 
Am Montag kam er nachmittags zu mir. Da wir aber weder bei ihm noch bei mir ungestört sein konnten, gingen wir beide etwas spazieren. Da es sehr warm war, musste ich Tshirt,  kurze Hose und Schuhe anziehen.  Wir gingen etwas in die Stadt und trafen da ein paar Kumpel, mit denen wir zur Schule gegangen sind. Ich kam mir etwas lächerlich in den Klamotten ihnen gegenüber vor. An der Bank holte Sven den Kontoauszug von meinem Konto, sagte mir aber nichts und ich traute mich nicht, zu fragen.  Er holte am Automaten auch etwas Geld von meinem Konto ( ich weiß nicht, wieviel ), damit wieder etwas zur Verfügung war, wenn ich Taschengeld brauche.  Sven holte dann für uns beide ein Eis und ich hab mich total gefreut, dass ich auch eine Kugel bekam.  Es war zwar Bananeneis für mach, was ich überhaupt nicht mag,  aber ich war meinem Herrn trotzdem sehr dankbar dafür.  In einem Moment, als uns niemand entgegen kam, rotzte Sven auf mein Eis.
Wir gingen dann zu ihm, wo noch mein Fahrrad stand und wir fuhren etwas raus.  Außerhalb auf einem Feldweg hielten wir an, ketteten die Räder an und ich musste mich nackt ausziehen und meine Sachen in einer Plastiktüte Sven abgeben und dann 100 Meter allein joggen und wieder zurück laufen.  Es ist schon ein "merkwürdiges" Gefühl, nackt da zu sein, wenn Sven meine Sachen hat.  Das Gefühl wird aber schlimmer, wenn man sich entfernen muss und immer weiter von seinen Klamotten "getrennt" ist.  Die Nacktheit wird intensiver empfunden und und das Gefühl der Macht- und Wehrlosigkeit wird stärker, weil man nichts als die Nacktheit hat. 
Als ich wieder bei Sven war,  musste ich auf die Knie. Sven holte seinen Schwanz raus und pisste mir auf den Kopf, Brust und Bauch.  Ich bekam den Plug in meine Fotze und musste mich breitbeinig zum Trocknen hinstellen und mich dann anziehen.  Wir fuhren dann wieder zu mir nach Hause.  Das Radfahren mit Plug in der Fotze ist sehr unangenehm.
Abends bekam ich einen Anruf von Sven.  Ich sollte sofort zu ihm kommen und hinten im Garten warten. Ich musste nackt mit dem Plug in der Fotze los. Ich bin die Strecke wieder über die Hintergärten.  Es war schon dunkel und ich bin vorsichtig gegangen und hab mich bemüht, jedes Geräusch zu vermeiden. Ich hatte Herzklopfen und einen trockenen Hals.  Hinten im Garten hab ich auf Sven gewartet.  Es kam mir lang vor, bis er kam.  Er holte seinen Schwanz raus und ich musste ihm intensiv einen blasen, bis er mir in die Fresse spritzte. Sven sagte mir, dass er am Morgen drei Minuten auf mich hatte warten müssen, als ich ihn - wie jeden Morgen - abholte.  Er nahm einen Weidenzweig, ich musste mich bücken und bekam 15 sehr feste Hiebe auf den Arsch.  Sven legte eine schmutzige Decke unten die Sträucher auf den Boden.  Ich musste mich breitbeinig hinstellen und er legte mir den Keuschheitsgürtel an, schloss ihn ab und ich musste mich auf die dreckige Decke legen.  Er legte eine dünne Decke über mich und ich sollte da die Nacht über schlafen,  während Sven wieder rein ging.  Es war kühl nachts und ich fühlte mich elend.  Irgendwann wurde ich plötzlich wach, weil es nass wurde.  Sven stand da und pisste mir in die Fresse.  Es war kurz nach 5 Uhr und ich sollte aufstehen und mich beeilen, um nach Hause zu kommen, bevor es richtig hell war.  Ich beeilte mich und mir war noch mulmiger zumute, weil ich den Keuschheitsgürtel trug.   Ich duschte zu Hause, trank die lauwarme Milch, zog mich an und holte Sven zur Arbeit ab. 
Gestern musste ich nach der Arbeit in Sporthose und Tshirt 60 Minuten joggen. Es war gestern kühler.  Danach musste ich zu Sven, um sein Zimmer sauber zu machen. 
Er sagte mir, dass am Mittwoch und Donnerstag eher "Vanillezeit" sein wird,  ich aber für das Wochenende nichts planen soll. Er würde mir jeweils - für mich rechtzeitig - Bescheid sagen, was anliegt.  Ich müsse zu Hause abrufbereit bleiben.
20.08.2005 Wie gesagt, war der Beginn des Zivildienstes eine gewisse Umstellung und Umorientierung im gewohnten Tagesablauf. Die Arbeitszeiten sind glücklicherweise aber ganz gut, so dass wir nachmittags schon relativ früh Schluss haben, weil Zivis in dem anderen Team nicht eingesetzt werden.  
Ich durfte zur Arbeit mal Jeans, musste aber öfter Baggys tragen ( da natürlich mit Boxer ).  SM ist in den ersten Tagen der Woche ein ganzes Stück in den Hintergrund geraten, was aber nicht bedeutet, dass es auch vom Gefühl so gewesen wäre. 
Am Mittwochnachmittag war anfangs Nieselregen, aber es war warm. Wir sind nach Feierabend noch etwas durchs Watt gelaufen. Wegen des Wetters war niemand unterwegs. Als wir weit genug weg waren, sollte ich mich nackt ausziehen und meine Sachen Sven abgeben. Ich musste ein paar Meter auf allen Vieren neben ihm laufen und mich dann im Schlamm suhlen. Er drückte auch mit einem Fuß meine Fresse voll in den Schlamm. Ich kam mir vor wie ein Schwein, das sich im Stall im Dreck wälzt.  Es hatte aufgehört zu regnen und wir gingen weiter. Ich fühlte mich unwohl voller Schlamm. Es war irgendwie klebrig und dreckig.  Ich musste mich etwas später auf den Rücken legen und Beine und Arme X-förmig abspreizen. Sven pisste mir meine Fresse und Haare sauber und danach die Arme und  Beine. Ich durfte aufstehen und er gab mir aus seinem Rucksack mein Tshirt und die Sporthose. Wir gingen zurück und ich durfte meine Schuhe aus meinem Rucksack nehmen. Meine Füße durfte ich nicht sauber machen, bevor ich sie anzog.  Das Tshirt und die Sporthose klebten am feuchten Schlamm und es fühlte sich eklig an.  Ich wusste nicht, wie es weiter gehen sollte und hatte total die Angst, dass ich so in den Bus einsteigen sollte.   Sven sagte mir dann,  dass ich ein Dreckschwein wär, so wie ich mich eingesaut hätte und unmöglich mit ihm im Bus fahren könnte.  Ich musste den ganzen Weg nach Hause joggen.   Unterwegs begann ich zu schwitzen und der Schlamm lief mit dem Schweiß Bauch und Rücken runter und lief auch etwas unten aus der Sporthose an den Beinen runter.  Ich fühlte mich elend und verdreckt. 
Am Donnerstag war wieder total schönes Wetter mit Dauersonne und 30 Grad.  Sven kam nach der Arbeit mit zu mir und wir wollten was zu Essen machen.  Es war niemand zu Haus und ich zog mich nackt aus und wollte was machen.   Ich sollte mich aber in meinem Zimmer zunächst seitlich auf Svens Schoß setzen und er streichelte zärlich meine Schenkel und küsste mich eine ganze Zeit.  Er begann dann, mir etwas härter meine Eier zu kneten und sagte, dass ich mich in dieser Woche sehr ordentlich verhalten hätte.  Ich freute mich total über sein Lob. Er sagte weiter, dass er deshalb mal ausnahmsweise etwas Leckeres für mich kochen wollte.  Ich hab mich voll gefreut und ihm gedankt. Er sperrte mich in den Käfig und ich musste die ganze Zeit darin wichsen, ohne abzuspritzen, während er in der Küche kochte.  Es dauerte ungefähr 15 Minuten und er holte mich in die Küche, setzte mich auf einen Stuhl und fesselte mir Arme und Beine an den Stuhllehnen.  Er machte mir eine Wäscheklammer auf die Nase,  was mich etwas wunderte.  Als ich fragte, wieso er das mache, bekam ich eine Ohrfeige in meine Fresse. 
Er stellte einen Teller auf den Tisch mit etwas drauf und ich bekam einen tierischen Schrecken und etwas Panik.  Es war braun und ich erkannte einen Kothaufen auf dem Teller. Ich kriegte vor Schreck kein Wort raus und stierte zunächst bewegungslos auf den Teller und dann zu Sven und wieder zurück.  Ich dachte, dass macht er nicht. Sven macht nichts, was ich ( noch ) nicht kann.  Ich weiß nicht mehr, was mir alles durch den Kopf ging.  Sven nahm einen Löffel und nahm was von dem Teller und führte den Löffel zu meinem Maul.  Ich machte mein Maul nicht auf,  es ging einfach nicht. Er kam immer näher mit dem Löffel und ich schüttelte den Kopf.  Er griff mit einer Hand unter meinen Kiefer und drückte mit Daumen und Mittelfinger an meinem Kiefer, dass ich das Maul aufmachen musste.  Ich wand meinen Kopf hin und her und mir rasten tausend Dinge durch den Kopf.  Ich bettelte darum, dass er den Löffel weg nimmt,  aber er steckte ihn mir ins Maul.  Er drückte unterhalb meines Kiefers mein Maul zu.  Ich musste würgen und schmeckte und fühlte das Zeug an meiner Zunge, Gaumen und Zähnen.  Dabei merkte ich den Geschmack von Kartoffelpuree.   Sven hatte Kartoffelpuree mit Lebensmittelfarbe gemacht.  Er hat es etwas fester zubereitet und dann auf dem Teller entsprechend geformt, dass es so aussah.    Ich war total erleichtert und das Puree war sogar richtig lecker.   Sven musste die ganze Zeit laut lachen und  fütterte mich dann weiter, bis der Teller leer war. 
Dann machte er mich los,  wir gingen in mein Zimmer.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken, machte den Sackstretcher an meinen Sack und Klemmen an die Nippel und  setzte sich auf mein Bett.  Ich kniete vor ihm.  Er sprach mit mir über das Essen und ob ich wirklich geglaubt hab,  dass er mir  KV geben würde.  In meinem Innern hatte ich es nicht geglaubt, weil ich Sven 100%  vertraue.  Ich hab aber auch gemerkt, dass bestimmte Situationen verwirren können. 
Sven verhörte mich dann noch, wie er es immer ein Mal pro Woche tut. Ich musste ihm alle Listen  ( Telefonate, wo ich jeden Tag genau war - siehe "Erziehungsmaßnahmen" )  vorliegen bzw. sagen, wo sie lagen, damit er sie nehmen konnte.  Er kontrollierte dann meinen PC und Schreibtisch.  Auf meinem PC waren noch zwei MP3,  die ich vor einigen Tagen für Sven konvertieren sollte und vergessen hab zu löschen.   Ich musste mich bücken und bekam zur Strafe am Abend 30 heftige Schläge mit einem dünnen Lederriemen auf den Arsch. 
Es war sehr heiß und sonnig am Donnerstag.  Sven wollte, dass ich mich am späten Nachmittag 30 Minuten nackt zum Sonnen in den Garten legen sollte. Ich durfte nur auf dem Rücken liegen und meine Sporthose musste ca. fünf Meter entfernt auf einem Stuhl liegen. Sven wollte in der Zeit noch schnell los, um etwas zu besorgen.  Ich war innerlich sehr nervös und hatte dauernd Angst, dass ein Freund vorbei oder mein Bruder nach Haus kommen könnte. Ich schaute dauernd auf die Uhr und die Zeit verging extrem langsam. Ich schwitzte vor Aufregung noch mehr.  Nach einiger Zeit hörte ich jemand kommen und bekam voll Schiss.  Ich hörte dann aber Svens Stimme. Er rief mich, dass er es sei und ich war total erleichtert.  Der Schreck kam dann, als er in den Garten kam und noch zwei Jungen dabei hatte.  Ich war im ersten Moment wie gelähmt.  Er sagte nur, dass es zwei Kumpel aus seinem Verein wären und sie noch eben für eine Stunde zum Training wollen und er dann wieder vorbei kommen würde.   Mein Hals war total trocken und ich konnte nichts sagen, außer "hallo" zu den beiden.   Als der erste Schreck überwunden war, stand ich auf und holte meine Sporthose und zog sie an.  Ich hab mich fürchterlich geschämt.
Am Freitag war Sven nachmittags zum Training.  Abends gingen wir mit meinem Bruder und Freunden in die Disco.  Ursprünglich hatte Sven etwas anderes vor, aber sagte nichts weiter.  Zu fragen hab ich mich nicht getraut. 
In der Disco musste ich wieder mind. 15 Minuten tanzen.  Sven sagte mir danach, dass es möglich sei, dass ich beim nächsten Mal vergessen würde, den Gürtel anzulegen.
Sven erinnerte mich noch einmal daran, dass er zu jeder Zeit von sich zu Haus auf meinen PC zugreifen und meine Aktivitäten beobachten kann.  Der Hinweis war unnötig, weil ich immer daran denke.  Ich bin meinem Herrn dankbar, dass er sich die Zeit nimmt und Mühe macht, mich so genau wie es geht zu kontrollieren.
Am Freitagnachmittag war Sven zum Training und ich war mit meinem Bruder einkaufen.  
18.08.2005 Da wir jetzt mit dem Zivildienst begonnen haben, gewöhnen wir uns gerade an eine Umstellung der Tagesabläufe. Ein paar Dinge sind in diesen Tages noch ein wenig in den Hintergrund geraten, weshalb es in dieser Woche noch keinen Eintrag gab.
Am Wochenende erfolgt deshalb eine Zusammenfassung.
14.08.2005 Am Freitag durfte ich abends mit in die Disco.  Ich hatte Sven auf Knien angebettelt, dass ich diesmal eine Jeans tragen darf.  Er saß auf einem Stuhl am Tisch in meinem Zimmer und hörte es sich an, sagte aber nichts.  Dann schaute er mich an und gab mir zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse. Er legte mir dir Baggys, Tshirt und Boxer raus. Bevor ich mich anziehen durfte,  fickte Sven mir mein Maul durch und spritzte mir in die Haare.
In der Disco musste ich, wie seit Kurzem befohlen,  15 Minuten tanzen.  Ich mag nicht gern tanzen, weil die Bewegungen meist irgendwie albern aussehen. Entsprechend lächerlich komme ich mir vor.  Besonders unangenehm war es mir,  als ich dabei das Tshirt ausziehen musste und mit Baggys unterhalb des Arsches und Boxers tanzen musste. Ich musste immer wieder die Baggys festhalten,  das sie trotz Gürtels mal rutschen wollte.
Am Samstagnachmittag ist Sven mit mir zu David gefahren. David hatte Sven darum gebeten, weil Simon nicht da war und er   ( und Sven auch ) geil waren.  Es ging an dem Nachmittag eigentlich fast nur darum, dass ich abwechselnd oder gemeinsam benutzt wurde.  Teils bekam ich beide Schwänze gleichzeitig ins Maul und teils wurde mit Maulfotze und Arschfotze gleichzeitig durchgefickt.  Die Wixe bekam ich jeweils in meine Fresse und Haare gespritzt und durfte alles erst am Sonntagmorgen abwaschen.  Musste jemand von beiden pinkeln, bekam ich den Schwanz ins Maul gesteckt und wurde vollgepisst und musste als Klo dienen.  Wenn ich nicht gebraucht wurde,  hatte ich nackt, breitbeinig und mit im Nacken verschränkten Armen neben Svens oder Davids Sessel zu stehen und zu warten, bis ein Signal für eine nächste Benutzung kam.  Während ich darauf warten musste, fasste mir Sven oder David von hinten zwischen den Beinen an meinen Sack und spielten an meinen Eiern oder zogen mit der Hand meinen Sack lang. 
Nach dem letzten Fick, bei dem ich mit dem Rücken auf dem Tisch lag und die Arme an den Tischbeinen gefesselt hatte und die Knie an den Achseln hatte,  musste ich einen Moment liegen bleiben.  Sven zog meine Beine runter, fesselte sich an den Tischbeinen und wollte David etwas zeigen, was er lustig fand.  Er klebte mir Klebeband über die Schamhaare,  drückte es einigermaßen fest  und zog es dann mit einem heftigen Ruck ab.  Es riss in den Schamhaaren und tat voll weh.  Sie lachten beide und David wollte es auch mal probieren.   Es werden dabei nicht viele Haare ausgerissen, aber genug, um gerade an der Stelle heftigst weh zu tun.  Ich hatte Tränen in den Augen,  die beiden lachten.
Am Abend trafen Sven und ich uns hier mit ein paar Freunden und gingen in die Stadt und hatten etwas Spaß.
Heute war Sven nicht da, da er einen Wettkampf hatte. 
Morgen wird unser Zivi beginnen und ich soll deshalb heute um 20 Uhr schlafen gehen.
12.08.2005 Am Dienstag war ich bei Sven. Er benutzt mich eigentlich fast täglich, aber am Dienstag war er sehr geil und ich musste ihn intensiv und lange seinen Schwanz lecken, küssen und saugen. Er wollte auch Rimming haben und ich hab ihn da intensiv geleckt und geküsst.  Er hat mir mehrmals die Fotze und das Maul gefickt und mir jedes Mal in die Fresse gespritzt.
Sven hatte dann Appetit auf eine Suppe.  Ich machte ihm eine aus der Dose warm.  Er brachte eine Schale aus seinem Zimmer mit in die Küche und stellte sie auf den Tisch und legte einen Löffel daneben.  Ich sollte mit ihm essen.  In die Schale hatte er seit dem Vortag immer rein gespuckt und rein gerotzt.  Ich musste mich nackt zu ihm an den Tisch setzen,  den Löffel nehmen und die Rotze wie eine Suppe fressen und nichts übrig lassen.  Schon der Anblick war etwas eklig.  Am ekligsten war die Konsistenz.  Zwischendurch musste ich mal etwas würgen und es war schon eine Überwindung, den Löffel ins Maul zu stecken und alles ins Maul aufzunehmen und zu schlucken. Sven warnte mich, falls ich nicht ordentlich esse am Tisch, würde er mich fesseln und füttern. 

Gestern und heute Vormittag hat mein Herr die Strafe aus dem Schwanzvergleich mit Master Wolf an mir vollzogen. 
Ich hoffe, dass ich heute Abend mit in die Disco darf.  Sven hat es noch nicht entschieden.

07.08.2005 Am Freitagabend ist auch mein Bruder aus den Ferien gekommen. Wir haben etwas zusammen gesessen und eine Menge geredet. Abends sind wir alle in die Disco.  Ich hab Sven vorher auf Knien gebeten, dass ich meine Jeans anziehen darf.  Ich hab seine Schuhe mit der Zunge abgeleckt und geküsst. Ich hab Männchen vor ihm gemacht und die Zunge dabei hechelnd aus dem Maul hängen lassen.  Er rotzte mir wortlos in die Fresse und gab mir eine Baggys und ein langes Tshirt und eine Unterhose.  Eine Unterhose statt Boxer in der Baggys ist total schlimm, fast wie ohne.  Ich stand dann angezogen vor Sven, er fasste mir vorn in die Hose und knetete meinen Sack und erklärte mir dabei in aller Ruhe, dass ich mich daran gewöhnen soll,  dass Jeans das seltenere Kleidungsstück für mich werden wird und Baggys in der nächsten Zeit eher die Regel und ich solle mich damit abfinden, dass ich erst einmal eine Skaterschlampe werde und 60% der Musik, die ich am Tag höre,  HipHop, gangster und so sein wird.  Ich muss ab sofort eine Liste führen, in der ich jedes Lied bzw. CD eintrage, die ich höre.   In der Disco muss ich ab sofort mindestens 15 Minuten tanzen.  Ich hasse tanzen, weil es irgendwie albern aussieht  :(
Gestern Nachmittag kam Sven etwas später, weil er noch was zu erledigen hatte und dann etwas mit mir besprechen musste. Worum es ging, gehört hier nicht her.
Ich hatte morgens schon Unterhose, Baggys, Strümpfe und Tshirt anziehen müssen.  Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, bekam die Arme hinter der Lehne gefesselt und Sven stutzte mir die Haare insgesamt etwas. Den Nacken und über den Ohren rasierte er ein wenig aus. Ich mag das Ausrasierte nicht :(   Sven kämmte mich mit Mittelscheitel.  Ich sollte dann meinem Bruder sagen, dass ich mit Sven weg gehe und erst Sonntag morgens nach Hause komme.  Ich wusste nicht, was Sven vorhatte.
Sven ging mit mir zum Bahnhof und wir stiegen in einen Zug.  Ich musste breitbeinig da sitzen. Sven hatte eine Hosentasche aufgetrennt und ich musste rein greifen, meinen Schwanz aus der Unterhose holen und daran wixen ohne zu spritzen.  Es war kaum jemand im Waggon, aber trotzdem war es unangenehm.  Unterwegs erklärte Sven mir, dass ein wichtiger Teil meiner Erziehung auch soziales Verhalten und soziale Einstellung ist. Dazu gehöre auch, anderen zu helfen, wenn sie mal Hilfe brauchen.   Ich stimmte Sven zu, weil ich eigentlich schon sozial denke, aber wusste nicht, was er genau meinte.
Wir stiegen in X aus und gingen in die Stadt.  Auf dem Weg erklärte mir Sven, dass ein guter Bekannter ein Problem hat und Sven ihm meine Hilfe angeboten hat.  Mir wurde etwas mulmig im Bauch.  Sven sagte, dass der seit vier Wochen keinen Sex mehr hatte, aber zurzeit niemand kennt und Sven hatte im gesagt, dass er jemand kennt, der auch mal einen ONS machen würde.   Ich kriegte Schiss.  Sven fragte mich, ob ich es etwa ablehnen würde, einem Bekannten zu helfen.  Immerhin sei ein sklave dazu da, benutzt zu werden. Immerhin sei ich nur ein Gegenstand, der in seinem Eigentum ist.
Wir trafen ihn in der Stadt. Er war ungefähr 20.  Es ging nicht um SM, sondern nur um Ficken. Von unserer SM Beziehung wusste er auch nichts und sollte es auch erst einmal nicht.  Für ihn war ich nur ein Typ, der gerne mal ein ONS macht.   Sven ging in der Zeit in der Stadt einkaufen, als der Typ mich mit zu sich nahm.  Er war total nett, aber trotzdem war mir mulmig.  Das Gefühl, verliehen zu werden,  ist etwas total Demütigendes.
Er ging mir zwischen die Beine und knutschte mich ab. Er zog mich nackt aus und ich stand mit einem Schlaffen vor ihm.  Es war mir so peinlich, nackt vor ihm zu stehen und angesehen zu werden.  Er spielte mit meinem Schwanz und er wurde steif.  So vor ihm zu stehen, war noch peinlicher.   Ich musste ihm ausführlich seinen Schwanz lecken, blasen, lutschen, saugen, küssen.  Ich musste seinen Sack lecken,  seinen Bauch und Brust lecken und wurde dann wieder durch geknutscht.   Beim Blasen hatte er schon auf  meine Brust gespritzt.  Er war dann wieder absolut geil und ich sollte ihm ein Kondom überziehen, mich auf alle Viere stellen und ich spürte, wie er mit seinen Fingern meine Fotze eincremte.  Von jemand anders die Finger an und in die Fotze zu kriegen, empfinde ich als erniedrigend.  Es vermittelt auch sehr stark das Gefühl,  dass kein Teil meines Körpers von mir bestimmt werden darf und kann.  Ich muss jeden Teil von mir zur Benutzung zur Verfügung stellen, wie es mein Herr befiehlt und wünscht.  Von einem Fremden geknutscht zu werden und dessen Zunge im Maul zu haben, ist ein ähnliches Gefühl.
Er fickte mich durch und wollte zum Abschluss noch einen 69er.  Wir gingen wieder in die Stadt und trafen Sven.  Wir haben dann noch irgendwo eine Pizza gegessen. Sven bestellte für mich mit Meeresfrüchten, was ich überhaupt nicht mag  :(
Wir gingen zu dritt abends dort noch in eine Disco. Wir sind dann aber am späteren Abend doch noch wieder nach Hause gefahren.  Ich hab bei Sven übernachtet und er war total zärtlich und lieb zu mir.  
Heute früh musste ich wieder Zeitungen austragen und brachte Sven Brötchen.  Seine Eltern schliefen wohl noch und er frühstückte in seinem Zimmer.  Während er aß, stand ich nackt, breitbeinig und mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor ihm und musste ihm genau berichten, wie ich es gestern empfunden habe, verliehen und benutzt zu werden. 
Ich musste dann nur in Sporthose schnell nach Hause joggen, um alle Listen  ( Telefonate, Aufenthalte, Musik usw )  holen und Sven vorlegen.  
Ich durfte dann nach Hause, weil Sven noch was vorhatte.  Ob er heute noch Verwendung für mich hat, weiß ich nicht.  Ich darf heute jedenfalls nicht das Haus verlassen.
06.08.2005 Wir waren vom 1.8. bis 5.8. zu einem Seminar und werden am 15.8. den Zivildienst beginnen. Während des Seminars konnten wir SM-mäßig nicht viel machen. Es gab nur Einzelduschen und Zweibett-Zimmer. Allerdings hat Sven befohlen, dass wir nicht gemeinsam ein Zimmer nehmen und arrangierte, dass ich mit jemand anders eins nehmen musste. 
Vor der Abfahrt hatte Sven mir Sachen heraus gelegt, die ich mitnehmen durfte. Ich durfte drei Unterhosen mitnehmen, aber bekam die Anweisung,  nackt zu schlafen und abends meine Sachen ordentlich in den Schrank zu legen.  Die Unterhosen sollte ich tragen, damit nicht unnötig etwas auffällt. Vor dem Duschen morgens musste ich in Unterhose 30 Liegestütze und 30 Rumpfbeugen machen.  Der Junge, mit dem ich ein Zimmer teilen musste, sah eigentlich sehr gut aus, was für mich eher ein Problem als schön war.   Es war mir total unangenehm, mich abends in seiner Gegenwart nackt auszuziehen,  dann meine Sachen nackt zusammen zu legen und in den Schrank zu legen.  Er war nicht schwul, weil er ein Foto von seiner Freundin dabei hatte, aber irgendwie kuckte er trotzdem auf meinen Schwanz oder ich bildete es mir ein.  Gleichgültig, weil es trotzdem peinlich war. 
Das Aufstehen morgens war einmal besonders peinlich, weil ich eine Morgenlatte hatte.  Je mehr ich versuchte, mich darauf zu konzentrieren, dass sie weg geht, umso mehr zuckte mein Schwanz.  Rational weiß ich, dass die Morgenlatte nichts mit Geilheit und so zu tun hat,  sondern das Entleeren einer vollen Blase während des Schlafes verhinder soll.  Ratio kann aber Emotionen nicht wirklich beeinflussen.  Um nicht zu spät zu kommen, musste ich aufstehen und er sah meinen Schwanz voll stehen, auch wenn ich meine Hände davor hielt.  Er grinste und meinte, dass das normal wär und ich mir deshalb jetzt kein Problem machen brauch.  Ich wurde knallrot in der Fresse, weil er mich auch noch so offen darauf ansprach.  Ich ging schnell zum Schrank,  zog die Unterhose an, die so schon zu eng war und machte die Sportaufgaben.  Die Rumpfbeugen waren sehr unangenehm, weil man dabei den Unterkörper in einer Runde voll vorstecken muss und die Beule in der Unterhose noch deutlicher war.  Es war alles so total peinlich.
Meistens musste ich die Baggys tragen.  An Musik durfte ich dort nur HipHip hören und galt das voll als Skater.  Sven hatte mir damit,  da mich/uns die anderen überhaupt nicht kannten, den größten Teil meiner Persönlichkeit nach außen genommen. 
Hinweis : Damit kein Missverständnis entsteht :  Es geht dabei nicht um das Brechen von Persönlichkeit oder das tatsächliche Nehmen oder Verändern einer Persönlichkeit, sondern um eine temporäre Identifikationsänderung vor allem nach außen.  Es geht darum, mir zeitweise etwas Wichtiges von mir selbst zu nehmen und mir zu verdeutlichen, dass ich ein Gegenstand bin, der meinem Herrn gehört.  Wechselt man die Bettwäsche, nimmt auch nicht immer den gleichen Bezug.
Wir hatten einmal die Möglichkeit,  in einem nahe gelegenen Wald ein wenig outdoor zu treiben.  Dogtraining oder ähnliches konnten wir nicht machen, weil wir das Gebiet nicht kannten, um beurteilen zu können, wie sicher wir waren.  Wir beschränkten es darauf, dass ich mich nackt ausziehen und mit Sven joggen musste.  Vorsichtshalber durfte ich meine Sporthose dabei selbst in der Hand halten. 
Es gab einen Anlass, für den ich eine Strafe verdient hatte. Ich werde den Anlass nicht öffentlich nennen, da er hier nicht her gehört.  Ich musste mich jedenfalls über einen relativ niedrigen Baumast legen und bekam mit einem Weidenzweig 30 Schläge auf den Arsch. 
31.07.2005 Es war bisher die längste Zeit, die Sven und ich allein sind. Mit dem Urlaub in Dänemark sind es jetzt drei Wochen und ich hab die Zeit bisher genossen,  sie hat mir und uns viel gebracht.  Wir konnten schon einmal für eine längere Zeit ungestört ausprobieren, ob wir wirklich gemeinsam eine Wohnung nehmen wollen,  ob wir wirklich in einer Form 24/7  leben möchten.  Unsere Entscheidung ist "ja".   Zugegeben : wir haben den SM Anteil unserer Beziehung in der Zeit weit in den Vordergrund gestellt und stärker bzw. härter gelebt, als es vielleicht bei 24/7 der Falle wäre  ( wobei wir noch gar nicht beurteilen können, wie ausgeprägt es dann wäre ).  
Das Zusammenleben hat mir einige sehr wichtige Erfahrungen gebracht.  Das Ausgeliefertsein,   die permanente Kontrolle,  was beides für uns beide sehr wichtig ist,  die Machtlosigkeit und häufige Demütigung und psychisches Leiden empfand ich sehr intensiv.  
Ich habe seit drei Wochen keine Privat- und Intimsphäre mehr und unterliege ständiger Kontrolle.  Alle meine Sachen sind verschlossen und ich kann von allein nirgendwo heran.  Nicht an meine Kleidung,  nicht an meine CDs,  nicht an meinen PC, weil Sven ihn für die Zeit passwortgeschützt hat. Ich bin nackt und das Verbot, z.B. die Klotür zu schließen, erzeugt ein noch intensiveres Gefühl der Nacktheit.  Ich werde behandelt wie ein Gegenstand,  werde benutzt und gedemütigt.  Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, welche Gefühle und Empfindungen es in mir erzeugt, wie ich mich fühle.  Es ist intensiv, deutlich und gut.  Es ist das, wie ich  tief in meinem Innern empfinde und wonach ich mich sehne. Ich sehe deutlich, dass sklave sein für mich keine Rolle ist, sondern, dass 
i c h 
es bin.  Es ist ein überwältigendes Gefühl.
Am Freitagmorgen lag meine Sporthose und ein Tshirt auf dem Tisch, Sven schlief noch. Ich bin los und hab Brötchen für ihn geholt und sein Frühstück vorbereitet.  Ich hab die Wohnung aufgeräumt,  geduscht, mich gespült.   Nach dem Frühstück gingen wir für das Wochenende einkaufen. Vorher hatte Sven mir den Sackstrechtcher angelegt,  was in der Sporthose ohne Inlett deshalb unangenehm ist,  weil dann der Sack sehr nahe dem Hosenbeinende ist.  Sitzen oder Bücken ist dann absolut unmöglich.  
Es war sehr schwul während der letzten drei Tage. Die große Hitze und Luftfeuchtigkeit ließ einen schnell schwitzen. Ich musste Sven zu Hause immer unaufgefordert den Schweiß von der Stirn, unter den Achseln und Brust ablecken, sobald es nötig war. 
Mittags solle ich nichts kochen, weil Sven bei der Hitze kaum Hunger hatte.  Sven wollte noch mit mir in die Stadt und bevor ich die Sporthose wieder anziehen durfte, musste ich mich bücken und er steckte mir den Plug in meine Fotze.  Er befestigte am Sackstretcher ein Band und zog daran meinen Sack zwischen den Beinen nach hinten und fixierte ihn am Plug.  Das Laufen war so ein wenig unangenehm. Ich durfte aber Badelatschen tragen und kam mir darin recht blöde vor.  Kurz nachdem wir los waren, gab Sven mir ein Eis am Stiel.  Es war etwas merkwürdig verpackt,  eher nur eingewickelt.  Ich leckte daran und steckte es auch in den Mund, um daran zu lutschen,  aber der Geschmack war kaum zu identifizieren. Mehr oder weniger schmeckte es nach nichts.  Sven erklärte mir, dass es selbstgemachtes Eis war.   Als David und Simon vor einigen Tagen hier waren,  haben die drei immer in eine Schüssel gerotzt und gespuckt, wie in einen Spucknapf.  Das hat er dann im Gefrierschrank eingefroren und mir u.a. dieses Eis draus gemacht.   Während wir also in die Stadt gingen,  leckte ich die Rotze von den Dreien.  
Zu Hause zog ich mich wieder nackt aus und gab Sven meine Sachen ab.  Wir saßen etwas im Garten zusammen und redeten.  Sven wollte noch mal Schwimmen gehen.  Er gab mir nur meine Badehose, nahm Sackstretcher und Plug ab und wir gingen los.   Es waren um die 30 Grad und schwül,  aber ich fühlte mich unwohl nur in Badehose auf dem Weg zum Schwimmbad.  Wir trafen noch ein paar Kumpel unterwegs und Sven blieb absichtlich etwas bei ihnen zum Quatschen stehen. Ich fühlte mich unwohl, weil die Badehose so eng ist und Schwanz und Sack voll abgemalt sind. 
Wir waren nicht sehr lange schwimmen und abends mit Freunden in der Disco.  Ich durfte Jeans, Tshirt, Schuhe anziehen und war meinem Herr sehr dankbar, dass ich mit durfte und zeigte ihm meine Dankbarkeit.
Samstagvormittag erhielt ich die von Sven die Bestrafung aus dem Strafenbuch.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und brachte mich in den Gartenschuppen.  Ich bekam knöchelhohe Turnschuhe, an die Seile gebunden wurden und ich wurde an den Beinen breitbeinig aufgehängt.  Mein Kopf hing ca. 20 cm über dem Boden. Ich zappelte etwas und spürte, wie Sven mir mit der Hand an den Sack ging und mir hart die Eier massierte und meinen Schwanz voll durchknetete.  Er kniete sich hin und begann, meinen Schwanz zu lutschen und dabei meine Eier zu kneten.  Er trug weite Boxer und holte seinen Schwanz raus, der genau vor meiner Fresse stand, dass ich ihn saugen musste.  Sven bearbeitete meinen Schwanz auch teils mit den Backenzähnen.  Er nahm dann einen Lederriemen und ich bekam Schläge auf den Rücken, Bauch und Schenkel.  Ich wand mich in den Seilen und zappelte.  
Er band mich los,  ich musste mich hinstellen, bekam die Arme nach oben an die Decke gefesselt und die Stange zwischen die Fußgelenke.  Er knebelte mein Maul und begann, meine Nippel sehr heftig mit den Fingerspitzen und Fingernägeln zu bearbeiten.  Er zwickte rein, zog sie lang,  drehte sie usw.  Es tat teilweise höllisch weh.  Er leckte meine Nippel,  machte einen zwischen seine Zähne, biss leicht bis etwas heftiger rein und ihn lang.  Er streichelte mich dann überall und ließ mich dann so stehen. Er nahm den Rohrstock und putzte ihn gründlich mit einem Lappen vor meinen Augen.  Er machte das recht langsam und erotisierend. In mir entstand ein merkwürdiges, teils ängstliches Gefühl vor dem Stock.  Er begann mit sehr heftigen Schlägen auf den Arsch.  Es zog und brannte total.  Ich biss die Zähne auf den Knebel.  Ich machte den Fehler, mich anzuspannen, so dass meine Arschbackenmuskel fest angespannt waren. Schläge darauf tun dann besonders weh.  Sven zog mir den Rohrstock in unregelmäßigen Abständen und variierender Heftigkeit auf den Arsch.  Ich zuckte zusammen und riss an meinen Fesseln.  Er machte den Knebel ab und ich sollte sagen, wofür ich bestraft werde.  Während meines Berichtes ging er um mich herum und es gab heftige Schläge auf den Arsch, hinten auf die Schenkel,  vorn und innen auf die Schenkel, Bauch und Brust.  Er nahm einen dünnen Lederriemen und peitschte damit weiter.   Ich konnte nur nuschelnd reden, weil es so total weh tat.  Er rotzte mir dafür in die Fresse und sagte "von vorn".  Ich weinte und jammerte.  Sven stand hinter mir,  machte wohl ein Seil in der Mitte der Fußstange und zog die Stange hoch.  Ich hing an den Armmanschetten und meine Beine waren nach hinten angewinkelt.  Ich merkte einen heftigen Schmerz auf der Fußsohle, dann auf der anderen.   Ich zappelte und wand mich.  Alles brannte - mein Arsch, meine Schenkel, Brust und Fußsohlen.  Sven ließ nach einigen Schlägen darauf meine Füße wieder auf den Boden.   Meine Fresse war nass von Tränen.  Sven stellte sich vor mich,  nahm mich ganz fest in den Arm,  streichelte meinen Rücken, Hinter und Kopf.   Er sagte nichts, sondern hielt mich nur ganz ganz fest in seinen Armen.  Ich fühlte mich gut und sicher. 
Er rieb mit der Hand meinen Tränen aus meiner Fresse, küsste mich zärtlich,  band mich los und hielt mich fest,  dass ich ihn auch umarmen konnte.  Ich fühlte mich gut !!
Wir gingen zurück in mein Zimmer.  Mit der Stange zwischen den Fußgelenken ist es sehr schwer zu laufen und sieht entsetzlich albern aus.  Meine Fußsohlen taten tierisch weh.  Es tut heute noch weh beim Laufen und mein Arsch ist noch rot.   Die Schläge auf dem Arsch hinterlassen irgendwann ein ganz merkwürdig brennendes Jucken,  das noch lange Zeit mehr als unangenehm ist.
Heute am späten Vormittag ist Sven wieder nach Hause, weil er noch einiges zu erledigen hat.   Morgen müssen wir bis zum Freitag zu einem Seminar.  Er hat mir Kleidung und Dinge heraus gelegt, die ich mitnehmen darf.   Ich muss heute noch packen.
Ich darf heute nicht mehr raus und muss zu Hause bleiben.  Schrankschlüssel usw. hat Sven mit genommen, so dass ich auch nicht an meine CDs kann.  Anziehen darf ich mich erst morgen früh nach dem Duschen.  Sven holt mich ab, weil er den Schlüssel hat. 
Bevor er ging, hat er mir den Keuschheitsgürtel angelegt und abgeschlossen.  Er sagte, der bleibe für die nächsten Tage dran.   Ich sagte, dass wir noch gar nicht wissen, wie dort Zimmerverteilungen sind und unter Umständen andere im Zimmer sein und den KG sehen könnten.  Ich bekam etwas Angst.  Sven grinste und sagte  "Ist das mein Problem ?  Du kannst ja sagen, deine Freundin ist eifersüchtig". 
29.07.2005 Gestern nach dem Duschen und Spülung bekam ich sofort den Plug in die Fotze. Ich musste mich in der Küche auf einen Stuhl setzen, wurde daran gefesselt und bekam Klemmen an die Titten. Er kippte den Stuhl nach hinten, so dass er auf der Rücklehne lag und ich quasi auf dem Rücken liegend auf dem Stuhl "saß".   Vorher hatte ich Sven Frühstück gemacht und aufgedeckt. Während er frühstückte, verhörte er mich.  Ich musste ganz genau meine Gefühle beschreiben, die ich hab, weil ich z.B. auf dem Klo keine Tür schließen darf.  Ich sollte genau meine Empfindungen erklären, die ich hab, wenn ich mein Fressen aus dem Napf von Boden fressen muss und dabei immer auf das Bild mit dem Kothaufen vor dem Napf sehen muss.  Ich musste über eine Stunde meine Gefühle über die meisten Dinge der letzten Tage erklären.  Zwischendurch steckte mir Sven seine Zehen ins Maul und weil er dann kein Wort verstehen konnte, was ich sagte, gab es Schläge mit einem Riemen auf die Oberschenkel oder Nippel, woran die Klemmen waren.  Teilweise rotzte er mir beim Erzählen in die Fresse oder spuckte mir Vorgekautes in die Fresse, was ich versuchen musste, mit der Zunge ins Maul zu bekommen, was nicht immer ging.
Nach dem Verhör machte er mir ein Brot und belegte es mit dem Rest Spinat, den es am Vortag zu Mittag gab.  Er zermanschte die Doppelscheibe Brot mit der Hand  und schmierte mir die Masse ins Maul.  Sofort, nachdem ich den Fraß gekaut und geschluckt hatte, steckte er mir einen Trichter ins Maul und schüttete die lauwarme Mich, die ich jeden Morgen saufen muss, in den Trichter.  Ich konnte so schnell gar nicht schlucken, aber auch nicht ausspucken wegen des Trichters.  Den Trichter hatte so mit Klebeband befestigt, dass ich fest saß.  Er machte eine Wäscheklammer auf meine Nase und ließ mich einige Zeit so liegen. Ich schätze, es waren 20 Minuten.  Er las in der Zeit die Zeitung. Es war etwas schwierig, durch den Trichter zu atmen und ich bemühte mich um gleichmäßige Atmung.  Sven stand dann auf,  kniete sich breitbeinig über meinem Oberkörper und pisste in den Trichter.  Es war ein höllisches Gefühl.  Ich konnte nicht durch die Nase atmen und nichts durch den Mund, weil die Pisse durch den Trichter rein floss. Ich versuchte, so schnell zu schlucken wie es ging.  Sven hielt mehrmals zwischendurch an, dass ich kurz Luft holen konnte.  Da der Trichterausgang keinen großen Durchmesser hatte, war der Trichter immer voll ( außer in den Pisspausen ).  Als die letzte Füllung grade im Trichter war,  machte Sven schnell die beiden Tittenklemmen an.   Es stach und brannte tierisch in meinen Titten.  Ich hatte Probleme, zu schlucken und konnte nicht atmen.  Er drückte meine Nippel mit den Fingern zusammen.  Ich wollte zappeln, aber konnte schlecht, weil ich gefesselt war.   Als der Trichter leer war und ich alle Pisse gesoffen hatte,  riss Sven den Trichter ab und ich konnte endlich tief Luft holen.  Er bearbeitete dabei meine Nippel weiter und es tat fürchterlich weh. 
Er band mich los und ich musste die Küche saubermachen,  während meine Fußgelenke mit einem kurzen Band an den Gelenkmanschetten fest gemacht waren. 
Als ich fertig war, fesselte Sven meine Arme auf dem Rücken und brachte mich in mein Zimmer.  Ich fragte ihn, ob er mir die Klammer von der Nase nehmen würde,  weshalb ich zwei Ohrfeigen in meine Fresse bekam.  Ich musste mich mit dem Rücken aufs Bett legen und meine Füße wurden an den Bettpfosten gefesselt.  Sven setzte sich angezogen auf meinen Schwanz und begann, meinen Bauch und Brust zu streicheln.  Er spürte, dass ich eine Latte bekam und gab mir dafür eine Ohrfeige.  Er spielte mit den Fingern an meinen Nippeln und ich hatte total den Steifen und war voll geil.  Ich bekam dafür die nächste Ohrfeige.  Er streichelte weiter meinen Bauch, Taille, Brust  und ganz plötzlich begann, mich in der Taille zu kitzeln.  Dann die Brust, Bauch.  Ich zappelte und lachte und er machte weiter.  Dann machte er eine kurze Pause, weil ich mit dem Oberkörper zu stark hin und her zappelte.  Er machte meine Arme am Rücken los und band sie links und rechts an den Bettpfosten und kitzelte mich weiter durch,  dabei auch unter den Achseln und Oberschenkeln.  Ich wand mich und zappelte in den Fesseln.  Aus dem Lachen wurde eine Art weinen, weil es begann, weh zu tun überall.  Sven kitzelte weiter und ich äußerte eine Mischung aus Lachen und Weinen, wobei das keine Freudentränen waren.  Am schlimmsten war es in der Taille und Oberschenkel, Achseln und Brust.  Ich konnte mich nicht wehren und nicht fliehen und hatte keinen Einfluss, wann er aufhört.  Er machte Pausen, aber dann in gleicher Härte weiter.  Ich weiß nicht, wie lang es ging, aber als er fertig war,  tat mein ganzer Körper weh.  Sven legte sich auf mich,  streichelte mein Gesicht und gab mir einen sehr langen, intensiven, schönen Kuss.
Mittags machte ich ihm Essen.  Es gab Kartoffeln, Erbsen und Frikadellen.  Ich bediente ihn wie immer und kniete nackt neben ihm, während er aß und wir unterhielten uns. 
Als er fertig war, fragte er mich, ob ich morgens den Küchenboden gründlich sauber gemacht hab, nachdem ich zu Trinken bekam.  Ich sagte "ja".   Er legte mein Essen auf den Küchenboden : drei Kartoffeln,  eine Portion Erbsen und zwei Frikadellen.  Er zog seine Strümpfe aus und stellte sich in das kalte Essen,  trat mit dem Fuß immer drin rum und setzte sich dann.  Ich musste alles mit dem Maul und Zunge vom Boden auffressen und auflecken.  Danach musste ich seinen Fuß gründlich sauber lecken.   Ich bedankte mich auf Knien für das gute Mittagessen.
Nachmittags gingen wir etwas in die Stadt.  Ich durfte Baggys mit Boxer tragen und ein längeres Tshirt und Schuhe.  Die Baggys  ( mit Gürtel ) zog mir Sven hinten unterhalb des Arsches und vorn knapp über dem Schwanz.   Es war sehr schwül gestern  ( wie heute ) und ich schwitzte.  Ich musste mir unterwegs meinen Schweiß mit dem Tshirt aus der Fresse wischen.   Dabei wurde das Tshirt hinten hoch gezogen und vor war Bauch und Brust frei.   Man sah die Boxer und wie die Hose hing.  In den Momenten hab ich mich total geschämt.  Ich musste es in Intervallen von 10 Minuten machen. 
Sven wollte,  dass ich dann einen Kumpel anrufe.  T. ist Skater und ich musste schon öfter mal mit ihm los in Skaterklamotten.  Ich sollte ihn fragen, ob er skaten geht und mich mit nimmt.  Er war aber nicht da und kommt heute erst aus den Ferien. 
Abends durfte ich mit Sven  "Columbo"  sehen.  Damit ich dabei bequem hatte,  machte Sven die 1-Meter-Stange zwischen meine Fußgelenke und befestigte die Handgelenk-Manschetten auch daran.  Die ersten fünf Minuten musste ich so stehen und hab nichts gesehen. Dann zog er mich nach hinten runter, damit ich so sitzen konnte.
27.07.2005 Am Sonntagmittag mussten David und Simon wieder fahren. Simon musste das Auto, das er sich von einem Kumpel geliehen hatte, zurück geben. Ich hab allen Frühstück gemacht und bedient. Während des Frühstücks sprachen Sven und David über mich. Sven sagte, dass er den Pachtvertrag gern aufheben wollte. Er fände es nicht richtig, wenn sein bester Freund Pacht zahlen müsste. Schließlich musste Simon ja auch nicht einem Freund was bezahlen, dass er ihm sein Auto geliehen hat ( außer Benzin ) und David müsse ja auch nicht bezahlen, wenn er hier den Tisch für das Frühstück benutzt. Da wäre es ganz klar, dass sein bester Freund eine Sau auch mal kostenlos benutzen und nach Absprache ausleihen kann.  David war einverstanden und bedankte sich. Sie vereinbarten aber, dass ich für entstehende Kosten abarbeiten muss, wenn ich bei David bin. Sven sagte, dass es auch für meine Erziehung wichtig wäre, weil ich dadurch Sozialverhalten lerne.  Es war beklemmend, wie über mich diskutiert und entschieden wurde, ohne dass ich auch nur ein Wort dazu sagen durfte.  Ich halte es für wichtig für einen sklaven, dass er bisweilen so ein Gefühl erleben muss, egal aus welchem Grund.
Danach nahm David mich mit in mein Zimmer, holte seinen Schwanz raus und ich musste ihn ausgiebig lutschen und saugen,  bis er mir in meine Fresse spritzte. 
David hat einen Fetisch, den Sven nicht wirklich mit ihm teilt : David mag es, wenn sein Sexsklave manchmal in Mädchenwäsche rumlaufen muss;  manchmal auch geschminkt und mit Perücke. Sven und ich stehen eigentlich nicht auf DW, er hat nur selten mal was in der Richtung mit mir gemacht, um mich zu demütigen.  Die paar anderen Aktionen kamen von David im Rahmen der Verpachtung. 
Als sie mittags los mussten, wollte David, dass Simon einen Damenslip, Kleid, BH und Bluse usw. anzieht.  Die Autofahrt dauert nur 30 Minuten.  Sven besprach mit David, ob sie uns ein Stück mitnehmen würden, weil Sven noch einen Spaziergang mit mir machen will.  Als ich sagte, dass wir dafür doch nicht mitfahren müssen, bekam ich gleich eine saftige Ohrfeige.   Sven gab mir den Mädchenslip, den ich vor einiger Zeit kaufen musste.  Von David bekam ich ein kurzes Kleid, BH und Bluse.  Ich fühlte mich total lächerlich in den Klamotten.  Wir stiegen ins Auto und kurz hinter Stadtausgang sollte Simon ein kurzes Stück in einen Feldweg reinfahren und anhalten.  Wir stiegen aus und Sven verabschiedete sich von beiden mit Zungenkuss.  Ich wurde auch mit Zungenkuss verabschiedet.  Ich wurde sehr nervös, weil ich in den Mädchenklamotten war.  Ich fragte Sven, ob ich jetzt in den Mädchenklamotten nach Hause laufen muss.  Er gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte "gut, dass du es sagst,  hätte fasst vergessen, dass es ja Simons Klamotten sind."   Ich war irritiert.  Ich musste alles, außer meinen Mädchenslip, ausziehen und ins Auto legen.   David und Simon verabschiedeten sich und fuhren los.  Ich stand dann nur noch im Mädchenslip da und wurde noch aufgeregter.  Ich schaute Sven wortlos an,  weil er auch keine Tüte hatte, in der Sachen für mich sein könnten.  Wir gingen ein Stück und mir wurde immer unwohler und schlimmer zumute. Ich traute mich nicht zu fragen und langsam waren schon die ersten Häuser in Sicht.   Ich traute mich dann doch, Sven zu fragen.  Er sagte nur  "wieso, du hast doch was an".   Er setzte sich auf einen Baumstamm und ich musste vor ihm auf die Knie und ihn anbetteln, mir zu helfen.  Er fragte mich, wie ich es ihm danken würde, wenn er mir helfen würde.  Mir fiel nichts ein und ich überlegte.  Sven rotzte mir in die Fresse, lachte und sagte, ich wär eine dumme Arschfotze.  Er sagte dann, dass ich einem seiner Freunde am nächsten Samstag bei einer Arbeit helfen könnte und ihm damit einen Gefallen tun könnte.  Ich sagte, wenn ich die Arbeit kann, dann gern.  Sven sagte, dass ich es könne, sonst hätte er es nicht erwähnt und rotzte mir noch mal in die Fresse. 
Er stand auf und machte seine Hose auf. Ich war im Moment total irritiert, weil das keine Stelle war, wo man ficken könnte oder ähnliches.  Ich merkte dann, dass er sich eine andere Hose über seine 3/4 Hose angezogen und ein Tshirt um den Bauch gebunden hatte.  Ich durfte die Hose und das Tshirt anziehen und wir gingen nach Hause.  Zu Hause zog ich mich sofort nackt aus und dankte meinem Herrn für seine Hilfe.  Er erinnerte mich an mein Versprechen. 
Ich musste dann zum Klo und als ich darauf saß, war ich etwas erleichtert.  Es ist so schon sehr unangenehm, wenn man die Tür nie zu machen darf.  Wenn aber noch Besuch da ist und die auch noch rein sehen können,  egal ob man duscht, sich spült oder sche**** ,  ist es so demütigend und peinlich.
Den Nachmittag haben wir im Garten zusammen verbracht, weil das Wetter einigermaßen ok war.  Abends trafen wir uns mit Freunden in der Stadt,  wo ich auch Jeans und Tshirt tragen durfte.
Am Montag hatten wir einiges zu tun und hatten ansonsten einen Vanilletag.

Ich hab in den letzten Tagen kaum Musik gehört, die ich mag.  Meine CDs sind verschlossen und Sven war an den Tagen selten einverstanden, wenn ich nach einer bestimmten CD gefragt hab.  Meist hat er mir etwas anderes wie ABBA, Modern Talking, oder OZone gegeben.  Als ich einmal ein beleidigtes Gesicht gezogen hab wegen ABBA, tauschte er sie gegen Daniel Kübelböck aus, die dauernd über Kopfhörer hören musste.
Es sind nicht besondere "Aktionen"  oder besondere Dinge, die die Zeit mit Sven in der Hauptsache intensiv und interessant machen.  Es sind die alltäglichen Dinge, ihm zu dienen und zu gehorchen, die es ausmachen.  Es ist das Gefühl, dass ich nicht an den Kleiderschrank kann,  nicht an meine CDs,  die ständige Kontrolle,  die Aufgabe der Privat- und Intimsphäre,  die noch stärkere Abhängigkeit und Ausgeliefertsein, die es ausmachen.  Hinzu kommen häufigere Käfigaufenthalte,  ständige Nacktheit hier und all das, was ein Zusammenleben ausmacht.  
Wir haben aber unsere Vanilleanteile dabei. Die sind nicht nur körperlich, sondern insgesamt.  Für die Vanilleanteile brauche ich keine Kleidung oder muss auch auf einer gleichen Ebene wie Sven sein. 
Gestern Nachmittag wollte Sven etwas mit mir in die Stadt gehen, weil er meinen Kontoauszug holen und für sich noch etwas einkaufen wollte.  Er legte mir eine Unterhose,  Baggys und ein langes Tshirt und Schuhe raus, was ich anziehen durfte.  Bereits auf dem Weg in die Stadt bekam ich ein merkwürdiges Gefühl im Schritt. Es war gestern sehr warm, ich schwitze etwas.  Irgendwie begann es etwas an zu brennen in der Unterhose und änderte sich in ein Gefühl von Jucken.  Wir gingen über den Marktplatz und es juckte immer mehr.  In der Arschritze und am Sack und zwischen Sack und Fotze wurde es immer schlimmer und fast unerträglich.  Ich konnte kaum anständig laufen.  Sven begann zu grinsen und fragte  "ist was ?"   Es wurde immer schrecklicher.  Mir wurde klar,  dass er Juckpulver oder so was in die Unterhose gestreut hatte.  Reflexartig und ohne es wirklich kontrollieren zu können,  kratze ich mich am Arsch und am Sack.  Ich kam mir total assi vor.  Ich wusste nicht mehr, wie ich mich bewegen oder laufen sollte.  Ich konnte nichts unternehmen oder machen und mich öffentlich an den Stellen zu kratzen, war voll peinlich.  
Sven merkte, als ein Punkt erreicht war, an dem ich nicht mehr konnte bzw.  es auffällig werden konnte.  Wir sind in ein Kaufhaus rein, auf das Kundenklo.  In der Kabine durfte ich die Unterhose ausziehen und Sven unter der Tür durchschieben.   Er wusch sie wohl aus und gab sie mir nass zurück,  damit ich mir im Schritt und am Arsch alles abwaschen konnte.  Ich konnte die Unterhose über dem Klo auswringen und im Klo wieder nass machen und mich weiter waschen.  Es war ein schönes Gefühl.  Es juckte zwar noch etwas, aber das war erträglich.   Wir verließen das Klo und gingen weiter durch die Fußgängerzone.  Die Unterhose musste ich in der rechten Hand halten, damit sie trocknen konnte.  Ich weiß, dass man nicht wirklich erkennen konnte, was ich in der Hand hielt,  aber trotzdem war es ein "komisches" Gefühl, mit der Unterhose in der Hand durch die Stadt zu gehen. 
24.07.2005
Teil 2
Samstag musste ich morgens früh auf und Prospekte austeilen und Brötchen holen. Sven hatte mir die Sporthose, Tshirt und Schuhe raus gelegt.  Für das Austragen hab ich eine Zeitvorgabe von Sven erhalten, nachdem er Erfahrung gesammelt hatte, wie lange alles durchschnittlich dauert. Als ich die Prospekte abholen wollte, waren sie noch nicht da und ich musste mit den anderen Austrägern warten.  Deshalb hab ich die Zeitvorgabe um zehn Minuten überschritten.  Ich musste es ins Strafenbuch eintragen.
Ich zog mich nackt aus und ging duschen und mich spülen. Es war mir so unangenehm, das bei offener Tür zu machen.  David und Simon standen in der Tür und ich fühlte mich erbärmlich.   Ich legte dann meine Klamotten zusammen und gab sie Sven ab, der sie wegschloss.  Auch dieser Vorgang war vor anderen noch erniedrigender.  Sven legte mir die Fußmanschetten an und verband sie mit einem kurzen Seil, damit ich nur sehr kurze Schritte machen konnte. Ich machte Frühstück für alle und bediente. Wegen der Fußfessel konnte ich nicht richtig gehen und alle lachten.  Wenn ich nicht gebraucht wurde, stand ich in der Ecke und wartete.  Ab und zu wurde ein Stück Wurst auf den Boden geworfen und ich durfte es mit dem Maul vom Boden fressen.  Nach dem Frühstück musste ich ins Bad, mich auf die Erde knien und mein Maul aufmachen und den anderen als Klo zum Pissen dienen.  Was daneben ging, musste ich mit der Zunge von der Erde auflecken.   Ich hab dann die Küche aufgeräumt,  das Bad gründlich sauber gemacht und bin dann zu den anderen in mein Zimmer.  Sven hatte grade eine meiner LieblingsCDs aus dem Schrank geholt und legte sie ein.  Ich freute mich, weil ich sie länger nicht hören konnte bzw. durfte.  Sven kam zu mir und steckte mir Ohr-o-Pax in beide Ohren.  Sven ging dann Simon zwischen die Beine, küsste ihn auf Zunge. Er ließ sich von Simon einen blasen und fickte ihn  ( ohne Kondom fickt Sven nur und ausschließlich mich und er ist der Einzige, der mich ohne ficken darf ).  Während Simon nach dem Fick nochmals Svens Schwanz lutschte,  kniete ich vor meinem Herrn und dankte ihm für die Erziehung, mit der er mir klar und bewusst macht, was der Unterschied zwischen Liebe und reinem Sex ist.  David nahm mich dann am Arm und ging mit mir ins Wohnzimmer und fickte mich durch.  Er benutzte mich recht hart und intensiv.  Er spritzte in meine Fresse und ging mit mir zurück.   Simons Gesicht war auch voll gespritzt und wir waren beide nackt.  Ich merkte, dass Simon Anweisungen von David und Sven hatte.  Er kam zu mir und knutschte mein Maul durch und knetete meinen Schwanz dabei durch.  Spritzen durfte ich nicht,  nur Svens Wixe aus seinem Gesicht lecken und Simon dann einen blasen, bis er mir in die Fresse spritzte.  Wir sollten Sven und David eine kleine Schau liefern, was bedeutete, dass Simon mich ficken sollte. 
Ich machte später das Mittagessen und bediente wieder.  Ich sollte dazu die Ballettstrumpfhose anziehen und eine kurze, weiße Schürze mit Latz tragen. Ich fühlte mich wie die totale Lachnummer.  Während die Anderen aßen, musste ich die Schürze abnehmen,  die Strumpfhose bis unter den Sack runter ziehen und mich breitbeinig hinstellen und "Am Brunnen vor dem Tore" singen und mir dabei den Schwanz wixen.  Zwischendurch kam manchmal einer der Dreien zu mir, steckte mir entweder Finger ins Maul oder ließ vorgekautes Essen in mein Maul laufen, was mich immer am Singen hinderte und ich musste von vorn beginnen.  Als ich fertig mit Singen war, bekam ich die Handschellen auf den Rücken,  Sven und David rissen mich auf den Boden,  zogen mir dir Strumpfhose ganz aus.  Sie steckten mir gleichzeitig einige Finger einer Hand ins Maul und mit der anderen Hand gingen sie mir an den Sack und bearbeiteten meine Eier.  Ich zappelte,  aber an Händen und Füßen gefesselt konnte ich mich nicht wehren.  Sven knetete meine Eier total hart durch,  es tat weh und zog stark in den Eiern.  David wixte meinen Schwanz ab und ich spritzte.  Ich konnte nicht sagen, dass ich kommen würde, weil sie mit den Fingern in meinem Maul pulten.  Sven nahm mit der Hand meine Wixe von meinem Bauch und Brust auf und schmierte sie mir ins Maul und in die Fresse. 
Nachmittags waren wir etwas in der Stadt.  Ich durfte Jeans usw. tragen,  aber hatte mir die Wixe nicht abwaschen durfen.  Während die anderen Eis aßen, bekam ich Krabben, die ich hasse. 
Abends gingen wir gemeinsam in die Disco. Es war ein total schöner Abend. 
24.07.2005
Teil 1
Als ich Freitagvormittag vom Einkaufen zurück war, stand ich vor der Tür und kam nicht rein, weil Sven mir ja den Hausschlüssel abgenommen hatte. Er ließ mich einen Moment warten, bis er mich einließ.  Nachdem ich alles weg geräumt hatte,  ging Sven mit mir weg. Ich hatte Sprechverbot.  Als wir zum Bahnhof gingen, wurde mir schon mulmig.  Wir holten David ab. Ich mag David sehr und er ist ja auch Svens bester Freund, aber ich wusste auch, dass er als Pächter kam.  Wir gingen kurz aufs Bahnhofsklo, wo ich im Vorraum schnell mein Tshirt ausziehen sollte, weil Sven sich die Nase putzen musste. Er rotzte vorn innen im Bauchbereich und David putzte seine Nase innen im Brustbereich.  Ich musste es wieder anziehen und Sven strich fest vorn über das Tshirt.  Ich musste dann vor den beiden herlaufen, damit ich nicht höre, worüber sie sich unterhalten, da es mich nichts anging.  Ich fühlte mich verkommen in dem vollgerotzten Tshirt und es fühlte sich schleimig an auf Bauch und Brust. 
Als wir zu Hause waren, musste ich mich sofort nackt ausziehen, die Sachen ordentlich zusammen legen und Sven zum Wegschließen übergeben.  Der Vorgang war diesmal noch demütigender, weil jemand anders ihn beobachtete.  Ich wollte Sven fragen, ob ich das Tshirt nicht vorher waschen sollte,  aber nach dem ersten Wort bekam ich sofort was in die Fresse, weil ich Sprechverbot hatte.  Ich wollte David ordentlich begrüßen,  aber er packte mir schon hart an den Sack und knutschte mich auf Zunge ins Maul.   Erst als er fertig damit war, ging ich auf den Boden und leckte seine Schuhe,  zog sie ihm aus und leckte seine Füße.   Sie gingen in mein Zimmer und ich musste auf dem Bauch hin kriechen und mich dann vor beide hinlegen, als sie saßen.  Ich zog deren Strümpfe aus und sie steckten mir abwechselnd ihre Zehen zum Absaugen und Ablecken ins Maul.   Niemand hat in der ganzen Zeit nur ein Wort gesprochen.  Ich war nur als Gegenstand existent,  der sich um ihre Füße zu kümmern hatte.   Sven zog dann meinen Kopf an den Haaren ein Stück hoch und sagte nur, ich soll mich sofort gründlichst reinigen.  Er merkte an meinem Blick meine Frage und sagte sofort "es wird weiterhin keine Tür geschlossen".   Während ich duschte, kamen beide zur Badezimmertür und David lehnte in der Tür und schaute genau zu, wie ich meinen Arsch gründlich spülte.  Es war peinlich und unangenehm, dabei beobachtet zu werden.
Nachdem ich mich gründlich abgetrocknet hatte, musste ich zuerst das Mittagessen vorbereiten.  Ich musste dann einen Küchenstuhl nehmen, in den Flur auf ein Rollbrett und mich davor stellen. Ich musste mich von vorn über die Stuhllehne beugen. Meine Arme wurden an den hinteren Stuhlbeinen,  meine Beine an den vorderen gefesselt, so dass meine Arschfotze und Maulfotze und Schwanz bequem nutzbar waren. Meine Augen wurden verbunden.  Sven stecke mir den Plug mit Noppen in die Fotze und den anderen ins Maul und schob den Stuhl in den Abstellraum gegenüber meines Zimmers und schloss die Tür. Ich wusste nicht, was los war und hatte total das mulmige Gefühl im Bauch.  Es war unbequem in der Haltung auf dem Stuhl gefesselt.  Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, weil man ohne Kommunikation im Dunkeln das Zeitgefühl verliert, bis die Tür aufging.  David schob den Stuhl raus,  zog den Plug aus meiner Fotze und begann, mich hart durchzuficken, ohne zu spritzen.  Als er fertig war, steckte er mir den Plug wieder in die Fotze und schob mich in den Abstellraum.  Das wiederholte sich nach einiger Zeit und Sven kam auch zwischendurch, um mich zu ficken.  Es wurde auch mal der Plug aus meinem Maul gezogen und ich musste blasen.  Als ich dann wieder im Abstellraum war, wusste ich gar nicht, wie ich mich fühlte.  Es war so demütigend und erniedrigend.  Ich war nur noch ein Gegenstand,  der heraus geholt wurde, um gefickt und benutzt zu werden.  Und dann wieder zugestöpselt wird,  Stöpsel raus,  ficken, Stöpsel rein,  weg gestellt.  Niemand redete mit mir, ich wurde nur benutzt und fühlte mich exakt wie ein Objekt.
Vor jedem Fick wurden mir zwei Finger in die Fotze gesteckt, dann Plug aus dem Maul, Finger zum Ablecken und Sauberkeitscheck in mein Maul und Plug wieder ins Mau.  Es war so erbärmlich und demütigend.
Später wurde ich nicht mehr in den Abstellraum gestellt, sondern blieb auf dem Flur.  In der gefesselten Stellung taten meine Beine und Arme etwas weh.  Ich hörte, wie Sven und David sich unterhielten, lachten und so.  Ging jemand aufs Klo oder holte was zu Trinken, ging er wortlos an mir vorbei.  Höchstens gab es mal einen festen, harten Schlag auf den Arsch mit der Hand. 
Gegen späten Nachmittag klopfte es an der Hintertür und Sven ging hin.  Ich bekam Panik, weil ich nackt, geplugt und gefesselt über dem Stuhl hing und nicht wusste, wer an der Tür war.  Ich zitterte, als Sven die Tür aufmachte.  Es war aber Simon,  Davids Freund und Sex-sklave.  Er ging auch wortlos an mir vorbei in mein Zimmer.  Ich schämte mich in der Lage, in der ich war. Ich sah, wie er mich aus meinem Zimmer heraus ansah und grinste.   Er kam in den Flur,  zog den Plug aus meinem Maul und fickte mein Maul durch.  Nicht jedes Mal hat Jeder gespritzt und wenn,  ging es in meine Fresse und Haare.  Meine Fresse war schon total verklebt von Wixe.
Irgendwann abends wurde ich losgebunden.  Ich konnte nicht gut stehen und ging auf alle Viere.  Ich sollte ein paar Sportübungen machen, um die Muskeln nach den Stunden zu lockern. Als ich wieder stand,  wurden meine Arme auf dem Rücken gefesselt und ich wurde von jedem abwechselnd intensiv geknutscht.  Sven und David knutschen extrem gern und lang.  Davids und Simons Spucke liefen in mein Maul dabei. 
Ich machte allen dann Abendessen fertig.  Ich dufte diesmal nackt mit am Tisch essen, wobei ich allerdings kein Besteck benutzen durfte. 
Nach dem Essen saßen alle in meinem Zimmer zusammen,  ich bediente mit Getränken und Chips und stand ansonsten bereit neben Sven.  Er streichelte dabei zärtlich innen meine Oberschenkel und ich bekam eine Latte.  Es war ein sehr unangenehmes Gefühl,  als einziger Nackter und dann noch mit einer Latte da zu stehen.  Ich sollte mich auf alle Vieren knien und Simon sollte mich melken.  Kurz bevor ich spritzen wollte, sollte ich zweimal bellen.  Es war ein total peinliches Gefühl.  Mit dem Bellen hörte Simon auf, mich zu melken und begann nach vorgegebener Zeit erneut.   Es ging bestimmt eine Stunde so und es war so total frustrierend.  Mein Schwanz tat weh,  die andern lachten :(  
Sven sagte dann, dass alle noch in die Disco wollten.  Ich freute mich schon und fragte, ob ich da meine Lieblingsjeans anziehen darf.   Sven ließ mir durch Simon den Keuschheitsgürtel anlegen,  schloss ihn ab und lachte und sagte,  dass keine Rede davon war, dass ich mit darf.   Ich musste ins Bett und schlafen.
Aufgrund ein paar Sachen, die heute ( Sonntag ) grad geschehen sind, kann ich jetzt nicht weiter schreiben und schreibe später weiter.
22.07.2005 Am Mittwoch konnten Sven und ich uns nicht sehen, weil er mit seiner Familie zu tun hatte und seine Eltern abends in Urlaub gefahren sind. Mein Bruder hatte mich aus den Ferien angerufen und mein Vater später auch, der mit seiner Freundin weg ist. Ich bin dann voraussichtlich bis 5.8.2005 allein hier. Am Donnerstag bin ich gegen 8 Uhr wach geworden. Eigentlich muss ich um 6 Uhr aufstehen. Ich bin schnell in die Dusche und als ich wieder in mein Zimmer kam, stand Sven dort schon.  Ich hab mich im ersten Moment ein klein wenig erschrocken, obwohl ich innerlich schon immer vorbereitet bin, weil er ja einen Hausschlüssel hat.  Er sagte nicht, sondern schaute nur auf die Uhr, legte mir die Armmanschetten an und fixierte meine Arme oben am Deckenbalken.  Er nahm wortlos den Rohrstock und prügelte mir den Arsch durch für die zwei Stunden Verschlafen. Es brannte und stach auf dem Arsch und ich begann zu heulen.   Er stellte sich dann vor mich,  griff mir mit Mittel-, Zeigefinger und Daumen ins Maul, knetete meine Zunge und zog sie raus und rotzte mir voll ins Maul.   Er legte mir den Sackstretcher an und machte ein Gewicht daran, dass mein Sack lang gezogen wurde.   Ich musste die Rotze schlucken und mich dann ausführlich bei Sven für meine Verpenntheit entschuldigen.  Er machte meine Arme los und ich musste raus in den Garten.  Es war nicht sehr warm, aber auch nicht kalt und es regnete. Ich musste nackt, mit dem Gewicht am Sack auf der Wiese 50 Liegestütze, danach 50 Kniebeugen und zuletzt 50 Klimmzüge an einer Teppichstange machen.  Die Kniebeugen und Klimmzüge waren sehr unangenehm wegen des Gewichtes am Sack.  Nach den Übungen taten mir  besonders die Armmuskeln weh.  Zum Ausgleich musste ich 30 Runden um den Garten laufen.  Dabei machte Sven das Gewicht vom Sack ab.  Ich war vom Regen pitschnass und musste noch zehn Minuten breitbeinig mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf der Wiese stehen bleiben.  Ich musste dann zum hintersten Teil des Gartens gehen, wo Bäume stehen. Ich musste mich hinknien, dann auf den Bauch legen und mich im nassen Dreck suhlen wie ein Schwein.  Sven drückte mir mit dem Schuh meine Fresse voll in den Dreck.  Er pisste mir in die Fresse und auf den Bauch, während ich vor ihm kniete und mich für die Strafe wegen des Verschlafens dankte und erklärte, mich anzustrengen, nicht zu verschlafen.  Wenn er mir grad ins Maul pisste, während ich sprach und mich an der Pisse verschluckte,  musste ich von vorn beginnen.     Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken,  brachte mich zur Mülltonne, die grade entleert worden war und ich musste rein kriechen und ca. eine Stunde darin bleiben. Die Zeit wurde sehr lang und ich fühlte mich schrecklich so total verdreckt und verpisst in der muffigen Mülltonne.  Sven inspizierte in der Zeit meinen PC.  Ich durfte aus der Tonne raus und wurde wie ein Gegenstand mit dem Gartenschlauch sauber gespritzt.  Als Sven den Wasserstrahl auf meinen Sack hielt, musste ich aufschreien, weil es weh tat an den Eiern.
Wir gingen rein und ich musste auf den Flurfliesen warten, bis ich getrocknet war und durfte dann in mein Zimmer kommen.  Sven durchsuchte meinen Schrank, Schreibtisch und alles im Zimmer.  Es ist beschämend, nackt und gefesselt im Zimmer zu stehen, während restlos alles durchsucht und kontrolliert wird.  Es nimmt jeden Rest von Privat- und Intimsphäre.  Sven sperrte mich dann im Käfig ein und stellte mir einen Napf Wasser herein.  Er nahm meinen Hausschlüssel vom Schreibtisch, steckt ihn ein und sagte, dass ich den vorerst nicht mehr brauche,  weil er für die Zeit, die wir allein sind,  da bleiben würde.  Er schloss meinen Kleiderschrank ab und steckte den Schlüssel auch ein. Ich musste vom Käfig aus zusehen, wie er auch meine ganzen CDs darein packte, damit ich auch daran nicht allein konnte. Es ist ein Gefühl totaler Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein.  Sven sagte mir, dass die gleichen Regeln gelten, wie in Dänemark.  Ich werde immer nackt sein und bekomme dann Kleidung zugewiesen, wenn es nötig ist.  Die Badezimmertür darf ich zu keiner Gelegenheit schließen bzw mich niemals allein in einem verschlossenen Raum aufzuhalten.    Er ging dann los, um einiges einzukaufen. Dabei ließ er mein Telefon so liegen, dass ich  mit der Zunge oder Nase eine Nummer tippen konnte, damit sein Handy angerufen wird, falls etwas los ist.
Nach ca. vier Stunden ließ Sven mich aus dem Käfig heraus, damit ich ihm Essen machen konnte.  Meinen Fressplatz legte Sven in meinem Zimmer in einer Ecke fest.  Die beiden Näpfe kamen auf eine dünne Holzplatte, damit ich den Teppich nicht einsaue beim Fressen.  Direkt vor dem Fressnapf klebte Sven das DIN A4 Bild eines Kothaufens an die Wand, auf das ich beim Fressen schauen musste. 
Nach dem Essen nachmittags musste ich mich sofort bücken und wurde von Sven sehr hart und heftig benutzt.  Es tat weh an der Fotze, wie er mich fickte.  Am späten Nachmittag wurde ich wieder in den Käfig gesperrt, weil Sven noch einiges zu erledigen hatte.  Ich musste die Nacht im Käfig verbringen. 
Heute morgen war es sehr angenehm, als Sven mich aus dem Käfig kriechen ließ.  Ich durfte einige Sportübungen machen, damit meine Muskeln wieder lockerer wurden nach der unbequemen Nachtlage.  Ich sollte dann in die Dusche und mich gründlichst reinigen.  Sven kontrollierte die Reinigung meiner Fotze sehr genau.  Er steckte mir auch zwei Finger tief rein,  wühlte darin rum und steckte sie mir dann ins Maul zum Ablecken.  Ich war froh, dass an den Fingern nichts dran war. 
Ich machte Sven Frühstück und bekam danach Haferflocken in Pisse aufgeweicht in den Napf und zum Saufen lauwarme Milch in den Saufnapf.  Der Anblick des Bildes war nicht sehr appetitanregend :(     Sven gab mir nach meinem Frühstück meine Sporthose ohne Inlett und ein Tshirt und Schuhe.   Vorher musste ich noch das Geld für Lebensmittel und so, das mein Vater mit hinterlegt hatte,  bei Sven abgeben.  Er gab mir Geld und ich soll jetzt Lebensmittel einkaufen. 
17./18./19.
07.2005
Es ist zwar jetzt der 19.7., aber wir kamen in den letzten Tagen nicht mit dem Handy ins Net, um den Bericht hoch zu laden. Hier ist er :
Am Donnerstagnachmittag machte Sven mit mir einen Radtour. Ich durfte neben der Badehose ein Tshirt anziehen, um einen Sonnenbrand zu vermeiden.  Während der gesamten Zeit in Dänemark war ich nur zweimal komplett bekleidet ( abends in der Disco ), ansonsten hatte ich maximal Badehose oder Sporthose an und die sonstige Zeit war ich nur nackt.  Es ist ein "besonderes" Gefühl, dass Sven immer darauf achtete, meine Kleidung auf das absolute Maximum zu reduzieren und ich nicht das kleinste Teilchen mehr am Leib haben durfte, als dringend und zwingend nötig.  Ich hatte keinerlei Möglichkeit, an irgendwelche Kleidung zu gelangen, da alles weg geschlossen war und Sven den Schlüssel nie irgendwo liegen ließ.  Das Gefühl der Macht- und Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins verstärkte sich und nahm immer mehr Platz in mir ein. Es ist ein seelisches Leiden, eine Demütigung, die mir immer wieder deutlich macht, dass ich keine Rolle darstelle, sondern eine sklavensau bin.  Während der Radtour sagte ich Sven meine Gedanken und beschrieb meine Gefühle. Er saß dabei auf einer Bank und ich kniete im Gras vor ihm - das Tshirt hatte ich für die Zeit ausgezogen. Solch ein regelmäßiger Austausch ist wichtig, damit Sven alle meine Empfindungen und Gefühle kennt;  um mögliche Fehler zu korrigieren, Grenzen zurückzunehmen, zu erweitern und mich so zu behandeln und erziehen, wie es richtig für mich ist - nicht zu weit zu gehen und mir bzw. uns beiden in keiner Form zu schaden.  Würde ein sklave Geheimnisse vor seinem Herrn haben, würde es nicht nur an Vertrauen fehlen, sondern er könnte sich selbst schaden.
Zum Dank dafür küsste und leckte ich Svens Füße.  Er schob mir  Zehen eines Fußes so weit ins Maul wie es ging. Er rotzte mir dabei in die Fresse und mit der anderen Fußsohle und Zehen strich er durch meine Fresse. Er hielt mir dann beide Fußsohlen vor die Fresse, damit ich sie gründlich im der Zunge ablecken und die Zehen sauber lutschen durfte.  Ich dufte mich dann breitbeinig hinknien und Sven wollte mich für meine Offenheit loben und mir zeigen, dass er sich darüber freute. Er holte einen Lederriemen aus seinem Rücksack und zog ihn mir dreimal fest vorn zwischen die Beine auf Sack und Schwanz.  Er zog mich an den Haaren hoch, ich musste mich über die Banklehne beugen und bekam den Arsch über der Badehose mit dem Riemen durchgeprügelt.  Er zog mich wieder an den Haaren hoch, ich stand breitbeinig vor ihm. Er schlug mit der flachen Hand zwischen meine Beine, dass er meinen Sack in der Hand hatte. Es zog voll in den Eiern und er küsste mich sehr lang und zärtlich.  Ich dankte meinem Herrn, dass er mich sein Lob so deutlich und intensiv hat spüren lassen.
Ich zog mein Tshirt an und wir fuhren weiter.  Unterwegs gingen wir noch im Meer schwimmen.  Abends saßen wir im Garten und hatten einen Vanille-Abend.

Freitag ging ich - wie jeden Morgen - die zwei Kilometer zu Fuß nur in Badehose in den Ort und holte Brötchen und erledigte alle regelmäßigen, täglichen Arbeiten. An das tägliche Kalt-Duschen hab ich mich einigermaßen gewöhnt, obwohl es immer noch unangenehm ist.  Unverändert peinlich und erniedrigend bleibt es, auf dem Klo und in keinem anderen Raum die Tür schließen zu dürfen . Erniedrigend dabei ist nicht nur die immer größere Kontrolle, der ich unterliege, sondern beim Stuhlgang oder der Darmreinigung beobachtet werden zu können.  Ich darf weiterhin nicht auf dem Klo pinkeln und muss dazu hinter das Haus zu der Regentonne gehen.
Ich hab Svens Tshirts, Unterhosen und Strümpfe gewaschen. Sven ist noch mal weg gegangen.  Als ich später im Garten die Wäschen zum Trocken aufhing, hörte ich Stimmen.  Mir wurde absolut mulmig und ich kriegte eine trockene Kehle. Ich hörte an den Stimmen, dass Sven mit den Briten kam, die wir in der Disco kennen gelernt hatte ( 3 Jungen, 2 Mädchen ). Als sie alle zum Hof rein kamen, blieb ich wie angewurzelt stehen und konnte mich nicht rühren. Ich stand nackt an der Wäscheleine und hatte grad das letzte Tshirt aufgehängt.  In meinem Bauch kribbelte alles, mir wurde total heiß und ich merkte, wie mir der Schweiß die Fresse runter lief.  In Svens Augen sah ich seine Freude. Sie begrüßten mich alle und ich kriegte kaum einen Ton raus, weil es so peinlich und beschämend war.  Sven sagte ihnen, dass ich grade Wäsche gewaschen hab und bei der Hitze schon mal nackt im Garten bin zum Sonnen und so.  Ich stotterte was davon, dass ich grad meine Hosen gewaschen hatte.  Ich fühlte mich angestarrt und ihr Grinsen bewertete ich als Auslachen. Ich wusste, dass es rein subjektives Empfinden war, aber es ändert am Effekt nichts.  Sven bat mich, etwas zu trinken für alle zu holen.  Ich raste zum Kühlschrank und holte was,  brachte es in den Garten und stellte es auf den Tisch. Ich war so verdattert, dass ich vergessen hatte, vorher was anzuziehen.   Als ich die Getränke und Gläser auf den Tisch stellte,  meinte eines der Mädchen : " I wouldnt mind  if you'd stay this way "  und alle lachten.   Ich kriegte einen knallroten Kopf.  Es war, als hätte ich nackt bedient, wie es sich für eine Sau gehört.
Ich hab mich so tierisch geschämt, nackt vor allen zu stehen, während die angezogen waren.  Ich hielt nach der Bemerkung reflexartig meine Hände vor meinen Schwanz.   Sven signalisierte mir, dass ich rein gehen durfte, um was anzuziehen.  Ich ging schnell rein, stand dann da aber wie blöd vor dem Schrank, weil ich ihn nicht aufmachen konnte.  Ich hätte wieder raus gemusst - nackt vor den anderen, um nach dem Schlüssel zu fragen.  Ich fühlte mich total mies.  Sven kam in dem Moment aber schon raus,  lachte und gab mir die Badehose aus dem Schrank.
MIttags hatte Sven noch keinen Hunger.  Wir gingen schwimmen und ich durfte die Badehose anhaben.  Wir lagen am Strand auf dem Rücken und Sven fragte mich ständig leise ins Ohr,  ob ich spritzen möchte, ob ich geil sei und all so was. Ich bekam eine Latte. Man konnte deutlich die Beule des steifen Schwanzes sehen.  Sven grinste.  Ich merkte, wie ein paar Leute, die vorbei gingen, kuckten.  :(
Am späten Nachmittag gingen wir zum Haus zurück. Ich musste sofort die Badehose wieder abgehen.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken und ich musste ihn von oben bis unten ablecken - besonders intensiv unter den Achseln, am Po und Brust und seinen Schweiß schlucken.  Ich sollte ihm dann einen blasen.  Ich leckte seinen Schwanz ausgiebig und ging dabei zuerst mit der Zunge unter seine Vorhaut, dann über den ganzen Schwanz.  Er schob ihn mir dann bis zum Ende ins Maul.  Ich musste zu erst etwas würgen, weil er sehr tief ging.  Ich saugte, lutschte und leckte seinen Schwanz. Ich küsste ihn, leckte den Sack und alles.  Das saugte ich seinen Schwanz etwas stärker und kam dabei wohl etwas unangenehm mit den Schneidezähnen an seinen Schwanz. Er spritzte mir ins Maus und in die Fresse,  zog mich an den Haaren spontan hoch und gab mir links und rechts drei Ohrfeigen in die Fresse.  Er fesselte mich auf dem Bauch liegend auf dem Tisch und gab mir 30 heftige Schläge auf den Arsch.  Ich zuckte bei jedem Schlag voll zusammen und zappelte, weil es tierisch weh tat.  Er machte mich los und ich stand vor ihm mit wixeverschmierter Fresse und brennendem Arsch.  Er streichelte mit der Hand durch meine Fresse und meinte, dass ich für die Frechheit eine Strafe verdient hab.  Ich sagte, dass ich sie doch grad bekommen hätte.  Für die freche Besserwisserei sollte die Strafe erhöht werden.   Ich bekam den Plug in die Fotze, musste mich auf einen Stuhl setzen und meine Arme und Beine wurden daran gefesselt.  Er holte das Gerät,  das uns Master Hardliner leihweise zum Ausprobieren geschickt hatte.  Mir wurde ganz anders und ich bekam etwas Angst.   Er machte eine Klemme an meinen rechten Nippel  ( an den linken machte er wegen Herznähe keinen ),  eine Manschette um den Schwanz und eine Klemme an die Zunge.  Ich begann vor Aufregung etwas zu zittern.  Sven machte alles recht langsam und in Ruhe. Ich wurde nervöser und aufgeregter.  Er schloss das Kabel an das Gerät - und ging in die Küche, um sich was zu trinken zu holen.  Mir lief der Schweiß die Fresse runter und ich wurde immer aufgeregter.  Dann machte er irgendwas an dem Gerät.  Er sagte, wenn ich ihm brutal in den Schwanz beiße, müsste die Konsequenz deutlich spürbar sein. Es passierte einen Moment nichts und dann spürte ich plötzlich einen relativ heftigen Schlag in der rechten Titte, der Zunge und im Schwanz.  Ich zuckte zusammen. Sven nahm sofort die Klemme von meiner Zunge, weil die Gefahr bestehen könnte, dass ich mir darauf beißen könnte. Es kam ein zweiter Stromschlag. Ich kann den Schmerz nicht wirklich beschreiben.  Ich konnte noch nicht mal sagen, ob es ein "schöner" Schmerz ( im Sinne von SM ) war oder etwas Nichtwünschenswertes.  Sven machte die Klemme vom Nippel ab und machte sie an meinen Sack.  Meine Angst wurde größer und beim nächsten Schlag zog es voll durch meine Eier.  Ich schrie auf und Sven beendete die Prozedur. 
Anmerkung :  Die Stromschläge kommen bei dem Gerät in Impulsen, die einstellbar sind. Es war aber nicht möglich, einen einzelnen Impuls gezielt zeitlich abzugeben, was Sven bevorzugt hätte.   Ich blieb danach gefesselt auf dem Stuhl und wir sprachen sofort über alles.  Wir beide sind uns nach dem Versuch nicht sicher, ob wir diese Praktik weiter verfolgen oder nicht.  Erst einmal werden wir es wohl lassen. Ich bin mir selbst nicht sicher, ob diese Art von Schmerz für mich richtig ist
Sven machte mich nach dem Gespräch los und wir hatten Vanille.
Samstag nach dem Frühstück durfte ich mich bis auf Widerruf nur auf allen Vieren bewegen und nicht sprechen, sondern nur bellen oder winseln.  Im Garten musste ich apportieren und mit dem Stock im Maul zu Sven,  Männchen machen und die Hundeflocken aus seiner Hand fressen.  Danach musste ich jeweils bellen.  Sven führte mich an der Leine, die einrastete, wenn ich zu schnell zu weit war.  Es zog dann heftig am Halsband und ich musste winseln.  Das Bellen ist etwas besonders Demütigendes.  Sven hielt ein Stück Leber zwischen den Fingern hoch. Ich musste danach schnappen, er zog es höher und wieder tiefer. Danach ließ er es mir ins offene Maul fallen zum fressen. Es schmeckte eklig  :(    Ein besonders erniedrigendes Gefühl ist es,  wenn das Stück Leber auf die Erde fällt, ich es mit den Zähnen aufnehmen und mit dem Maul etwas hoch schmeißen muss, um es richtig ins Maul zu kriegen. Es ist total hündisch. 
Nach drei Stunden durfte ich aufstehen und wieder sprechen.  Ich kochte Sven etwas zu Mittag.  Die Reste machte er in meinen Napf neben dem Klo, wo ich dann Fressen durfte.
Abends fuhren Sven und ich mit dem Bus in die nächst größere Stadt, wo wir noch nie waren und nie wieder hinkommen werden. Wir gingen dort in eine Disco, die aber nicht besonders gut war.  Ich musste Tshirt, Baggys, Strümpfe und Schuhe anziehen.  Es waren unterschiedliche Leute da und die Musik war nicht gut.  Wir unterhielten uns nach einiger Zeit mit einer Gruppe Dänen in englisch und etwas deutsch.  Sie waren so zwischen 16 und 19 und weil es recht heiß war, gingen wir etwas nach draußen und quatschten.    Sven sagte mir dann,  da ich am Tag zuvor meine Hände vor den Schwanz gehalten hab, als Besuch da war, muss ich nun zur Strafe das Gespräch auf Wixen, Sex und Schwanzlängen bringen und einen zum gemeinsamen Wixen überreden. .  Es war mir peinlich und ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte.  Ich fragte dann, ob jemand eine Freundin hätte und dann, ob jemand schon mal gefickt habe.  Sie lachten und ich fühlte mich total bescheuert.  Ich fragte dann, wie oft am Tag sie wixen.  Ich musste dann behaupten, mein Schwanz sei steif 23 cm lang. Sie lachten mich aus und ich fühlte mich schrecklich.  Man sah in der Baggys etwas, dass ich eine Beule hatte und ich sah Svens Blick. Er rief dann, ich soll das beweisen und die anderen lachten und riefen das selbe. Ich musste meine Hose aufmachen und meine Latten raus holen.  Ich hab mich total geschämt und alle lachten, weil man so schon sah, dass es nicht annähernd 23 cm sind.  Ich steckte meinen Schwanz wieder in die Hose und ging dann einem hinterher, der pinkelte. Ich fragte ihn dann, ob er Lust hätte, gemeinsam zu wixen.  Er kuckte mich nur ganz groß an und meinte, ob ich schwul bin.  Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.  Er knallte mir eine und sagte was, was ich nicht verstand, ging zu den anderen zurück.   Sven kam zu mir und wir gingen sofort zum Bus und fuhren zurück.  Ich hab mich schrecklich gefühlt. Die Frage nach dem gemeinsamen Wixen und die Ohrfeige von ihm waren voll erniedrigend.
Am Sonntagmorgen waren wir schwimmen und gingen dann gemeinsam in den Ort, weil Sven Eis essen wollte. Ich hatte mich schon gefreut, weil er sagte, "wir beide essen jetzt was leckeres".  Ich sollte auf einer Bank warten und er kam nach ein paar Minuten zurück. Er hatte für sich ein großes Eis und für mich eine Tüte Krabben.  Ich find Krabben eklig.  Es war Überwindung, sie zu pulen und ins Maul zu stecken.  Als ich alle gefressen hatte, bedankte ich mich bei Sven. 
Nach dem Mittagessen planten wir,  nachmittags noch mal schwimmen zu gehen.  Wir gingen in den Garten, um etwas auszuspannen nach dem Essen.  Als ich mich hinsetzen wollte, schüttelte Sven nur den Kopf.  Er machte mir Klemmen an die Nippel und zog mich an dem Kettchen zum Wasserfass.  Er öffnete es und es war halb voll mit meiner Pisse, da ich grundsätzlich nur darein pissen durfte in der ganzen Zeit. Es roch unangenehm. Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken, ich musste auf die Leiter, von der aus ich immer rein pissen musste und dann in das Fass rein. Ich musste darin kniend auf den Fußfersen sitzen, so dass mir die Pisse bis über den Bauchnabel ging.  Es war eklig und roch sehr unangenehm.  Sven sagte, dass ich nun Zeit zum Entspannen hätte, steckte mir seine Socken ins Maul und ging zu seinem Stuhl.   Ich musste ungefähr eine Stunde darin sitzen bleiben.   Die Zeit kam mir entsetzlich lang vor und an den Geruch gewöhnte ich mich nicht.  Körperhaltung und räumliche Umgebung waren derart demütigend und beschämend,  was mir wieder ganz deutlich machte, dass ich nur eine sklavensau bin.   Als Sven mir den Knebel aus dem Maul nahm und sagte, dass ich heraus darf,  musste ich mich noch erst eingerollt  auf jede Seite legen, dass ich ganz in der Pisse eingetaucht war.  Ich dufte heraus,  meine Arme wurden losgebunden und ich sollte den Hahn aufdrehen und die Pisse aus dem Fass laufen lassen.   Sven gab mir meine Badehose und wir gingen zum Meer.   Ich muss gestunken haben und fühlte mich dreckig und siffig.  Auf dem Weg ans Meer schaute ich nur auf den Boden.  Am Strand sollte ich die Badehose ausziehen und sollte nackt zum Wasser laufen.  Ich war froh, als ich  im Wasser war und die Pisse abgewaschen wurde. 
Montagmorgen haben wir wieder gemeinsam gefrühstückt.  Sven am Tisch und ich auf dem Boden neben ihm.  Er spuckte mir immer wieder etwas Gekautes zum Fressen ins Maul.  Wir haben dann noch eine Radtour gemacht,  sind schwimmen gewesen und haben für nachmittags etwas Kuchen mit genommen. Ich machte Kaffee für Sven, für mich lauwarme Milch und stellte den Kuchen auf den Gartentisch. Sven bekam den Sahnekuchen und ich das Stück trockenen Kuchen vom Vortag. 
Später packten wir unsere Sachen, weil Svens Eltern uns Dienstagvormittag abholen wollten.  Wir müssen früher zurück, weil sie das Haus verkaufen.  
Sven packte auch die vier Angeln ein, die ihm und seinem Vater gehören.  Als er die Angelrollen hatte, grinste er und ging aus dem Raum.  Nach einigen Minuten kam er zurück,  drückte mit Mittelfinger und Daumen an meinem Kiefer, damit mein Maul aufging,  drückte mir einen Knebel ins Maul und band ein Tuch davor.  Meine Arme wurden auf dem Rücken gefesselt.  Er zog mich an den Haaren raus und in den Schuppen. Ich musste mich bücken und bekam den Plug in die Fotze, wurde auf einen Stuhl gesetzt und meine Beine an den vorderen Stuhlbeinen gefesselt.  Mein Oberkörper wurde unterhalb der Brust an der Stuhllehne gefesselt.  Sven machte die Klemmen an beide Nippel, drückte noch mal ganz fest drauf, dass ich durch den Knebel erstickt schreien musste.  Er lachte. 
Ich bekam den Sackstretcher an den Sack.   
Dann erst nahm ich die Angelrollen vor mir richtig war.  Der Stuhl, auf dem ich gefesselt war, stand an der Seite eines Schranks und ich kuckte direkt auf das Seitenteil. Die Angelrollen hatte er in unterschiedlichen Höhen angeschraubt.  Ich wusste nicht, was er vorhatte und schaute ihn an.  Er grinste und sagte, dass ich mich noch nicht bedankt hätte, dass er mit mir Ferien gemacht und sich so sehr um die Freizeitgestaltung gekümmert habe.  Wegen des Knebels konnte ich nicht antworten.  Sven befestigte Angelschnur aus den Angelrollen an jeder Nippelklemme und am Sackstretcher.  Er kurbelte zunächst an der Rolle, die mit dem Sack verbunden war.  Mein Sack wurde nach vorn langsam lang gezogen. Meine Eier wurden immer praller und es begann zu ziehen in den Eiern.  Danach kurbelte er an den mittleren Rollen und meine Nippel wurden langsam lang gezogen.  Es brannte und stach in den Nippeln.  Sven sah an meinen Augen, wann er aufhören sollte.    Er machte dann den Knebel ab,  ich dankte ihm für die schönen Ferien und alles,  aber er rotzte mir in die Fresse,  zog mit einer Klemme meine Zunge aus dem Maul und machte die Klemme fest und kurbelte, dass meine Zunge aus dem Maul gezogen wurde.    Meine Eier taten weh und meine Nippel brannten total.   Sven machte eine Kerze an und ließ Wachs auf meinen Sack tropfen.  Es brannte.  Er hielt die Kerze ans Ende einer der Metallklemmen an meinen lang gezogenen Nippeln.  Das Metall wurde heiß und es brannte auf einmal tierisch in meinen Nippeln.  Sven schüttete sofort Wasser auf die Klemmen.  Er drehte aber etwas daran und es tat furchtbar weh.  Mit einem Lederriemen schlug er den Wachs mit zwei Schlägen von meinem Sack ab.  Ich kriegte keinen Ton raus und riss nur die Augen auf.   Er machte meinen Sack los und machte eine Klemme in die vordere Öffnung an meiner Eichel.  Er sagte, "Pech, dass du keine Vorhaut mehr hast"  und zog mit der Angelschnur meinen Schwanz lang nach vorn.  So ließ er mich eine Zeit sitzen,  machte dann alles los und das nächst Schlimmste war dann noch das Entfernen der Klemmen von den Nippel.  Es war ein irres Stechen, als er sie abmachte.  Er schlug noch etwas mit der flachen Hand darauf,  drückte sie zwischen den Fingern, drehte etwas daran.  Mir liefen die Tränen.   Er rotzte noch auf meine Zunge,  machte die auch los und nahm die Fesseln ab.  
Danach hatte ich Gelegenheit,  Sven ordentlich für den Urlaub und alles zu danken. 

Abends hatten wir noch Besuch von ein paar Urlaubsbekanntschaften da und unterhielten uns  ( alles ganz "normal" ).  Danach machten Sven und ich noch einen etwas längeren Spaziergang Arm in Arm und hatten Vanillesex, bei dem ich auch spritzen durfte. 

16.07.2005 Die einzige Kleidung, die ich seit dem letzten Samstag tragen durfte, waren Badehose, Sporthose ohne Inlett oder zweimal die Baggys,  als wir abends raus gegangen waren.  DIe Zeit ist bisher sehr schön und es gibt einiges zu schreiben,  was aber heute nicht mehr geht.  Morgen wird ein ausführlicher Bericht folgen.
14.07.2005 Im Haus muss ich nicht nur ständig nackt sein, sondern teilweise auch gefesselt. In unterschiedlichen Abständen muss ich für unterschiedliche Dauer den Plug tragen.  Seit Dienstag habe ich meine Arme vor dem Bauch in Handschellen zum Kochen und Saubermachen.  Das Umrühren in einem Topf oder das Abkippen von Spaghetti ist gefesselt sehr schwer.  Meist muss beim Kochen eine kurze, weiße Schürze mit Latz tragen. Es sieht total lächerlich und albern aus.
Als ich gestern am Herd zum Kochen stand, rammt Sven mir plötzlich den Plug in die Fotze.  Es kam unverhofft und hart, so dass es recht weh getan hat. Sven kontrolliert mein Kochen teilweise.  Sind ein Paar Tropfen Kochwasser ( z.B. bei den Spaghetti ) auf den Herd gekommen, gibt es sofort den Rohrstock auf den Arsch. 
Ich hab mich noch nicht wirklich daran gewöhnt, die Tür nicht zu machen zu dürfen, wenn ich aufs Klo muss.  Pinkeln muss ich draußen in die Regentonne. Alles ist quasi "öffentlich", auch wenn außer Sven niemand da ist.  Auch die Analreinigung morgens ist in der Form "öffentlich". All das ist absolut erniedrigend und demütigend und meine Funktion wird mir immer deutlicher.
Sven achtet sehr auf eine gesunde und ausreichende Ernährung für mich. "Gesund" heißt aber nicht, dass ich am Tisch mit essen darf;  das ist die Ausnahme. "Gesund" heißt auch nicht, dass das Mittagessen grundsätzlich noch heiß sein muss.  Für mich gibt es zunächst die Reste von Svens Mittagessen, die er alle zusammen in den Napf neben dem Klo schüttet, damit ich dort fressen kann oder ich bin, während er isst, auf einem Stuhl gefesselt.  Wenn er fertig ist, muss ich mein Maul aufmachen und er schmiert mir die Reste mit der Hand ins Maul.  Meine Fresse ist dann auch teilweise verschmiert. 
Dienstagnachmittag lag Sven im Garten und las ein Buch.  Ich fragte ihn, ob ich etwas Mineralwasser saufen darf, weil ich Durst hatte.  Ich muss täglich 4 Liter Flaschen Mineralwasser saufen, aber vorher immer um Erlaubnis fragen.   Sven war grade mit einem Kapitel beschäftigt und gab mir durch ein Zeichen zu verstehen, dass ich einen Moment warten soll.    Nach 30 Minuten fragte ich nochmals.  Sven stand auf,  schaute mir in die Augen und gab mir links und rechts zwei Ohrfeigen in die Fresse, wegen meiner ungeduldigen Quengelei.  Ich hatte noch den Plug in der Fotze, musste mich auf einen Gartenstuhl setzen und meine Beine fesselte er vorn und meine Arme hinten an die Stuhlbeine. Er band mir ein Seil um die Stirn, verknotete es am Hinterkopf und machte das Ende auch am Stuhlbein hinten fest, so dass mein Kopf zurück gezogen war und ich nach oben kuckte.  Er klebte mein Maul mit Klebeband zu und drückte durch das Klebeband ein Stück Schlauch in mein Maul. Auf eine Klappleiter stellte er einen kleinen Eimer mit Mineralwasser, in das er etwas Salz schüttete.  Unten am Eimer war ein dünnes Loch, worein er das andere Schlauchende steckte. Das salzige Mineralwasser lief durch den Schlauch langsam in mein Maul.  Sven machte mir eine Wäscheklammer auf die Nase, damit ich keine Luft kriege.  Mein Maul war mit Wasser vollgelaufen und ich konnte so schnell nicht schlucken.  Wegen des Klebebandes auf dem Maul konnte ich das Wasser auch nicht ausspucken.  Ich bekam Atemnot und fing an, in meinen Fesseln zu zappeln.  Sven nahm die Wäscheklammer ab und lachte.  Der Saufvorgang mit den 2 Litern salzigem Mineralwasser war tierisch unangenehm.  Weil ich zuvor so ungeduldig war, gab es während der Säufung Schläge mit einem Rohrstock innen auf die Oberschenkel und auf die Nippel.  
Als das Wasser alle war, zog Sven den Schlauch aus meinem Maul,  ließ mich aber so gefesselt auf dem Stuhl.  Ich spürte, wie Sven meinen Sack auf eine Hand nahm und mit der andern Hand leicht, aber ruckartig auf meinen Sack schlug.  Es zog heftig in den Eiern und er hörte erst auf, als ich mich ausreichend für meine Quengelei entschuldigt hatte.  Da mein Maul zugeklebt war konnte ich nur Laute ausstoßen und amüsierte sich. Er walkte dabei mit der Hand meine Eier durch und es tat weh.  Er begann mich dann zu wixen, hörte auf und machte weiter. Das ging eine ganze Zeit so. Es war ein fürchterliches Gefühl,  abspritzen zu wollen und kurz vorher wird aufgehört.  Mir liefen die Tränen.
Sven machte mich los, nahm das Klebeband ab und band meine Arme hoch an eine Teppichstange im Garten.  Er band sie so hoch, dass ich grade auf den Zehen stehend Bodenkontakt hatte.  Ich bekam einen Knebel ins Maul und Klebeband übers Maul.  Er klebte Klebeband oberhalb meines Schwanzes über die Schamhaare,  über meinen Sack und zwischen Sack und Fotze.
Sven stellte sich vor mich, kniff in meine Nippel, drehte daran, zog daran und rotzte mir in die Fresse.  Er hatte zwei Teile, die ich noch nicht gesehen hatte. Sie sahen aus, wie zwei kleine Scheren, aber hatten keine Schneide und waren eingewinkelt. Man öffnete sie, wie eine Schere und wenn man sie zusammen drückte, rasstete der vordere Teil ein.  Sven machte sie mir an die Nippel.  Es tat höllisch weh und ich zappelte in den Fesseln rum.  Sven lachte und drehte etwas daran.  Es stach tierisch in den Nippeln. 
Sven holte einen Spiegel raus, platzierte ihn so, dass ich mich darin selbst ansehen musste. Er nahm dann den Langhaarschneider und begann im Nacken, meine Haare zu schneiden.  Im Nacken und an den Seiten hat er sie recht kurz geschnitten, weil es so heiß ist. Auf dem Kopf ließ er sie etwas länger ( ca. 2,5 cm ), damit er noch darin ziehen konnte.  
Es ist ein beschämendes Gefühl, im Spiele zusehen zu müssen, wie einem gefesselt und geknebelt die Haare abgeschnitten werden. Das Gefühl, nicht gefragt zu werden, nicht entscheiden oder mit entscheiden zu dürfen, ist total erniedrigend.
Als er damit fertig war, riss Sven von hinten das Klebeband zwischen Sack und Fotze ab. Er machte es mit einem heftigen Ruck und riss damit die Haare raus, die nachgewachsen waren.  Ich wollte schreien, weil es tierisch weh tat.  Ich bin an der Stelle sehr empfindlich.  Er riss dann das Klebeband vom Sack ab.   Dann griff er an ein Ende des Klebebandes über meinen Schamhaaren.  Ich schaute ihm in die Augen,  ich hatte Angst,  er lächelte.  Und dann riss er es ab.  Es gab ein tierisches Ziepen und Brennen über dem Schwanz. Es tat weh,  stach, brannte oder wie man das Gefühl in Worte fassen soll.  Mir liefen die Tränen.   Es waren zwar nicht alle Schamhaare raus gerissen, aber etliche schon.  Die anderen stutzte Sven mit dem Haarschneider.   Am Sack und zwischen Sack und Fotze und in der Fotze wurde ich gründlich rasiert.   Es hat mir noch am nächsten Tag oberhalb des Schwanzes weh getan.
Gestern wollte Sven im Garten zu Mittag essen.  Ich musste vor seinem Stuhl auf allen Vieren knien. Er legte Messer und Gabel auf meinen Rücken, ging in die Küche und hat sich wohl von dem Essen, was ich gekocht hab, auf einen Teller aufgetan.  Er stellte ein Glas auf meinem Rücken ab und dann den Teller.  Der Teller war am Boden heiß und ich zuckte zusammen.  Dafür schlug er mir heftig mit einem Holzlöffel auf den Arsch.
Er aß und als er fertig war, sollte ich den Tisch abräumen und abwaschen.  Es ist nicht leicht, wenn man auf allen Vieren ist,  das Geschirr und Besteck vom Rücken zu räumen, ohne etwas fallen zu lassen.   Ich hörte Sven lachen, weil ich wohl absolut lächerlich gewirkt haben muss.  Bevor ich abräumen durfte, musste ich allerdings auf allen Vieren in die Küche.  Das Glas ist dabei runter gefallen und es gab dafür Prügel auf den Arsch.
Bevor ich mein Fressen bekam, musste ich apportieren.  Sven warf Stöcke, denen ich auf allen Vieren nachlaufen und im Maul zurück bringen musste.  Wenn ich Männchen machte und dreimal gebellt hatte,  durfte ich aus Svens Hand Hundeflocken auflecken. 
Im Anschluss füllte Sven mir Hundefutter in meinen Napf,  den ich mit dem Maul fressen durfte.
Gestern Abend ging Sven mit mir in eine Disco hier.  Er hatte mir vorher einen Schlauch an den Schwanz gelegt und einen Plastikbeutel an den Innenschenkel geklebt, was wie ein Katheter wirkte.  Ich musste die Baggys anziehen.  Die Baggys hing auf knapp halbem Arsch und das Tshirt war nur knapp länger.  Wenn ich mich bückte, sah man mindestens den halben Arsch und die Hose rutschte weiter.  Ich vermied jedes Bücken und fühlte mich scheußlich in der Disco.
Sven hat mich bis jetzt täglich mehrmals benutzt.  In der Regel spritzt er mir in die Fresse und Haare.  Er verreibt die Wixe mit seinem Schwanz und ich darf mich nicht waschen.  Die einzige Wäsche, die möglich ist,  ist, wenn er mich anpisst.  Sven hat einen harten Strahl und es ist schwer, so schnell zu schlucken, wie er mir ins Maul pisst. Es läuft heraus und wenn ich schlucke, pisst er in meine Fresse.  Abends hab ich meist einen Film aus Wixe und Pisse in meiner ganzen Fresse verschmiert.
13.07.2005 Es gibt einiges zu schreiben, was heute aber nicht mehr geht. Morgen wird ein ausführlicher Bericht folgen.
12.07.2005 Ich hab jeden Tag fixe Aufgaben, die ich zu erledigen hab.  Wie zu Hause muss ich um 6 Uhr aufstehen. Bevor ich mich duschen oder waschen darf, muss ich die Badehose anziehen und die 2 km in den Ort laufen, um Brötchen zu holen.  Es gibt dort nicht Brötchen wie hier beim Bäcker. Ich muss in einem Supermarkt verpackte holen, die ich ich kurz vor dem Frühstück im Backofen aufbacken muss.  Ich hab Sven gestern vorgeschlagen, dass ich eine Großpackung holen kann, die für eine Woche reichen würde. Für den Vorschlag bekam ich sofort links und rechts was in meine blöde Fresse.  Ich muss jeden Morgen dort hin laufen,  einen Zweierpack holen und frisches Brot für den Abend.  Bei den Temperaturen um 30 Grad, darf ich nur Badehose anziehen. 
Eine weitere feste Regel hier ist, dass ich nicht zum Pinkeln aufs Klo darf, sondern draußen in eine mittelgroße Regentonne pissen muss. 
Wenn Sven auf dem Klo war, hab ich sofort danach die Klobrille mit der Zunge sauber zu lecken. 
Das Auflassen der Klotür,  wenn ich mich aufs Klo zum sch***** setze, ist schwerer, als ich mir vorgestellt hab.  Als Sven es Sonntag sagte, klang es so einfach. Aber es ist ein total erniedrigendes Gefühl.  Dieser kleine Befehl nimmt einem die nahezu letzte Intimsphäre.  Ich kann im Haus und Grundstück nichts mehr machen, ohne beobachtet und kontrolliert zu werden. Es gibt keine Ausweichmöglichkeiten mehr.  Ich fühle mich unter diesen Bedingungen noch abhängiger, ausgelieferter - psychisch noch nackter.
Manchmal lehnt Sven sich in den Türrahmen, wenn ich auf dem Klo sitze,  beobachtet mich wortlos und lächelt etwas.  Es ist so demütigend.
Nachdem ich Sonntag gesagt hatte, dass es sehr heiß ist, darf ich bis auf Widerruf nur noch kalt duschen.
Morgens, mittags und abends hab ich für Sven das Essen zu machen und ihm zu servieren.  Während er am Tisch sitzt und isst, liege oder knie ich an seiner Seite. Manchmal darf ich das Maul aufmachen und er spuckt mir Vorgekautes ins Maul.   Die Reste des Essens schüttet er entweder alle zusammen in den Napf neben dem Klo.  Es ist nicht angenehm, dort nackt, auf allen Vieren mit dem Maul aus dem Napf zu fressen.  Gestern Mittag fesselte er mich auf dem Küchenstuhl.  Er führte ein breites Band über meine Stirn und machte es hinten an der Stuhllehne fest, damit meine Fresse halb nach oben zeigte und ich meinen Kopf nicht richtig bewegen konnte.   Er vermanschte das Kartoffelpurree mit dem Spinat und Schokopudding und fütterte mich mit einem Löffel oder nahm es mit den Fingern vom Teller und schmierte es mir ins Maul.
Nach dem Essen legte sich Sven nach draußen in den Schatten und wollte lesen. Mir band er den Sack ab und führte das Ende des Bandes zu sich nach draußen.  Ich musste das gesamte Haus gründlich sauber machen.  Wenn Sven etwas zu trinken oder was andres wollte, zog er kräftig an dem Band,  so dass mein Sack abrupt nach hinten oder vorn gezogen wurde. 
Am Nachmittag gab er mir die Badehose und wir gingen zum Meer.  Es war nicht so arg viel los.  Als wir zum schwimmen los gehen wollten, kuckte Sven mich an und fragte, ob ich vor hab, in Straßenklamotten ins Wasser zu gehen.  Ich kuckte ihn an und verstand nicht und sagte, dass ich doch die Badehose an hab.  Er fragte "und in welchen Klamotten gehst du jeden Morgen einkaufen ?"   Ich verstand und zog die Badehose aus.  Es ist kein reiner FKK Strand, aber verboten ist es nicht.  Ich sah niemand anderen, der nackt war und empfand meine Nacktheit noch bewusster.  Es war mir peinlich, nackt an den Leuten vorbeizugehen.  Ich schämte mich und fühlte deutlich, dass ich nur eine Sau bin.  Nach dem Schwimmen ging Sven mit mir den Stand entlang. Ich fühlte mich angestarrt, wenn jemand entgegen kam.  Rational war mir klar, dass es nur subjektives Empfinden war,  aber emotional kam es mir vor, als würde jeder mich ansehen und sich sagen "aha,  ein sklavenschwein".   Sven hörte, dass eine Gruppe Jungen und Mädchen in unserem Alter deutsch sprachen.  Er ging mit mir hin und begann ein Gespräch.  Mir wurde noch heißer, als es so schon war.  Die trugen alle Shorts und so was und ich war der einzige Nackte.  Mir war entsetzlich heiß. Ich schämte mich besonders vor den Mädchen, ich fühlte mich angestarrt.  Ich hörte kaum, was die so sprachen.
Als wir endlich gingen, war ich erleichtert.  Die Leute wollten am nächsten Morgen, also heute weiter fahren, weil sie eine Radtour machten.  Sven hatte sie deshalb für den Abend eingeladen.   Ich musste dann die 2 km in den Ort laufen und Wein holen.
Die Leute, es waren vier Jungen und drei Mädchen, kamen am frühen Abend.  Jeder brachte etwas zu trinken mit.   Sven sagte mir vorher, dass bei der Hitze eine Badehose für mich für den Abend reicht.  Ich machte den Grill fertig, bereitete alles vor und so.  Sven wollte duschen, weil er total verschwitzt war.   Um das Abwasser nicht zu sehr zu beschmutzen, musste ich seinen Körper mit der Zunge ablecken und seinen Schweiß mit der Zunge aufnehmen. 
Alle trugen Tshirt und Shorts, so dass ich mir in Badehose wieder nackter vorkam und fühlte mich auf der Stufe, auf die ich gehöre.  Im wesentlichen bediente ich alle mit Grillfleisch  ( jeder hatte etwas mitgebracht, weil es sonst zu teuer geworden wäre ) und Getränken.  Ich bekam natürlich keinen Alkohol und Sven selbst hat nur ein Glas Wein getrunken.  Die anderen hatten aber mehr und bei der Hitze waren sie angeheitert. 
Ich fühlte mich unangenehm, wenn ich dabei saß in Badehose.  Sven wollte, dass ich nie mit geschlossenen, sondern immer mit breiten Beinen auf dem Stuhl saß.  Einige sprachen über Tanzen und so was und Sven brachte das Gespräch darauf, dass ich mal Ballettunterricht genommen hab und immer noch gerne übe.  Ich bekam wieder einen Hitzeschauer und mir wurde mulmig.  Die andern riefen, ich soll was vorführen, ich wollte nicht, aber sie hörten nicht auf und Sven schaute mich an. Ich verstand, was er mit dem Blick meinte.  Ich ging rein und sah dass er die Ballettstrumpfhose schon heraus gelegt hatte.  Ich zog die Badehose aus und die Strumpfhose an. Es lag kein Tshirt oder so was da.  Ich ging raus und alle lachten, als sie mich in der Strumpfhose sahen.  Ich kam mir nackt vor und wusste im Moment nicht, ob die völlige Nacktheit vorher am Strand oder die Pseudonacktheit in der Strumpfhose demütigender und peinlicher war.  Ich hatte den Eindruck, dass man bei einer hautengen, fleischfarbenen Strumpfhose, in der alles abgemalt ist, deutlicher auffällt und andere auf die Beule vorn und den Arsch genauer sehen.  Ich weiß es nicht, aber ich empfand es so.  
Ich musste dann einige Übungen, die ich gelernt hatte, vorführen.  Ich kam mir so entsetzlich lächerlich vor.  Mein Hals war trocken und ich hatte einen Kloß drin.  Mir war heiß und komisch zumute.  Ich wär am liebsten im Erdboden versunken.  Die lachten, weil ich mit den Bewegungen wohl lächerlich wirkte.  Sie sahen alles als einen Joke,  ich als Demütigung. Zum Schluss riefen alle  "Zugabe"  und ich musste noch mal hin und her hopsen in diesen gezierten, albernen Bewegungen.  Ich bin dann schnell rein,  zog die Badehose wieder an.
Heute, nachdem ich das Frühstücksgeschirr weg geräumt hab, fesselte Sven mir die Arme auf dem Rücken und führte mich in den Garten.  Er sagte,  dass ich eigentlich in Hose, Strümpfe, Tshirt und Pulli einen Dauerlauf hätte machen sollen.  Es waren aber schon fast 30 Grad und Sven hielt es für zu gefährlich, da es zu einem Kreislaufkollaps führen könnte.  Ich musste mich über einen Holzbock beugen und meine Beine wurde am Bock gefesselt und mein Sack wurde unterhalb des Bock-Balkens am Hundehalsband befestigt.  Weil ich Sven den Spaß verdorben hatte, bekam ich 30 Schläge mit einem Rohrstock auf den Arsch.  Der erste Schlag kam unerwartet und zog deshalb umso mehr.  Nach den 30 Schlägen spürte ich, wie Sven seinen Schwanz in meiner Fotze rammte und mich voll durchfickte. Er griff dabei sehr fest in meine Hüften und zog mich hin und her. Als er mit mir fertig war, stellte er sich vor mich und pisste mich voll.  Ich musste so gefesselt noch eine Zeit über dem Bock bleiben, während Sven sich sonnte. Zu seiner Unterhaltung musste ich in der gefesselten Haltung Lieder, die er mir nannte, singen.
Es ist jetzt Mittag und ich weiß nicht, wie der weitere Tag werden wird. 
10.07.2005 Eingangs möchte ich etwas sagen zu dem "Suchhinweis", den ich Ende Juni in den Berichten gegeben hab.  Der sklavenfreund von mir hat wahrscheinlich einen guten Master in seiner Nähe gefunden. Ein Master, den ich sehr schätze und achte, hat sich gemeldet und wir drei sind in Kontakt. Ich freue mich, dass er mit fast 18 an einen guten und verantwortungsbewussten Master kommt.  Er ist jetzt auch in Ferien und endgültig wird sich alles Anfang August entscheiden. Die Vorzeichen sind positiv :)   Ich werde ihn bitten, über seinen Anfang einen Aufsatz für die HP zu schreiben, um damit auch anderen Jungsäuen den Mut zum Anfang zu machen.

Samstag Mittag sind wir los gefahren.  Svens Eltern haben (noch) ein kleines Blockhaus in Dänemark, kurz hinter der Grenze, wo wir Ferien machen dürfen. Mit teilweise auch Finanzen von ihnen und meinem Vater, war es Teil eines Abi-Geschenkes. Sie haben uns gestern Mittag mit dem Auto hingefahren  ( es sind nur 2,5 Std. Fahrt Landstraße ).  Als sie am späteren Nachmittag wieder gefahren sind, haben Sven und ich einen Spaziergang am Meer und durch die Wiesen gemacht. Wir haben nicht viel geredet. Wir sind Hand-in-Hand oder Arm-in-Arm gegangen und haben uns immer wieder in die Augen gesehen.  Wir haben uns in den Arm genommen. Man kann auch ohne (viel) Worte intensiv reden, dadurch, dass man sich spürt und etwas zwischen beiden hin und her fließt.  Wir lieben uns.  Wir lieben uns auf unterschiedlichen, intensiven Ebenen.  Zärtlichkeit, Vanille und Lachen ist für uns kein Widerspruch mehr zu Strenge, Härte und Tränen. 
Es gibt ein altes Lied von The Byrds, das wir beide sehr gern mögen : "Turn, Turn, Turn"
"To everything  there is a season and a time for every purpose under heaven"

Als wir vom Spaziergang gestern Abend zurück gekommen sind, musste ich mich gleich ausziehen.  Es gab zwei mittelgroße Zimmer, ein kleines Zimmer, Küche und Duschbad. Ich nahm Svens Taschen und brachte sie in sein Zimmer und räumte seine Sachen in seinen Schrank.  Ich brachte dann meine Tasche in das kleine Zimmer, das Sven mir angewiesen hat und räumte meine Sachen in den Schrank.  Ich schloss den Schrank ab und gab Sven den Schlüssel.  In dem Moment spürte ich in mir was Besonderes :
Wir waren nicht zu Haus, nicht in meinem Zimmer. Ich war nackt und hatte keine Möglichkeit mehr, an meine Klamotten zu kommen.  Es war ein noch intensiveres Gefühl des Ausgeliefertseins,  der Nacktheit und Erniedrigung. 
Die 10 CDs, die ich mitnehmen durfte, nahm Sven mir ab und legte sie in seinen Schrank. Ich habe in Zukunft die Möglichkeit, darum zu betteln eine CD hören zu dürfen.  Ich hatte nichts mehr, rein gar nichts.  Ich stand nackt da und das wars.
Abends saßen wir zusammen, tranken etwas und redeten. Ich durfte in Svens Zimmer schlafen,  auf dem Boden, nackt, ohne Decke .

Heute Morgen war ich turnusmäßig wach, weil ich schon seit einiger Zeit früh aufstehen muss.  Sven ist frühaufsteher und war auch wach.  Wir duschten gemeinsam,  ich machte Sven ein Frühstück und hockte neben ihm wie ein Köter, während er aß.  Er legte mir das Hundehalsband um, die Leine und führte mich auf allen Vieren aus.  Ich musste auf dem Grundstück das Bein heben, um zu pissen.  Ich musste mit der Fresse im Sand und Gebüsch rumschnüffeln und musste Männchen machen, als er mir einen Happen getrockneten Kochfisch für Hunde vorhielt, nach dem schnappen und es fressen durfte.  Getrockneten Kochfisch hatte ich noch nie.  Er ist hart und gut für die Zähne zum Kauen.  Er schmeckt widerlich und stinkt.  Ich musste würgen und bekam dabei den Stock auf den Arsch.
Im Haus musste ich dann mit dem Putzen beginnen.  Mein Sack wurde abgebunden und einigermaßen zentral fixiert.  Einige Punkte im Haus erreichte ich nur mit durch die Beine nach hinten lang gezogenem Sack.  
Im Bad neben dem Klo stellte Sven zwei Näpfe für Fressen und Saufen für mich.  Das sollte mein wesentlicher Fress- und Saufplatz werden.
Ich bekam den Befehl,  dass ich mich in keinem Zimmer einschließen oder die Tür schließen darf.  Egal, warum ich im Bad sein würde, muss die Tür weit auf bleiben.  An meiner Schlafstelle darf auch keine Tür geschlossen werden.
Den restlichen Sonntag verbrachten Sven und ich im Garten oder wir gingen im Meer schwimmen.  Beim Schwimmen durfte ich eine Badehose tragen, die ich im Haus anziehen durfte.  
Sven möchte, dass ich möglichst täglich bis zweitägig die Homepage weiter führe, während wir hier sind. 

08.07.2005
Heute bin ich wie jeden Morgen um 6 Uhr aufgestanden. Es ist immer noch nicht so einfach, morgens so früh aufzustehen, obwohl Ferien sind oder besser gesagt : keine Schule mehr.  Ich war duschen und hab die Sachen angezogen, dir mein Herr mir gestern Abend gesagt hat.  Da es heute wieder sehr warm ist, sollte ich Sporthose ohne Inlett und Tshirt anziehen. Mehr nicht.  Ich traf mich später mit Sven vor einem Supermarkt, weil wir noch ein paar Sachen besorgen mussten. Ich hatte den Einkaufswagen zu fahren und Sven zu sagen, was wir einkaufen müssen. Er hatte mir gestern Abend eine mail geschickt, die ich heute bekommen hatte. Darauf stand die Einkaufsliste, die ich nicht ausdrucken oder abschreiben durfte.  Während des Einkaufs durfte ich aber auch nichts vergessen und musste im Supermarkt den Weg so steuern, dass wir keinen Gang doppelt liefen oder wieder zurück mussten.  Das war alles andre als leicht.   Zweimal mussten wir einen Gang zurück.  Die Einkaufstaschen musste ich zurück tragen. Zu Hause bei Sven bemerkten wir, dass ich drei Teile vergessen hatte. Ich durfte seine Badelatschen anziehen und musste im Dauerlauf zurück, die Sachen holen und im Dauerlauf wieder nach Hause.  In Badelatschen zu laufen ist anstrengend.
Ich bekam sofort die Strafe für meine Schlampigkeit. Ich bekam meinen Sack abgebunden, musste in die Knie und das Band wurde knapp stramm an meinem rechten großen Zehen fest gemacht. ich bekam Klemmen an jeden Nippel, die mit einer Kette verbunden sind. An diese Kette war ein Band befestigt, das am anderen großen Zehen befestigt wurde. Ich musste meine Arme grade ausstrecken mit den Handflächen nach oben.  Sven stellte auf jede Hand ein volles Glas Pisse. Ich musste dann 20 Kniebeugen machen. Wasser durfte dabei nicht verschüttet werden. Beim Aufrichten aus der Hocke wurde erst mein Sack, dann meine Nippel lang gezogen. Es stach in den Titten und mein Sack wurde bis zur Grenze lang gezogen - so empfand ich es jedenfalls.  Ich musste einen Moment aufrecht bleiben und dann die nächste Kniebeuge.  Meine Arme wurde gegen Schluss lahm, meine Titten taten voll weh und in meinen Eiern zog es auch.  Nach den 20 Kniebeugen musste ich stehen bleiben.  Es zog tierisch in meinen Nippeln und meinem Sack.  Ich hatte etwas aus dem Glas verschüttet, weil ich anfing zu zittern zum Schluss.  Sven stellte sich neben mich, zog mir an den Haaren den Kopf weit nach hinten, nahm ein Glas von meiner Hand und goss mir die Pisse ins offene Maul. Das andere Glas Pisse danach ebenso.
Ich durfte mich anziehen und wir gingen noch zu mir.  Mein Bruder war noch da und wir quatschten alle etwas. Er wurde dann von einem Freund und dessen Eltern abgeholt, weil sie bis heute Abend weg wollten.  Sven ging dann auch zu seinem Training.
Er sagte mir, dass er nach dem Training noch mal kommen werde, um die Sachen für mich heraus zu legen, die ich für die Fahrt mitnehmen darf.   Ich darf mir aber zehn CDs aussuchen, die ich mitnehmen und dort hören möchte.  Ich dankte meinem Herrn für die Güte.
07.07.2005 Gestern hat Sven mit mir die Strafe aus dem Schwanzvergleich mit Luca gemacht.  Einige Teile darin haben mir schon ein intensives Gefühl der Demütigung gegeben und ich danke Luca für die Strafe.  ( siehe Bestrafung der sklaven )
Ich hab die vergangene Nacht bei Sven übernachtet.  Wir haben uns einen schönen Abend gemacht und hatten abends und Teile der Nacht eine schöne Vanille-Zeit zusammen :)
Heute Morgen sollte ich eine Unterhose von ihm anziehen und sein Zimmer aufräumen. Ich durfte mir dann ein Lied wünschen, das ich gern hören würde.  Ich wünschte mir "Grey" von Paradiselost.   Sven saß auf seinem Bett und ich durfte mich breitbeinig auf seinen Schoß setzen, wobei die Beine angewinkelt sein und die Füße links und rechts von seinen Beinen liegen sollten und ich die Fußgelenke halten musste.  Während des Liedes sollte meine Schnauze halten und zuhören. Nach den ersten Takten begann Sven, mit den Händen im Takt mit zu klopfen. Allerdings machte er das zwischen meinen gespreizten Beinen auf meinem Sack.  Er trommelte in unterschiedlicher Heftigkeit und mit beiden Händen.  Das Lied dauert vier Minuten, die mir sonst beim Hören immer kurz vorkamen. Der Takt ist schnell und es begann zu ziehen in meinen Eiern. Es tat weh und ich bemühte mich, keinen Ton abzugeben. Als das Lied zu Ende war, kniff Sven schnell in beide Nippel und zog sie so lang es ging. Ich presste die Zähne aufeinander, weil es voll weh tat.  Sven lachte.  Er griff dann in die Unterhose, streichelte meinen Sack, zog die Unterhose runter und gab mir einen letzten Schlag auf die Eier. 
Ich kniete mich vor ihm und dankte ihm, dass ich das Lied  - eines meiner Lieblingslieder - nach längerer Zeit wieder hören durfte,  dass ich so intensiv hören durfte. 
Wir zogen uns an, wobei ich nur Tshirt, Sporthose und Schuhe anziehen durfte und gingen etwas spazieren.  An einem Feldweg sollte ich mich hinsetzen, die Schuhe und Tshirt ausziehen und die Beine lang ausstrecken und mich mit den Armen nach hinten abstützen. Er knebelte mich danach und verband meine Augen. Sven ging kurz hinter mich und kurz später hörte ich ihn vor mir.  Nach einem Moment spürte, wie etwas über meine Fußsohlen strich und dann ein starkes, schmerzhaftes Brennen, Jucken und Stechen. Es tat weh. Dann strich etwas über meine Nippel und das gleiche Brennen setzte ein.  Es waren Brennnesseln  Er führte die Brennnesseln gleichzeitig über beide Fußsohlen und wieder über meine Brust.  Ich wollte überall kratzen, weil es so fürchterlich brannte.  Er machte meine Augen und Maul frei und zog mir mein Tshirt über.   Ich musste aufstehen, die Schuhe anziehen und er joggte mit mir nach Hause.  Meine Fußsohlen taten beim Laufen fürchterlich weh. 
05.07.2005 Gestern Morgen, bevor er noch mal weg musste, kam mein Herr bei mir vorbei. Da mein Bruder zu Hause war, hab ich Sporthose und Tshirt getragen.  Als Kleidungsvorschrift bekam ich Baggys, langes Tshirt, Sneak, obwohl es sehr heiß war.  Ich sollte zum Stadtpark gehen und mich da zu dem Skatern packen und mit mir ihnen beschäftigen und was zusammen machen. Ich musste einen MP3 Player mitnehmen und über Ohrstöpsel Hip-Hop hören.  Das Gedudel unterwegs war grauenvoll :(   An der Pipe waren so sieben Skater zwiischen 14 und 18.  Ich hab mich zu einigen hingesetzt und wusste nicht, was ich sagen sollte.  Ich fühlte, dass ich da nicht hinpasse, deplaziert bin und nichts mit denen gemeinsam hab.  Einer quatschte mich an, was ich höre und das war schon die erste Peinlichkeit, weil ich den Typen nicht kannte, der dudelte. Ich wurde schon ausgelacht.  Als ich auf die Frage,  wo ich beim Board hab, sagte "vergessen",  wurde ich wieder ausgelacht.  Weil Sven es wünschte, fragte ich, ob mir einer seins leiht, dass ich mal ne Runde drehen kann.  Ich war mir sicher, dass keiner einem Fremden ein Board leihen würde  ( ich würds jedenfalls nicht ),  aber ich hab mich getäuscht.  Ich bin  ( bzw. musste auf Befehl von Sven ) ja vorher schon mal mit unserem Kumpel T.  ( er ist Skater ) los und was unternehmen und war nicht total unbeholfen auf dem Board.  Ich hatte eigentlich gehofft, dass T. da wäre.  Wenn auch nicht total unbeholfen, hab ich mich ganz schon ungeschickt und teils blöd darauf angestellt.  Ich wurde ausgelacht und ich fühlte mich schrecklich. Ich bemerkte dabei, dass Sven an der Straße am Stadtpark stand und mich beobachtete.  Das Wetter war schon heiß und in den Klamotten noch wärmer, aber von der Peinlichkeit,  von den Jüngeren da ausgelacht zu werden, machte es noch heißer. Der Schweiß lief mir überall runter und ich wär am liebsten abgehauen. 
Besser gings mir erst wieder, als ich denen erklären konnte, dass ich noch totaler Anfänger bin und zwei Jungen anfingen, mir Tipps zu geben. 
Nach der vorgegebenen Mindestzeit bin ich los und traf auf der Straße Sven.  Wir gingen zu mir. Unterwegs musste ich ihm berichten, wie ich mich insgesamt gefühlt hab und so.  Ich sagte dann, dass es total heiß ist.  Sven sagte, dass ich dann eine angenehme Abkühlung haben darf.  Zu Hause durfte ich Badehose, Sporthose und Tshirt anziehen, aber keine Schuhe oder Socken und wir gingen schwimmen.  Im Freibad war es voll schön und wir haben Spaß gehabt. 
Als wir gegen 16 Uhr los wollten, packte Sven meine Sporthose und Tshirt ein, während ich mich abtrocknete.  Zuerst wollte ich fragen, warum er das tut,  aber ich hab es nicht getan, weil die Frage bestimmt vorlaut gewesen wäre und es mich nichts angeht, was mit meinen Sachen geschieht.  Ich musste nur in Badehose mit auf den Nachhauseweg.   Auf dem circa 12 minütigen Weg sind nur Wohngebiete. Kamen uns ältere Leute entgegen, war es schon unangenehm, aber peinlicher nur in Badehose war es mir bei Leuten grob in meinem Alter.  Als wir nach rechts gehen mussten, blieb Sven stehen und gab mir 5 Euro.  Er sagte,  es sei ihm nicht zuzumuten, mir immer Bescheid zu sagen, wenn er zu mir kommen will oder gar vorher noch zu fragen.  Ich solle in die Stadt zum Schlüsseldienst gehen und einen Schlüssel für ihn anfertigen lassen.  Er sagte weiter, dass er auch in mein Zimmer will, um es zu kontrollieren, wenn ich nicht da bin.
Ich wollte ihn nach meiner Sporthose und Tshirt fragen, aber ich sah schon an seinem Blick, dass es nicht gut für mich gewesen wäre,  die Frage zu stellen. 
Ich ging los in die Stadt zum Markt zu einem Schlüsseldienst.  Es waren noch zwei Leute vor mir.  Ich fühlte mich schlimm, nur in Badehose und es war so entsetzlich peinlich.  Ich hatte Angst, eine Latte zu kriegen, da man die Beule in der Badehose sehn könnte.  Ich hatte nichts, was ich über die Badehose ziehen konnte und die Hände vorne vor zu halten, wäre erst recht auffällig gewesen.  Ich fühlte mich so hilflos, gedemütigt und erniedrigt.  Als ich den Schlüssel hatte, ging ich schnell über den Markt, um nach Hause zu kommen.  Als ich über dem Marktplatz war, fiel mir ein,  dass ich die Quittung vergessen hab und musste noch mal zurück.
Als ich zu Hause war, war Sven nicht da.  Ich dachte mir dann, er ist bei sich zu Hause und ging da hin.  In seinem Zimmer fesselte er mir die Arme auf dem Rücken, zog die Badehose runter über die Knie.  Ich sagte ihm, dass ich die Quittung erst vergessen hab.  Sven sagte mir, dass ihm am Freibad schon aufgefallen ist, dass ich eigentlich fragen wollte, als er die Sporthose und Tshirt.  Er lobte mich, dass ich es nicht getan hab und ich dankte ihm für das Lob.   Sven ging in die Küche, kam mit einem Becher zurück und sagte, zur Belohnung dürfe ich etwas Süßes, Leckeres essen. Ich freute mich,  musste das Maul aufmachen und Sven fütterte mich mit einem Löffel.  Als ich den ersten Bissen im Maul hatte, war es total eklig.  Ich verzog meine Fresse und wollte es ausspucken.  Sven hielt mein Maul zu und ich musste kauen und schlucken.   Ich kriegte mein Maul nicht auf, als er den zweiten Löffel hin hielt.  Er fuhr mit dem Löffel an meinen Lippen entlang und drückte mit der anderen Hand an meinen Kiefer, dass das Maul aufging und ich bekam den zweiten Löffel.  Es war ein schleimiger Brei, der entsetzlich süß und gleichzeitig sehr scharf und wie abgestandener Fisch schmeckte.  Sven lachte immer wieder, wenn ich meine Fresse verzog.  Es waren zehn entsetzliche Esslöffel voll und es war so eklig im Maul und an Lippen und Zunge. 
Dafür, dass ich zuerst die Quittung vergessen hatte, bekam ich 15 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.
Sven machte den Hausschlüssel an sein Schlüsselbund.  Er vereinbarte mit mir bestimmte, für ihn von außen merkbare Zeichen, falls ich Besuch haben sollte oder sonst was sein sollte, das mich einschränkt.  Die Sache mit dem Hausschlüssel ist ein weiterer Schritt in die völlige Kontrolle.  

Heute ist Sven nicht da.  Ich sollte einige Besorgungen für unsere Ferienfahrt machen, die er mir notiert hat.  Heute hat es zwar manchmal geregnet und es war nicht mehr so heiß, wie an den letzten Tagen, aber immer noch recht warm.  Ich durfte deshalb heute nur Tshirt, kurze rote Hose und Schuhe tragen.   Mein Herr sagte mir heute Vormittag noch, dass er die Strafanweisung von Luca aus dem Schwanzvergleich bekommen hat und ich die mit ihm morgen früh erledigen muss. 
03.07.2005
So
Teil 2
Nachdem Sven mir heute Vormittag die weiteren Kontrollmaßnahmen erklärt hatte, machte er das Klebeband wieder los von meinem Maul und ich durfte mich für seine gesamte Fürsorge und Kontrolle bedanken, indem ich seine Zehen und Fußsohlen gründlich leckte. Ich dankte ihm auch in Worten.  Er lachte darauf laut, drückte mich mit seinem Fuß auf den Boden, dass ich auf dem Rücken lag und machte mir die Tittenklemmen an und zog meine Titten so lang es ging.  Es tat fürchterlich weh und der Schmerz war noch größer, als er die Klemmen blitzartig abmachte und mit den Fingern meine Nippel zudrückte.  Wir haben dann gemeinsam geduscht. Das ist immer besonders schön :)
Er gab mir einen Bademantel, falls seine Eltern aufstehen würden und gingen in sein Zimmer zurück.  Er legte mir eine dunkle kurze Hose und ein weißes Hemd, weiße Tennissocken und meine Schuhe hin. Die Hose sah aus, wie eine von einem Anzug, den Sven mal hatte und die Hosenbeine auf 10 cm gekürzt waren. Das weiße Hemd musste ich in die Hose stecken und sah aus wie ein Idiot in den Klamotten und Sven lachte sich kaputt.  Er sagte, es fehlen nur noch schwarze Lederschuhe und ich wär der komplette Idiot.  Er ging mit mir raus und wir fuhren mit dem Rad los, dann fielen die Klamotten nicht so sehr auf.  Wir waren dann in einer anderen Gegend, stellten die Räder ab, verschlossen sie und gingen spazieren. Ich fühlte mich schauderhaft und schämte mich. Ich sah so lächerlich und kindisch aus.  Ich war froh, dass uns kaum jemand entgegen kam.  Wir gingen zu den Rädern zurück und fuhren zu mir nach Hause.  Mein Vater war schon bei seine Freundin und mein Bruder war auch weg.  Im Garten sollte ich mich nackt ausziehen,  die Klamotten - außer Schuhe und Strümpfe -  auf den Grill legen und verbrennen.  Die Asche kam in die Mülltonne  ( als sie abgekühlt war ).  Sven fragte mich, ob ich den Akt verstanden hab.  Ich sagte nein.  Er sagte nichts.
Sven musste dann zu einem Sport-Wettkampf und ich bekam Hausarrest bis morgen.
Ich darf heute höchstens eine Unterhose anziehen, wenn es dringend nötig ist. Ansonsten hab ich heute nackt zu bleiben. 
03.07.2005
So
Teil 1
Freitag Abend war ich dann um 20 Uhr im Bett, ohne TV oder etwas zu lesen. Es war noch hell draußen und auf der Straße spielten noch Kinder.  Ich fühlte mich gedemütigt und erniedrigt, schon schlafen gehen zu müssen  :(   Gegen 20.15 Uhr klingelte mein Handy. Weil es Svens Nummer war, bin ich ran gegangen.  Sven fragte, warum ich noch nicht schlafe.  Ich sagte ihm, dass ich im Bett liege.  Er sagte, dann hätte ich die Augen zu haben müssen und nicht auf ein Handydisplay sehen dürfen. Ich sollte es unverzüglich im Strafenbuch vormerken zur Bestrafung.   Hätte ich aber nicht den Anruf beantwortet und Sven hätte extra zu mir kommen müssen, wäre es ebenso unverschämt gewesen und hätte eine ähnliche Strafe nach sich gezogen.
Sven sagte, er habe grade mit David gesprochen, der mich im Rahmen der Pachtung haben wolle. Weil er nicht extra kommen wollte, um mir von meinem Taschengeld Fahrgeld zu geben, solle ich  mir sofort meine Badehose anziehen und mit dem Rad fahren.  Da der Zug ohnehin erst später fährt, würde ich bei den 35 km ungefähr zur gleichen Zeit ankommen.  Ich hab sofort meine Badehose angezogen, meinem Bruder eine Nachricht geschrieben und bin mit dem Rad los. Es war ein richtig warmer Abend, trotzdem war es mir unangenehm, durch Orte nur in Badehose zu fahren. Da ich durch Sven eine grobe Zeitvorgabe bekommen hatte, beeilte ich mich.   Als ich abends bei David ankam, war ich verschwitzt.  Er zog mir die Badehose aus, schloss sie weg und schickte mich duschen.  Er sagte mir danach, dass er geil sei und eine Sau zum ficken brauche. Ich sagte, dass er doch Simon hat, der ihm sexuell unterworfen ist.  David packte mir für die unverschämte Bemerkung (obwohl ich sie wirklich nicht frech gemeint hatte !) an die Eier und drückte zu.  Er sagte, Simon sei am Wochenende nicht verfügbar und außerdem habe er mich gepachtet und zahle Pacht dafür.  Ich bekam bis auf Widerruf Sprechverbot, musste mich auf einen kleinen Tisch in der Mitte des Raumes auf allen Vieren knien und bekam meine Handgelenke an die Knie gefesselt. So blieb ich ungefähr drei Stunden und wieder in unterschiedlichen Abständen immer wieder von David benutzt.  Er sah TV oder machte was andres und zwischendurch kam er zu mir und fickte mir die Fotze oder das Maul. Seine Sahne spritzte er mir immer in meine Fresse und verrieb es mit seiner Eichel.  Nachdem er mich nach der Zeit losgebunden hat,  fesselte er meine Arme auf dem Rücken, brachte mich in die Abstellkammer und schloss mich in dem engen Ding ein.  Ich konnte darin nur mit angewinkelten Beinen sitzen oder alternativ kniend oder stehend.
Morgens holte David mich wieder raus. Ich musste mich sofort bücken, damit er seine Morgenlatte in mich ficken konnte.  Er machte mich los und ich musste ihm Frühstück machen.  Anschließend musste ich seine Wohnung gründlichst sauber machen.  Mittags kam Sven und ich begrüßte ihn, weil ich mich freute.  Er hatte Hähnchen zum Mittag mitgebracht, allerdings nur zwei halbe für David und sich selbst. Mir wurden die Arme auf dem Rücken gefesselt und ich durfte neben dem Tisch auf dem Boden sitzen. Ab und zu hielt mir einer von beiden einen Knochen hin.  Ich musste bellen und danach schnappen wie ein Köter. Das ist ein schreckliches Gefühl, besonders wenn beide dabei laut lachen. 
Als sie fertig waren mit dem Essen, hielten mir beide ihre fettigen Finger hin.  Ich musste jeden einzelnen Finger und Daumen ins Maul nehmen und gründlichst ablecken und säubern.  Danach machte Sven mir etwas Hundefutter in einen Napf.  Ich kroch hin und begann zu fressen. Es fällt mir immer noch nicht leicht, Hundefutter zu fressen. Der Geschmack ist zwar nicht schön, aber nicht so schlimm, wie man denkt. Es ist die Konsistenz, der Geruch und vor allem : das Gefühl der Demütigung dabei. Diese Dinge machen es richtig eklig und machen es schwer, zu kauen und zu schlucken.  Ich hörte, wie David etwas am PC ausdruckte, herein kam und beide lachten plötzlich laut.  David legte vor meinen Napf  einen A4 Zettel mit drei Bildern von Kothaufen. Es sah widerlich aus und machte das Fressen noch schwerer.  Ich musste beim Fressen auf die Bilder sehen, weil Sven meinen Kopf so hielt.  Nach einer Minute nahm Sven den Zettel weg, zerriss ihn in kleine Teile und steckte es mir ins Maul zum Kauen.  Als das Papier total aufgeweicht war, musste ich langsam schlucken. Ich sah dabei immer noch die Bilder vor mir und hatte das Gefühl, ich fresse Scheiße.  Ich hörte dabei nur Gelächter und begann zu heulen.  Während ich kaute und schluckte, pissten beide mir in die Fresse und in die Haare.  Ich durfte dann in die Dusche und Sven wusch mich gründlich und zärtlich.  Er war sehr liebevoll und nahm mich fest in den Arm und hielt mich fest.  Er hält mich immer sehr fest in seinen Armen, wenn ich zuvor geheult hab oder noch heule  ( Ausnahme oft : bei Schlägen auf den Arsch und ähnlichem -  aber immer, wenn ich nicht wegen körperlicher Schmerzen geheult hab ).  Wir küssten uns, streichelten uns und ich spürte totale Sicherheit und Liebe in seinen Armen.  Ich war glücklich. 
Ich bekam dann eine Unterhose, Hose und Tshirt von David und wir gingen in den Ort rein. Als wir wieder Richtung Campingplatz gingen, wurde mir mulmig.  Wir gingen wieder zu der Hütte, an der wir vor einiger Zeit schon mal waren und das war wieder der Typ, der auch letztes Mal da war.  Ich schaute Sven bettelnd an,  aber er sagte, schließlich hat David auch Kosten für mein Mittagessen vorhin gehabt und für das Zimmer, in dem ich übernachten durfte.  Ich musste in die Hütte und mich ausziehen.  Er kuckte mich von oben bis unten an und ich schämte mich und fühlte mich schlecht.  Er begrapschte mich am Sack, Schwanz, Schenkel und ging mit seiner Hand durch meine Fresse.  Er steckte mir seine Zunge ins Maul und machte damit rum. Ich spürte seine Spucke in meinem Maul und es war unangenehm.  Er saugte mir dann am Schwanz und ich musste ihm dann ausführlich einen blasen und seinen Schwanz lecken und küssen. Es war widerlich, den an meinen Lippen und Zunge zu spüren.  Gefickt wurde ich nicht.  Er spritzte auf meine Brust.  Es dauerte insgesamt knapp 15 Minuten, trotzdem kam es mir endlos vor. Ich zog mich an und ging raus. 
Wir gingen wieder in die Stadt und Sven kaufte drei Stück Kuchen. Ich bekam aus eins und wär am liebsten auf die Knie, um meinem Herrn zu danken.  Der Dank war aber in der Stadt leider nur non-verbal möglich.  Aber wir begreifen uns auch non-verbal.  Ich durfte nicht sofort essen und erst David und Simon essen lassen.  Ich musste dann in das öffentliche Klo, in eine Kabine und mich vor das Klobecken knien. So durfte ich meinen Kuchen essen.  Es roch nach Pisse und so darin.  Während ich aß, kam David in die Kabine, schloss ab und pisste mir in die Fresse und Haare.  Der restliche Kuchen weichte von der Pisse auf und ich musste mir den Matsch ins Maul stecken.   Das Tshirt war auch nass geworden und als wir wieder auf der Straße waren, kam ich mir erbärmlich vor mit pissenassen Haaren, Fresse  und Tshirt.  Da es sehr heiß war, sah es für andre aus, als sie ich total verschwitzt.  Ich hab mich trotzdem fürchterlich geschämt und ich merkte, dass Sven und David größte Mühe hatten, sich das Lachen zu verbeißen.  Sie lachten dann doch laut los und die Leute kuckten.  Ich fühlte mich angestarrt und es kam mir vor, als wüsste jeder Bescheid und denkt sich "schau mal, eine verpisste sklavensau" 
Als wir wieder bei David waren, musste ich seine Sachen sofort ausziehen und nackt im Bad waschen und draußen aufhängen.  Es war nach einer halben Stunde trocken, in der David mich noch mal fickte.  Ich bügelte seinen Sachen dann und Sven sagte, dass wir langsam nach Hause müssen.  
Als wir vor der Tür waren,  fragte ich Sven, ob er mir Klamotten für die Rückfahrt mit gebracht hat.  Er lachte nur, rotzte mir in die Fresse und sagte, "so wie auf dem Hinweg"  und ging.   Ich kuckte David an wegen der Badehose.  Er sagte,  er habe den Schrankschlüssel verloren und machte die Tür zu.  Ich bekam Panik und stand nackt am dem Hinterhof und hatte nur mein Fahrrad.  Ich klopfte, aber er machte nicht auf.  Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich war schon am heulen und überlegte, wo und wie ich an irgendwas kommen könnte.  Nach einer kurzen Zeit kam David, lachte und gab mir die Badehose.  Er steckte mir noch mal seine Zunge in mein Maul und rotzte mir in die Fresse.  Ich zog die Badehose an und fuhr nach Hause und war so um 20 Uhr da.
Damit ich mich ausruhen konnte,  erlaubte Sven nicht mehr, dass ich abends mit ihm und den andren in die Stadt raus gehe. Ich sollte um 22 Uhr ins Bett.

Heute Vormittag musste ich um 6 Uhr aufstehen, weil ich Zeitungen austragen muss. Sven hatte mir gestern Abend eine SMS geschickt mit der Kleidungsvorschrift für heute. Die SMS durfte ich erst heute nach dem Aufstehen lesen. Es stand eine Anweisung darin : Ich musste auf allen Vieren nackt aus dem Haus und bis zum Ende unseres Gartens. Ich musste durch die Büsche und Sträucher kriechen, wo ich auf einen schmalen Weg zwischen einigen Grundstücksenden kam. Ich musste auf allen Vieren weiter bis an eine Stelle.  Den Weg (eigentlich kein Weg, sondern langer, 1 Meter breiter Zwischenraum aus Gras zwischen Sträuchergrenzen ) benutzt normalerweise niemand und es war noch sehr früh. Trotzdem hatte ich dauernd Angst, dass plötzlich jemand vor mir stand.  Ich kam mir vor wie ein Köter. Ich fühlte mich beobachtet.  An der Stelle musste ich mit den Fingern im Boden und Laub scharren.  Darin fand ich dann ein weißes Tshirt und eine alte Sporthose von Sven.  Ich wollte die Sachen nehmen und anziehen. Ich hab mich aber fürchterlich erschrocken, als ich plötzlich ein Geräusch hinter mir hörte. Im Moment konnte ich mich vor Schreck nicht rühren und kauerte wie ein Köter da.  Es war Sven und ich atmete auf. Er lachte über mich und sagte nur "na du Köter" und zog mir was mit einer Leine auf den Arsch. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und ich begrüßte ihn, indem ich seine Schuhe küsste.  Ich durfte mich noch nicht anziehen, sondern musste das Shirt und Sporthose mit dem Maul aufnehmen und wie ein Köter zurück in unseren Garten bringen.  Sven kroch natürlich nicht unter den Büschen her, sondern ging den normalen Weg.  Ich sollte Männchen machen und auf seiner Handfläche Hunde-Nassfutter, das er aus einer Dose genommen hatte, auflecken und fressen und mich dann anziehen. Die Klamotten waren feucht und nicht ganz sauber.  Ich stand vor ihm und dankte ihm für das Frühstück.  Er sagte, er würde mir ja gern einen Kuss geben, aber wenn ich da vorher Hundefutter drin gekaut hab, gibts nur eine Möglichkeit und rotzte mir voll in meine Fresse.  Ich ging dann los.  Die Zeitungen lagen beim Verteiler und ich machte meine Arbeit. Die Rotze war in meiner Fresse getrocknet,  was bis zu den Lippen gelaufen war, hatte ich mit der Zunge aufgenommen und geschluckt.  Ich fühlte mich bei der Arbeit dreckig, obwohl ich es objektiv nicht ganz so war.  An einer Tankstelle holte ich Brötchen für Sven und seine Eltern und meinen Bruder.   Die für meinen Bruder hinterlegte ich in unserer Küche und ging dann zu Sven.  Seine Eltern schliefen noch und ich machte ihm zwei Brötchen und Kaffee fertig und brachte es in sein Zimmer.  Ich zog mich nackt aus und hockte mich neben den Tisch auf den Boden. Meine Handgelenke fesselte Sven hinten an meine Fußgelenke.  
Während er frühstückte und ich zusah, sprach Sven sehr ruhig und freundlich mit mir ( er ist ohnehin selten laut oder so ). Er fragte mich, ob ich glaube, noch viel Freiheiten zu haben. Ich sagte nein und er sagte, er glaube doch. Er sagte, ich hätte noch zu viel Freiheiten, weil ich zu wenig kontrolliert würde. Ich kuckte etwas erstaunt, weil Sven mindestens zweimal in der Woche mein Zimmer inspiziert, meinen PC nachsieht und auch mit einem Programm von seinem PC Zugriff auf meinen hat und alles sehen kann, was ich am PC mache.  Ich werde regelmäßig verhört, meine Kleidung und Freizeit wird kontrolliert. Er erklärte mir aber, dass es eben noch ein Manko ist, dass wir getrennt wohnen und er nicht alles direkt kontrollieren und beeinflussen kann.  Zwischendurch durfte ich ab und zu mein Maul aufmachen und er spuckte mir ein Stück vorgekautes Brötchen ins Maul.  Ich dankte meinem Herrn, dass er es mit mir teilte. Einmal durfte ich mein Maul aufmachen, die Zungen heraus stecken und er goss mir aus seiner Kaffeetasse Kaffee ins Maul.  Ich hab mir dabei etwas die Zunge verbrannt und es war sehr unangenehm auf der Zunge. Sven lachte und rotzte mir zur Abkühlung auf die Zunge.  Ich dankte meinem Herrn, dass ich einen Schluck Kaffee haben durfte. Er ist mir sonst verboten, ob ich gern Kaffee trinke und schon seit fast einem Jahr keinen mehr hatte.  Sven erkundigte sich nach meiner Zunge. Ich sagte, es geht schon wieder, beim Sprechen tut es noch weh.  Er klebte mir Klebeband aufs Maul, damit ich die Schnauze halte.  Mit einem Blick bedankte ich mich für seine Fürsorge.
Er erklärte mir weiter : Solange wir noch nicht zusammen wohnen und er eine höchstmögliche Kontrolle erreichen kann, muss ich in Zukunft drei Listen führen, die genauestens ausgefüllt werden müssen  ( siehe  Erziehungsmaßnahmen heute ). 
Als er fertig war mit den Erklärungen, spürte ich ein ganz besonderes Gefühl im ganzen Körper.  Es war kein Kribbeln oder Zittern oder so. Es war wie eine warme Flut im ganzen Körper.  Das Gefühl, immer mehr kontrolliert zu werden, ist ein ganz besonderes und intensives Gefühl.  Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur völligen Kontrolle und Fremdbestimmung und zu dem Spüren,  ein Gegenstand zu sein.  Es ist das Gefühl, immer mehr - bis fast alles von sich seinem Eigentümer preiszugeben,  keine Geheimnisse,  totale Offenheit.  Zur körperlichen Nacktheit kommt immer mehr die "innere" Nacktheit hinzu.  Ein sehr intensives Gefühl der Kontrolle und Nacktheit ist es auch in den Verhören,  wenn ich das erzählen muss, was niemand wirklich kontrollieren kann :  meine Gedanken.  Sven würde sofort merken, wenn ich was verheimlichen würde und hart bestrafen. 

01.07.2005
Fr
Die Berichte des ersten Halbjahres 2005 befinden sich nun im Archiv.
Am Mittwoch Vormittag musste ich zu meinem Herrn. Weil es sehr warm war, sollte ich nur die grüne kurze Hose und Tshirt anziehen.  Als ich da war, machte Sven meine Hose auf, riss mir mit der Hand meinen Schwanz und danach den Sack aus der Hose und schlug mir zweimal mit der Hand auf die Eier und knetete dann meinen Schwanz hart durch. Anschließend schlug er mir zwei Ohrfeigen in die Fresse. Er fragte mich, ob ich weiß, weshalb ich die Ohrfeigen bekommen hab.  Ich sagte "nein".   Er fragte, ob ich inzwischen total verblödet wär, wenn ich so antworte. Ich dachte nach, aber mir war nichts bewusst und Sven schlug mir ein paar Mal mit einem Rohrstock auf die Oberschenkel.  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken, verband mir die Augen und zog meine Hose bis zu den Knien runter und gab mir einen Tritt, dass ich die Ecke flog.  Sven griff mir in die Haare, zog mich hoch und ich musste mit der Fresse zur Wand in der Ecke stehen bleiben und nachdenken. Er fragte noch, ob man mit verbundenen Augen oder beim Stehen in der Ecke überhaupt das Zeitgefühl behält.  Ich sagte, dass man es - besonders mit verbundenen Augen - leichter verliert.   Nach einer Minute spürte ich einen heftigen Hieb auf dem Arsch.  Nach zwei Minuten waren es zwei Hiebe,  nach drei Minuten drei Hiebe und immer so weiter bis zehn Minuten um waren. Ich musste spontan die Zeitdauer sagen und weil ich richtig geantwortet hatte, bekam ich einen langen Zungenkuss von Sven.  Dann sollte ich spontan die Gesamtzahl der Schläge nennen.  Das konnte ich nicht.  Sven sagte, dass ich dann die Zahl noch einmal haben müsste.  Ich bekam einen tierischen Schreck, weil mein Arsch so schon total brannte und schmerzhaft juckte.   Es waren 55 Schläge,  aber meine Antwort kam zu spät. Ich durfte auf die Knie und bekam statt weiterer 55 Schläge je acht Schläge im Wechsel auf die Fußsohlen.
Ich dankte meinem Herrn, dass er sich die Mühe gemacht hat,  mein Zeitgefühl aufrecht zu erhalten, als ich nachdachte.  Als Zeichen, dass er meinen Dank akzeptierte,  steckte er mir seine Zehen eines Fußes ins Maul, so tief es ging.   Er nahm die Augenbinde ab,  legte sich dann mit dem Rücken auf sein Bett und ich durfte zu ihm auf Knien rutschen und seine Fußsohlen gründlich ablecken und alle Zehen und zwischen den Zehen alles gründlich mit der Zunge säubern.
Sven zog dann sein Tshirt aus.  Weil es sehr heiß war, schwitzte er unter den Armen. Iich durfte ihn  zunächst unter einer Achsel küssen und spürte den salzigen Geschmack an den Lippen.  Dann durfte ich  seinen Schweiß unter den Achseln gründlich weglecken.
Er band meine Arme los, ich durfte mich anziehen und er gab mir eine längere Liste mit Sachen, die ich in der Stadt für ihn einkaufen sollte. Es war nicht wenig und nicht ganz einfach zu tragen. Peinlich war es mir,  in kurzer Hose in die Stadt zum Einkaufen zu gehen. Ich komme mir lächerlich und kindisch darin vor.   Als ich wieder zurück war, hab ich alle Quittungen und Restgeld abgegeben und durfte gehen.

Am Donnerstag hatte Sven eigentlich etwas vor mit mir, was er aber zu einem größeren Teil absagen musste, weil etwas mit seinem Verein dazwischen gekommen war.   Er rief mich nach dem Mittagessen an und ich sollte sofort auf  "unsere" Lichtung kommen.  Ich fuhr sofort los.  Ich durfte nur meine Sporthose ohne Inlett anziehen, sonst gar nichts.  Als ich ankam, war ich vom schnellen Fahren total verschwitzt.  Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken, ich sollte hinknien und er holte seinen Schwanz  raus und begann, mich abzuduschen. Er pisste mir in die Haare, in die Fresse,  Brust, Rücken und auch unter die Achseln.  Als ich wieder frisch war, erzählte ich ihm,  dass Master Theo ( Hardliner ) das Elektrogerät geschickt hatte, das er uns zum Ausprobieren für ein paar Tage ausleiht.  Ich danke Master Theo sehr für seine Freundlichkeit - Sie werden es unversehrt zurück bekommen, Herr.  Er hat uns auch ein paar sehr schöne Seile zum Fesseln geschickt, die ich Pisser gar nicht verdient hab.  Außerdem war eine praktische Hundeleine,  die arretierbar ist, dabei.  Ich hatte sie mitgenommen und Sven legte mir das Hundehalsband um und machte die Leine daran.  Er ließ mir Auslauf und stoppte die Leine plötzlich.  Bei diesen plötzlichen Arretierungen hat er aber schon sehr genau darauf geachtet, dass dem Kehlkopf nichts passieren kann.
Wir saßen eine Zeit auf der Lichtung und unterhielten uns, bis ich dann nach Hause sollte.  Abends hab ich mit der Jungsau aus dem Rheinland telefoniert.  Sven war heute Morgen ärgerlich, dass ich beinah wieder verschlafen hatte, weil wir wieder so lange telefoniert hatten  Die Jungsau hat mir heute gemailt, dass sie verschlafen hat und deshalb nicht zur Schule war.  Sven war darüber alles andere als begeistert.
Als wir heute Nachmittag allein waren, zog ich mich sofort nackt aus. Sven ging mit mir in den Gartenschuppen und ich musste mich an der Reckstange mit den Kniekehlen einhängen, bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt und er erklärte mir ganz ruhig, dass es meine Schuld gewesen ist, dass die Sau nicht zur Schule war.  Während er mir alles erklärte, schlug er mir abwechselnd mit dem Rohrstock auf meine Fußsohlen. Auf jeder Fußsohle waren es zehn heftige Hiebe.  Er machte mich los,  ich musste die Balletthose anziehen und für ihn ein Volkslied singen und dabei tanzen.  Abgesehen davon, dass ich mir sehr lächerlich vorkam,  tat das Tanzen tierisch weh an den Füßen nach den Schlägen. Entsprechend weinerlich klang das Gesinge.  Sven sagte während dessen, dass ich heute noch etwas üben sollte, weil ich es brauchen werde.  Ich bin nur bis "Wieso ....."  gekommen im Satz, als ich schon was in die Fresse bekam.
Wir gingen ins Haus,  ich musste die Strumpfhose ausziehen.  Als ich saß, fesselte Sven mich so, dass ich Arme und Beine nicht bewegen konnte.  Er fixierte eine Stange hinter dem Stuhl, an die er meinen Kopf befestigte, damit ich den auch nicht bewegen konnte.  Er ging aus dem Zimmer und kam nach einer Weile zurück und sagte, dass ich Hunger haben müssten.  Er hatte eine Schale, in der waren Erbsen, Kidneybohnen, Toastbrot, Marmelade und noch zwei Sachen, die ich nicht identifizieren konnte. Er schüttete etwas Milch in die Schüssel und begann,  das alles mit dem Fuß zu einem Brei zu zermanschen.  Er nahm die Schüssel in die Hand, nahm was mit den Fingern auf und schmierte es mir ins Maul.   Er stopfte mir den Fraß anfangs recht schnell ins Maul, dass ich mit dem Kauen und Schlucken nicht nach kam.  Ich hatte es um die Lippen und Backen und Kinn verschmiert. Es war ein ekliges Gefühl in der Fresse und im Maul beim Kauen.  Ich musste manchmal würgen und Sven lachte.
Als ich alles gefressen hatte, band er mich los und ich musste in den Käfig kriechen und wurde eingesperrt.   Der Fraß in meiner Fresse trocknete an und ich fühlte mich erbärmlich.  Ich weiß nicht, wohin Sven gegangen ist,  aber in meinem Zimmer blieb er nicht.  Ich glaube, dass er sich in den Garten gesetzt hatte.  Er kam nach einiger Zeit,  pisste durch das Gitter in den Käfig in meine Fresse, um mich zu reinigen.  Er ließ mich heraus und ich fragte ihn auf Knien,  ob ich abends mit in die Disco darf.   Sven sagte, dass ich das nicht verdient hab,  wenn jemand anders durch mein Verschulden nicht zur Schule geht.   Ich muss um 20 Uhr schlafen gehen  :(