03.04.2004

"Was wünscht sich eine jungsau von seinem Eigentümer"

 Ich kann nicht für jede sau sprechen, sondern nur für mich, thorstensau. Ich hab nur mit wenigen, ungefähr gleichaltrigen säuen geredet und weiß nicht so gut wie andere denken und fühlen.

Mit ungefähr 15 hab ich gemerkt, dass ich Erziehung brauch. Am Anfang war es mehr das Sexuelle, die Fantasie beim Wixen : erniedrigt und geschlagen zu werden und dabei abzuspritzen. Es hat mir angst gemacht und mich total verunsichert, nachdem ich grade mit meinem Schwulsein klargekommen bin. Ich war als Schwuler anders und jetzt noch mal anders. Ich hab versucht es zu unterdrücken, aber es ging nicht. Die Fantasie wurde immer stärker. Ich musste etwas tun und hab etwas getan. Das reicht als Prolog.

Ich bin noch unerfahren und muss noch viel lernen. Deshalb sind es nur Fragmente. Ich weiß jetzt, dass ich ein sklave bin, ich fühle mich als sklave. Was waren die Sklaven, die in den USA unterdrückt und geknechtet wurden. Sie waren leibeigene Diener Ihrer weißen herren. Das nichtgewollte Elend der Menschen damals zu vergleichen mit einem sklaven im SM wäre menschenverachtend. Sie haben ihr Leiden nicht gewollt und gebraucht, sie wurden gezwungen. Ich werde auch gezwungen zu dienen und zu leiden, aber auf einer anderen Ebene und einem anderen Sinne.

Damals haben die herren ihre Sklaven missachtet und sich nicht mit ihnen auseinandergesetzt.

Als jungsau wünsche ich mir, dass mein Herr sich mit mir auseinandersetzt und meine Signale versteht. Ich wünsche mir, dass mein Herr mich "achtet" als das, was ich bin : ein sklave aber kein Sklave.

Als sklave fühle ich mich minderwertiger als mein Herr, Dreck zu Platin, eine Hundehütte neben Petronas Towers. Mein Herr sollte mir diesen Unterschied in Stellung und Wert immer bewusst halten und zeigen. Welchen Wert hat die Hundehütte und welchen die Petronas Towers. Ich bin nicht religiös, deshalb nehm ich auch diesen Vergleich : eine Wanze zu Gott. Gott hat die Wanze geschaffen und kann sie zerdrücken. Vermessen.

Ich will damit sagen, dass ich mir wünsche, dass mein Herr mich formt und bildet, wie er es für richtig hält.

Erziehung. Ich weiß nicht, wohin die Erziehung führt. Mein Herr muss es wissen. Er weiß, wer, was ich bin und wie ich sein soll. Er formt mich.

Als sau wünsche ich mir von meinen Herrn äußerste Strenge, Härte und KONSEQUENZ. Ein Herr, der Fehler, Fehlverhalten, Frechheiten oder irgendwas duldet, nicht bemerkt und nicht bestraft oder mindestens dem sklaven einen spürbaren Gedankenanstoß gibt, zeigt Schwäche. Der Herr muss wissen, wohin er seinen sklaven erzieht. Es geht den sklaven nichts an, wohin, aber der sklave muss deutlich spüren, dass sein Herr es weiß.

SM ist ein "Spiel" aber ein reales "Spiel". Ein sklavenvertrag hat keine rechtliche Bedeutung oder so was, aber er ist bindend und bedeutungsvoll für den sklaven. Er bietet ihm die erste Sicherheit, macht seinen Status und Abhängigkeit klar.

Sicherheit und Geborgenheit und Vertrauen. Das Fundament.

Ich möchte als sklave von meinem Herrn ständig das Gefühl der Erniedrigung und Demütigung erfahren. Ich möchte bei jedem Kontakt diese Gefühle erfahren und erleben. Ein guter Herr weiß, wie er das seinem sklaven vermittelt.

Anschreien und Brüllen wären ein Zeichen von totaler Schwäche. Subtlilität. Willkür. Unsicherheit. Angst.

Angst. Nein, keine Angst wie bei einem Flugzeugabsturz oder als Mensch vergewaltigt zu werden. Subtil. Die Angst, wenn mein Herr mir gegenüber tritt und ich ihm nicht in die Augen sehen kann, weil ich nicht weiß, was kommt, aber welche Stellung ich habe.  Auch die Angst schon, eine email zu öffnen oder meinen Herrn im icq anzusprechen. Die Angst, was kommt, was er mit mir möchte, verlangt.

Willkür. Ich bin in der Hand meines Herrn. Er formt mich und macht mit mir, was er grade möchte. Ich bin sein Spielzeug, ein Gegenstand, den er benutzt. Ich weiß, dass ich intelligent bin, aber mein Herr zeigt mir, dass ich dumm bin im Vergleich zu ihm. Widersprüche. Egal was ich sage, mein Herr hat Recht. Er verwickelt mich in Widersprüche und zeigt mir - auch irrational - dass er Recht hat und werde bestraft. Ich muss die Strafen nicht verstehen, es reicht, wenn mein Herr sie für richtig hält.

Ich bin Schuld wenn etwas ist, eine irrationale Schuld, aber ich muss sie tragen. Nicht die Schuld an Kriegen und Nöten, aber daran was ich tue oder nicht tue. Es gibt viele Anlässe für Schuld. An Widersprüchen, falsch verstehen, richtig verstehen, an allem.

Frustration. Eine Erlaubnis geben und kurzfristig widerrufen DAS GEGENTEIL DESSEN TUN, WAS DER HERR ZUGESAGT HAT. Irritation und Frustration erleben. Ich wünsche mir, irritiert und frustriert zu werden, weil es Demut und Unterwerfung bedeutet.

Als sklave wünsche ich mir Sicherheit, Geborgenheit, Liebe und Achtung.

Ich möchte mich blind fallen lassen und wissen, dass mein Herr mich auffängt und Halt gibt. Denken ist nicht die Aufgabe des sklaven, er vertraut darauf, dass sein Herr weiß, was für den sklaven richtig und gut ist und die Entscheidungen des Herrn stimmen. Ich habe den Wunsch, dass mein Herr mich nach harten Strafen, Demütigung oder psychischer Benutzung hält und in den Arm nimmt, wenn ich weine und tief leide. Er würde mir dabei klar machen, dass ich das alles verdient habe. Es ist nicht wichtig, dass ich immer wissen müsste, warum, aber dass ich es verdient habe.

Es scheinen alles Widersprüche in sich zu sein, obwohl sie es für mich nicht sind. Die Achtung gegenüber dem sklaven durch den Herr ist die Entmenschlichung, Demütigung, Leid und Qual. Die Liebe des Herrn zeigt sich in der Achtung zum sklaven. Je härter, strenger, willkürlicher der Herr ist, desto mehr liebt er seinen sklaven. Geborgenheit erlebe ich in der Bloßstellung und dem Entzug ALLER Freiheiten und Entscheidungsbefugnissen. Ich erlebe sie im Vertrauen zu meinem Herrn.  Die Sicherheit bedeutet, nie wirklich zu wissen, was mein Herr als nächstes mit mir vorhat, mit mir macht. Der Herr sollte darin etwas unberechenbar sein. Freundlichkeit und Sanftheit kann abrupt umschlagen in absolute Härte. Extreme. Das Gefühl von Unsicherheit erzeugt ein Maß an guter Angst und Irritation und stellt dann Sicherheit dar.

Sicherheit, Geborgenheit, Liebe und Achtung in dem Sinn stellen Vertrauen dar und heben dadurch den Widerspruch auf.

Vertrauen ist die Basis und sie muss gegenseitig beständig, aufrichtig und echt sein. Blindes Vertrauen, dass der Herr sich an Vereinbarungen, Absprachen hält, die getroffen wurden, bevor der sklave seine Entscheidungsbefugnis und Freiheit aufgegeben hat.

Trivial und trotzdem nicht. Ich wünsche mir, dass ich Peinlichkeiten ausgeliefert werde. Situationen, in denen ich mich schäme, mich lächerlich, albern und blöde fühle. Nacktheit vor anderen ist für mich ein schlimmes Mittel. Am schlimmsten, wenn die anderen dabei angezogen sind und ich allein nackt bin. Die Nacktheit vor Publikum, vor Fremden und am schlimmsten für mich vor Freunden und Bekannten. Überraschung bei Intimem. Beim Wixen, Schamhaare kürzen oder ähnlichem. Es ist das Gefühl des Bloßstellens. Nacktsein hat etwas Erniedrigendes an sich. Das gleiche gilt für Kleidung. Das ist etwas sehr wichtiges, worauf der Herr achten muss. Es kann manchmal noch erniedrigender sein als Nacktheit, in knapper Unterhose, Badehose oder anderer Kleidung vor anderen sein zu müssen.

Ein sklave darf gar nicht entscheiden, was er anziehen darf.

Ein sklave darf gar nichts über sich entscheiden. Er darf nicht entscheiden, welchen Haarschnitt er tragen darf, welche Klamotten er tragen darf, es geht nicht darum, was der sklave möchte, sondern was der Herr will.

Der sklave ist absolut rechtlos. Er wird nicht gefragt, wenn es um ihn geht und hat keinerlei Mitspracherecht über sich. Seine Freiheit ist die psychische Gefangenschaft und manchmal auch körperliche Gefangenschaft. Seine Freiheit sind Verbote und Willkür.

Ich möchte der Willkür meines Herrn schutzlos ausgeliefert sein

Dirt. Ich wünsche mir das nur eingeschränkt. KV ist tabu total. Aber es steht einem sklaven, wenn er in vollgepissten Hosen laufen muss, sich einpissen muss egal wo. Wenn er mit eingewixter Hose losgehen muss oder statt gel wixe im Haar hat, um es zu stylen. Es steht einem sklaven, mit wixe in der Fresse verschmiert wegzugehen. Ich muss lernen, Ekel zu überwinden und Dinge in den Mund nehmen, die widerlich aber nicht gesundheitsschädigend sind. Vorgekautes fressen müssen, in den Mund und Gesicht rotzen und pissen, Ekelhaftes gefesselt gefüttert zu bekommen.

Eine Erziehung zum Hund würde mir meine Stellung bewusst machen. Sprechverbot, dafür bellen zu müssen, mich verhalten wie ein Hund und behandelt und ernährt werden wie ein Hund. Hundefutter darf aber nicht ausschließlich sein, weil es gesundheitlich nicht gut wäre. Essensreste im Napf. Ich möchte immer ein Halsband tragen müssen. Immer und überall.

Ich wünsche mir einen Ruheraum, einen Käfig oder eine Ecke, in der ich nachdenken darf, wenn ich mich falsch benommen habe oder mein Herr es für richtig hält. Ein Käfig gibt mir auch das Gefühl, wie ein Hund behandelt zu werden.

Es läuft alles auf einen Punkt hinaus : es geht darum, was mein Herr für richtig hält. Es geht nicht um die Wünsche des sklaven, sonden um die des Herrn.

Ich weiß, dass es Unterschiede bei den sklaven gibt, aber ich wünsche mir, dass mein Herr mich beschimpft und beleidigt. Für mich ist es wichtig, dass ich auch verbal merke, dass ich eine sau, ein dreckschwein, schlampe und arschfotze bin. Mein Herr braucht nicht freundlich zu mir sein, er soll mir klar machen, was und wer ich bin. Ein Objekt, ein Gegenstand, den er benutzt.

Ich wünsche mir Härte, Strenge und Konsequenz. Aber ich möchte auch spüren, dass ich mich bei meinem Herrn fallen lassen kann und er mich nach allen seelischen und körperlichen Schmerzen auffängt.

Ich wünsche mir, dass mein Herr mich leitet und führt, hart und konsequent. Ohne Ausnahmen und Diskussionen. Ich möchte, dass mein Herr das einhält, was er an Konsequenzen gesagt hat.

Ich wünsche mir aber auch, ab und zu "ernsthaft" und "normal" mit meinem Herren reden und sprechen zu können, zu diskutieren. Das ist der einzige Punkt in der Beziehung, an dem der sklave denken darf. Er soll in solchen Gesprächen seinen Herrn nicht durch Dummheit langweilen und beleidigen. Der sklave soll seinen Herrn ja auch nicht vor anderen blamieren. Deshalb hat sich der sklave für seinen Herrn auch um seine Bildung zu kümmern. Bildung nicht für sich selbst, sondern für seinen Herrn. Natürlich finden solchen Gespräche immer in angemessener Stellung und Haltung des sklaven statt.

Jeder Master weiß, dass ein sklave dumm und verblödet ist. Das muss mir auch immer wieder bewusst gemacht und vorgehalten werden. Diese Blödheit steht aber "nur" in der Relation zwischen Mastern und dem sklaven. Sie demonstriert den Stellungsunterschied, weil ein sklave niemals auch nur ein winziges Stück an einen Master reichen könnte. Das muss mir durch verbale Beleidigung in Anreden immer wieder durch meinen Herr ganz deutlich gemacht werden.

Mein Herr sollte mir in jeder Situation und auch bei "netten" Gesprächen immer signalisieren und verdeutlichen, welche Stellung und Wert die sau hat. Ein sklave ist nicht wie die anderen, weit entfernt von einem Master und auch weit entfernt von Nicht-sklaven. Der skalve steht an aller unterster Stelle von allen, auch seinen Freunden, Geschwistern und Kumpel. Mein Herr sollte mir das ab und zu krass vor Augen führen durch Bloßstellungen, Peinlichkeiten vor ihnen, die aber vertretbar sind und keine sozialen Nachteil bringen.

Ich erwarte aber auch von meinem Herrn, dass er auf bestimmte Lebensumstände seines skalven Rücksicht nimmt und mir keinen sozialen Schaden zufügt. Ein Outing kann nur so weit möglich sein, wie es keine Nachteile für den sklaven bringt. Der Master sollte Freundschaften und Teilnahme am sozialen Leben fördern und unterstützen, allerdings in für den sklaven angemessenen Rahmen. Zu viel Freiheiten dabei wären für mich schädlich, glaube ich. Aber auch dabei hat der sklave kein Mitspracherecht, sondern vertraut seinem Herrn blind nach der Ineigentumsnahme durch ihn.

Für mich ist es sehr wichtig, dass ich immer weiß, dass ich das Eigentum meines Herrn bin und damit alle Rechte und Freiheiten aufgebe. Ich habe nur Pflichten dem Herrn gegenüber. Lob, Belohnungen sind eine Gnade des Herrn und müssen von mir auch so empfunden werden. Meine obersten Pflichten sind Gehorsam, Dienen und Dankbarkeit. Es sind Selbstverständlichkeiten, die kein Lob oder Belohnung verdienen.

Ich möchte zu meinem Herrn in Demut aufsehen und ihn verehren und ehren. Er soll mir gegenüber das Gegenteil zeigen.

Ich möchte erfahren, dass ich eine wertlose Schlampe bin, ein Gegenstand, ein Objekt.

Für mich ist auch ein Zeichen wichtig, dass den krassen Stellungsunterschied zwischen einem Master und einem sklaven deutlich macht : die Ungleichheit im Wissen über den anderen. Ein sklave sollte schon wissen, wer sein Herr ist, was er beruflich macht, wofür er sich interessiert, was er liebt und hasst usw, damit der sklave auf seinen Herrn eingehen kann und ihm vertrauen kann. Der sklave soll aber nicht alles über seinen Herrn wissen, während der Herr natürlich alles über seinen sklaven wissen muss,  um für ihn zu sorgen.

Ich wünsche mir deshalb auch strenge und harte, konsequente Verhöre durch meinen Herrn, wobei der sklave keinerlei Aussagevereweigerunsrecht hat. Seelische Nacktheit.

Brutalität lehne ich ab und möchte sie nicht erfahren. Krasse Folter würde ich verweigern. Schmerzen hingegen, besonders an meinen empfindlichen Körperstellen habe ich verdient. Welche Werkzeuge und Hilfsmittel verwendet würden, entscheidet allein der Master. Schläge und Schmerzen werden unterschiedlich empfunden. Schläge in die Fresse und auf den Arsch sind nicht nur schmerzhaft, sondern auch sehr erniedrigend. Schmerzen an den Eiern, Brust, Innenschenkeln durch Schläge oder Klammern oder Elektro sind dagegen "nur" schmerzhaft. Ich halte es für wichtig, dass es bei Schmerzen diese Unterschiede gibt, die entweder nur körperlich sind oder aber körperlich und seelisch. Ein Herr sollte es wissen und einschätzen können.

Ich würde mir auch wünschen, dass mein Herr seinen sklaven anderen Mastern vorführt und zur Benutzung überlässt. Dabei müsste ich aber darauf vertrauen können, dass die Unversehrtheit des sklaven absolut gewährleistet ist und der Herr ganz genau weiß, an wen er seinen sklaven gibt. Sonst besteht kein Mitspracherecht, nur Vertrauen.

So etwas könnte für mich aber nur bei 24/7 in Frage kommen.

Ich glaube, fast jede jungsau denkt an24/7. Im tiefen Innern meines Herzens wünsche ich es mir, habe aber auch noch Zweifel. Ich stelle es mir nicht so vor, dass der sklave im Haus alles allein tun muss, also kein Haussklave. Ich stelle es mir eher so vor, dass der sklave etwas darstellt, wie der Hund seines Herrn. Ich kann noch nicht viel dazu sagen, weil ich erst am Anfang meiner Überlegungen dazu bin.

Ob mit oder ohne 24/7, auch virtuell ist für mich das aller wichtigste, alle Freiheiten zu verlieren, alle Rechte und Entscheidungen über mich zu verlieren, wobei es aber für den Herrn genauso wichtig sein muss, eine vernünftige schulische und berufliche Ausbildung und soziale Absicherung sicher zu stellen.

Der sklave braucht kein Eigentum, darf aber auch nicht finanziell ( Alters- und Krankenvorsorge z.B.) und sozial am Boden sein, wenn sich Herr und sklave einmal trennen.

Die sau braucht kontrolle durch seinen Herrn. Der Herr muss alles über die sau wissen : seinen körperlichen und seelischen Zustand, wer und was seine Freunde und Kumpel sind, was er macht und denkt, mit wem er chattet. Der Herr hat in alles Einblick. Totale Nacktheit.

Seelisches Quälen und Leiden sind für mich ganz wichtig zu erleben durch meinen Herrn. Eine sau braucht es, öfter mal seelisch richtig fertig gemacht zu werden, wobei auch körperliches Leiden den Vorgang unterstützt.

Eine sau ist nicht willenlos, wie viele Master behaupten. Die sau hat den Willen, eine sau, ein sklave zu sein und seinem Herrn zu dienen. Eine sau hat ein Recht : eine sau zu sein, eine Freiheit : sich dafür zu entscheiden, eine sau zu sein.